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Für einige lange Stunden befand sich der kleine Waldkauz allein im Brutbaum nachdem das einzige Geschwisterchen das Nest schon verlassen hatte. Durch ein altes Spechtloch beobachtete es die weite Welt um sich herum. Am nächsten Tag war auch er ausgeflogen und viele Waldkauzfedern unweit des Baumes sagten mit, dass er nicht weit gekommen ist. Somit haben wohl beide Jungtiere nicht lang gelebt. Und ob der Baum für noch eine Brut herhalten kann ist auch fraglich. Er scheint nur noch aus "Pappe
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Jedes Jahr brütet bei mir ein Starenpaar im Pflaumenbaum leider sind die Lichtverhältnisse schrecklich. Bestimmt 50 Fotos von der Fütterung geschossen, keines ist brauchbar, werde es morgen noch einmal versuchen.
Wie ein kleiner grauhaariger Opa sitz der Nestling hier im Baum. Da ist die Mama noch rechts daneben. Gestern war sie dann plötzlich nicht mehr dort zu sehen. Die zwei Jungtiere waren ganz allein, und wärmten sich gegenseitig. Die Mama habe ich dann zwei Bäume weiter im frischen Blattgrün gefunden. Und heut morgen wärmte sie die Zwei auch wieder im Baum. Bei Temperaturen fast an dem Gefrierpunkt war das auch gut so.
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Aprilwetter, mal Sonne und mal Regen, da braucht der Wuschelkauz schon ein Dach über den Kopf. Damit die Kleinen jetzt nicht naß werden hält die Mutter schön den Flügel drüber.
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Auf dem Rücken des Alttieres sieht man die dünne Antenne des Senders. In der Nacht der Besenderung hat sie den Nachwuchs noch einmal gefüttert. Danach saß sie laut Senderdaten sehr lange auf ihrem jahrelang als Ansitz genutzen Strommasten. Dort brach aufgrund eines Kurzschlusses oder Stromschlages das Sendesignal damals von einer Sekunde auf die andere ab (nachdem die ganzen Jahre zuvor niemals etwas passiert und der Mast gegen Stromschläge bei Vögeln auf eine vorgegebene Länge isoliert war). Di
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Sie sind doch ganz schön dreckig und stinken..... aber zuckersüß! Sie wurden gestern durch den NABU beringt und ich hatte Glück und durfte dabei sein.
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Fütterung des Nachwuchses. Aber auch die Mama muss gelegentlich mal etwas essen.
Gestern fiel mir zufällig diese Aufnahme aus dem Sommer 2015 in die Hände. Damals kannte ich eine Stelle, wo an einer Wiese sowohl junge Schleiereulen als auch junge Waldohreulen anzutreffen waren. In der Dämmerung ergab sich eine wunderbare Geräuschkulisse.
… lagen die beiden Uhu-Nestlinge in ihrem Horst, den Der Enkel eines Orni.-Kollegen entdeckt hatte. Er befand sich an einem steilen Hang, den man allerdings zu Fuß durchaus erklimmen konnte. Für Nahrung war gesorgt: ein Hamster und eine Waldohreule (oder waren es zwei?) gab es als Tagesration. BGE
…aber dann (s.29.08.), als der Altvogel Beute brachte, flog ein dritter Bussard dazu und verzehrte diese. Zunächst glaubte ich, es sei der zweite Altvogel, was natürlich wenig Sinn macht. Und an den Dunen dieses Vogels ist zu erkennen, dass es sich um einen zweiten Jungvogel handelt. Der stärkere, der bereits ausgeflogen war und zum Horst zurück kam und sich zunächst durchsetzte. Aber bei der nächsten Beute krallte der jüngere diese und sicherte sich diese durch Abschirmen. BGE
Dieser Mäusebussardhorst lag nicht so günstig, wie der zuvor gezeigte; die Perspektive war etwas „froschiger“. Wir bauten uns ein Versteck aus großen Ästen, biwakähnlich und es funktionierte. Die Bussarde nahmen keine Notiz von uns/mir. Zunächst konnte ich nur diesen einen Nestling beobachten, ebenfalls kurz vorm Ausfliegen, aber dann … BGE
… bietet sich in den Bergen die Möglichkeit auf Nesthöhe zu gelangen, wenn man Glück hat und eine solche Konstellation findet. Der Bruder (oder die Schwester?) war bereits ausgeflogen. Ebenfalls ein Bild aus 2014. BGE
Als Nestflüchter hatte sich dieser junge Baumpieper ausgerechnet einen Ameisenhaufen ausgesucht, um von seinen Eltern gefüttert zu werden. Als immer mehr Ameisen begannen, ihren Bau zu verteidigen, machte sich der kleine Pieper mit der "wirren Frisur" doch ziemlich schnell aus dem Staub.
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Ein Beitrag zur umstrittenen Nest-/ Horst-Fotografie. Auf der einen Seite zerschneiden Autobahnen die Landschaft und der Boden wird durch deren Belag versiegelt. Die Vorteile einer solchen Straße muss ich nicht aufzählen. Auf der anderen Seite können durch sie gerade an Autobahnkreuzen und –Dreiecken für Pflanzen und Tiere regelrechte „Ruhezonen“ entstehen, dort kommt kein Mensch hin, zu Fuß, er rast vorbei. Wie Gerfried Klammer beobachtete, baute hier in diesem Fall der Mäusebussard seinen Hors
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...ist nun im Spätsommer leider schon durch! Deshalb noch schnell eine junge Lachmöwe aus dem Sommerurlaub.
Schon aus dem Nest heraus, aber mit dem Fliegen haperts noch ein wenig. Von Zeit zu Zeit kommt ein Elternteil vorbei und bringt eine Maus. Der Nestling zeigt noch kein Fluchtverhalten, man kommt schön nahe ran (öffentlicher Bereich mit Menschen in der Nähe, es ist keine Störung erfolgt).
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Ab der vierten Lebenswoche sind die Jungvögel schon recht agil und klettern in der Nähe des Nestes in den Ästen umher. Dabei kann man auch mal Glück haben, und sie aus relativer Nähe beobachten.
Interessiert schaut der kleine Kleiber-Nestling durch das Flugloch! Was ihm die nächsten Tage wohl bringen werden? Bin gespannt, ob ich ihn nochmal seh in den nächsten Tagen...!
Durch eine Positionsänderung meines fahrenden Tarnzelts hatte ich die Möglichkeit mit einem starken Tele den Kleibers ins Nest zu sehen ohne sie zu stören! Aber hier nun eine Frage ans Forum: der Altvogel ist ja recht unscharf, die Aufnahmesituation wieder mal recht ungünstig (1/125, Blende 6,3, ISO 800), was hätte ich bei besserem Licht tun können, um beide Vögel scharf zu haben? Hatte in der Serie auch Bilder mit Blende 9, die sind aber nicht deutlich besser! Hab den Altvogel im PSE über Licht
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Serie mit 8 Bildern
Aufnahmen von wildlebenden Fasanen in natürlicher Umgebung
Am Abend an der Küste des Flusses Wolga

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