Az

Schriftart wählen

Schriftgröße wählen

Zeilenabstand wählen

Schnellzugriff Verlauf Funktionen
50 Einträge von 162. Seite 2 von 4.
...was das da hinter mir für zwei USO (unbekannte Stehobjekte) sind !! Da Walter und ich praktisch scheintot dastanden und uns auch nicht trauten, mal das schwere Gerät vom Auge zu nehmen, wartete diese Henne einfach ab, sehr zum Leidwesen unserer Schulter- und Armmuskulatur. Wenn diese Vögel so plötzlich aus den Felsspalten des Karstgesteins auftauchen und dann einfach so vor einem stehen, abwartend bis man eine falsche Bewegung macht, bleibt man wie angewurzelt stehen und versucht einfach etwa
Mehr hier
Wie versteinert, so waren auch Walter und ich als zuerst eine Henne und danach dieser Hahn aus den Spalten der Karstfelder hochkamen und das unmittelbar vor unseren Nasen. Wir konnten uns danach aus diesem Bann wieder befreien aber dies ist wohl anderen nicht mehr gelungen und so ist einer davon endgültig zu Stein geworden. Wie lange er jetzt schon bei den Schneehühnern "gefangen" ist, kann niemand sagen !! Natürlich wäre es gelogen, wenn ich sagen würde, diese Aufnahme sei so geplant
Mehr hier
noch ein Schneehahn Ich weiss nicht ob ihr diese noch sehen könnt aber zu erzählen gibt es noch viel über diese zu meinen Lieblingsvögeln zählende Art... Gerade bei den Schneehuhnarten ist die Fussbefiederung im Winter am ausgeprägtesten. Der Gattungsname Lagopus bedeutet zum Beispiel "Hasenfüssig". Warum muss sich glaube ich keiner fragen.
Mehr hier
Tja mindestens so unerwartet wie die Henne im vorigen Bild plötzlich vor uns stand, flogen alle Neune auf als dieser Hahn über einen breiten Spalt in Karstgestein flatterte. Er zog dann die Schwingen auch kräftig durch und flog in die gleiche Richtung wie die anderen. Und genau dieses von 10 Bildern waren scharf Ein bisschen Glück muss man auch haben
Mehr hier
...scheinen die Schneehühner jetzt mit ihrem doppelt isolierenden Wintergefieder. Jede Feder des Kleingefieders hat einen Doppelkiel. Das heisst es kommt zwar wie gewohnt ein Kiel aus der Haut der sich aber zu Zweien verzweigt und so haben die Schneehühner eigentlich fast doppelt so viele Federn wie im Sommer. Das gibt Isolation! Einen halben Tag lang haben wir bei 8 Hähnen und dieser Henne verbracht.
Mehr hier
präsentieren sich die Alpenschneehühner jetzt wieder. Dieser Hahn hier hat nur noch ganz wenig von seinem Herbstkleid an Kopf und Rücken. Andere noch ein bisschen mehr. Es war wie jedesmal ein wunderbarer Tag im Gebirge bei den Alpenschneehühnern! Es wird einfach nie langweilig...
Mehr hier
So sehen die Alpenschneehühner ende Mai aus. Jetzt werden sie praktisch ganz im weissen Winterkleid sein. Ich hoffe ich kann bald zu ihnen hinauf in die Berge um zu schauen ob sie noch alle da sind
Mehr hier
oder Alpenschneehuhn auf Island VG Steffen
Mehr hier
Weibchen des Alpenschneehuhn im Sommerkleid. Diese Weibchen war äusserst tiefenentspannt, so dass wir schliesslich sogar diesen Gähner festhalten konnten. Zwischendurch fielen ihm immer wieder die Augen zu. Da die Schneehühner in diesem Bereich der Berner Alpen an Wanderer gewöhnt sind, fiel auf, dass sie, solange wir uns unterhielten, wenig Scheu zeigten. Wenn wir schwiegen wurden sie dagegen deutlich aufmerksamer. Es wurde daher allerhand Unsinn erzählt....:)
Mehr hier
tippelten der Hahn und die beiden Hennen lautlos an mir vorbei.
Auf den Tag genau vor einem Jahr durfte ich einige kurze aber dafür umso schönere Momente erleben. Weder einen Schweisstropfen vom Aufstieg, die kalten Finger während dem Fotografieren oder aber auch die müden Beine während des Abstiegs, möchte ich missen. Das alles geht mir wieder durch den Kopf, wenn ich mir die paar gelungenen Fotos dieser, ach, so schönen Hühnervögel wieder ansehe. Wie gesagt, kurz war der Moment, als zwei Hähne über die Kante spazierten und sich somit in der Freistellung be
Mehr hier
liegen noch einige Bilder herum.
Ich hoffe, dass ich auch dieses Jahr noch die Möglichkeit habe die Alpenschneehühner zu besuchen. Schon bald werden sie wieder völlig weiss sein. Vor elf Monaten hatte ich die Ehre, diese Henne ablichten zu dürfen, ohne das Gefühl zu haben, sie zu stressen. Über den Winter sind sie besonders gefährdet, da sie ihren Kalorienverbrauch extrem drosseln müssen. Da könnte sie schon wenig Stress das Leben kosten und dass möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Diese Henne liess mich auf gute Distanz ran u
Mehr hier
werden auch die Schneehühner verschwinden.
Serie mit 3 Bildern
Ende Oktober tragen die Alpenschneehühner meist schon ihr Winterkleid aber sie sind auch dann nicht immer gut auszumachen. Als ich diese drei Hähne entdeckte und bereits einige Bilder hatte, setzte ich mich auf den Gipfel und schaute ihnen aus etwa 30 Metern noch etwas zu. Solange sie sich nicht bewegten, waren sie von einigen Neuschneeflecken nicht zu unterscheiden und somit war auch klar, wieso sie sich lieber im schattigen Nordhang aufhielten und auf die wärmende Spätnachmittagssonne verzicht
Mehr hier
Ja, da ging es so richtig runter aber ich hatte ein recht sicheres Plätzchen, denn meine Antwort lautete ja schliesslich, nein. Schon bald strahlen sie wieder in völligem Weiss, ich kann es kaum erwarten. Diese Aufnahme machte ich auf 2370 müM, auf dem "Wildhauser Schafberg" und ich traf dort, nach einem ergebnislosen Tag, erst spät nachmittags, auf drei Hähne, welche in der Nordwand des Vorgipfels nach Futter suchten. Mit einigen tollen Bildern auf dem Chip kamen mir die 1300 steilen
Mehr hier
Es ist erstaunlich, wie schnell diese zwei Tage alten Küken durch das hohe Gras sprinten, wenn sie von der Henne gerufen werden. Walter, seine Mutter und ich hatten wieder mal sehr viel Glück, denn nur so trifft man auf eine Alpenschneehenne mit Nachwuchs. Wir stolperten sozusagen über eine Familie als wir uns nach langer Suche langsam auf den Rückweg machten. Das Verhalten der Henne zeigte, dass da irgendwo ihr Nachwuchs, bestens getarnt im Gras lag. So teilten wir uns auf. Ich hatte das "
Mehr hier
Alpenschneehenne ruft ihre 5 Küken zusammen. Kurz zuvor torkelte die Henne 1m vor meinen Füssen zur Seite! Da wusste ich sofort was los ist. Wenn die Hennen noch lahmen haben sie noch kleine Küken! Wie sich dann herausstelle hat sie 5 zwei Tage alte Flaumbällchen zusammen gerufen. Ein Hammer Erlebnis!
...entdeckten wir zwei Hähne in steilem Gelände. Wieder einmal durfte ich Walter auf seinen Hausberg begleiten um nach den Alpenschneehühnern zu schauen. Doch die Suche zu dieser Jahreszeit gestaltete sich nicht einfach, denn die Hennen ziehen ihren Nachwuchs bestens versteckt auf und sind nur durch Zufall zu erblicken. Die Hähne sind dort oben auf knapp 2000 müM gestreut unterwegs und zur Zeit auch recht ruhig. So hörten wir kaum einen von ihnen und konnten sie so auch nur visuell suchen. Mit v
Mehr hier
hätten jetzt sicher alle gerne. Der weisse Hintergrund ist nämlich alles Schnee der mitte Mai noch zur Genüge in den Bergen lag! Auch ich würde eine Handvoll davon nehmen Übrigens Der Alpenschneehahn flog wenige Meter an mir vorbei, verfolgt vom Revierverteidiger.
Mehr hier
Dieser Alpenschneehahn zupfte Blätter vom Alpenrosenstrauch. Er kann sogar Zellulose verwerten. - Ein Archivbild
Mehr hier
Bei uns ist die erste Hitzewelle des Sommers im Anmarsch und so gönne ich euch zuvor noch eine Abkühlung. Balzende Schneehähne im Flug werde ich wohl nicht so bald wieder vor die Linse kriegen.
Mehr hier
Dieses eine Bild möchte ich doch auch noch zeigen. Es gab von diesen Frontalen drei, vier Treffer und mindestens soviel für den Papierkorb. Aber das kennt ja jeder. Die Freude war natürlich gross das nach dem Erfolglosen Birkwildansitz solche Schneehuhn Bilder auf der Karte darauf warteten bearbeitet zu werden
Mehr hier
...und dann verlor ich den schnellen Flieger aus dem Fokus. Aber Walter, wie ihr ja schon gesehen habt, machte es besser. Nach dem strengen Aufstieg durch teilweise hüfttiefen Schnee durften wir als Belohnung einige tolle Bilder mit nach Hause nehmen. Nur zu gerne hätte ich den Hahn weiter im Visier behalten als er so richtig nah an uns vorbeiflog aber die Schneehühner sind sehr flott unterwegs und Freihand geht das Gewicht der Kamera nach einiger Zeit schön in die Schulter. Meine "Ausbeute
Mehr hier
... in sein Revier, wird mit allen Mitteln vertrieben !!! Vor einer Woche durfte ich Walter in sein Birk- und Alpenschneehuhnrevier begleiten. Was wir dort erleben durften, war schlicht gesagt genial. Vor Ort zu sein, wenn ein Singlehahn gerade versucht einem "vermählten" Kontrahenten in dessen Revier seine Henne abzuwerben, braucht sehr viel Glück !! Zudem ist es nicht einfach, überhaupt ein Paar zu finden aber Walters geschultes Auge entdeckte die beiden Verliebten und so sassen wir
Mehr hier
Ein Alpenschneehuhn im Flug... an solche Bilder dachte ich jedes Jahr. Das einfach so umzusetzen ist ein anderes Thema. Den Fotografen aus den Bergen brauche ich nichts erzählen über die Mühen überhaupt irgendwelche Rauhfusshühner zu fotografieren. Um so grösser war die Freude über die beiden Streithähne die einander verfolgten und einige Male sehr nah an uns vorbei flogen! Dieses Glück kommt wahrscheinlich nicht so schnell wieder.
Mehr hier
Um 2:00Uhr klingelte mein Wecker! Das Ziel war auf fast 1800m ü M. bei den balzenden Birkhähnen. Dadurch das so viel Schnee liegt wie noch nie die letzten Jahre konnten wir uns nicht wie gewohnt am Balzplatz platzieren. Jedenfalls gab es dieses Mal keine Birkhuhnbilder. Wie immer ging es nachher noch weiter hoch zu den Alpenschneehühnern. Diese sind zur Zeit mit der Paarbildung und Verteidigung beschäftigt. Wie Auer und Birkhahn stellt der Schneehahn seine Schwanzfedern auf und fächert sie. Glei
Mehr hier
Dieses Bild wollte ich eigentlich nicht einstellen aber irgendwie gefällt mir die Perspektive und ich bin gespannt auf eure Meinung. Letzten Sommer durfte ich Walter in sein Schneehuhnrevier begleiten. Als ich einer steilen Rampe entlang ging, sah ich über mir, gleich hinter einer Kuppe, dieses Schneehuhn. Ich hatte die Kamera umhängen und bereit und mit allen Streckversuchen sowie auch auf den Zehenspitzen konnte ich dieses Freihandbild ins Gegenlicht schiessen.
Mehr hier
fotografieren Ende Mai/Anfang Juni kann auch sehr anspruchsvoll sein. Zumindest wenn man sich auf der Varangerhalbinsel befindet. Bei -9°C Außentemperatur, eisigem Nordost-Wind und halbstündigen Schneeschauern ist es nicht immwe angenehm zu fotografieren. Aber auch diese "durchzechte" Nacht bei den Schneehühnern werde ich in stetiger Erinnerung behalten. Ein einzigartiges Erlebnis diese wunderbaren Tiere in ihrem Lebensraum zu treffen und fotografieren zu dürfen. Ich hoffe ihr könnt me
Mehr hier
...man kann es halt nicht erzwingen, eigentlich haben sich die Schneehühner schon von mir weg bewegt, um dann ihre Meinung zu ändern und noch einmal an mir vorbei zu trippelten. Also mich hat's gefreut. BG Steffen
Mehr hier
Noch einmal warf mir die bildschöne Schneehuhndame einen Blick zu, bevor sie hinter der Kuppe verschwand. Sie tat mir insofern einen Gefallen, als dass ich mich dann endlich wieder bewegen durfte und so meine durchfrorenen Knochen an die bereits tief stehende Sonne bringen konnte.
Mehr hier
Ich hoffe, ich gehe euch nicht auf die Nerven mit weiteren Bildern dieser Alpenschneehenne. Für mich war es sehr beeindruckend mit welch karger Kost diese Hühnervögel sich dort oben ernähren. Die Henne zupfte zischen Moos und Flechten die kleinen Blättchen heraus und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese einen grossen Nährwert haben. Vor solchen Überlebenskünstlern habe ich einfach riesigen Respekt !!!!
Mehr hier
... natürlich nicht! Kontrastprogramm zum grauen Fels, das Alpenschneehuhn. BG Steffen
Mehr hier
Ich hoffe, ihr nehmt mir den zweideutigen Titel nicht übel !! Ich setze mit diesem Schneehuhnbild meine Serie fort. Die hübsche Henne tat mir hier den Gefallen, dass sie sich so positionierte und ich konnte sie in komplett unscharfem Umfeld ablichten. Mir persönlich gefällt das Resultat, natürlich wäre es mit leuchtendem Hintergrund um einiges attraktiver aber wenn es nur in den Schattenhängen etwas Schnee hat, halten sich diese Hühnervögel halt dort auf, denn ihnen ist ihre Tarnung wichtiger al
Mehr hier
Serie mit 7 Bildern
Dieses Alpenschneehuhn rettete mir diesen Tag im Alpstein. Nach dem deftigen Aufstieg und langen Stunden der Warterei an der Kälte, hatte ich die Hoffnung einer Begegnung mit den wunderschönen Hühnervögeln schon beinahe aufgegeben. Bis ich sie entdeckte und sie meinte es so gut mit mir, dass ich mich schon fast in sie verliebte. Ihre dunklen Augen strahlen so richtig aus dem schneeweissen Gefieder.
Mehr hier
Dies ist die Fortsetzung der Begegnung mit der Schneehenne. Wie ihr beim letzten Bild erfahren habt, sehnte ich mir diesen Moment schlotternd herbei und dann war es endlich soweit. Die Henne ging auf Nahrungssuche und da sie von mir keine Gefahr fürchtete, spazierte sie sogar noch näher heran. Ich musste mich extrem zusammennehmen um nicht zu zittern und ich freute mich, dass jetzt nicht mehr nur meine Augen und Nase liefen, sondern auch das Huhn !! Ständig musste ich den Auslöser suchen, denn m
Mehr hier
Zumindest diese Alpenschneehenne. Ich fror mir den A.... ab und zitterte am ganzen Körper. Heute früh stieg ich wieder von 1100 müM hoch zum "Jöchli" auf über 2300 müM und ich musste, als ich aus dem Nebel kam, feststellen, dass da eine kalte Bise blies. Da an meinem Ziel gerade mal 0° Celsius angesagt waren, würden sich diese mit dem Wind einiges tiefer anfühlen. Nach knapp 3 Stunden stand ich dort oben und hielt sofort Ausschau nach den Hühnern, denn genau vor einem Monat traf ich do
Mehr hier
Endlich habe ich angefangen meine Festplatte aufzuräumen! Ich habe seit ich fotografiere (2015) einfach immer viel zu viele Fotos behalten....da bin ich wahrscheinlich nicht der Einzige Aber man kann beim ausmisten anscheinend auch noch Bilder finden die man damals nicht beachtet hat und heute gar nicht schlecht findet. Diesen Alpenschneehahn habe ich im Frühling 2016 fotografiert und heute erst entwickelt.
Mehr hier
Zwei Jahre ist es her, als ich auf dem Gipfel des "Wildhauser Schafberges" auf fast 2400 müM am späten Nachmittag drei Schneehühner entdeckte. Sie versteckten sich im sehr steilen Schattenhang welcher für mich unter keinen Umständen begehbar war. Aber sie hielten sich nur etwa zwei Meter unter dem Gipfel auf und so konnte ich sie, auf dem Bauch liegend, über die Kante ablichten. Dieser Hahn war noch im Gefiederwechsel.
Mehr hier
...scheinen nahezu perfekt an ihren Lebensraum angepasst. Zu jeder Jahreszeit sehr gut getarnt, verraten sie ihre Anwesenheit meist nur über ihren knarrenden Ruf. Den kurzen Sommer nutzen sie zur Reproduktion um den Großteil des Jahres in ihren kargen und eisigen Umfeld von wenig bis 'gar nichts' zu leben. Aber hat man sie dann einmal im Sucher, sieht man doch was es für schöne Hühnchen sind BG Steffen
Mehr hier
Tarnung ist alles! Bei den Schneehühnern denkt man oft die sind leicht zu finden wenn sie weiss sind und kein Schnee liegt oder auch umgekehrt... Weit gefehlt! Denn sie halten sich immer dort auf wo sie nicht auffallen. Ich könnte unbeschnittene Bilder zeigen, da kann man lange suchen bis man die gefleckten Hühner findet. Auch hier wo der Hahn fast Bildfüllend zu sehen ist, ist die Tarnung im hellen Gestein noch da. So war es auch dieses Mal wieder ein sehr interessantes Erlebnis mit den schönen
Mehr hier
bald sind sie weiss. Da es noch keinen Schnee hat halten sich die Hühner gerne in den Geröll und Felshängen auf. Dort wird die Tarnung trotz fleckigem oder weissem Federkleid aufrecht erhalten. Ich habe die einzigen zwei Hähne die ich überhaupt fand fast nicht gesehen.
...schon oft bei den Schneehühnern, aber so aktiv wie an diesen schönen Oktobertag hatte ich sie bisher noch nicht erlebt. Eigentlich über den ganzen Nachmittag waren sie in Bewegung und ließen sich bei ihren Treiben prima beobachten. Kommt man ihnen anfänglich nicht gleich zu nahe, so das sie sich nicht bedrängt fühlen, steigt ihre Akzeptanz dem Beobachter gegenüber meist von ganz alleine. Nur das schnell schwindende Licht und der anstehende Abstieg ins Tal beenden so ein schönes Erlebnis dann
Mehr hier
Als ich auf etwa 20 Meter Distanz bei den Alpenschneehühnern sass, kam über die Felskuppe, zu meiner Rechten, ein Nachzügler spaziert. Natürlich drehte ich mich ganz langsam und machte ein Bild. Jetzt bemerkte mich die Henne und ich sah durch den Sucher, dass sie wahrscheinlich abfliegen wird und so kam es dann auch. Leider flog sie gleich rechts weg und so musste ich zufrieden sein, mit dieser Aufnahme von hinten.
Mehr hier
Insgesamt 7 Stunden war ich am letzten Samstag im Hochgebirge zu Fuss unterwegs, um u.a. diese Aufnahme zu machen. Wie froh war ich, dass die Olympus-Ausrüstung dabei gewichtsmässig einigermassen tragbar ist! Schneehuhn, Kanton Bern, Oktober 2018
Mehr hier
Da ich diese Woche Ferien habe, bin ich wieder in den Bergen unterwegs. So nahm ich mir gestern vor, die Schneehühner im Alpstein zu besuchen und das bedeutete grosser Fussmarsch. Da ich nicht wusste wo sie sich zur Zeit aufhalten, kamen gut 1500 Höhenmeter zusammen bis ich drei von ihnen zwischen den Felsen entdeckte. Eigentlich hatte ich schon aufgegeben und wollte mich auf den Rückweg machen, denn es ging noch über einen Grat und ich als "Handyloser" wollte kein Risiko eingehen. Abe
Mehr hier
Alpenschneehuhn - bessere Tarnung ist kaum denkbar. Aufnahme vom 13.10.2018, auf etwa 2000m Höhe.
Mehr hier
Die Henne im Sommerkleid. Herrlich war es in der Höhe von 1900m ü M. Die Rückfahrt ins drückend heisse Tal war aber ein bisschen erträglicher mit dem Wissen das ein paar brauchbare "Schüsse" auf der Karte sein könnten.
Mehr hier
... wagen sich die Alpenschneehühner immer wieder auf die noch grossen Schneefelder, da sie dort anscheinend viele Leckereien finden. Ich konnte beobachten, wie sie sich auf die Nachbarn, nämlich die Murmeltiere verlassen und sobald diese Alarm schlagen rennen die Hühner blitzartig vom Schnee ins angrenzende Geröll, wo ihr Sommerkleid ihnen die perfekte Tarnung bietet.
Mehr hier
Frühmorgens im Schneehuhnrevier.
50 Einträge von 162. Seite 2 von 4.

Verwandte Schlüsselwörter