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Die letzte Februarwoche auf Island war geprägt durch heftige Schneefälle, starkem Wind und ganz wenig Sonne. Gesperrte Straßen und zum Teil "Null Sicht" setzten dem ganzen noch das Krönchen auf. Allerdings kann man mit etwas Ausdauer diesen Situationen auch was Positives abgewinnen, nur werden die Bilder eben etwas anders als gewohnt. Der starke Wind hat hier den meisten Schnee schon weggeweht und Strukturen entstehen lassen, die sonst kaum zu sehen sind. Entstanden im Norden der Insel
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An dem Abend waren es unter -20°C und es war tatsächlich eine Herausforderung, sowohl an die Kamera (Akkus) als auch an uns, als Mark und ich am Mývatn in Island waren. Die Gegend ist insbesondere im Winter sehr reizvoll, aber eben auch sehr kalt. Aber Kälte bedeutet auch eisige Farben und eine islandtypische Stimmung. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis in dieser Stille und eisigen Einsamkeit zu sein und fotografieren zu dürfen und wir haben es sehr genossen auch wenn wir zugegeb
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Eine Sternschnuppe über der "Lavastadt" Dimmu Borgir.
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Zwischen den Sommerstunden und Wintermonaten gibt es auch einen bunten Herbst.
An wolkenverhangenen Wintertagen besinnt sich die bunte Insel auf ihre reinsten Formen.

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