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Müde aber glücklich steigen wir um 4 Uhr morgens nach einer langen Mittsommernacht von einem der vielen Gipfel der Palogonitkette Hrúthálsar-Herðubreiðarfjöll. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sorgen für perfekte Abstiegsbedingungen auf den weiten Schneefeldern. Auf 1000 Meter Höhe ging die Sonne am Horizont gar nicht unter und tauchte die abweisende Wüstenlandschaft für Stunden in das zauberhafte Licht des Nordens. Wie klein der Mensch doch ist...
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Island steht unter Spannung, was nicht nur im gut erschlossenen Þingvellir zu sehen ist sondern besonders eindrücklich in der nördlichen Riftzone. Zwischen den alten und neuen Laven der Ódáðahraun klaffen unzählige tektonische Risse und sorgen zeitweise für Entspannung. Nur Detailvegetation bedeckt hier das im Fluss erstarrte Gestein in einer Landschaft fernab jeglicher Zivilisationsspuren. Neben den Spalteneruptionen unter und vor allem vor dem Dyngjujökull entstand letzte Woche auch ein neues
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Den Wettlauf mit einem spektakulären Sonnenuntergang war verloren bei der Ankunft am Kraterrand der Kollóttadyngja... Zuvor leuchteten die Wolken in intenstivsten Farben. Zu gerne hätte ich den Anblick der nördlichen Ódáðahraun, durch deren abgelegene Lavafelder meine Route der vergangenen Tage verlief, unter diesem brennenden Himmel genossen. Im zwar flachen aber unübersichtlichen und spaltenreichen Hang des Schildvulkans war die Aussicht leider nur zu erahnen. Anschließend glühte der Horizont
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