Flæður
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Flæður
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Endzeitstimmung...

Der Blick zurück ins Schwemmsandgebiet des riesigen Sanders nördlich von der Gletscherzunge Dyngjujökull (Teil des Vatna). Hier beginnt einer der mächtigsten Flüsse Islands seinen Lauf ins Nordmeer, die Jökulsá á Fjöllum, bekannt auch durch den Dettifoss. Die Fläche ist geprägt von einem starken Schmelzwassertagesgang, der auch über das Durchkommen für Wanderer und vor allem Geländewagen entscheidet. Die zahlreichen Wasseradern füllen sich mit steigender Sonneneinstrahlung langsam aber sicher mit dem Schmelzwasser des "Wassergletschers".

Die dreckigen Ausläufer des Gletschers sind rechts erkennbar. Links unter der gerade aufgehenden Sonne verstecken die Dyngjufjöll unscheinbar das Geheimnis der Askja. Etwa 30km ist die Caldera vom Standpunkt am Fuße des Úrðarháls entfernt. Etwa 35km legte ich am Tage zuvor in der anstrengendsten Etappe der Tour durch tiefen Sand zurück. Die ganze Zeit mit einem Sandsturm im Blickfeld der genau über diesem Gebiet wütete. Das viele Schmelzwasser durch erneut starke Sonneneinstrahlung benetzte aber im Laufe des Tages einen Großteil des Ursprungsgebiets dieser Sandstürme, die Flæður. So war am späten Abend bei Ankunft nur noch wenig Sand in der Luft. Glück gehabt...
Autor: ©
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Natur: Naturdokument ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 609.2 kB, 1200 x 675 Pixel.
Technik:
D7100, 16-85, 24mm, f/13, ISO100, Grauverlaufsfilter weich, Stativ, Manuelle Belichtung, 1/5sec
(keine Wettbewerbe)
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