Gæsavötn
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/183/916271/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/183/916271/image.jpg
Nach vielen Tagen in der trockenen Lavawüste Ódáðahraun mit ihrer Detailvegetation war die Ankunft an den beiden Gänseseen eine herrliche Abwechslung.

Zwei kleine Seen mit üppigem Moosrand liegen unterhalb des Vatnajökull, von dem allerdings hinter den Moränenhügeln nur die Erhebung der Bárðarbunga weiß leuchtet. Die restlichen Gletscherbereiche liegen unter Schutt und Asche. Hier zu sehen ist der Verbindungsbach der beiden Seen. Regenschauer und sogar Gewitter zogen an diesem Abend vom Vonarskarð vorrüber. Ein paar Tropfen berührten sogar die Zeltplane, aber mein unsichtbarer "Regenschirm" sollte weiterhin aufgespannt bleiben.

Es war ein Abend voller Angespanntheit. Die Gletscherflussfurten am nächsten Tag waren die größte Ungewissheit der Wanderung. Nach einem Telefonat (erstaunlich wie gut die Netzabdeckung ist) mit der Hüttenwartin in Nýidalur wurde ich besonders vor der Rjúpnabrekkukvísl gewarnt. Die starke Sonneneinstrahlung der letzten Tage führte zu ungewöhnlich viel Schmelzwasser. Ein Ausweg war eine Brücke über die Skjálfandafljót weiter nördlich. Allerdings wollte ich mir die Machbarkeit der Furt erst mit eigenen Augen anschauen. Wenn überhaupt müsste es früh morgens bei niedrigstem Wasserstand mit großer Vorsicht möglich sein. Meinen Wecker stellte ich mit flauem Gefühl im Magen auf 03:00...
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