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Hallo zusammen, Pyrit Halde mit Nikon D850 und Nikon MPlan 10. Stack von 430 Fotos mit Abstand von 0,007mm. Belichtungszeit 2 Sek. ISO100. Beleuchtung Fostec. Ich teste gerade meinen Tisch für die Makro/Mikro Fotografie. Zur Zeit arbeite und probiere ich, wie man am besten die Beleuchtung einstellt bzw. steuert. Die Größe beträgt 1,50 x 1,00mm. Der Ausschnitt zeigt die typischen Merkmale des Pyrit, der nicht gereinigt wurde. LG Udo
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Die Gottesanbeterin hielt so schön still, dass ich sie an diesem Morgen in vier verschiedenen Lichtstimmungen festhalten konnte. Als sich die Sonne zeigte und es deutlich wärmer wurde, wagte ich diese Gegenlichtaufnahme, danach fing sie an ihre Fühler und sich zu pflegen um dann später auf die Jagd zu gehen.
Hallo zusammen, die Taxus baccata ( europäische Eibe ) ist zwar eine sehr giftige Pflanze, aber in Fluoreszenz eine Schönheit. Hier seht ihr einen Querschnitt eines Astes von gerade einmal 0,5mm. Auch bei diesem Foto betrug die " Dicke " gerade mal 25mµ. Insgesamt habe ich deshalb nur 16 Fotos machen müssen. ( Exaktheit zahlt sich aus ). Angeregt wurde mit einem Blaufilter für Fluoreszenz. Wie immer mit Smartshooter 4, Helicon Focus 7 und PS bearbeitet. LG Udo
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Hallo zusammen, ihr seht hier den Querschnitt einer Eibe in Fluoreszenz. Pano aus 6 Stapel a. 21 Fotos. Jedes dieser Fotos wurde 5 Sekunden belichtet. Noch ein Hinweis: am linken Rand sieht man den Ansatz einer Nadel. Im Original ist der Querschnitt der Eibe ca 1,2mm. Der Dünnschnitt betrug 30mµ LG Udo
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Hallo zusammen, heute zeige ich euch einen Grashalm in Fluoreszenz ( Fluoreszenzmikroskopie ist eine spezielle Form der Lichtmikroskopie. Sie beruht auf dem physikalischen Effekt der Fluoreszenz. Wenn fluoreszierende Stoffe mit Licht bestimmter Wellenlängen angeregt werden, strahlen sie Licht anderer, längerer Wellenlängen ab ). Der Grashalm hatte einen Durchmesser von 1mm. Davon seht Ihr einen Ausschnitt von 0,6mm x 0,4mm.Insgesamt habe ich 28 Fotos gestackt. Die Natur bietet uns immer wieder e
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Bin bei der Bestimmung der Fliegen ungeübt, kenne nur die, die mir durch ihr Brummen und ihre Hartnäckigkeit ganz schön den Nerv treffen.
Geduldig trocknete der Magerrasen-Perlmuttfalter in der Morgensonne seine Flügel, was mir eine zu meiner Freude eine Aufnahme von oben in voller Pracht ermöglichte.
Inmitten von Margariten waren die Schachbrettfalter gestern in Mengen anzutreffen. Ich konnte schon oft ja fast Schlafgemeinschaften antreffen, so 10 - 15 an einer (buschigen) Pflanze. Obwohl diese Art bei uns nicht selten vorkommt, freu ich mich jedes Jahr auf sie.
Es sind solche Momente die ich liebe, die unverhofften Motive, wie diesen Grashüpfer der mir beim Fotografieren von Schmetterlingen Gesellschaft leistete.
Eine grosse Herausforderung, diesen nervösen Schecki beim Aufwärmen und kurz vor Abflug zu fotografieren. Ich hoffe, mit Bestimmung richtig zu liegen.
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Die Scheckenfalter mit ihren vielen verschiedenen Arten, Farben und Zeichnungen sind immer eine besondere Freude beim Vorfinden.
Hallo zusammen, dieses Foto zeigt das Zebrano Holz von " OBEN ". Es ist ein Querschnitt vom Holz. Hier sieht man schön die Ringporen und die Harzkanäle ( oben und unten in den Ecken ). Hier weitere Daten: Schnitt in 30mµ mit einem Jung Mikrotom Anschließend in des. Wasser eingelegt danach in FCA nach Etzold gefärbt ( 4 Min. ) anschließend 2x gewässert in des. Wasser und 3x in Isopropanol entwässert. Danach in Euparal gelegt und 6 Stunden bei 60° getrocknet. Mikroskop: Olympus BH-
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Gottesanbeterinnen ziehen mich durch ihre graziöse Art immer ganz besonders an. Oft habe ich sie unterschätzt und gedacht sie schläft aber sie ist stets aufmerksam und auf der Lauer. Hat sie Hunger und ein Objekt ihrer Begierde entdeckt, kann es blitzschnell gehen. Ein Heupferd viel grösser und breiter als sie selbst, ist für sie Peanuts. Letzte Saison hatte es deutlich weniger von diesen faszinierenden Wesen, hoffe das ändert sich dieses Jahr wieder.
Ein unvergesslicher Moment an den ich mich sehr gerne erinnere. Ich war schon glücklich die Beiden an einem Halm zu sehen, wie sie ihre Flügel in der ersten Morgensonne wärmten. Ich versuchte das Risiko eines Ministacks einzugehen und war überglücklich zu Hause am PC das Ergebnis zu sehen.
Immer wieder begeistern mich die Artenvielfalt, die Muster, Farben und nicht zu vergessen die schönen Augen der Schmetterlinge. Jeder für sich ein Wunder der Natur.
An diesem Morgen durfte ich das erste Mal diese festgebissenen Wildbienen beobachten und fotografieren. Einfach herrlich und faszinierend was sich da die Natur alles ausdenkt.
Durch eine unnatürliche Windstille animiert versuchte ich die Wespenspinne mit einer Belichtungsreihe und unterschiedlichen Schärfeeinstellungen zu fotografieren. Die Berechnung zu einem Stack ließ ich von Photoshop CC durchführen. Mit 34 Bildern ist die Tiefe der Schärfe meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll.
Der Herbst war warm und trocken. Im Wald fand ich kaum Pilze und die wenigen waren oft vertrocknet. Nachdem es etwas kälter und feuchter wurde, entdeckte ich eingebettet im Moos diesen kleinen Pilz. Möglicherweise handelt es sich um einen Schneckling. Der nächste Tag brachte Schnee und mein kleiner Schneckling versteckte sich unter einer dünnen Schneedecke. Das Bild entstand aus einem Stack von 17 Aufnahmen.
sind diese Preiselbeeren. Sie enthalten neben Vitamin C auch die Vitamine B1, B2, B3 und Beta-Karotin (Provitamin A). Fotografiert im Kevo-Strict-Nature-Reserve (Nordfinnland), erstmals mit leichterer Fotoausrüstung während einer 6-tägigen Wanderung.
Bildbreite 1,9 mm, erstellt aus 106 Aufnahmen mit der Stacking-Methode Fundort Grube Clara, Oberwolfach, Sammlung P. Sautner Stacking-Equipment: Pentax K3 an Pentax-Balgen mit Leitz Photar 25 mm f2.0 an stonemaster StackUnit mit Super Nova Beleuchtung + 3 Zusatz LED´s
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Fundort: Baltikum, ca. 49 Mio. Jahre alt Bildbreite 4 mm erstellt aus 80 Aufnahmen mit der Stacking (Schichtaufnahme)-Methode
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Fundort Lavrion, Kameriza-Christiana, Attika/Griechenland Bildbreite 5 mm erstellt aus 67 Aufnahmen nach der Stacking-Methode
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in der Oberlausitz. Flechten haben in den letzten 25 Jahren bei uns rasant zugenommen, sowohl von der Anzahl der Arten, als auch von den besiedelten Bereichen. Die zurückgehende Luftverschmutzung (zumindest im ländlichen Raum) scheint eine Ursache zu sein - es gibt also auch positive Entwicklungen.
Serie mit 8 Bildern
Hier werden Einschlüsse von Insekten, Spinnen, Pflanzenteile etc. in Bernsteinen aus dem baltischen Raum oder Bernstein/Kopal aus anderen Fundländern gezeigt. Alle Aufnahmen wurden mit der Schichtaufnahme-Methode (Stacking) erstellt. Die Bildbreite (BB) und die Anzahl der Aufnahmen sind jeweils angegeben. Kamera: Pentax K 3 am Pentax Balgen Objektive: Leitz Photare 12,5 mm, 25 mm, 50 mm Schrittmotor etc.: stonemaster StackUnit Beleuchtung: stonemaster Super Nova (8 Segment LED-Leuchte) mit 2 zus
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gefangen im baltischen Bernstein und ca. 49 Mio. Jahre alt. Bildbreite 5 mm, aufgenommen mit der Stacking-Technik aus 49 Bildern. Kamera Pentax K 3 am Pentax Balgen mit Leitz 25 mm, f/2.0 Photar hängend an stonemaster StackUnit mit Supernova-Beleuchtung
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Fundort: Lavrion, Kameriza Grube Christiana, Attika/Griechenland Bildbreite 3,8 mm erstellt aus 62 Aufnahmen mit der Stacking-Methode Kamera Pentax K 5 am Pentax-Balgen mit Leitz 25 mm, f2.0 Photar stonemaster StackUnit mit Super Nova Beleuchtung
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Diese kleine Gruppe von Pilzen fand sich auf einem morschen, moosbewachsenem Ast im Mischwald. Der Titel kam mir beim Betrachten des Bildes in den Sinn, da die Pilze mit ihren Schirmen fast wie die Kleider der sich drehenden Derwische wirken
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Heuschrecken werden hier ja doch eher selten gezeigt. Warum eigendlich. Zu wenig attraktiv? Zu wenig Farbe? So versuch ich hiermit einmal eine Sumpfschrecke auf hoffentlich ansprechende Weise zu präsentieren. Stack aus 7 Bildern, Freihand. Viele Grüße, Tobias
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Dieses Bild einer Blutroten Heidelibelle ist ein Stack aus 11 Einzelaufnahmen, Freihand. In der Hoffnung, die Rote Heidi gefällt Euch wünsche ich allen ein schönes Wochenende Tobias
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Bildbeschreibung für Beudantit-Segnitit xx: Bildbreite 4 mm, erstellt aus 50 Aufnahmen im Stacking-Verfahren Fundort: Grube Clara, Oberwolfach/Schwarzwald Sammlung Herr P. Sautner da beide Minerale optisch nicht unterschieden werden können, ist es legitim, beide Möglichkeiten anzugeben (speziell in der Grube Clara kommt dies öfter vor, z.B. Mimetesit/Pyromorphit, Stolzit/Wulfenit etc.). Nicht jede Probe kann wissenschaftlich untersucht werden.
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Stacking-Aufnahme aus 27 Einzelaufnahmen. Bildbreite = 3,6 mm Fundort des Minerals: Grube Katharina I, Imsbach, Donnersberg/Pfalz
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... oder wie auch immer man die Farbe dieser nur 4 mm großen Fliege bezeichnen möchte. Die Sättigung der RAW-Dateien musste ich sogar verringern! Ich fand es mal wieder aufregend in die Welt der Normal-Unsichtbarkeiten einzutauchen, hoffe, ihr habt auch Spaß daran. LG, Ferry P.S. Falls mir jemand genau sagen kann, um welche Fliege es sich handelt, wäre ich sehr dankbar!
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Hier habe ich zum ersten Mal das focusstacking in der EM 1 probiert, wodurch alle Blüten gleichscharf wurden. Eine tolle Sache, die aber nur mit 3 Objektiven geht. Mit Editha beiden Leberblümchen.
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Hallo, eine weitere Ansicht des Parasols - hier schon in fortgeschrittenem Stadium. Der Pilz war umgefallen, die Lamellen zeigten nach oben und die Zersetzung nahm ihren Lauf: zum Hutrand hin waren die Lamellen schon nicht mehr richtig parallel. Ob diese Tropfen Absonderungen des Pilzes sind oder Morgentau, der irgendwelche Inhaltsstoffe aufgenommen hat, weiß ich nicht. 170 Fotos vom gleichen Motiv zu machen, möglichst, ohne Erschütterungen zu erzeugen oder das Motiv zu bewegen, wird irgendwann
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Die kleinen Kerbtiere sind eigentlich recht putzig, so dick und flauschig ist ihr Erscheinungsbild. Nach anfänglichem Gewusel hielt die Milbe immer wieder für kurze Zeit still, sodass eine Reihenaufnahme möglich war. Das Tier war ca. 2mm groß, bei genauerem Hinsehen entdeckt man die kleinen Scheren zur Nahrungsaufnahme, die Wiederhaken der Füße, das Auge und die Spaltöffnungen der Blätter.
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Hallo! Während der Feiertage habe ich mal ein paar Bilder bearbeitet. Zeigen möchte ich Euch diesen "gestackten" Pilz. Da das nächste Bild sicher noch auf sich warten läßt, wünsche ich Euch Allen schon mal alles Gute fürs kommende Fotojahr. Gruß Michael http://www.naturszenen.de .
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