Hallo zusammen, bei genauem Hinschauen entdeckt man derzeit an den Tümpel und Teichen die jungen Wilden, die Ihr Refugium verlassen. Leider waren es auch dieses Jahr weniger als in den Jahren zuvor.... Bei den Grünfröschen geht der Trend in die andere Richtung. Dafür macht mir der Rückgang der Libellenpopulation Sorge. Noch nie habe ich an meinen Habitaten so viele Grünfrösche und so wenige Libellen entdeckt wie in diesem Jahr...
Mehr hier
Dieser Teich ist einer von mehreren in einem nahe gelegenen Waldstück. Hier schafft es die Sonne nur wenige Stunden durch die dichten Baumkronen zu scheinen. Umso schöner schillert dann das -wie ich finde- bezaubernde Licht auf dem Wasser und gibt diesen eleganten Wasservögeln einen schönen Rahmen.
Mich fasziniert schon seit jeher die Bachstelze - sehr edel in Form und Ausdruck, ich mag ihr gerne zusehen. Bachstelzenbabys habe ich noch nie zuvor gesehen... heute habe ich sie dann bei der Fütterung entdeckt..... hier wartet das Junge auf den nächsten Happen.
Es war entzückend, den geschlüpften Schwanenbabys zuzuschauen.
nach meiner Augen-OP endlich wieder mal ... ob die Schärfe stimmt, kann ich noch nicht zuverlässig sehen, aber der Moment war überwältigend...: ... ich habe lange am See gesessen- mit einem Bekannten; in einem Krisengespräch... mir wurde 'kalt'... da entstand vor unseren Augen ein Kampf zwischen einem Wildgans-Erpel und dem Schwanenmann, der sich dem Nest zu sehr näherte... nachdem der Schwanenmann akzeptiert hatte, dass er einfach in sein Revier zurück musste, nahm er ein ausgiebiges Bad-... ic
Mehr hier
Immer wieder ein dankbares Model sind die Teichfrösche. Manchmal schreckhaft und gleich wieder weg und dann wieder sehr geduldig und einem Fotografen gut gesonnen - wie dieser hier.
Die Gans lief an uns vorbei und störte sich nicht daran, dass wir auf dem Rasen lagen. Also habe ich, weil zu viel Brennweite an der Kamera, "nur" ein Portrait gemacht. LG Christine
Mehr hier
Serie mit 2 Bildern
... der Vogel den Fotografen. Diesem Silberreiher konnte ich mich - langsam, Schritt für Schritt - bis auf ca. 70 Meter nähern. Auf die prinzipiell favorisierte Perspektive in Augenhöhe musste ich allerdings wegen des dann sehr störenden Schilfgrases verzichten. Annäherung zugunsten besserer Fotos vs. Beachtung der Störungs- /bzw. Fluchtdistanz ist immer eine Gratwanderung. Nach diesem Foto konnte ich mich vom Reiher unbeachtet wieder vorsichtig zurückziehen.
Dies ist ein weiteres Bild welches ich mit meinen Schwimmversteck machen konnte. Die Haubentaucher hatten keine Angst mehr und sind keine 10 m von mir weg einfach eingeschlafen und haben sich gestreckt... Es ist einfach toll wenn man sich eine ganze Zeit mit den selben Tieren beschäftigen kann und sie sich an das Versteck gewöhnen
Mehr hier
... in Nordsachsen. VG Steffen
Mehr hier
Kurz vor Sonnenuntergang bot sich plötzlich dieses fabelhafte Licht. Leider ist der Teich nicht voll, so dass der dunkle Schlammstreifen etwas stört aber dafür schauten die Singschwäne ausnahmsweise mal alle in eine Richtung VG Steffen
Mehr hier
Ein alter Arm des Flusses verbogen im Rheinwald oder was noch stehen bleibt davon
Nur mal zur Abwechslung... Dimage Z3, ISO 50, 93mm, 1/80, F3.5, -1.0, freihand Das Bild ist nachgeschärft
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter