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Waschbären verhalten sich stets vorbildlich und tragen immer ihre Maske.
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In der Stadt ergeben sich durch künstliche Lichtquellen oft ganz andere Möglichkeiten.
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Aus meinem Waschbären-Projekt. Nachts sind die Straßen menschenleer und Wildtiere wie Hasen, Füchse oder Waschbären kommen am Stadtrand auch in die Straßen gezogen um nach Nahrung zu suchen.
Wie man bei meinem Bild ~ Lichter der Stadt ~ bereits sehen konnte, hat das Fotoprojekt von Dominik Janoschka und mir mittlerweile auch eine urbane Komponente. Funktioniert aber nur wenn die Tiere mal absolut still stehen und nicht einfach nur vorbeihuschen. Ein Blick in die Exifs verrät wieso. Es ist einfach unfassbar dunkel. Bei Silhouetten funktioniert es noch etwas besser, aber bei so normal belichteten Fotos steht man schnell vor grenzwertigen Bedingungen.
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Ein weiteres Highlight aus unserem Waschbärprojekt. Nachts ergeben sich manchmal ganz besondere Gelegenheiten, bei denen dann einfach nichts schiefgehen darf. Dieser Waschbär war im Schutz einiger Bäume unterwegs, während im Hintergrund eine Veranstaltung mit einigen Lichtern und Scheinwerfern stattgefunden hat.
Bis vor kurzem habe ich in einer Dachwohnung im vierten Stock gewohnt. Aus dem Dachfenster heraus habe ich immer mal wieder versucht Amseln vor den Lichtern der Stadt zu fotografieren. Man hat dabei nur ein sehr kurzes Zeitfenster, weil es für solche Fotos schon relativ dunkel sein muss, aber die Amseln im Gegenzug noch aktiv sein müssen. In dem kurzen Zeitfenster muss man dann das Glück haben, dass sich eine passend vor einen hellen Hintergrund setzt. Ein Foto dieser Serie hatte ich ja bereits
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In der Stadt sind die Blaumeisen sehr kreativ, wenn es um die Wahl der Nistplätze geht. Hier hat es sich ein Pärchen in einer Ampel gemütlich gemacht. Viele Grüße, Stefan
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Aus meinem Waschbärenprojekt. Mittlerweile habe ich wirklich dutzende Abende und Nächte draußen verbracht um den maskierten Bären auf die Schliche zu kommen. Gestern Nacht bin ich mal wieder einige der mir bekannten Schlafbäume mit der Taschenlampe abgelaufen und konnte einige entdecken. Mal schauen, was 2019 so bringen wird.
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Vor ein paar Tagen hatte ich meine erstes Fotoshooting in 2019, früh morgens aus dem Schlafzimmerfenster heraus. Seitdem wir morgens Minusgrade haben, sind die Amseln bei uns in der Straße sehr aktiv und sitzen häufig auf den Laubfanggittern. Im Hintergrund erstrecken sich die Lichter der Stadt einer vielfrequentierten Straße. Zu meiner linken gab es dieses Szenario zu sehen und zu meiner rechten konnte ich zum gleichen Zeitpunkt die totale Mondfinsternis bewundern. Ein gelungener Start in den T
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Es ist erstaunlich, was man alles an wild lebenden Tieren in der Stadt entdecken kann. Manchmal reicht schon eine kleiner Park oder wie hier ein älterer Baumbestand zwischen den Gebäuden und ein Miniteich. Vermutlich war es die Eiseskälte der letzten Wochen, die diesen Vagabunden auf der Suche nach Nahrung zutraulich werden ließ. Nicht zu verachten sind auch die zwei Kanadagänse im Hintergrund. Nebenbei möchte ich auf die aktuellen News zum Thema Mensch und Natur aufmerksam machen.
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...vor zwei Jahren konnt ich in der Früh in der Nähe einer Niederung diesen Mäusebussard ablichten. Stadtnatur in Berlin halt
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oder so ähnlich. Sperlinge verlieren in Großstädten häufig ihre Scheu fast gänzlich. Ich beobachtete eine ältere Frau wie sie die Vögel aus der Hand fütterte und fragte ob ich ein paar Fotos schießen dürfe. Sie hatte nichts dagegen und so legte ich los. Ob die Fütterung der Tiere gut ist, ist fraglich, allerdings hatten die Vögel etwas zu Fressen für den Tag und ich ein paar schöne Fotos. Dieses hier ist mein persönlicher Favorit. Ich hoffe es gefällt. Kritik wie immer gewollt. Viele Grüße Nikla
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Die Rallen im Park sind nicht ansatzweise so schwer von Menschen zu stören wie die Kanadagänse (fressen durchaus schon mal aus der Hand) oder die Stockenten (bleiben auf dem Weg liegen, wenn man keinen Meter entfernt passiert), aber nah' genug kommt man alle Male 'ran. Worauf sie da wartete? Wahrscheinlich auf den nächsten "freundlichen" Menschen, der Brot gab. Der kam bestimmt - ich war's nicht.
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In einem Park, in dem es von Vögeln nur so wimmelt, und dessen übergroße Populationen von Gänsen, Enten, Tauben, Bläss- und Teichhühnern mit der von wohlmeinenden Menschen angebotenen Futtermasse nicht fertig werden, gibt es noch andere, weniger beliebte Mitbewohner: Die hier gezeigte junge Wanderratte, und natürlich etliche Mäuse. Schädlingsnager heißen sie auf den Zetteln, die noch an etlichen Laternen kleben, und auf eine Schädlingsbekämpfungsaktion hinweisen, die schon längst vorbei ist… Auf
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… verrät die Teichralle, die sich vor mir auf der anderen Seite des Busches in Sicherheit wähnte.
Diese Stockente fettete ihr Gefieder in einem Teich mitten in Düsseldorf. Den Hintergrund liefern Reflektionen von mehr oder weniger grünen Büschen.
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Interaktion zwischen Natur und Mensch: Urbane Natur und mehr Wir wünschen uns bemerkenswerte, außergewöhnliche und aussagekräftige Aufnahmen zum Thema Mensch und Natur. Bitte achtet darauf, dass ein entsprechender Zusammenhang zwischen diesen beiden Protagonisten aus dem Bild hervorgeht und auch ohne Texterläuterung auskäme. Falls doch eine Erklärung zum Verständnis des Bildes notwendig sein sollte, so ist uns wichtig, dass der im Text beschriebene Sachverhalt auch aus dem Bild herauszulesen ist
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27.11.on the Top
25.11.Und weg hier!
25.11.vor 2 Jahren, einem Monat und 11 Tagen...
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