Einsiedlerkrebse sieht man in wärmeren Ländern ja häufiger Mal am Strand umherlaufen. Dieser hier hatte sich jedoch ein besonders schönes Haus ausgesucht.
Ein Federschwanz-Stechrochen im paradiesischen Wasser des indischen Ozeans. Die Tiere haben sich in keinster Weise durch die Drohne stören lassen und ich konnte sogar beobachten, wie sie im Boden nach Fressbarem gesucht haben.
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Am Strand von Mathiveri begannen am frühen Abend einige der gehörnten Geisterkrabben damit ihre Löcher freizubuddeln und haufenweise Sand rauszuschleppen. Es war wirklich lustig zu sehen wie sie ihren frisch herausgetragenen Sandhaufen auf dem Strand abgeschmissen haben.
Aktuell stellt sich ja doch etwas Fernweh ein, ohne zu wissen wann man überhaupt das nächste Mal verreisen kann...
Rochen habe ich in meinem Leben schon viele gesehen, aber einen so jungen bisher noch nie. Der junge Federschwanz-Stechrochen war nur in etwa so groß wie ein Kuchenteller und ist direkt am Strand vorbeigekommen. Sobald sie etwas größer sind färben sie sich schlicht grau und fallen einem auch deutlich schneller ins Auge, wenn sie sich in strandnähe aufhalten.
Graureiher sind global gesehen ja schon unheimlich weit verbreitet und ich konnte sie schon auf mehreren Kontinenten (Europa, Afrika, Asien) aufnehmen. Dieser hier hatte sich jedoch ein besonders schönes Fleckchen Erde zum Leben ausgesucht. Hätte schlechter laufen können für ihn.
Geisterkrabben sind eigentlich nachtaktiv und lassen sich daher überwiegend nach Sonnenuntergang am Strand beobachten, zumindest in großer Anzahl. Hier habe ich mir das Flutlicht eines Fußballplatzes zu Nutze gemacht um ein paar Silhouetten in der Dunkelheit aufzunehmen. Der grüne Fleck ist eine angestrahlte Palme im Hintergrund.
Kleiner Einsiedlerkrebs vor großem Totholz. An unserem Strand gab zwei abgestorbene Bäume, die genau in der Gezeitenzone standen und zwei Mal täglich umspült wurden. Als ich eigentlich nur ihre Strukturen aufnehmen wollte, kamen jedoch auch regelmäßig kleine Einsiedlerkrebse vorbei.
Picnic Island vor der touristisch wenig erschlossenen Insel Mathiveri.
Serie mit 12 Bildern
Wildtiere aus der Luft zu fotografieren wird ja häufig kontrovers diskutiert. Bei Meereslebewesen ist es zum Glück unproblematisch und man kann sie wunderbar fotografieren ohne sie zu stören.
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Bei einer früheren Reise konnte ich erst am letzten Abend einen Strandabschnitt entdecken, an dem einige Geisterkrabben unterwegs waren, was mich sehr geärgert hat. Umso schöner, dass ich jetzt einige Tage an einem Strand voller Geisterkrabben verbringen konnte und so auch endlich zu ein paar Aufnahmen gekommen bin. Was erst einmal einfach klingt, war jedoch gar nicht so einfach. Den Großteil der Krabben sieht man erst ab der Dämmerung oder nachts mit der Taschenlampe. Ich kannte jedoch nach ein
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Haie finde ich bereits seit meiner Kindheit unglaublich elegant und faszinierend. Bei meiner letzten Reise hatte ich das Glück, dass an unserem Hausstrand, den wir so gut wie immer für uns alleine hatten, 12-15 junge Schwarzspitzen-Riffhaie unterwegs waren. Im Schutz einiger vorgelagerter Felsen zogen sie ihre Bahnen und ließen sich wunderbar beobachten. Unter Wasser selbst ergab jedoch ein ganz anderes Bild und man hat sie kaum zu Gesicht bekommen, weil sie sehr scheu waren und mich eher gemied
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… eine Aufnahme dieser Malediveninsel im gleißenden Tageslicht wurde von mir hier im Forum schon gezeigt. Hier jetzt ein Archivbild aus 2016 im abendlichen Gegenlicht, kurz vor Sonnenuntergang und bei niedrigem Gezeitenstand (Ebbe). HG Axel
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Diese Aufnahme wurde von mir vorsichtshalber in die Rubrik „Mensch und Natur“ eingestellt. In „Landschaften“ bin ich mir nicht sicher, ob das den Regeln des Forums entsprechen würde? Es ist ja nicht nur Natur zu sehen. Dieses Foto wurde erst jetzt, einige Monate nach der Aufnahme, aus einer völlig „unscheinbaren“ Rohdatei entwickelt und anschließend bearbeitet. Das Ergebnis habe ich für Euch und mich zur konstruktiven Kritik hochgeladen. HG Axel
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… ist das Haus des Einsiedlers, das hat den Vorteil der perfekten Tarnung, wenn der Krebs darin verschwindet. Ich hoffe Ihr könnt sie noch ertragen, meine Fotos von diesen possierlichen Tieren. Eine Aufnahme in direkter tief stehender Abendsonne auf den Malediven. HG Axel
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… sind sie schon, die Schönechsen auf den Malediven. Vor einiger Zeit habe ich Euch hier im Forum schon ein Foto von meiner „Freundin“ auf Bathala gezeigt. Hier nochmals mit ein wenig direktem Sonnenlicht und dadurch kräftigeren Farben auch in der Umgebung. HG Axel
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So schön sehen sie aus wenn sie noch im Wasser schwimmen,und nicht geräuchert in Öl eingelegt. Jetzt bin ich aber doch sehr überrascht. Danke für die Kommentare und Sternchen,und ganz besonders freue ich mich über BdW
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Wohl eine der schönsten Muränen. Bis zu 3 Meter lang können sie werden,und so dick wie der Oberschenkel eines Sumoringers. Interessant ist ein zweiter beweglicher Kiefer im Schlund der vorschnellt um die Beute festzuhalten und dann in Richtung Magen zu transportieren. Ob sich die Filmemacher von Alien da was abgeschaut haben? Also ich muß schon zugeben vor diesen Geschöpfen gehörigen Respekt zu haben,aber der Wunsch nach geilen Bildern ist letztlich doch stärker als die Angst gebissen zu werden.
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...diesen Gefallen hat mir der Riesendrückerfisch getan und danach wieder herzhaft eine Koralle abgebrochen, um sie zur zermahlmen. Mir hat es recht gut gefallen und ich hab es auch in den Familienkalender mit aufgenommen. Ich wünsch euch einen schönen Advent. Gruß Martin
...oder einfach nur zwei niedliche Jungtiere des weißen maledivischen Wasserhuhns. Sie sind durch ihre pechschwarze Färbung eigentlich perfekt an ein Leben auf dem Waldboden angepasst. Manchmal laufen sie aber der Mutti hinterher, weil die etwas leckeres an den Mangroven gefunden hat, dann enstehen solchen Kontraste und sie "fliegen auf". Viele Grüße Martin
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Hier zeige ich euch das nächste Bild von meinem Urlaub unter Wasser. Es handelt sich um einen Leopardendrückerfisch (ca. 35cm). Der Name Drückerfisch ist vom Englischen "Triggerfish" abgeleitet und bezeichnet den "Trigger" am Rücken des Tieres, welche diese aufstellen können, um nicht aus Höhlen, in denen sie schlafen, von Beutegreifern herrausgezogen zu werden.
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Das Bild entstand letzten Winter auf den Malediven. Da kein Rotfilter benutzt wurde, habe ich den Farbstich nachträglich entfernt und etwas nachgeschärft
Nachdem ich einige Bilder eingestellt habe, bei denen ich von euch echte Hilfe erhalten habe und ich mich dafür richtiggehend bedanke, einmal ein Bild von nicht alltäglichen Ferien. Es entstand letztes Jahr in den Malediven.
Eine Netzmuräne fotografiert bei einem Nachttauchgang am Hausriff der Malediveninsel Fihalhohi im Süd-Male Atoll.
Maledivischer Anemonenfisch (Amphiprion nigripes) aufgenommen im Wadu-Kanal (Nord-Male-Atoll)

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