Hier nun mein wertvollstes Bild dieses Jahres!
© Steffen Fahl
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Da wird sich mancher verwundert die Augen reiben, "so doll is ja nun auch wieder nich".

Aber eine Trauerseeschwalbe auf natürlichem Nest ist inzwischen schon Goldstaub. Ich freue mich wie ein Schneekönig, dass ich das noch fotogrfieren durfte.
Wie kam es überhaupt dazu? Wir hatten in Ostbrandenburg einen etwas höheren Wasserstand an der Oder. Da habe ich gleich an geeigneter Stelle Nistflöße ausgebracht. Diese wurden schnell besetzt und es kam zu einem Sogeffekt, der noch 10 weitere Paare anzog, die keine Flöße mehr abbekamen. Die nisteten dann ganz natürlich.
Leider aber auch erfolglos, denn die Frühjahrshochwasser dauern in den letzten Jahren nur kurz an. Da sind die Nester wieder schnell trocken gefallen und das Elend nimmt seinen Lauf.
Will man der Traueseeschwalbe wirklich helfen, so bleibt nur das Poldermanagement dahingehend zu verändern das Wasser möglichst lang zu halten.
Das ist aber in meiner Region nicht mehrheitsfähig, wird doch jede Pfütze als unordentlich und bedrohlich angesehen. Jahrhunderte wurde Trockenlegung als Heiligtum betrachtet - von diesem Mythos der angeblichen Notwendigkeit leben Zwangsabgabeverbände, wie der Gewässer- und Deichverband. Da wird nicht daran gerüttelt, dass das Wasser der Feind ist. Und so bleibt meine Aufnahme leider dann doch etwas besonderes hier.
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2017-05-19
Dokumentarischer Anspruch: Ja ?
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 687.1 kB, 1400 x 786 Pixel.
Technik:
Brennweite 700mm
1/800 Sekunden, F/5.6, ISO 800
Belichtungsautomatik, automatischer Weißabgleich
Canon EOS 5D Mark III
EF500mm f/4L IS II USM +1.4x III
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