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Axel Hochkirch
Beigetreten 2011-01-02

Aktivität

Diese Gemeine Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) habe ich auf einer verbrachten Wiese fotografiert. Sie putzte sich gerade ausgiebig vor der Kamera.
Die Kleine Zangenlibelle - hier in Deutschland eine Seltenheit - doch das Foto entstand in Katalonien. Das Tier hat erfreulicherweise auch bei Annäherung still gehalten.
Der Pyrenäen-Gebirgsgrashüpfer (Cophopodisma pyrenaea) ist in den höheren Lagen der Pyrenäen zu finden. Dieses Männchen zeigt ein typisches Verhalten bei zu hohen Temperaturen - es hebt seine Hinterbeine, damit diese den heißen Stein nicht berühren müssen. Dieses Verhalten bezeichnet man im Englischen als "Stilting" (= Stelzen).
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Ah - gut. Dann kann es tatsächlich Phaneroptera nana sein.
Diese Heuschrecke (Antaxius hispanicus) kommt in den Pyrenäen und Katalonien vor. Mein Sohn fand sie bei einer Wanderung in den Pyrenäen.
Schönes Bild - allerdings kein Heupferd, sondern eine Sichelschrecke (Gattung Phaneroptera). Die Art finde ich immer schwierig zu bestimmen. Ich würde hier auf Phaneroptera nana tippen. Wäre interessant zu wissen, wo das Foto gemacht wurde.
Hallo Wolfgang, ja - sorry! Du hast Recht. Das ist definitiv Metrioptera bicolor! viele Grüße, Axel
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Hallo Wahrmut, vielen Dank für die konstruktive Kritik. Ich bin kein großer Naturfotograf und nutze Fotos eigentlich ausschließlich für dokumentarische Zwecke - auch zur Illustration von Internet-Beiträgen zum Naturschutz etc. Deswegen (und auch aus Zeitmangel) bearbeite ich meine Bilder nicht nach. Ich schneide sie höchstens mal ein wenig zurecht oder helle auf, bzw. dunkle ab. In diesem Fall habe das Foto lediglich etwas beschnitten. Insofern hätte ich die Fliegen tatsächlich problemlos etwas
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Diese beiden Fliegen ließen sich (verständlicherweise) nicht stören, als ich sie im Regenwald der Seychellen-Hauptinsel Mahé ablichten wollte. Zum Glück hatte ich meinen Zwillingsblitz dabei, denn das Blatt bewegte sich im Wind ständig auf und ab....
Ich finde das Bild sehr schön. Bei Langfühlerschrecken finde ich es normal, die Fühler abzuschneiden, sonst wird das Tier ja doch sehr klein. Lediglich wundert mich der Aufenthaltsort - der ist für Conocephalus dorsalis doch sehr ungewöhnlich. Aber ich will gar nicht meckern, ich setze Heuschrecken auch gerne an einen Ort, an dem sie besser fotografierbar sind.
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Dieses Weibchen von Chorthippus parallelus sprang mir letztes Jahr bei Trier über den Weg.
Hallo Erich, ein sehr schön scharfes Bild. Wie schade, dass der dunkle Fleck direkt hinter dem Schnabel ist... viele Grüße, Axel
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Also Eier sind das sicher nicht. Außerdem handelt es sich ja (wie richtig geschrieben) um ein Männchen von Pholidoptera griseoaptera. Ich finde das Foto etwas blass aber der Kopf ist scharf - das ist das wichtigste. viele Grüße, Axel
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Perfektes Bild! viele Grüße, Axel
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Hallo zusammen, noch eine Anmerkung von mir. Es handelt sich um einen weiblichen Chorthippus albomarginatus. Übrigens kommt der Pilzbefall insbesondere in feuchten Jahren vor (passt nach dem regenreichen Frühling und Frühsommer also gut). viele Grüße, Axel
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Am Ende eines Exkursionstages auf Gran Canaria (10.02.2003) blickte ich zurück und machte dieses Photo des Barranco de Aloea da San Nicolas
Dieses Foto habe ich im Juni 2003 auf einem Trockenrasen bei Nettersheim gemacht. Eigentlich wollte ich das Tier im Abflug treffen, was sich aber ohne Lichtschranke als unmöglich erwies.
Hallo Ingrid, es gibt diverse Untersuchungen in ganz Europa. Die höchsten Hybridisierungsraten sind aus Schottland und Ungarn bekannt. Wir selber haben die Population im Harz untersucht. Es gibt aber auch eine Publikation, die sagt, dass gerade in der Eifel die Hybridisierung mit Hauskatzen häufig ist (müsste ich noch mal raussuchen). viele Grüße, Axel
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Hallo Ingrid, schönes Bild - für mich sieht es aber trotzdem eher nach einer Hauskatze als nach einer Wildkatze aus. Ich würde nicht mal unbedingt auf einen Blendling tippen. Wir haben in den letzten Jahren genetische Untersuchungen an Wildkatzen gemacht und auch immer wieder Hybride nachweisen können. viele Grüße, Axel
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Hätte ich gewusst, dass diese auf den Kanaren endemische Eidechse in den Canadas auf Teneriffa so zahm ist, dass man sie füttern kann, hätte ich vermutlich nicht ganz so viel Zeit auf dieses Bild verwendet. Es entstand in Icod de los Vinos und ich lag recht unbequem auf Schotter - zur Belustigung der Studenten, die mich auf der Exkursion begleiteten. Immer wieder verschwand das Tier zwischen den Steinen, bis es endlich weider herausschaute.
Hallo Achim, ja, es ist wirklich ein Jammer, dass das Tier an einigen Enden abgeschnitten und etwas unscharf ist. Aber gerade bei Tieren in Bewegung ist nun mal auch immer viel Glück dabei. viele Grüße, Axel
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Hallo Ralph, ich finde das Bild äußerst eindrucksvoll. Es könnte Schauplatz so mancher Fantasy-Geschichte sein. viele Grüße, Axel
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Hallo Christian, ein schönes Bild. Man sieht dem Tier förmlich die Kälte an. viele Grüße, Axel
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Hallo Achim, ich liebe Moore. Es gibt kaum schönere Orte um zu fotografieren. Insbesondere für stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen sind Moore wirklich klasse. viele Grüße, Axel
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Im April 2003 wanderte ich durch einen Wald bei Engter (Niedersachsen). Es war recht warm und viele Schmetterlinge flogen. Durch den Buchenwald flogen mit großer Geschwindigkeit auch die Männchen von Aglia tau. Ich folgte einem, der in der Nähe einer Buche landete und stieß auf diese Szene...
Diese Heuschrecke, Baetica ustulata, ist endemisch für die Sierra Nevada in Spanien. Sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der internationalen Naturschutzorganisation, IUCN. Als ich eine Rast auf einem Parkplatz einlegte, lief das Tier eifrig von einem Busch zum anderen. Dazwischen auf einem Stein hielt es kurz inne. Ich drückte ab...