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Serie mit 130 Bildern
Brasilien
Pantanal, Brasilien
Pantanal, Brasilien
Grünflügelaras an ihrem Brutbaum. Aufgenommen im Pantanal (Brasilien)
Schopfkarakaras leben mit Ausnahme des Amazonas und der nördlichen Anden fast in ganz Südamerika. Sie ernähren sich hauptsächlich von Aas, jagen aber auch kleiner Tiere wie z.B. Reptilien . Diesen Karakara konnte ich am Kadaver eines jungen Capybara (Wasserschwein) fotografieren. Aufgenommen am Rio Negro im Pantanal (Brasilien)
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Kleiner Ameisenbär im Pantanal (Brasilien) Ich war gerade zu Fuss an einer kleinen Wasserstelle unterwegs, als es plötzlich im Gebüsch direkt vor mit raschelte. Dann stand er plötzlich vor mir und mir blieb keine Zeit irgendwelche Einstellungen an der Kamera vorzunehmen. Ich dachte, nur schnell runter für eine gute Perspektive. Ameisenbären können nicht besonders gut sehen, dafür aber um so besser riechen. Zum Glück passte die Windrichtung. Er kam unter die Naheinstellgrenze des 500 mm Objektive
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Aufgenommen am Rio Negro im Pantanal ( Brasilien)
Die härtesten Nüsse halten den kräftigen Schnäbeln der Hyazintharas nicht Stand. In den Morgen und Abendstunden kommen sie auf den Boden um Mineralinen und kleine Sämereinen augzunhemen. Das Foto entstand auf dem Weg zur "Arbeit". Viele Grüße Martin
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Kaimane beim Sonnenbad im Pantanal (Brasilien). Kaimane und auch andere Echsenarten regulieren über das Öffnen des Mauls ihre Körpertemperatur. Die Situation bzw. Möglichkeit zu dieser Bildgestaltung gefiel mir besonders. VG Oli
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Aufgenommen am Rio Negro im Pantanal (Brasilien).
sind einfach unwiderstehlich! Kaninchenkauz an seiner Bruthöhle. Der Name rührt daher, dass dieser Kauz oft alte Kaninchenbaue als Brutplatz nutzt. Er gräbt aber auch selbst Bruthöhlen. Aufgenommen im Pantanal (Brasilien)
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Brillenkaiman im Pantanal. Wenn man sich sehr vorsichtig an diese Tiere heran robbt, kommt man bis auf wenige Meter an sie heran, bevor sie dann ins Wasser flüchten. Dieses Exemplar war ca. 2,50 Meter lang.
Hyazintharas an ihrem Brutbaum in der Savanne des südlichen Pantanals.
Gürteltier in der Savanne des Pantanal (Brasilien).
Aufgenommen im Pantanal ( Brasilien)
stürzen sich die Iguazu-Wasserfälle hier auf der brasilianischen Seite in die Tiefe. Die Fälle erstrecken sich über die Ländergrenzen von Brasilien und Argentinien. Sie sind in der Kombination von Ausdehnung und Fallhöhe die grössten Fälle dieser Erde.
Aufgenommen an ihrem Brutbaum im südlichen Pantanal.
Jaguar entlang des Flusses Rio Cuiabá, Pantanal (Brasilien). Gruss, Uwe
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. Der Weisshalsibis (Theristicus caudatus) ist etwa 75 cm gross und gehört zu den Ibissen. Er kommt praktisch in ganz Südamerika vor und tritt vorwiegend in kleinen Gruppen auf. Diese Aufnahme entstand im brasilianischen Pantanal, ein riesiges Überschwemmungsgebiet welches etwa 7mal so gross wie die Schweiz ist. Im Pantanal versammeln sich die "Curicacas" zum Übernachten in den Palmen und hohen Bäumen. Beim Einfliegen in die Schlafbäume veranstalten sie ein grosses Geschrei, welches in
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... der Weissbauch-Nachtschwalben ist sehr effizient. Wenn sich die Nachtschwalben in eine Bodenmulde drücken, sind sie praktisch nicht ausmachbar! Die Weissbauch-Nachtschwalbe (Podager nacunda) kommt vorwiegend auf dem südamerikanischen Kontinent vor und bevorzugt als Lebensraum die trochene Savanne oder die zeitweise überschwemmten Wiesengebiete. Ein solcher Lebensraum ist das brasilianische Pantanal, welches jährlich über- schwemmt wird. Die Nachtschwalben waren immer in einer Gruppe von ca.
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OVNI in Portugiesisch heisst so wie UFO auf English. Das bedeutet dass ich noch nicht der Name von solche Vogel entdeckt habe. Eduardo http://web.mac.com/eabluhm/Fotosintezo
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OVNI in Portugiesisch heisst so wie UFO auf English. Das bedeutet dass ich noch nicht der Name von solche Vogel entdeckt habe. Eduardo http://web.mac.com/eabluhm/Fotosintezo
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Diese Aufnahme habe ich in den National Park Itatiaia in Rio de Janeiro, Brasilien gemacht. Dort sin mehr als 350 Vogelarten zun finden. Eduardo http://web.mac.com/eabluhm/Fotosintezo
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...tritt dieser Rotkrontyrann, was man von seinem deutschen Namen nicht gerade behaupten kann- die rote Krone bleibt oft unsichtbar. Da gefällt mir der englische Name "Social Flycatcher" schon besser, ist die Art doch eine der wenigen ihrer Familie (Tyrannen!), die gesellig in Trupps lebt. Den "geselligen Tyrannen" habe an einem sonnigen Nachmittag auf dem Gelände der EMBRAPA in Belém aufgenommen (16.11.2007). Viele Grüße aus Brasilien Stefan
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Hallo zusammen, diesen neugierigen Burschen habe ich am Atlantikstrand von Nordbrasilien bei seiner Futtersuche beobachtet. Er war dabei zwischendurch genau so neugierig auf mich wie ich auf ihn (Salinópolis, 20.10.07). Mein erstes "Strandbauchbild"! Man lernt ja dazu Viele Grüße Stefan
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Diesem hektischen Kerlchen bin ich wohl eine halbe Stunde lang bei seiner Futtersuche vorsichtig hinterher gelaufen, bis er endlich mal still hielt und mich dann doch für ca. zwei Sekunden ebenfalls anschaute. Ok, dieses Bild ist wohl nix für Leute, die einen homogenen Hintergrund mögen- sorry! 07.06.07: Igarapé-Açu (Nordost-Amazonien) Viele Grüße aus Brasilien Stefan
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Warum man sich mit ausgebreiteten Flügeln und dann auch noch in schwarz in die pralle Tropensonne setzt bleibt mir zwar rätzelhaft, aber festhalten musste ich die Szene unbedingt. Man kann hier übrigens schön die hellen Schwungfedern sehen, an denen man die Art im Flug leicht erkennen kann (03.07.07: Nordbrasilien). LG aus Brasilien Stefan
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Diesen "hübschen" Truthahngeier habe ich vom Auto aus auf einem Weidezaun fotografiert. Ist der Schärfebereich am Auge noch akzeptabel? Für ein zweites Fotos, das den AF überlistete, blieb leider keine Zeit mehr. 25.05.07: Igarapé-Açu (Pará) LG aus Brasilien Stefan
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Hallo zusammen, diesmal einen Kolibri... Obwohl ich ihn am späten Nachmittag erwischt habe sind die Farben erstaunlich kalt- saß wohl doch in einem dunkleren Schatten als ich so dachte... Habe Glück gehabt, dass er sich gerade streckte. Ich finde, die Spitzen des Schnabels und der Flügel passen irgendwie zu den dünnen Ästchen. Ich hoffe, es ist euch nicht zu dunkel? (die Unterseite des männlichen Schwarzkehlmangos ist nun mal schwarz) Aufgenommen am 07.06.07 in Belém. LG Stefan
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Hallo zusammen, jedes Jahr kommen die Gabeltyrannen hier in Belém (Nordbrasilien) im Mai/Juni in großen Scharen durchgezogen. Dieses Jahr habe ich ihnen mal mit der Linse aufgelauert (Belém, 10.06.07). Herausgekommen ist dieses Porträt auf dem Gelände der EMBRAPA (Agrarforschungsinstitut). Leider sitzen die Gabeltyrannen bevorzugt auf Drähten. Naja, hab trotzdem mal draufgehalten... Viele Grüße aus Brasilien Stefan
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Diesen lustigen Guirakuckuck habe ich vom Auto aus erwischt, als er sich gerade über mich aufregte und seine Kameraden lautstark vor mir warnte. In der Nähe der Kleinstadt Igarapé-Açu in Nordost-Amazonien (Nordbrasilien)(25.05.07). Wird nicht das letzte Foto sein, das ich von der frechen und faszinierenden Vogelart zeigen werde! Später dann auch in besserer Qualität- versprochen Viele Grüße aus Brasilien Stefan
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Dieses nette Reiherlein habe ich auf einer Victoria regia im Zoo von Belém (Museu Goeldi) am Sonntag abgelichtet (24.06.07). Es handelt sich um einen Wildvogel, der das Futterüberangebot des Zoos nutzt, um an einem künstlich angelegten aber überwucherten Teich seine Jungen groß zu ziehen. Bin so happy, dass er auch noch so schön die Halsfedern gesträubt hat! Liebe Grüße aus Brasilien Stefan
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Dieses Täubchen habe ich auf einer Pfefferplantage erwischt, als es überraschend aus einem Busch hüpfte. Hatte meine Kamera zum Glück gerade angeschaltet und konnte vier Aufnahmen machen, bevor es weiterflog. 21.05.07: Igarapé-Açu, Nordostamazonien, Brasilien Leider ist die Hintergrundfarbe der des Vogels sehr ähnlich. Tja, Zufall oder geniale Tarnfarbe? Viele Grüße aus Brasilien Stefan
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Diesen Ani habe ich in der Nähe der Kleinstadt Igarapé-Açu im Nordosten Amazoniens vom Auto aus erwischt (25.05.07). Der Busch durch den er seine Kameraden ruft ist übrigens eine Vismia guianensis. Ich hoffe, Euch gefällt mein erstes eingestelltes Foto? LG aus Brasilien Stefan
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Ein herrlicher farbkombination zeigt dieses Mannschen von Plesiolebias lacerdai. Herkunft Mato Grosso, Brasilien. Fotogrfiert in ein dafur speciell gebautes foto becken. Kamera Nikon D70s mit Nikkor 60mm 1:2.8D macro objectiv.
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