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... schaute der Kleine nach dem grünen Haufen, der da komische Geräusche von sich gab.
Die Füchsin ist der einzige gescheckte/gefleckte Fuchs, den ich bisher gesehen habe. Der Kleine interessierte sich kaum für die Vögel im Wasser, die ihrerseits auch die Füchse ignorierten.
Ebenfalls ein Mitbringsel vom Darß, Dieser Fuchs hat sich darauf spezialisiert den Badegästen die Sachen zu stibitzen Dies wird vorerst das letzte Darß-Foto sein, das ich zeige... ich hänge mit den Limikolen-Fotos ganz schön hinterher Einen kleinen Bericht und mehr Fotos vom Darß gibt es auf meiner HP VG Kai
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Heute präsentiere ich euch einer meiner aller ersten Tierbilder. Entstanden ist das Foto 2015, mit meiner ersten Kamera in den Lechtaleralpen. Dieser zutrauliche Fuchs war in der näheren Umgebung an der Anhalterhütte auf Futtersuche. Als er uns bemerkte schaute er in unsere Richtung und ich hielt mit meiner Kamera drauf. Durch das hohe Gras, musste ich manuel fokusieren und schoß daher so viele Bilder wie es nur ging. Die schärfe liegt nicht ganz auf den Augen, aber stellt mich denoch zufrieden.
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Hier möchte ich noch eine weitere Aufnahme des jagenden Altfuchses zeigen. Diese konzentrierte Jagdpose zeigte er mir kurz vor dem Sprung, welchen ich hier auch schon zeigen durfte. An mein erfolgreiches Fuchsjahr werde ich mich wohl immer wieder erinnern, denn dies wird wohl nicht mehr so schnell geschehen.
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Hallo zusammen, wie ich bei meinem zuletzt eingestellt Bild versprochen hatte, hier noch ein Fuchsbild. Mir haben besonders die Farben, das Braun des frisch gepflügten Ackers, der grüne Mais und der blaue Himmel und die geraden "Linien" dieser Bildteile gefallen. Und dazu ohne störende Äste, Gräser oder Bäume der Fuchs, wie auf einer leeren Bühne. Gruß Detlef
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Hallo zusammen, hier noch mal zum Abschluss der Fuchssaison 2020 ein Bild. Die Luft war super klar und die Farben für einige Zeit, bis die Sonnen voll da war, sehr intensiv. Dieses Jahr hatte ich besonderes Glück einen Bau mit 4 Welpen, am Waldrand, über Monate beobachten zu können. Das Licht, am Morgen, war natürlich viel besser als wenn man "unter" Bäumen (im Wald) sitzt. Obwohl Sie ja alle "gleich" aussehen und schwer zu unterscheiden sind, so konnte ich diesen Welpen an
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..oder nur ein Fuchs wie es im deutschen heißt. Den Fuchs haben wir auf unserem Weg zu den Steinböcken öfters beobachten dürfen. Er war scheints an Wanderer gewöhnt. An diesem Tag saß er auf einem Plateu über uns und schaute meist gelangweilt in die Landschaft.
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Ja, dieses Jahr hatte ich sehr intensive Begegnungen mit Altfüchsen in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes. Gleich von sechs verschiedenen Füchsen konnte ich im Laufe des Sommers Bilder aus guter Distanz machen. Ihre Bauten waren aber immer an unzugänglichen Orten und so gab es nicht eine Aufnahme der Welpen. Diese Fähe ermöglichte mir im Spätfrühling Aufnahmen, wie man an ihrem bereits zotteligen Winterfell unschwer erkennen kann.
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An der Stelle wo die Aufnahme entstand konnte ich mindestens 20 dieser kleinen Füchse beobachten.
Serie mit 5 Bildern
Sie sind ein Segen für Rotfuchseltern, sofern sie genügend Mäuse beherbergen, die frisch gemähten Wiesen !!!
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Äusserst beliebt sind frisch gemähte Wiesen bei den Rotfuchseltern, wenn sie ihren hungrigen Nachwuchs versorgen müssen. Diese Wiese misst gute 8-9 Hektaren und liegt an leichter Hanglage. So war es nicht einfach, ein leicht geschütztes Örtchen zum Anliegen zu erreichen. Aber diese Geschichte kennt ihr ja schon und diese Aufnahme entstand noch vor dem Erscheinen der Joggerin. Jedenfalls war der Fuchs nur ein oranger Farbtupfer im weiten Grün welcher mir allerdings noch viel Freude bereitete.
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Die Blütezeit des Seidelbast beginnt sehr früh im Jahr,deshalb wird er von den ersten Schmetterlingen und Bienen sehr geschätzt.
3. Platz Tierbild des Monats August 2020
Bild des Tages [2020-08-21]
Nein, ich war mit dem Auslösen nicht zu spät aber für die Maus war es definitiv zu spät um sich zu verdrücken. Nur drei Sekunden später wurde diese durch zwei- drei Bisse erlegt um sie danach den Welpen zu verfüttern. Gerade noch 30 Meter war der Mäusejäger von mir entfernt und ich blieb trotz dem Spiegelschlag noch unbemerkt, was für ein Glück. Ich lag da, zwar mit Tarnkleidung aber nur hinter ein paar etwas höheren Grashalmen, welche beim Mähen stehen geblieben waren und durfte diesen Moment f
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Bis jetzt bin ich auf Füchse noch nie angesessen. Innert einer Woche fuhr ich mit dem Rad dreimal am selben Maisfeld vorbei und konnte jedes mal bei der nach Hause fahrt Bilder von diesen beiden Füchsen realisieren. Dieses hier finde ich zeigenswert. Ich hoffe es gefällt auch einigen von euch. Nun wünsch ich gut Licht und eine schöne, erste Augustwoche. Es grüsst euch Robert
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Wie ich bei meinem letzten Fuchsfoto schrieb, machte mir eine Joggerin einen Strich durch die Rechnung und der Mäusejäger flüchtete. Aber der Rotfuchs traute sich prompt nochmals aus dem Wald und setzte seine Jagd fort. Als er immer näher kam, konnte ich nur hoffen, dass er mich nicht entdecken würde aber als ich ihn dann aus 17 Metern nochmals aufnahm, blickte er in meine Richtung und ermöglichte mir diese letzte Aufnahme.
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Friedlich und ungestört suchten zwei Jungfüchse nach Fressbarem auf der Wiese, bis mehrere Krähen mit einem Höllenlärm die beiden überraschten. Einer von ihnen war sichtlich genervt und verließ anschließend missmutig das Gelände.
Hier noch ein Bild von dem Fuchs. Man muss schließlich alle Gliedmaßen strecken!
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Nach mühsamem Anpirschen und Robben hatte ich ein recht gutes Anliegeplätzchen erreicht. In diesem hügeligen Gelände legte ich mich an eine leichte Anhöhe und hatte recht gute Sicht zu diesem jagenden Rotfuchs. Just als dieser sich gerade wieder etwas näherte, machte ein nahende Joggerin auf einem Weg am Wald entlang, dem angehenden "Rendezvous" ein vorläufiges Ende. Der Fuchs nahm sofort Reiss aus und hatte nicht mal mehr Zeit seine abgelegte Maus mitzunehmen. Im gestreckten Galopp be
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Gleich ausserhalb meiner Heimatgemeinde wurden etliche Wiesen gemäht und somit ist der Tisch für diese Mäusejäger gedeckt. Als ich Montag in der Früh dort anlag, war ein Altfuchs mit zwei Jungfüchsen anwesend aber weit ausser meiner Reichweite. Kurz bevor die Sonne aufging, zogen sich die Jungfüchse in das angrenzende Maisfeld zurück und der Altfuchs näherte sich mir wenigstens auf brauchbare Distanz.
An einem Abend diese Tage begegnete ich diesem Jungfuchs. Er suchte auf einem Pfad nach von Bäumen heruntergefallenem reifem Obst. Zuerst war er erschrocken und versteckte sich. Nach kurzer Zeit kam er wieder heraus und suchte spielend weiter die Gegend ab. Ab und zu beobachtete er mich neugierig aber vorsichtig. Es war mitunter sehr lustig anzusehen. Danach habe ich Ihn an der Stelle leider nicht wieder angetroffen.
habe ich die Begegnung Jungfuchs-Feldhase auf einer Wiese neben einem Maisfeld beobachten können.
Ich sah ihn dort in der Sonne liegen. Kaum hatte ich ein paar Bilder gemacht, setzte er sich auf und begann sich zu kratzen. Dann kam dies hier bevor er sich verabschiedete.
...Fotograf fängt den Fuchs. Naja es war einfach sehr früh um 5:15 Uhr wie man an den Kameraeinstellungen sieht. Aber da stand er plötzlich, der Halblange Obwohl vor Sonnenaufgang gefiel mir der Lichtsaum am Fell. Die Detailzeichnung könnte natürlich besser sein.
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Den Bau dieses Fuchspaares konnte ich nicht ausmachen, viel zu dicht ist der angrenzende Waldstreifen bewachsen. Aber ich weiss, dass sie in den Wiesen davor stets auf Mäusejagd sind. So legte ich mich Sonntagmorgen um halb Sechs an den Rand einer frisch gemähten Ökowiese auf die Lauer. Schon zweimal lag ich über Stunden dort, konnte einen der Altfüchse aus grosser Distanz beobachten aber Fotos gab es keine. Dieses Mal musste es doch einfach klappen aber beinahe vier Stunden und etliche Standort
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In den letzten Tagen war ich des Öfteren eine Fuchsfamilie besuchen um ein Bild der Jungen zu machen. Mit etwas Glück im Spiel. Leider war dieser Fuchs mehr an mir als an seinem Geschwisterchen interessiert. Mich hat es gefreut.
Hier nochmal der kleine Heimgänger früh am Morgen. Mittlerweile sind sie schon irre gewachsen und auch schon viel Vorsichtiger. Weil sie sich nicht mehr nur um den Bau aufhalten und zum Teil schon den ganzen Tag in den Getreidefeldern verbringen, wäre es nun Glückssache noch einen von ihnen vor die Kamera zu bekommen. Meine letzten 5 ansitze waren erfolglos...
Noch ein Bild von den kleinen neugierigen Fuchswelpen möchte ich zeigen.
..im Mai 2020. Ein paar schöne Stunden am Fuchsbau.
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In solchen Momenten spüre und höre ich meinen Herzschlag immer wieder intensiv.
Hallo zusammen, hier mal ein Bild von letzter Woche, heute war ich nicht so erfolgreich, die Welpen halten sich immer seltener am Bau auf. Das Gras wird immer höher und fängt an zu blühen, einfach klasse, den Welpen in diesem Umfeld beim spielen zuzuschauen. Um sich dann "freie" Sicht zu verschaffen, müssen sie schon recht "hoch hinaus". Sonst habe ich ja nur die Möglichkeit mit Bäumen im Umfeld und wenig Licht (Wald) die Welpen zu fotografieren. Leider gibt es hier kaum Mögl
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Irgendwann musste es ja passieren: An einem Abend, den ich am Fuchsbau verbrachte, kam auch die Fähe vorbei und wollte Futter abliefern. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Beute das Alttier immer wieder an den Bau bringt - am Bau liegen Rest von Turmfalke, Hasen und sogar Fischschuppen sind zu finden. Für die Kleinen also nur das Beste Nach diesem Aufeinandertreffen brach ich meinen Ansitz ab, um bei der Fütterung nicht weiter zu stören bzw. sie zu verhindern.
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11. Platz Tierbild des Monats Juni 2020
Bild des Tages [2020-06-28]
...pirscht die Fähe durch das Unterholz auf dem Weg zum nahen Bach. Diesen Mai konnte ich ja einige Zeit mit den Füchsen verbringen, der Bau ist weitverzweigt und hat als Deluxe Variante einen direkten Zugang zur Wiese und einen heimlichen Pfad zum nahen Bach. Mehrmals konnte ich vom "Wiesenansitz" die Fuchsfamilie dorthin verschwinden sehen. Als der Wind endlich auf Nordost drehte war es möglich, die Fähe aus dem Unterholz, ohne dass sie mich bemerkte, zu fotografieren. Ich war getarn
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So etwa könnte man das Bild interpretieren Es wurde also nichts aus meinem neuen Apportierhund. Der Abendansitz war aber höchst interessant. Ich konnte den 6 Welpen längere Zeit beim spielen zusehen. Das leider ohne Fotos da ihr Aktionsradius immer grösser wird. Aber als dann einer doch noch in den Feldweg kam und da diesen Ast fand, war mein Abend gerettet.
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Diesen Pinselkäfer fand ich eines Morgens genau so auf einer Fuchs' Fingerwurz. Ob er hier geschlafen hat oder bereits beim Frühstück war, weiss ich nicht . Ich habe ein paar Fotos gemacht und ihn weiter dösen lassen... Eingestellt habe ich das Bild wie alle meine Orchideen unter Pflanzen und Pilze, denn der Pinselkäfer ernährt sich vom Pollen und gehört somit zu den Bestäubern. Es ist also eine Orchidee mit Bestäuber und nicht ein Käfer auf Ansitz . Pinselkäfer auf Fuchs' Fingerwurz
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Endlich habe ich die Szene einfangen können, die ich mir schon so lange gewünscht hatte. Bisher kamen sie immer erst nach dem Sonnenuntergang aus dem Bau, sodass das schöne Licht im Hintergrund weg war. An diesem Tag schien alles zu passen, sie suchten sich sogar eine Stelle mit keinem allzu hohen Gras - da vergisst man doch glatt die vergangenen Tage die man endlos gewartet hat. Ein erwärmendes Erlebnis, den Welpen beim Herumtollen zuzuschauen. Ich bitte umexplizite Kritik zur EBV, ich habe m
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Hallo, hier das 3. Bild vom Fuchswurf, welchen ich seit 6 Wochen fast täglich besuche. Es zeigt 2 von 5 Welpen. Ich hoffe, das Bild gefällt. Viele Grüße Thomas
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... eingetaucht ins zarte Lila der Katzenminze ...
...streifte diese Fähe und kam aus anfänglich über 300 Meter immer näher in meine Richtung. Nicht eine einzige Maus konnte sie in dieser "sterilen" Wiese erjagen und ich schaute ihr über eine Stunde zu.
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den zweiten Ansitz wollte ich dann gegen Abend machen. Das hatte allerdings zur Folge das ich mit 99% unscharfen Bildern abziehen musste. Es war sehr Warm aber das es im Schatten, wo sich die Rasselbande von 5-7 Welpen meist aufhielten, derart flimmerte wollte mir fast nicht in den Kopf! Die Ursache war sicher auch das ich sehr nah über dem Kiesweg fotografierte und der anscheinend so aufgeheizt war das fast alle Bilder nix wurden. Eine der wenigen Aufnahmen seht ihr hier Nachtrag: Albert hat re
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An jenem Abend schaute ich nach den Füchsen und fand sie zu zweit auf einem Wieslandstreifen vor. Die Wiese mass ca. 30 x 300m und eine Fähe befand sich etwa 50 Meter von meiner Versteckmöglichkeit an der südlichen Stirn des Wiesenstreifens. So robbte ich getarnt und die Kamera freihand den Büschen entlang bis zur besten Position. Als ich eigentlich bereit war, entfernte sich die Fähe im Trab weiter weg und dann sah ich auch wieso. Ein dritter Altfuchs war dazu gestossen und befand sich wohl zu
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Auch ich komme dieses Jahr nicht an den Füchsen vorbei. Nachdem ich letztes Jahr kein Glück hatte, läuft es nun wieder mal super. Durch Zufall erfuhr ich von einem Bau direkt am Feldweg. Also legte ich mich noch im Dunkel in die Nähe und prompt als die Sonne aufging kam noch ein kleiner Reineke von seiner nächtlichen Erkundungstour zurück.
Für ein paar Sekunden schien die Sonne durch`s Blätterdach im Wald.
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auf Wilde Karde (Dipsacus fullonum).
Frei nach den Stones. Fuchsrüde, der in vollem Lauf auf mich zu kam, aber er es wohl eher auf die auch auf dem Feld befindliche Konkurrenz abgesehen hatte. Dortmunder Norden, Mai 2020
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... saß der kleine Fuchswelpe im Gras und leckte sich über die Nase. Was in den kleinen Köpfen alles so vor sch geht ...
Zur Zeit sind die Fuchseltern sehr viel unterwegs und habe alle Schnauze voll zu tun, um ihren hungrigen Nachwuchs zufrieden zu stellen. Da kann die Fähe nicht auch noch auf gutes Aussehen achten und ist so morgens nie gestriegelt und gekämmt unterwegs. Hier kam sie mir immer näher und hielt dann plötzlich inne, streckte ihre Nase in den Wind und merkte, dass da was ist. Sie drehte ab und spazierte in den angrenzenden Wald. Ich lag, getarnt im Tarnponcho, an der Ecke der gemähten Wiese, im Schut
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Hallo zusammen, hier mal ein Bild von heute Morgen. Die Welpen unternehmen immer größerer "Ausflüge". Ich habe meinen Aufnahmestandort gewechselt, da sie sich nur noch kurz vor dem Bau aufhalten und ich nur ein sehr kleines "Fenster" aus meinem alten Standort, bedingt durch das ganze Geäst, zum Fotografieren hatte. Schade die "Tarnung" war hervorragend. Es ist schon beindruckend, wie neugierig und gleichzeitig wachsam, die Kleinen sind, alles wird erkundet, probiert
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Der Nachwuchs ist hungrig, somit ist sie viel im Jagdmodus.
Ein stiller Moment auf der Waldwiese. Viele Grüsse Matt
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