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Aus Sicht des neutralen Betrachters ist dies sicher kein Beitrag aus der "Kreativ-Abteilung": kein seltenes Motiv und das Licht war auch nicht "der Brüller". Für mich ist das Bild allerdings die Erinnerung an ein besonders intensives Naturerlebnis: die Aufnahme entstand bei nur 460 mm (ohne Beschnitt). Zum Glück kam er nicht noch näher, so blieb ich unentdeckt. Es war ein erhebendes Gefühl, diesem wilden und stolzen Geschöpf so nahe sein zu dürfen und ich wagte kaum zu atmen.
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Dieses Foto vom Reh unterm Apfelbaum möchte ich euch noch zeigen. Sie trabte hier ganz langsam in meine Richtung, den Blick immer nach unten gerichtet. Und wie es aussieht hat sie wohl etwas leckeres entdeckt.
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...in der Heide entstand dieses Bild. Kürzlich auf meiner Festplatte wieder gefunden. Ich hoffe, es gefällt und freue mich über Anmerkungen und Kritik!
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Ein nicht angeleinter Hund hatte dieses Reh aufgeschreckt.
Ich war schon früh am Morgen auf's Rad gestiegen. Keine 200 Meter hinter den letzten Häusern stand sie direkt neben der Straße. Sie sah zu mir herauf als ich anhielt. Das Rad noch zwischen den Beinen öffnete ich meine Kameratasche, nahm das Gerät heraus und machte ein paar Aufnahmen. Sie ließ es zu, ging langsam an mir vorbei und verschwand dann im Buschwerk.
In diesem Jahr ist es mir erstmals gelungen, ein schwarzes Reh zu fotografieren. Es handelt sich wohl um ein etwas älteres Semester. Auch ein Kitz war nie dabei. Ausserdem scheint sie insgesamt recht vorsichtig zu sein, so dass 18:45 Uhr schon ein guter Zeitpunkt war. Lichttechnisch natürlich an der Grenze des Machbaren. Allen einen schönen Feiertag und VG Peter
Dieser Bock spielte im Brunftgeschehen eine gewichtige Rolle. Beste Grüße Wolfgang
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Hallo zusammen, ein weiteres Rehfoto. Dieses mal ein junger Bock, der in meiner unmittelbaren Nähe aus einer Brachfläche austrat. Manchmal gehört auch etwas Glück bei der Auswahl des Sitzplatzes dazu. VG Peter
Was für ein Moment!! Wir saßen bereits einige Zeit getarnt am Waldrand zur Wiese an. Immer mal wieder tauchten Rehe oder auch mal ein Hase auf, ästen bzw. mümmelten eine Weile und verschwanden wieder im Wald. Die Sonne war bereits untergegangen, als eine einzelne Ricke aus dem Wald auftauchte und zielstrebig über den gemähten Bereich weiter nach hinten in das hohe Gras lief. Ich dachte mir noch, sie wird wohl dort ihr Kleines liegen haben. Nach einer Weile kehrte die Ricke um und kam wieder hera
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Eigentlich saß ich bei einem Bekannten auf Rotwild an. Damit hat es leider nicht geklappt. Dafür präsentierte sich diese Ricke im Abendlicht. VG Peter
Es wird Herbst, die Rehe fressen vermehrt an Stäuchern. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Ein weiteres Foto von dem Morgen neben dem Apfelbaum. Der Nebel im Hintergrund begann sich langsam aufzulösen. Und mit der noch recht tief stehenden Morgensonne im Gesicht dürfte sie wohl nur einen Umriss von mir bemerkt haben. Das kam mir sehr entgegen.
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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Erst habe ich gedacht es ist ein Hase! Erst als ich etwas näher kam sah ich den Rücken des Rehs. Eine tiefere Perspektive wäre kaum möglich gewesen. wie ihr seht, sieht man so schon kaum etwas.
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Hallo zusammen, dieses doch recht neugierige Kitz konnte ich im Sommer aus nächster Nähe ablichten. Ein schönes Erlebnis. Gruß Peter
Die Bäume warfen noch lange Schatten als der Rehbock die Wiese querte. Diese Aufnahme stammt noch aus der Blattzeit.
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... wo sich Hase und Reh guten Morgen sagen. Ein weiteres Foto ganz nah am Apfelbaum.
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Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Blattzeit wohl schon vorbei. Diese Zeit ist für die Böcke ja nicht ganz ungefährlich und ich freute mich, dass er bisher nicht die Bekanntschaft mit einer Gewehrkugel machen musste. Beste Grüße Wolfgang
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Wenige Minuten vor dem Hirsch am Morgen konnte ich dieses Reh am Waldrand ablichten. Die ersten Sonnenstrahlen fielen hier auf die taunasse Wiese und brachten damit ein wenig zusätzliches Licht. Im Hintergrund der noch dunkle Märchenwald.
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Es ist wohl unschwer zu erkennen, dass Walter und ich wieder mal zusammen unterwegs waren. Während er zu Sonnenaufgang am rechten Ort ansass, ging an meinem Platz, nur 50 m entfernt nichts. Als sich der Bock bei ihm verabschiedete, gesellte ich mich zu ihm und kaum eingerichtet, tauchten doch nochmals zwei Böcke auf und so kam ich dort auch noch zu Bildern. Die beiden drehten eine Runde, hielten quer zu uns kurz inne und weiter ging es wieder in Richtung Maisfeld.
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Sehr freute ich mich, das an diesem nebligen Morgen nicht nur die Damen sich zeigten, sondern auch der etwas verschlafen wirkende Bock noch auf die Bühne trat. So wie er schaut zeigten die vergorenen Früchte auch schon ihre Wirkung.
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.... mich entdeckt beim fotografieren
Es war ein spannender und ein fesselnder Moment als, unsere Blicke uns trafen.
Dieses Bockkitz suchte sofort bei erscheinen des Jungen Bockes dessen Nähe...
Nichts finde ich entspannender als eine intensive Begegnung mit einem wildlebenden Tier. Diesem Reh bin auf einer Wanderung in der Eifel begegnet. Aus etwa 100 m Entfernung hatte ich es beim Äsen auf einer Rodungsfläche entdeckt. Ich bin schnell in Deckung gegangen, habe die Kamera aus dem Rucksack geholt, den Wind geprüft und mich angeschlichen. Fast 10 Minuten konnte ich in ca. 25-30m Abstand in Deckung bleiben und das Reh beobachten. Natürlich verstellten (wie fast immer...) irgendwelche Pfla
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Eigentlich suchte ich ja nach der Goodyera, aber dieses Motiv musste ich dann doch mitnehmen.
Fotografiert von meinem Balkon. Ungefähr 2 Wochen stand diese Ricke auf der Wiese vor unserem Haus, ich vermute, sie hatte ein Kitz in der Nähe liegen.
Begegnung am Feldrand
Am Morgen beobachtete ich die Ricke bei Ihrem Frühstück. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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wenn man wegen störenden Passanten einen vielversprechenden Fuchs Platz aufgibt. Dann mit dem Rad ca. 300 Meter weiter fährt - nur absteigen kann - und solche Rehbilder nach Hause trägt.
Dieser Rehbock gab mir während der Blattzeit die Chance auf einige gute Bilder. Mit grossen Sprüngen rannte er von rechts in diese Wiese und danach schräg in meine Richtung. So kam er in elegantem und schnellem Lauf auf mich zu. Ich sass am Boden, die Kamera auf dem Knie angelegt und dann konnte die D850 beweisen was sie drauf hat. Sie überzeugte mich in allen Belangen und meine Freude war gross.
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Dieses Bild entstand ein paar Sekunden vor diesem: ..berraschung.am.Abend Es war noch etas mehr Staub in der Luft, dadurch alles etwas diffuser.
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Beim Ansitz trat im schwindenden Tageslicht noch das Bockkitz aus der Deckung, und stellte sich fast schon stolz in der Wiese in Pose. In einigen Jahren wird er vielleicht in der Blattzeit der Platzbock sein, genug Selbstvertrauen hat er schon heute - trotz Kameraklickens blieb er seelenruhig stehen. LG Uwe
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Das Thermometer zeigte auch am Abend noch nahezu +30°C als Fotograf und Gabel-Böckchen von ein paar überraschenden Regentropfen erfrischt wurden. Beste Grüße Wolfgang
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In diesem Jahr konnte ich erst sehr spät Kitze fotografieren. Sie haben kaum noch Ihre weißen Punkte auf Ihrem Fell. Hier erwehrt sich ein Kitz einer Mücke am Auge. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Heute wieder einmal nach "meinen" Rehen geschaut, das Wetter hat ja doch deutlich abgekühlt, Regen fiel auch etwas - endlich !!! Wind war heute recht kräftig, daher versucht mich so an den Wiesenrand zu setzen, dass meine "Duftnote" möglichst von den Apfelbäumen wegzog. Die Rehe kamen heute jedoch aus einer ungewohnten Richtung, der Wind passte gerade noch. Die Ricke war etwas vorsichtiger als sonst (viele Spaziergänger und Hunde unterwegs !), ging jedoch in Richtung Apfelbau
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Rehbock auf einer Wiese
An dieser Stelle konnte ich das Rehwild einen längerenZeitraum beobachten. Ab und zu traten sie aus dem kleinen Wäldchen mit dem Apfelbaum und zogen sich dann wieder dort zurück. Manchmal steckten sie aber auch nur mal kurz den Kopf heraus.
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Zwar gibt es noch Milch von der Ricke, aber als Nachwuchs schaut man sich doch hier und da nach geeigneter sowie gleichzeitig zarter Zusatznahrung um. Bei der Trockenheit im Sommer nicht immer ein leichtes Unterfangen.
... drängt sich doch immer ins Bild.
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Auf der Suche nach einem neuen Fotorevier sah ich einen Apfelbaum in einem winzig kleinen Wäldchen. Inspiriert durch Uwes "Apfelrehe" war mir klar, da mußt du morgens hin. Noch bevor der Morgennebel sich verflüchtete kamen die Rehe an dieser Stelle dann zum Frühstück. Und für mich hatte sich das Aufstehen wieder gelohhnt.
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Kurze Zeit nach dem fliegenden Bock den ich gezeigt hatte kamen noch zwei andere. Diesmal aber richtig auf uns zu. Sie kamen aber zusammen, haben einander nicht verfolgt. Ich denke sie wurden eher aufgeschreckt durch Spaziergänger oder ähnliches. Man hat auch den restlichen Morgen gemerkt das es mit der Blattzeit langsam zu ende geht.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
Als ahnte das Reh schon, dass das Getreidefeld bald abgeerntet wird. Verstecken ist dann nicht mehr so einfach.
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...denkt man sich unwillkürlich, wenn die Ricke den Spurt über die abgeernteten Felder im August praktiziert. Sie tat dies auch nicht ganz freiwillig, -in der Nähe verlor ein Hundehalter die Kommandogewalt über seinen Vierbeiner und dies trieb das Tier eiligst an meinem Standort vorbei.
Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Aus reiner Neugier kam er, mit kleineren Pausen dazwischen, direkt auf mich zu, was ein tolles Erlebnis war.
Serie mit 5 Bildern
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