diesen Küstenabschnitt der Tasman Peninsula in Eaglehawk Neck haben wir mehrmals besucht, denn diese ungewöhnliche Form der Erosion sieht man sonst nirgendwo auf der Welt...
ein weiterer Wasserfall aus dem schönen Mt. Field Nationalpark
Bild des Tages [2020-07-15]
war an diesem Abend besonders schön, wo könnte man denn so einen intensiven Sonnenuntergang besser geniessen als am Meer befremdlich fand ich aber ein Pärchen, das direkt in der Nähe auf einem kleinen wilden Parkplatz ihr Wohnmobil geparkt hatte. Das erste was man unbedingt machen musste war, die Satschüssel genau auszurichten um Fernsehen zu können, sie kamen kurze Zeit vor dem Sonnenuntergang und wurden draussen nicht mehr gesehen
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diese Farbkombination wäre modisch wohl sehr gewagt, die Natur interessiert es zum Glück nicht
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mit seiner markanten Form ist der berühmteste Berg Tasmaniens, hier der Blick vom Ufer des Dove Lake
in Binalong Bay. Die Bay of Fires hat unendlich viele kleine und einsame Buchten zu bieten, ein Traum nicht nur für Landschaftsfotografen...
auch wenn mir kein zufriedenstellendes Bild von St. Columba Falls gelungen ist, war alleine der Weg durch den tasmanischen Wald dahin schon ein richtiges Highlight für mich...
ein Bild von Tessellated Pavement habe ich schon gezeigt, hier die Pflastersteine noch mal aus der Nähe. Als wir dort über die Steine gelaufen sind, haben wir immer wieder gestaunt wie tw. exakt und rechtwinklig die Natur sie "verlegt" hat
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eines meiner Lieblingsmotive in Tasmanien waren die vielen Wasserfälle, wie dieser hier im Mt. Field Nationalpark
erlebten wir die Bay of Fires, traumhafte Strände, kaum Menschen, Natur pur....
Das Blue Tier im nordöstlichen Hochland von Tasmanien war unbekannt bis es zum Zentrum einer Debatte über Forstwirtschaft wurde. "Friends of the Blue Tier" wurde gegründet, um Alternativen zur Abholzung zu finden um dieses wunderschöne Gebiet zu schützen, in dem ursprüngliche Wälder mit riesigen Bäumen und versteckte Wasserfälle zu finden sind. Auf dem Bergplateau, das jetzt unter Schutz steht, befand sich einst die größte offene Zinnmine der Welt. Zwischen 1875 und 1996 wurden hier 11
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Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, da hat sich doch jemand viel Mühe bei den Pflasterarbeiten gemacht Der Handwerker hier war aber die Natur selbst, durch Spannungen in der Erdoberfläche sind hier vor 60 bis 160 Millionen Jahren Risse im Sedimentgestein entstanden. Die nachfolgende Erosion der Risse aufgrund von Wasser, Salz und Sand führte dann zur Bildung eines Küstenabschnittes, der wie gepflastert aussieht.
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ein kleines, verschlafenes Städtchen an der Bay of Fires, im Nordosten von Tasmanien. Traumhafte Strände mit roten Steinen geschmückt....
ein mehrstufiger Wasserfall und das Bekannteste was der Mt. Field Nationalpark zu bieten hat. Sehr beliebt, am frühen Abend waren die Touristen aber fast alle weg....
Wallabys waren die häufigsten Tiere, die wir in Tasmanien getroffen haben. Sie waren fast überall zu finden, gerade in der Dämmerung konnte man sie überall springen sehen, leider waren sie aber auch die häufigsten Opfer des Straßenverkehrs, ca. 290 000 Tiere werden jedes Jahr auf Tasmanien überfahren, langsames Fahren während der Dämmerung würde da schon etwas helfen, leider halten sich die Einheimischen nicht immer dran.
direkt am Freycinet Nationalpark. Das bekannteste des Parkes ist wohl die Wineglass Bay, der Park hat aber noch viele schöne Ecken mehr zu bieten wie die Coles Bay.....
hier endete der schöne Hawley Beach und auch der Wanderweg, der entlang des Strandes führte....
Tasmanien hat viele verschiedene Wasserfälle zu bieten, manche sind sehr einfach und schnell zu erreichen, manche sind etwas weiter weg. Zu diesem hier benötigt man ca. 45 Minuten zu Fuss, der Weg lohnt alle mal!!!
ein kleiner Wasserfall im Cradle Mountain Nationalpark, nicht weit von der Cradle Mountain Lodge. Der Cradle Mountain NP ist der Vorzeigenationalpark und Aushängeschild von Tasmania Parks & Wildlife Service. Alles hier ist sehr gut durchorganisiert, von einem überdimensionalem Besucherzentrum mit entsprechend großem Parkplatz davor, bis zu einem regelmässigem Bus Shuttle Service, der die Touristen bis zum Dove Lake bringt. Die Wanderwege sind top, sehr gut ausgebaut und entsprechend beliebt,
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ist ein Teil der Bay of Fires Conservations Area, Tasmanien. Zum Sonnenaufgang konnte ich dieses schöne Plätzchen ganz alleine geniessen, sogar auf dem Weg dahin habe ich kein einziges Auto gesehen, Ruhe und Entspannung pur....
eine kleine schnuckelige Bucht im Freycinet-Nationalpark, im Osten der Insel
leider habe ich das Bild aus Versehen gelöscht🙈 eigentlich wollte ich nur die Markierung, die es hatte entfernen aber plötzlich war das Bild weg. Jetzt stelle ich es noch mal ein. Es tut mir leid um Eure vielen Kommentare, Eurer großer Zuspruch hat mich sehr gefreut, vielleicht schaut doch noch der eine oder der andere sich das Bild noch mal an....
sehen die Steine an den Stränden der Ostküste von Tasmanien aus. Es sind rote Flechten, die die Steine verschönern. Manche glauben, dass diese Steine namensgebend für die "Bay of Fires" im Nordosten von Tasmanien sind, der Name stammt aber von den ersten weissen Menschen die mit ihren Schiffen das tasmanische Land entdeckt haben, sie sahen Feuer der Aborigines, die damals an dieser Küste gelebt haben.
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Serie mit 24 Bildern
pünktlich zum Karneval sind wir geflüchtet. Dieses Mal haben wir uns Tasmanien als Reiseziel ausgesucht. Was für ein wunderbares Land!!!! so wenig Touristen haben wir sonst nirgendwo gesehen, dort kann man noch die Einsamkeit spüren und die wunderschöne Landschaften für sich alleine geniessen....
Mal eine andere Raubmöwenart Aufgenommen vor der Küste Tasmaniens im letzten Jahr.
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Noch mal ein Bild aus Tasmanien, von diesem wundervollen und leider so stark in seiner Existenz bedrohten kleinen Papagei (Grassittich). Diese Vögel sehen und fotograferen zu können war ein einmaliges Erlebnis! Etliche weitere Bilder dieses tollen Vogels habe ich gerade auf meinen Blog geladen. Eine Schande, dass dieser Vogel in absehbarer Zeit ausgestorben sein wird !!!
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Vier Tage bin ich in die Wildnis gefahren um im Süden Tasmaniens einen der seltensten Papageien und Vögel überhaupt zu fotografieren, den Orangebauchsittich. Nicht einmal mehr 50 Exemplare dieser hübschen Vögel gibt es noch in der freien Natur! Zwei Tage lange habe ich sie mir ausgeguckt und an den beiden letzten Tagen einige gute Bilder machen können :)
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spätnachmittags am French Beach/TAS. Ausrüstung in aufsteigender Reihenfolge der Wichtigkeit: Stativ, Kabelauslöser, ein tolles Buch, Café au Lait und viel ZEIT
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... die Tassis sind stolz drauf. Hier liegen mit ca. 3000m die höchsten Zinnen der ganzen Insel. Und hier beginnt auch der „Overland Walking Track“, der durch den NP auf die Südseite der Berge zum Lake St.Clair führt. Aber ich will ja keine 5-6 Tage mit dem Rucksack durch die Berge, sondern nur den Blick auf den Dove Lake genießen. Diesem Ansinnen hat die Parkverwaltung enge Grenzen gesetzt. Es gibt nur einen winzigen privaten Campingplatz direkt am Parkeingang. Der ist jetzt in der Vorsaison sc
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östliches Riesenkänguruh - Männchen und Weibchen - abends auf dem Forrester-Wildlive-Drive im Mt. William NP
Da so viele die Zwergpinguinserie angucken, hier noch ein Foto von den beiden Jungen in der Höhle: zunächst schaute aber nur eines heraus. Hier kann man noch sehr schön der "Kragen" aus Neoptilfedern sehen. Es war noch deutlich heller als auf dem anderen Foto, was mir die Verwendung des 300mm Objektives erlaubte. Leichter Ausschnitt, um störende Veg. zu eliminieren. Weitere Infos dazu auf meiner HP unter Reiseberichte "Tasmanien 2009"
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Diese Eltern (Zwergpinguine/TAS)kommen aber auch immer später! Klar, jeden Abend wird es später dunkel und die hungrigen Jungen sitzen dann wie Omma und Oppa früher im Fenster und warten... Glück muß man da als Fotograf schon haben und viel Geduld, weil 95% der Jungen gucken erst wenn es ganz dunkel ist aus der Bruthöhle raus.
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TAS Ostküste Bay of Fires NP. Die Ost- und auch die Nordküste werden dominiert von diesen mit leuchtend roten Flechten überwachsenen Felsen.
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Felsiger Strand im Freycinet NP/TAS. Besonders die roten Flechten sind hier überall gegenwärtig, später mehr davon...
wieder im Narawntapu NP spätnachmittags beim Umherstreifen. War auf der Suche nach einem Wombat-Bau. Die Weibchen sind deutlich kleiner als die Männer...
dieser Wombat weidet in aller Ruhe auf einer großen Wiese im Narawntapu NP/TAS. Gleiche Stelle, wo ich auch den Schnabeligel erwischt habe. Da er voher durch ein Gebüsch gestromert war, sind einige Kletten in seinem Fell haften geblieben... Man kann aber gut die scharfen Nägel sehen, mit denen er seine Höhlen gräbt.
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In Tasmanien gibt es auch Seeadler. Hier am Arthur River auf einer wunderschönen Bootstour mit der "Reflexion". Der Skipper kannte seine Adler und hatte etwas Futter mit, so daß wir drei Anflüge beobachten konnten. Leider bei hartem spätmittags Licht.
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Es ist vielleicht etwas provokant eine technisch "schlechte" (gemessen am Forumsstandart) Aufnahme hier einzustellen. Sie zeigt aber eine möglicherweise noch nie fotofrafierte Verhaltensweise: die Fütterung eines etwa 5 wöchigen Jungen (links, man erkennt Reste des Neoptilgefieders)vor der Höhle seines Elterntieres. Zwergpinguine (Eudyptula minor) sind auf dem Land total nachtaktiv und wurden bislang (auch von mir, aber nur selten) mit Blitz abgelichtet.Kleine blaue Schl..mpfe - Zwergp
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I am an Anteater, my real name is Tachyglossus... But Achim hat mir schnell Deutsch beigebringt, oups, ..gebracht. Ich bin fast einzigartig, weil ich Eier lege in meine Beutel, dort ausbrüte und meine Jungen dann mit Milch säuge. Ich gehe allerdings so komisch wackelig, weil meine Beine wie beim Krokodil außen angebracht sind, ein Erbe meiner Vorfahren. Mein Fell ist so schön lang, weil es in Tassi viel "kälter" als auf dem Mainland ist.
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Jetzt gibt es ein paar Beutelviecher from down-under. Hier ein Bennet Wallaby mit sehr scheuem Jungen im Beutel. Zunächst hielt es nur ein Ohr raus, dann kam das ganze Köpfchen. Als ich aufs 80-200 wechseln wollte, verschwand es wieder im Beutel und ward nicht mehr gesehn...
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Hallo Forum, bin zurück, wünsche allen gutes 2010! Habe mich in TAS auch etwas mit den Aborigines und deren Natur-Philosophie beschäftigt. Form und Farbe sind da von Ausschlag gebender Bedeutung. Zu dieser wassergefüllten Struktur im flechtenbewachsenen Fels (grober Quarzit, vielleicht Monazit) kurz oberhalb der Brandungszone (Ostküste, Freycinet NP) viel mir nur dieser Titel ein...
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Minolta Dynax5, Sigma 28-300 Reisezoom Die Westküste Tasmaniens ist sehr wild und sehr einsam. Genau das macht diese Küste aber sehr interessant zum Fotografieren. Einscannen und Runterscalieren sind nicht ideal für das Bild. Drum lassen wir mal die technischen Mängel weg. Interessant wäre es zu wissen was es bei solchen Motiven zu beachten gilt. Ich möchte ja was lernen.
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