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bei Wimpernfledermäusen und Fransenfledermäusen kann man immer wieder beobachten, dass sie in Kuhställen Fliegen jagen. Manchmal haben sie sogar ihr Quartier direkt im Kuhstall.
Große Mausohren (Myotis myotis) bilden kopfstarke Wochenstubenkolonien, in unseren Breiten vor allem in Gebäuden. In diesem Jahr sind die Jungtiere (in der Färbung etwas grauer als die rehbraunen Muttertiere) ca. 14 Tage eher flugfühig als üblich. Wenn man sich nicht in Spalten verstecken kann, bilden die Tiere zur Wärmeregulation gern Cluster, manchmal mehrere hundert Mausohren stark. Die Tiere hier im Bild sind ein Ausschnitt aus einer kleinen Kolonie von etwa 50 Weibchen mit Nachwuchs, die in
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Große Bartfledermäuse oder Brandtfledermäuse (Myotis brandtii) in einem Fledermauskasten. Ein Teil der Tiere trägt Armklammern der Markierungszentrale in Dresden. Es sind alles weibliche Tiere. Die Dame mit Klammer in der Mitte ist mind. 10 Jahre als. Mit dem Format hatte ich etwas Probleme... Der Spalt ist nur 2.5 cm breit.
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Infos zu diesem Waldbewohner gibt es hier http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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Infos zu diesem Waldbewohner gibt es hier http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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Infos zu diesem Waldbewohner gibt es hier http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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Infos zu dem Waldbewohner gibt es hier: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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... aus dem Quartier. Infos zu dem Waldbewohner gibt es hier: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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Das Große Mausohr verbringt den Tagschlaf im Sommer frei hängend auf Dachböden. Bezüglich der Wahl ihrer Sommerquartiere ist sie bei uns die „Kirchenfledermaus“ schlechthin. In den sechziger und siebziger Jahren ist die Mausohrpopulation in Mitteleuropa unter anderem deshalb stark zurückgegangen, weil Kirchen renoviert und mit auch für die Fledermäuse schädlichen Holzschutzmitteln behandelt wurden. Aufgrund intensiver Schutzbemühungen von Fledermausschützern und gezielter Aufklärungsarbeit – all
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Anflug an des Quartier. Eigentlich eine typische Waldart, halten sie sich im Spätsommer auch gerne in Streuobstwiesen auf. Hier befand sich das Tagschlafquartier in einer Spalte eines Apfalbaumes. Wenn man genauer hinschaut, kann man auch noch die Beine eines Weberknechtes erkennen. Vielleicht hatte sie es auf das Spinnentier abgesehen. Bechsteinfledermäuse zählen nämlich zu den "Gleanern" und können in der Luft rüttelnd ihre Beute von der Vegetation absammeln.
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Ihre Flugorgane sind umgebildete Hände. Extrem verlängert sind die Finger und besonders die Mittelhandknochen - also das, was bei uns die Handfläche ausmacht. Zwischen diesen, dem Körper, den Füßen und den Schwanzwirbeln ist eine hauchdünne, aber durch Sehnen und Bänder sehr elastische Flughaut aufgespannt. Sie muss von den Fledermäusen regelmäßig mit einem öligen Sekret aus dem Schnauzenbereich eingerieben werden. Mehr zur Art - einem Großen Mausohr (Myotis myotis) unter http://www.natur-lexiko
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Hier wurde dies mit einem Mehlwurm simuliert. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzeln
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In ihren Quartieren hängen sich Fledermäuse mit dem Kopf nach unten hin. Dabei ist keinerlei Kraftanstrengung nötig, da sie sich über einen Sehnenmechanismus im Fuß durch ihr eigenes Gewicht nach unten ziehen und die Krallen sich im Untergrund einhaken. Das Große Mausohr ist mit einer Spannweite von über 40 cm und einem Gewicht von etwa 35 g unsere größte Fledermausart. Mausohren besitzen wie alle Myotis-Arten einen spitzen Ohrdeckel, der nicht ganz die Hälfte der relativ langen und breiten Ohre
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Wenn ich aufgebaut habe stelle ich manchmal noch eine analoge alte Kamera dazu, um ein ein wenig mit der Perspektive zu experimentieren und meine noch verbliebenen Filme zu verbrauchen.
Bezüglich der Wahl ihrer Sommerquartiere ist das Große Mausohr bei uns die „Kirchenfledermaus“ schlechthin. In den sechziger und siebziger Jahren ist die Mausohrpopulation in Mitteleuropa unter anderem deshalb stark zurückgegangen, weil Kirchen renoviert und mit auch für die Fledermäuse schädlichen Holzschutzmitteln behandelt wurden. Aufgrund intensiver Schutzbemühungen von Fledermausschützern und gezielter Aufklärungsarbeit – alle Fledermausarten stehen gesetzlich unter Schutz – haben sich die
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beim Einflug in eine Höhle.
kommt bei uns nicht vor und ist in Süd- und Südosteuropa verbreitet. Als Quartiere werden gern Höhlen genutzt - oft in Gesellschaft mit dem Großen Mausohr, Langflügelfledermäusen und Hufeisennasen.
bei uns die "Kirchenfledermaus" - wenn es um Sommerquartiere geht - bezieht sie in Südosteuropa oft Karsthöhlen.
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Wie andere Fledermausarten auch überdauert sie in diesen Quartieren den Tag und verfällt in Lethargie, ein winterschlafähnlicher Zustand, bei dem die Körperfunktionen gedrosselt sind. Etwa bei Sonnenuntergang wachen sie dann auf, beginnen sich warm zu zittern und zu putzen. Zur Fellpflege werden die Fußkrallen kammähnlich eingesetzt. Sehr intensiv wird auch die Flughaut zur gleichzeitigen Durchblutung regelrecht durchgeknabbert und dabei mit einem fetthaltigen Sekret aus Drüsen im Schnauzenberei
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Bezüglich der Wahl ihrer Sommerquartiere ist sie bei uns die „Kirchenfledermaus“ schlechthin. In den sechziger und siebziger Jahren ist die Mausohrpopulation in Mitteleuropa unter anderem deshalb stark zurückgegangen, weil Kirchen renoviert und mit auch für die Fledermäuse schädlichen Holzschutzmitteln behandelt wurden. Aufgrund intensiver Schutzbemühungen von Fledermausschützern und gezielter Aufklärungsarbeit – alle Fledermausarten stehen gesetzlich unter Schutz – haben sich die Großen Mausohr
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Serie mit 6 Bildern
Die Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii) zählt zu den waldbewohnenden Fledermausarten. Ihr Vorkommen ist auf die gemäßigten Zonen Europas begrenzt und der Verbreitungsschwerpunkt befindet sich in laubbaumreichen Regionen Mitteleuropas. Im Spätsommer werden aber auch gern Streuobstwiesen genutzt. Mehr Infos unter http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
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In ihren Quartieren hängen sich Fledermäuse mit dem Kopf nach unten hin. Dabei ist keinerlei Kraftanstrengung nötig, da sie sich über einen Sehnenmechanismus im Fuß durch ihr eigenes Gewicht nach unten ziehen und die Krallen sich im Untergrund einhaken. Das Große Mausohr ist mit einer Spannweite von über 40 cm und einem Gewicht von etwa 35 g unsere größte Fledermausart. Mausohren besitzen wie alle Myotis-Arten einen spitzen Ohrdeckel, der nicht ganz die Hälfte der relativ langen und breiten Ohre
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Ähnlich wie die Kleine Hufeisennase verbringt auch das Große Mausohr den Tagschlaf im Sommer fei hängend auf Dachböden. Bezüglich der Wahl ihrer Sommerquartiere ist sie bei uns die „Kirchenfledermaus“ schlechthin. In den sechziger und siebziger Jahren ist die Mausohrpopulation in Mitteleuropa unter anderem deshalb stark zurückgegangen, weil Kirchen renoviert und mit auch für die Fledermäuse schädlichen Holzschutzmitteln behandelt wurden. Aufgrund intensiver Schutzbemühungen von Fledermausschütze
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzelne Wasserfledermaus um die 4000 Stück in einer
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Im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Uni hatte ich die Möglichkeit Fanghandlungen von Wasserfledermäusen in einem Flugzelt zu dokumentieren. Diese haben im Vergleich zu anderen heimischen Arten sehr große Füße und greifen die Beute oft direkt von der Wasseroberfäche ab. Auch wird die Schwanzflughaut gern als eine Art Kescher zu Hilfe genommen. Hier wurde dies mit einem Mehlwurm simuliert. Die häufigste Beute von Myotis daubentonii sind Zuckmücken. Von diesen frisst eine einzeln
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hat ihr Maul geöffnet, um sich zu orientieren - gewissermaßen ein "Hörbild" ihrer Umgebung zu schaffen. Aufgrund des reflektierten Echos sind Fledermäuse nicht nur in der Lage das Vorhandensein eines Gegenstandes zu erfassen, sondern auch die Richtung, die Entfernung und sogar teilweise die Oberflächenstruktur. Die spitzen Zähne werden gebraucht um den Panzer der Nahrung - Insekten und manchmal auch Spinnentiere - zerkauen zu können. Weitere Infos unter http://www.natur-lexikon.com/T [
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Unsere typische Waldfledermausart. Mehr Infos unter http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] 00001-Bechsteinfledermaus.html
Stroboskopaufnahme - es ist das gleiche Tier
hat ihr Maul geöffnet, um sich zu orientieren - gewissermaßen ein "Hörbild" ihrer Umgebung zu schaffen. Aufgrund des reflektierten Echos sind Fledermäuse nicht nur in der Lage das Vorhandensein eines Gegenstandes zu erfassen, sondern auch die Richtung, die Entfernung und sogar teilweise die Oberflächenstruktur. Die spitzen Zähne werden gebraucht um den Panzer der Nahrung - Insekten und manchmal auch Spinnentiere - zerkauen zu können. Weitere Infos unter http://www.natur-lexikon.com/T [
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diese Fledermausart den gut ausgebildeten, festen, wie Fransen wirkenden Härchen an der Schwanzflughaut. Weiterhin ist der für die gesamte Gattung Myotis charakteristische spitze Ohrdeckel ein Merkmal, der im Fall der Fransenfledermaus über die Hälfte der relativ langen Ohren reicht. Die Fransenfledermaus zählt mit einer Spannweite von ca. 27 cm zu den mittelgroßen Arten. Als Sommerquartiere kommen verschiedenste Typen in Betracht. Man findet die Tiere sowohl in Spaltenquartieren von Gebäuden al
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Die Bechsteinfledermaus zählt zu den waldbewohnenden Fledermausarten. Ihr Vorkommen ist auf die gemäßigten Zonen Europas begrenzt und der Verbreitungsschwerpunkt befindet sich in laubbaumreichen Regionen Mitteleuropas. Hier bezieht sie ihre Sommerquartiere typischer Weise in Baumhöhlen. Quasi als Ersatz werden immer wieder auch Vogelnistkästen angenommen. Diese stellen jedoch keine wirkliche Alternative dar, da ein mit alten Bäumen und dadurch höhlenreich strukturierter Wald zugleich auch ein Ja
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Als Jagdgebiet des Großen Mauohrs wird der Wald stark genutzt. Hier kann man sie besonders in hallenartigen Laubwäldern mit wenig oder fehlender Bodenvegetation antreffen. Dies hat den Grund, dass Mausohren ihre Hauptbeute - die Laufkäfer - beim dichten Flug über dem Laub im Wesentlichen am Rascheln ausmachen. Wird ein Laufkäfer gegriffen, gibt er zur Abschreckung ein gelbliches Sekret mit eigentümlichem Geruch ab. Daher haben die Mausohren oft derart gefärbte Schnauzenpartien und die Tiere selb
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werden beim dichten Schwirrflug über der Wasseroberfläche hauptsächlich Zuckmücken abgegriffen. Ungefähr 1/3 ihres Körpergewichts von etwa 10 g muss eine Fledermaus in der Nacht verdrücken und das ist eine enorme Anzahl an Mücken – nämlich ca. 4000 Stück. Sie werden entweder direkt mit dem Maul gegriffen, oft aber auch mit den Flügeln oder der Schwanzflughaut gekeschert und sogar die Füße kommen dabei zum Einsatz. Mehr dazu unter: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] MAK00002-Wasserfle
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beim dichten Schwirrflug über der Wasseroberfläche hauptsächlich Zuckmücken abgegriffen. Ungefähr 1/3 ihres Körpergewichts von etwa 10 g muss eine Fledermaus in der Nacht verdrücken und das ist eine enorme Anzahl an Mücken – nämlich ca. 4000 Stück. Sie werden entweder direkt mit dem Maul gegriffen, oft aber auch mit den Flügeln oder der Schwanzflughaut gekeschert und sogar die Füße kommen dabei zum Einsatz. Mehr dazu unter: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] MAK00002-Wasserfledermaus
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sind selbst nicht in der Lage Löcher in Bäume zu knabbern - dazu sind ihre auf das Zerkleinern von Insekten ausgelegten Zähne (bei den heimischen Arten) nicht geeignet. Daher sind sie auf andere Tiere angewiesen. Spechte zimmern die Höhle, brüten und nach dem Ausfliegen der Jungen ziehen dort unter anderem Fledermäuse gern ein. Hier haben sich zum Beispiel Bechsteinfledermäuse (Myotis bechsteinii) eine Buntspechthöhle als Tagschlafquartier ausgesucht. Es gibt aber auch Arten die ausgefaulte Astl
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Wasserfledermäuse (Myotis daubentonii) längere Zeit bei der Jagd über einem Gewässer, so kann man oft feststellen dass sie eine bestimmte Strecke immer wieder abfliegen. Dabei erbeuten die vor allem Zuckmücken, die sie noch im Flug fressen. Die Insekten werden selten direkt mit dem Maul, sondern meist mit der als Kescher fungierenden Schwanzflughaut oder mit den großen Füßen direkt von der Wasseroberfläche abgegriffen. Eine Wasserfledermaus erbeutet um die 4000 Mücken in einer Nacht. Es wird hie
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beim dichten Schwirrflug über der Wasseroberfläche hauptsächlich Zuckmücken abgegriffen. Ungefähr 1/3 ihres Körpergewichts von etwa 10 g muss eine Fledermaus in der Nacht verdrücken und das ist eine enorme Anzahl an Mücken – nämlich ca. 4000 Stück. Sie werden entweder direkt mit dem Maul gegriffen, oft aber auch mit den Flügeln oder der Schwanzflughaut gekeschert und sogar die Füße kommen dabei zum Einsatz. Mehr dazu unter: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] MAK00002-Wasserfledermaus
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aus ihrem Quartier. Diese Fledermausart ist eine typische Waldfledermaus. Ihren Verbreitungsschwerpunkt hat sie in laubwaldreichen Mittelgebirgslagen. Normalerweise befinden sich im Sommer die Tagschlafquartiere in Baumhöhlen, aber auch Nistkästen werden manchmal quasi als Ersatz angenommen. Sie hat ihr Maul geöffnet, um sich zu orientieren - gewissermaßen ein "Hörbild" ihrer Umgebung zu schaffen. Aufgrund des reflektierten Echos sind Fledermäuse nicht nur in der Lage das Vorhandensein
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tauchen Fransenfledermäuse (Myotis natteriri) auch in Kuhställen auf, um nach Fliegen zu jagen. Diese können von den Fledermäuse, die zu einem Rüttelflug in der Lage sind sogar direkt von der Wand abgelesen werden. Die Tiere übernehmen im Stall dann gewissermaßen den Part als Fliegenjäger, den tagsüber die Schwalben innehaben. Ansonsten sind reich strukturierte Laub- und Mischwälder Waldränder und Wiesen mit Randstrukturen typische Jagdgebiete. Bevorzugt werden Fliegen, Mücken, Nachtfalter, Raup
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nur eine Lichtschranke aufgestellt und keine Möglichkeit zur Richtungssteuerung, so kommen auch Bilder wie von dieser Wasserfledermaus (Myotis daubentonii) zustande, bei der man das Tier nur von hinten sieht. Aber ich finde auch solche Bilder haben ihren Reiz, da der Betrachter quasi mit in das Jagdhabitat genommen wird. Mehr zur Art unter: http://www.natur-lexikon.com/T [verkürzt] MAK00002-Wasserfledermaus.html Daten: Minolta X700; 2,8/35; Lichtschranke; mehrere Blitze; Sensia; Scan vom Di
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Die Bechsteinfledermaus zählt zu den waldbewohnenden Fledermausarten . Ihr Vorkommen ist auf die gemäßigten Zonen Europas begrenzt und der Verbreitungsschwerpunkt befindet sich in laubbaumreichen Regionen Mitteleuropas. Hier bezieht sie ihre Sommerquartiere typischer Weise in Baumhöhlen. Quasi als Ersatz werden immer wieder auch Vogelnistkästen angenommen. Diese stellen jedoch keine wirkliche Alternative dar, da ein mit alten Bäumen und dadurch höhlenreich strukturierter Wald zugleich auch ein J
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beim Fressen eines erbeuteten Fluginsekts erkennen. Hauptsächlich Zuckmücken werden von ihnen beim dichten Schwirrflug über der Wasseroberfläche abgegriffen. Ungefähr 1/3 ihres Körpergewichts von etwa 10 g muss eine Fledermaus in der Nacht verdrücken und das ist eine enorme Anzahl an Mücken – nämlich ca. 4000 Stück. Sie werden entweder direkt mit dem Maul gegriffen, oft aber auch mit den Flügeln oder der Schwanzflughaut gekeschert und sogar die Füße kommen dabei manchmal zum Einsatz. Die Insekte
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haben ihre Jagdgebiete vor allem über Gewässern. Sie fliegen dicht über der Wasseroberfläche lang und schnappen sich vorwiegend Zuckmücken. Eine Wasserfledermaus verspeist in der Nacht ca. 4000 Zuckmücken. Ihre Sommerquartiere befinden sich meist in Baumhöhlen. Das Foto habe ich an einem Bach aufgenommen und dabei mehrere Nächte auf einem Stuhl im Wasser sitzend unter einer Brücke verbracht. Daten: Minolta X700; 1,8/35; Blitzgeräte; Lichtschranke; Stativ; Sensia 100; Scan vom Dia
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tauchen Fransenfledermäuse (Myotis natteriri) auch in Kuhställen auf, um nach Fliegen zu jagen. Diese können von den Fledermäuse, die zu einem Rüttelflug in der Lage sind sogar direkt von der Wand abgelesen werden. Die Tiere übernehmen im Stall dann gewissermaßen den Part als Fliegenjäger, den tagsüber die Schwalben innehaben. Ansonsten sind reich strukturierte Laub- und Mischwälder Waldränder und Wiesen mit Randstrukturen typische Jagdgebiete. Bevorzugt werden Fliegen, Mücken, Nachtfalter, Raup
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Sie werden auch Handflatterer genannt, denn Ihre Flugorgane sind nichts anderes als umgebildete Hände. Besonders die Mittelhandknochen – also das was bei uns im wesentlichen die Handfläche bildet – sind extrem verlängert. Nur der Daumen ist sehr kurz ausgebildet und dient mit einer Kralle ausgestattet nach dem Landen zur Fortbewegung und zum Festhalten am Untergrund. Zwischen den Fingern, den Armen, dem Körper, den Beinen und den Schwanzwirbeln ist eine hauchdünne Flughaut aufgespannt, die mit v
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