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Hallo, wann immer die Wetterbedingungen besonders sind, fahre ich in die Heide. Zu Jahresbeginn gab es einen schönen, frostig-nebligen Morgen, perfekt für einen Besuch meiner Lieblingslocation. Mit Raureif überzogen sah die alte Kiefer besonders schön aus. Danke für's Anschauen! Viele Grüße Annette
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Schmelzendes Eis auf einem Stein am Bach
Ein kalter Morgen mit tief hängenden Wolken bei meiner Ankunft! Zum Glück klarte es später auf! Mein einstand ins Forum!
... eine Gänsesägerin , die zu Gast im Eisbrei an der Ostseeküste war, INsel Poel, Wismarbuht. ES muss wohl ein recht anderer Winter gewesen sein ?! Gruß, Wolf
Sonnenuntergang im tief verschneiten Riesengebirge
Hier noch ein Bild aus der Kleiber-Reihe: Dieses Mal im HF und hautnah. Ich hoffe, es gefällt euch! P.S.: Ohne Tarnung aufgenommen.
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Den "Farbklecks" im sonst schwarz/weißem Umfeld hat meine Aufmerksamkeit erregt.
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Ehe der Weg vom Nachtlager zur morgendlichen Äsung fortgesetzt wurde, gewährte man mir erst noch ein Portraitfoto aus dem kurzen, aber interessierten Halt.
Guten Abend Euch allen, heute hatten wir bei uns im Rheinland sage und schreibe 14 Grad. Die Schneeglöckchen öffneten ihre Knospen, die Winterlinge stehen in voller Blühte du auch die ersten Wildkrokusse haben sich geöffnet. Die erstem Bienen gesichtet, zwei Schmetterlinge flogen auch schon durch die Gegend. Jedenfalls hab ich das Makro angeflanscht und habe versucht, mich den Blüten zu widmen. Bei diesem Schneeglöckchen, das sehr schattig stand vor alten Bäumen mit vielen Sträuchern drum herum,
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Dieses Schneeglöckchen habe ich heute in verschiedenen Varianten bezügl. Belichtung fotografiert. Das ist Variante 2, etwas heller als die von mir gleich einzustellende dunklere Version, die mir besser gefällt. Aber viele Augen sehen mehr als zwei, daher bin ich auch Feedback gespannt. LG Ruth
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Ich habe mir aktuell zwei Hauptaufgaben gesetzt: Vögel im Abflug mit dem Pro Capture Modus und Vögel "hautnah" mit dem 300 mm in Verbindung mit dem 2 fach Telekonverter von Olympus. Hier war der Pro Capture Modus im Einsatz. Für mich sieht es wirklich so aus, als wolle die Meise ein Tänzchen aufs Parkett legen. Ok, das Licht ist schon sehr hart mit der Nachmittagssonne, aber immerhin war hier eine einigermaßen kurze BLZ möglich. Beide o.e. Projekte sind in meinen Augen keine einfachen
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- schon ein paar Tage alt. Ein tieferer Standpunkt wäre sicher schöner, ließ sich aber vor Ort nicht realisieren.
... Sehnsuchtswinter in Lappland
__konnte ich endlich mal ein paar Eichhörnchen erwischen. Zwischen den Jahren war ich am Necker unterwegs und habe unter anderem dem Doniswald einen kleinen Besuch abgestattet. Dort gibt es eine Stelle, wo die Eichhörnchen offensichtlich schon seit Jahren angefüttert werden und sich dementsprechend wenig scheu zeigten. Auch wenn es somit kein ND ist, habe ich mich doch riesig gefreut, diese possierlichen Tierchen mal in aller Ruhe und mit Muße aus nächster Nähe beobachten zu können. Keine Frage,
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Dick eingepackt in weiße Daunen ist hier die Landschaft am Storforsen. So schaut das Ganze übrigens im Herbst aus --> im Herbst
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Endlich mal ein bisschen Frost.
Im tief verschneiten Bayerischen Wald putzt sich diese Luchs (C) ausgiebig das Fell. Diesen Winter liegt leider kein Schnee und auch die Vorhersagen sehen nicht nach meterhohem Schnee aus. Schon meine neue Internetseite gesehen? Schaut doch unter http://www.naturphotos.net mal rein Christian
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Schwere Last zu tragen hatten die Bäume am Ufer des Piteälven. Die Gischt legte sich bei minus 35°C sofort in dicken Eisschichten um die Äste.
hoffe euch gefällt der Edelstein
Ich konnte endlich mal einen kleinen Trupp Schwanzmeisen beobachten, wenn auch nur kurz. So schnell sie einfallen, so schnell rauschen sie auch wieder ab. Das Foto kann natürlich nicht mir Manfred Ruhringers Jahreshauptversammlung konkurrieren, aber ich habe mich trotzdem riesig gefreut, wenigstens ein scharfes Foto von diesen superschnellen Gesellen bekommen zu haben... Es war bis gegen Mittag ein total grauer, neblig verhangener Tag, erst dann bahnte sich die Sonne ihren Weg. Vielleicht gefäll
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Da lag ich am Boden und wartete gespannt auf einen Nutria, der sich am Ufer des Weihers putzte. Unerwartet und rasch fing es an heftig zu schneien, ich wollte mich umpositionieren, da sah ich diesen Reiher. Er sah teilweise zum Himmel als ob er sagen würde, he was ist denn hier los. Ich liess mir natürlich die Situation nicht ergehen und machte ein paar Bilder, der Nutria musste warten .
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Diese Woche hat der Frost einmal zugeschlagen und mit abertausenden Eisdornen die Landschaft verziert. Das angekündigte Licht wollte sich jedoch nicht heraustrauen, daher habe ich versucht, den Stacheldrahtcharakter dieses Weißdornastes (ich hoffe es ist wirklich Weißdorn) darzustellen. Ich bin gespannt, ob ihr meine gestalterischen Ambitionen dabei nachvollziehen könnt und würde mich über Rückmeldungen aller Art sehr freuen. Wie wirkt das Bild auf euch? Ein angenehmes Wochenende wünsche ich euc
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1. Platz Tierbild des Monats Januar 2020
Bild des Tages [2020-01-28]
Moschusochsen im Winter war schon lange ein Motiv das ich verwirklichen wollte. 2018 waren wir schon deswegen in Norwegen unterwegs. Doch die Reise scheiterte nach einem Tag aufgrund des Wetters und der körperlichen Belastung. Letztes Jahr mit besserer Vorbereitung hat es dann endlich geklappt. Allen ein schönes WE Grüße
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schön war der Winter vor 2 Jahren
Nur für wenige Stunden zeigte sich der Winter. Mit der Eiche im Schneetreiben kam so etwas wie Winterstimmung auf. Am nächsten Tag war alles schon wieder vorbei.
5. Platz Vogelbild des Monats Januar 2020
Bild des Tages [2020-01-27]
Ich habe jetzt lange überlegt ob ich diesen Falken nun bei den Vögeln hochlade oder aber das ganze bei Mensch und Natur einordne. Der Farbtupfer im HG stammt vom Rücklicht eines Autos welches während der Aufnahmen auf einer nahegelegenen Strasse vorbeifuhr. Erst beim Sichten der Aufnahme habe ich dieses entdeckt ,fand es aber nicht unbedingt störend. Bin gespannt auf eure Meinungen. Gruß Holger
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Hier nun noch ein weiteres Robbenfoto, das ich Euch gerne zeigen wollte. Mir gefiel nicht nur die Pose des Tieres hier sehr gut - fast will sie gleich winken - sondern ich fand die sehr helle Farbe dieses Tieres sehr interessant, das hate ich so bei den Kegelrobben nach dem Fellwechsel noch nicht gesehen. Jedenfalls kann ich mich für diese Tiere nur immer wieder begeistern, habe unter der neuen Rubrik "ergänzende Bilder" ein weiteres Foto dieses Tieres eingestellt, nach dem es sich auf
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Ich finde diese neue Rubrik gut, DAnke an Euch Admins dafür und vor allem für die vielen Gedanken, die Ihr Euch rund ums Forum macht. Dies ist nun ein erster Versuch von mir, ich möchte dieses Foto gleich verlinken auf ein noch einzustellendes Foto unter Säugetiere, auch eine so helle Farbmorphe. Hoffentlich bekomme ich es hin it der Technik. LG Ruth
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Winter von seiner schönen Seite,war gestern mal dort nicht mal das Moos auf den Steinen ist noch vorhanden
Bei nun doch langsam winterlichen Temperaturen plustert sich dieses Kohlmeisenmännchen, welches nicht schwerer als ein Normbrief der Bundespost ist, ordentlich auf um zwischen den Federn wärmeisolierende Luftpolster einzuschließen. Mit dieser Strategie und ausreichend kalorischem Futter können die Vögel auch heftigere Minusgrade überstehen.
Nur ein Baum im Gegenlicht. Doch beim genauen Hinsehen und mit ein wenig Fantasie lässt sich so viel mehr entdecken. (Im Anhang ist eine Version ohne die Sonne im Eck unten rechts)
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...präsentierte sich diese Kegelrobbe bei sehr heftigem Wind mit fast sandsturmähnlichen Charakter. Man kann sehr gut die sandigen Ringe um die Augen sehen, enorm, dass die Tiere - Zumindest hat es den Anschein - Darunter nicht übermäßig zu leiden haben. Für uns Fotoverrückte war der Kampf mit Wind und Sand schon eine Herausforderung, vom Equipment ganz zu schweigen. Jedenfalls bleibt Helgoland immer spannend, im April fahre ich wieder hin... LG Ruth
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Natürlich ist das kein akribisch vorbereitetes Landschaftsfoto aber als wir im angrenzenden Vorarlberg unterwegs waren und dieses Schauspiel im 35 km entfernten Alpstein sahen, lichteten wir diese Szenerie mit 500mm in einer Hochformatserie ab und machten daraus dieses Pano. Um sich diese Schneefahnen so richtig vorzustellen ist der Turm auf dem Säntis ein Massstab, dieser ist nämlich 120 Meter hoch !!!
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Zuweilen wird der Naturfotograf zum Entdecker neuer Spezies, insbesondere im Winter. Diese beiden Kreaturen maßen nur wenige Millimeter und versuchten, sich im Schnee des Schwarzwaldes unsichtbar zu machen, allein, es half ihnen nichts.
... gestern auf 1000m Höhe im Schnee im Nordschwarzwald entdeckt.
die Mandarinenten sind doch, immer wieder aufgrund ihrer Farbe, ein Motiv was man doch gerne fotografiert. Das Licht war am Freitag dazu noch sehr einladend Beste Grüße Martin
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Hier hat dann wieder das Eis gemalt
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Eine einsame Fliege nützt den sonnigen milden Jänner Tag für einen Erkundungsflug. Lg. Peter
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Liegt die Gimsoy Kirka an ihrem Fjord.....auch Lofoten.
Auch wenn ich mich auf den Frühling freue so ist mir im Moment der Winter ein wenig näher und deshalb habe ich mal eine winterliche Aufnahme von den Lofoten herausgesucht. Ich hoffe es spricht euch ein wenig an. Gruß Holger
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Monbach im Schwarzwald bei Minus 14 Grad
Und hier der Wohnraum.....obwohl fast alles in der Küche stattfindet....am Bolleröfchen.....die Heizungen funktionieren allerdings dort auch sehr gut ;)
Früher, als es in den Wintermonaten noch Schnee und eisige Winde gab, welche bizarre Eiskristalle an die Vegetation auf den freien Arealen zauberten, man die Wildwechsel im Neuschnee wie in einem Buch lesen konnte und die Fototechnik immer eine Stunde nach der Rückkehr zum akklimatisieren brauchte...
Hat lange gedauert bis ich ein frei gestelltes Foto von ihr machen konnte. Äste, Gras oder anderes Störendes waren stets zu sehen. Naja, neues Jahr, neues Glück.
Hallo zusammen, in diesem Winter scheint es kaum möglich zu sein, solche Aufnahmen zu machen. Zumindest denke ich, dass das hier bei mir nix mehr wird. Immer weider schön anzuschauen, diese Nadeln des Frostes. LG Christine
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Serie mit 4 Bildern
Die Kegelrobben sind ja an sich schon faszinierend, aber die gerade heranwachsenden Jungtiere, die sich erst vor kurzem vom Embryonalfell getrennt haben, sind einfach nur immer wieder ein "süßes" Motiv, auch wenn wir hier über Deutschlands größtes Raubtier reden... Werde wohl noch ein paar mehr Fotos zeigen, habe noch einige andere Sichtweisen in Petto... Es war einer der wenigen Momente, wo sich die Sonne hat mal blicken lassen, ich fand das Licht hier sehr schön. Das Olympus Zuiko Pr
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Bei der morgendlichen Futtersuche auf dem mit Rauhreif bedecktem Rasen war dieser Vertreter seiner Art gar nicht zu bremsen. Ich lag ihm im Park bäuchlings gegenüber und wenn er sich dann nicht doch vom wiederholten Spiegelschlag der Kamera hätte irritieren lassen, wäre er mir auch noch in die 120mm-Streulichtblende hineingestolpert.
Schnee und Wind prägen die Landschaft auf den Höhen des winterlichen Riesengebirges.
Eines meiner wenigen Winterfotos für dieses Jahr.
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