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... habe ich nicht. Es klingt vielleicht verückt aber im Moment habe ich fast nur Sperlingskäuze und Hermeline als neue Bilder Da müsst ihr jetzt durch Zum Bild, so richtig fiel es mir erst zuhause am PC auf das der Spauz so den Schnabel offen hat beim rufen. Normalerweise sieht man das kaum wenn sie rufen. Hier hatte ich dann wohl das nötige Glück.
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Diese Geschichte fängt mal wieder so an... Eigenlicht ging ich ins Gebiet der Haselhühner um zu schauen, oder besser zu hören, ob schon Balzaktivitäten zu vernehmen sind. Dem ist nicht so! Wie immer wenn ich in den Bergen unterwegs bin pfeife ich automatisch immer wieder das "Liedchen" des Sperlingskauzes vor mich her. Was heisst Lied, den monotonen Ruf kann jeder nachmachen. Jedenfalls als ich wieder weiter bergauf ging nachdem ich gerade die erste Wolfsfährte meines Lebens bestaunt h
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Die junge Mauereidechse hatte sich hier einen ordentlich grossen Happen ausgesucht! Ob sie die Spinne dann wirklich verschlang habe ich leider nicht gesehen. Unser Garten wird immer lebendiger. Letzten Frühling habe ich die Magerwiese um zwei Stein und Altholzhaufen erweitert. Es wird immer interessanter ums Haus für die Kinder und auch für die Erwachsenen
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Ab und zu hat unser Tiefschneeflitzer auch mal kurz Pause gemacht und wie immer die Umgebung gesichert. Immer wieder schaue ich mir die Bilder an, und immer mehr wird einem bewusst was für ein Glück wir an diesem Tag hatten. Es hat einfach alles zusammen gepasst!
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Nochmal ein Bild aus warmen Tagen letzten Sommer. Nicht nur die Löffel sind durchleuchtet. Auch die Tasthaare. Aber was ist bloss los mit diesen? Anscheinend sind sie innen dunkel gefärbt und leuchten deshalb nicht im Gegenlicht. Das sah ich erst bei 100% Vergrösserung in LR.
Staubt beim Hermelin der Schnee dahinter, so kam er doch, der Winter. Ich bin zwar kein Bauer aber diese Regel gilt ab sofort Ja es war wahrscheinlich eine einmalige Gelegenheit. Ein halber Meter perfekter Pulverschnee und bestes Licht und dazu noch eine solche Aktivität dieses Wiesels. Ich habe es hier ungefähr beim zurückkommen erwischt als es die Maus auf Alberts Bild einige Meter rechts von uns verstaut hatte. Es kam da noch ein paar Mal zu jenem Loch zurück wo es diese riesige Wühlmaus erbe
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Einer geht noch? Oder? Egal ich kann nicht anders Es war an diesem Tag unglaublich wie der Kobold mit der Zeit anfing immer näher an uns vorbei zu fliegen! Es dauerte dann nicht lange bis ich die ersten Versuche machte ihn im Flug zu fotografieren. Ich kann nur sagen das ist kein einfaches Unterfangen. Mir gelangen zwei Aufnahmen beim Start und diese Eine im Vorbeiflug. Wir waren zwischenzeitlich im Schnee nochmals dort....totenstille..... So bleibt dieser eine Tag noch unvergesslicher!
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Alles im Grünen stimmt hier Buchstäblich. Die ganz wenigen Male die ich ein paar cm Schnee hatte, fand ich noch kein Hermelin oder dieses hier zeigte sich nur in grösserer Distanz. hier als wieder alles Grün war kam es für wenige Sekunden auf ca 10m und begutachtete mich. Der Winter ist aber noch nicht vorbei und ich bleibe natürlich dran
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Immer wieder schaue ich die Bilder der Hirschbrunft an und denke an das spezielle Erlebnis! Und jedes mal blieb ich an diesen Bildern hängen wo der Hirsch nochmal hinter der Fichte hervor röhrt bevor er verschwindet. Aber es ist einfach nix. Bis ich auf die Idee kam es einmal in S/W anzuschauen. Gefällt mir ganz gut so. In Farbe verschwand der Hirsch völlig im Umfeld.
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wünsche ich euch allen mit einem weitern Bild von DEM Spauz der mir viele der besten Fotos des letzten Jahres bescherte! Zwischenzeitlich standen Albert und ich noch einmal bei dieser toten Fichte, allerdings ohne die tolle Christbaumspitze oben drauf
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Das ist noch ein Bild vom der letzten Schneehuhntour für dieses Jahr. Dieser Henne, und einer zweiten gleich dahinter, habe ich mich mühsam, sitzend, auf allen Vieren, und kriechend auf wenige Meter genähert. Und zuletzt kamen sie sogar noch auf mich zu! Die erste hier hat sich auch noch aufgeplustert und geschüttelt. Bei Vögeln ein Zeichen das sie völlig entspannt sind. Irgendwann rutschte mein linker Schuh ein bisschen ab und kam in den Schnee. Auf dieses Schneeknistern sind sie sehr empfindl
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Gerade heute als ich von der Firma aus zum Balzplatz hinauf schaute, überkam mich gerade ein Anflug von Vorfreude auf die nächste Balz. Lange dauert es nicht mehr bis sie wieder immer länger auf den Balzplätzen verweilen und intensiver balzen. Ich freue mich schon sehr darauf
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Im Oktober noch nicht ganz. Jetzt aber ist dort oben sicher alles Weiss. Dieser Schnee schmolz nochmal ziemlich zur Gänze so das am 31. Oktober nur noch Flecken übrig waren. Ob ich im Winter einmal dort hinauf komme weiss ich nicht, toll wäre es sicher.
Wer kann diesen Augen widerstehen? Ich nicht Ich dachte das auch ihr ihn nicht vergesst zeige ich gleich mal ein nächstes Bild. Ich schaue sie mir jeden Tag wieder an. Unglaublich wenn einem ein Sperlingskauz fast einen ganzen Tag im Gebirge beschäftigt! Da kommen einige Bilder heraus
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Im Reich des Sperlingskauzes im Verborgenen der uralten Fichten sah man auch den Waldbaumläufer und hörte ihn warnen. Aber im ganzen Gezeter das die Meisen und Goldhähnchen wegen dem Sperlingskauz verführten ging er völlig unter. Ich sah ihn einmal durch ein Loch in den Zweigen hindurch und konnte dieses einzige Foto machen.
Der noch junge Bock sieht interessiert dem Treiben der anderen Böcke und Geissen zu. Dieses Erlebnis mit dem strengen Aufstieg vergesse ich nicht so schnell
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Das Geschwisterchen des jungen Fuchses kontrolliert ihm / ihr die Zähne - oder so Tolle Erinnerungen an diesen Sommer.
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Nur ein paar Sekunden stand der Bock mitten im Weg. Obwohl die Spaziergängerin ihm den Rücken kehrte hielt er es nicht lange aus und er startete wieder in Richtung Feld. Ob wegen Mensch oder seinem Treib weiss wohl niemand. Das Bild habe ich während der Blattzeit. Da waren die Rehböcke sowieso voller Unruhe.
Der Punk unter den Schneehühnern war frech und liess uns bis auf gute 6m heran pirschen. Eigentlich eher kriechen und krabbeln. Dieser Schattenhang den sie sich zur Nachmittagssiesta ausgesucht hatten war für uns unbefiederte fast zu steil!
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Letztens habe ich mal wieder meine älteren Bilder durchgesehen und fand ich probiere mal wieder ob ich bearbeitungstechnisch vielleicht mehr herausholen kann als 2016. Die Begegnung ist für mich bis jetzt einmalig deshalb schaue ich diese Bilder immer mal wieder an. Vor 4 Jahren verstand ich von Bearbeitung und auch von Kamera Einstellungen noch nicht besonders viel. Darum versuche ich mich gerne auch mal an älteren Bildern
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Schon bald könnten die Hermeline wieder in ihren Winterrevieren anzutreffen sein. Ob ich sie auch wieder beobachten kann? Es bleibt spannend. Schön wäre jedenfalls wenn sie in weisser Umgebung auf die Jagd gehen könnten. Nicht wie hier im Gras. Die Aufnahme ist zwar von Anfang März, aber es war ja den ganzen letzten Winter nicht anders.
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Hier mal ein Bild aus der Hirschbrunftzeit. Da ich sowieso verschnaufen musste entschloss ich mich kurzerhand die Kamera auszupacken und schnell das 50mm aufzusetzen. Im Tal grün und ich stand in 30cm Schnee! Ganz rechts im Hintergrund seht ihr die Berge des Fürstentums Liechtenstein. Die weiter hinten sind alles Österreicher. Ich bin sicher nicht DER Landschaftsfotograf aber diese spezielle Stimmung musste ich festhalten.
Hallo zusammen Die Canon R5 scheint unter Naturfotografen ja eine heiss diskutierte Kamera zu sein. Ich habe ein Video gemacht, in dem ich meine Erfahrungen nach rund zwei Monaten mit der Kamera teile. Vielleicht interessiert es ja jemanden hier :) Testbericht Canon R5 (Youtube) Liebe Grüsse 
Fabian
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Gemächlich aber steten Schrittes stapfte der Alte 1-2min hinter einem Tier in dessen Fährte genau in dieses Fenster zwischen den Fichten. Anhand solcher Fotos konnten wir herausfinden das es der Bekannte alte Berghirsch vom letzten Jahr war. Ein wahnsinns Erlebnis!
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Wenn man beim Sperlingskauz fotografieren ist kann man ab und zu auch einige Singvögel ganz aus der Nähe betrachten. Denn diese hassen beim auftauchen des Kauzes ganz schön auf ihn. Wenn man Glück hat erwischt man auch mal Haubenmeise und co. mit der Kamera.
Der Geist des Bergwaldes. Er zieht wohl schon viele Jahre seine Fährten am Berg. Trotzdem hat er sicher nicht viele Brunftzeiten in solchem Schnee erlebt! Mich freuen die Bilder und die Begegnung mit ihm um so mehr seit wir (Jäger und ich) anhand von Sommerfotos und meinen Bildern herausgefunden haben das es der gleiche alte Hirsch ist den ich letztes Jahr fotografieren konnte. Dieses Jahr aber wieder in viel besserem gesundheitlichen Zustand.
Das Leuchten war an diesem Nachmittag nicht nur in Kauzes Augen da. Nein auch in meinen als ich mit solchen Fotos von Sperlingskauz wieder zum Auto hinunter wandern konnte. An diesem Nachmittag war zwar noch nicht viel los mit der Hirschbrunft dafür aber das einzige Mal mit dem Spauz. Bis gestern habe ich die ganze Brunft über rein gar nichts mehr gehört oder gesehen von ihm.
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Wiedermal etwas aus unserem Garten. Das erste Mal dieses Jahr haben wir, für diese kleine Blumenwiese, wirklich viele Wespenspinnen! Und es ist nicht nur für die Kinder höchst interessant sie immer wieder zu beobachten.
Schon lange bin ich bei mir zuhause dabei das wohl heimlichste und unbekannteste unserer 4 Rauhfusshühner zu suchen, beobachten und natürlich dann zu fotografieren. Nun hat ja die Herbstbalz begonnen und mit gutem Gehör und etwas Glück kann man die Haselhähne wieder spissen hören. So nennt man den sehr hohen Ruf. Hier durfte ich aber letzte Woche mit einem Tierfotografen den ich kenne mit in sein Gebiet! Das einzige Bild das entstand freut mich deswegen aber nicht weniger! Ein Traum ging in erfü
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Ein Bild hab ich noch vom vorbeifliegenden Rehbock. Albert und ich sassen ja damals genau wegen den, das weibliche Geschlecht, suchenden Böcken einige Male an. Es gab viele sehr gute Bilder! So viel Glück hat man nicht immer Dieses Bild entstand drei Sprünge nach dem ersten gezeigten Bild.
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Alleine war das junge Alpenschneehuhn hier natürlich nicht. Aber die Henne hatte sich gerade ein paar Meter entfernt und so konnte ich zwei, drei Fotos ohne Mutter machen. Keine Minute danach zog aber das Halbwüchsige hinterher. Jetzt sind alle ausgewachsen und sehen vom Gefieder her auch schon wieder anders aus. Es ist bald wieder Zeit für einen Besuch.
Diesen jungen Laubfrosch konnte ich Ende Juli ablichten - auf dieser Brombeerhecke nahe eines Gewässers kann man mit geübtem Auge mehrere hundert kleine Laubfrösche finden. Im Laufe des Tages verdrücken sich dann alle in den Schatten und in den frühen Morgenstunden sitzen die Kleinen wieder auf den Blättern ...
Da Matt ja letzten Monat einen sehr schönen Sommerspauz zeigte, hier mal der erste Herbst Sperlingskauz von mir. Auch wenn es auf dem Kalender noch nicht Herbst ist... für mich beginnt er mit der Hirschbrunft. Das ich aber dieses Jahr zuerst den Sperlingskauz zeigen kann hätte ich allerdings nicht gedacht.
Mein Sohn entdeckte eines Morgens diesen Schlafplatz mit 31 dieser Wildbienen. Diese dürren Halme waren natürlich auf seine Kopfhöhe. Ich hätte sie sicher nicht gefunden. Jedenfalls habe ich mich dann mal wieder ein bisschen mit dem Makro versucht. Gut das niemand weiss wie der hintergrund heisst Vielleicht aber weiss jemand von euch was es für Wildbienen sind?
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Diesen Vollformatigen habt ihr schon gesehen. Aber dieses Bild ist doch auch noch zeigenswert. Unten wie beim vorherigen, kommt es so aus der Kamera. Ich bin in letzter Zeit unten etwas knapp
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Die ersten Sonnenstrahlen erwischten den Bock gerade noch so als er eigentlich schon im Schatten war. Dieser besondere Lichtspot gefällt mir besonders gut und darum kann ich euch das nicht vorenthalten
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Servus! Du auch schon wieder hier Ich glaube die Hasen kennen mich schon in dem Gebiet!
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Ja auch bei mir war es knapp bei den Füssen. Ja richtig das ist der gleiche Geselle wie auf Alberts Bild, nur ein paar Sekunden früher. Die Einstellungen der Kamera konnte ich noch schnell ändern aber das Fokusfeld konnte ich nicht mehr nach oben schieben. Ich musste einfach nur noch auslösen sonst wäre die Show wieder vorbei gewesen Da er hier noch ein bisschen weiter weg ist konnte ich oben und seitlich noch ein bisschen schneiden.
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Am Sonntag bei einer kurzentschlossenen Tour zu den Schneehühnern hatte ich das Glück gleich recht früh am Morgen eine Henne mit (leider) nur einem jungen zu finden. Ich war bei Sonnenaufgang schon fast auf 2000m oben! Ihr könnt euch vorstellen wie früh ich aufgestanden bin. Die Sonne verschwand aber immer wieder hinter Wolken um kurz darauf wieder hervor zu kommen. Einen solchen Moment konnte ich genau nutzen als sie am Gegenhang wieder schien und Henne und Nachwuchs mich schon recht nah heran
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Ein Bild aus einer der tropischen Nächte, die wir letztes Jahr hatten. Ich weiß noch genau, wie ich dort auf dem Feldweg nassgeschwitzt entlanglief und irgendwann einfach stehen blieb, weil mir einfach zu heiß war. Erst im Nachhinein habe ich gesehen, dass das eine recht schöne Stelle in der Heide ist und ich hätte nicht erwartet, dass ein solches Bild entsteht. Leider ist durch die lange BLZ und die zusätzlich hohe Außentemperatur im Vordergrund ein recht starkes Rauschen zu erkennen.
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Kurze Zeit nach dem fliegenden Bock den ich gezeigt hatte kamen noch zwei andere. Diesmal aber richtig auf uns zu. Sie kamen aber zusammen, haben einander nicht verfolgt. Ich denke sie wurden eher aufgeschreckt durch Spaziergänger oder ähnliches. Man hat auch den restlichen Morgen gemerkt das es mit der Blattzeit langsam zu ende geht.
Dieser junge Bock springt wahrhaftig ins goldige Licht! Nicht nur weil er den ersten Sonnenstrahlen entgegen springt. Nein auch weil er es so vortrefflich " in meine Kamera" geschafft hat. Es war eigentlich an diesem Morgen schon weniger merkbar von der Brunft als noch 3 Tage vorher. Aber im richtigen Moment konnte ich von nacheinander von drei verschiedenen Böcken Bilder machen. Was will man mehr. Nicht. Nur noch schnell nachhause und das ganze am Pc anschauen
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Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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...kann eine kleine Abkühlung nicht schaden Wenn ich an anfang April denke ist das schon eine Erfrischung heute bei 31 Grad. Blauer Himmel und gefrorener Schnee war damals angesagt. Herrlich!! Aber zu der Zeit haben wir unter den Tarnnetzen schon geschlottert und unsere Finger nicht mehr gespürt. Die eine oder andere Szene habe ich verpasst weil ich nicht mehr spürte das mein Zeigefinger gar nicht auf den Auslöser drückte
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In den ersten 7-10 Tagen in denen die kleinen in unserer Obhut waren konnte man (vor allem unsere Kinder 2 und 4) allerhand mit den nun schon handzahmen Meisen machen. So habe ich kurzerhand die alte 7D meiner Mutter an mein 500er montiert. Die drei fanden es dann auch recht gemütlich darauf. In der Zeit in der ich dieses Bild machte hatten wir sie schon vom Haus in eine kleine Voliere umgesiedelt. Sie begannen gerade die ersten Meter zu fliegen, bruchlandungen eingeschlossen.
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...nicht in die Kamera zu schauen Aber hier ist mir das ziemlich egal. Ich war überrascht genug das um 20:55 plötzlich doch noch so viele Dachse erschienen sind. die haben mir einen grossen Gefallen getan. Ich sass nämlich mehrere Male an und das war aber das einzige Mal bei dem ich sie zu sehen bekam. Also nicht klagen und raus mit dem Bild
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...Fotograf fängt den Fuchs. Naja es war einfach sehr früh um 5:15 Uhr wie man an den Kameraeinstellungen sieht. Aber da stand er plötzlich, der Halblange Obwohl vor Sonnenaufgang gefiel mir der Lichtsaum am Fell. Die Detailzeichnung könnte natürlich besser sein.
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Die zweite Brut Kohlmeisen in einem Nistkasten in unserem Garten war plötzlich von einem auf den anderen Tag Elternlos! Meine Mutter und meine Frau haben das bemerkt und dann natürlich noch einen Tag beobachtet ob wirklich kein Altvogel mehr zum füttern kommt. Tatsächlich nix mehr los. Also hat meine Frau die 5 jungen von durchschnittlich 10 Tagen aus dem Kasten geholt und angefangen zu füttern. Zwei waren schon zu schwach und überlebten nicht. Ab und zu ist es gut wenn man für so etwas eingeric
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Meine erste und bisher einzige Begegnung mit einem Wolf in freier Wildbahn. Ich hoffe ich kann in diesem oder im kommenden Jahr, Wölfe in Deutschland fotografieren, einer meiner größten Träume. Das Bild ist in Finnland entstanden.
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