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Aufnahme auf einer Segeltour westlich Spitzbergens nordwärts bis an die Packeisgrenze
ist fast schon wieder weiss
... auf einem Eisberg vor Spitzbergen
... bei diesen tropischen Temperaturen. Angesichts der gigantischen Naturkulisse Westspitzbergens bleibt dem Menschen nur Demut und Bewunderung....
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Aus meinem (West -) Spitzbergen - Archiv
Spitzbergen/Wildlife/2015 Eierdieb, aber ohne Erfolg. Der Polarfuchs hat sich von mir nicht ablenken lassen...
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Das Thorshühnchen ist eine Art aus der Gattung der Wassertreter. Es zählt zu den arktischen Schnepfenvögeln. ( Wikipedia) Kein tolles Foto, will es aber nicht vorenthalten. Von England aus werden Extra - Törns nach Spitzbergen organisiert, nur um zu versuchen, diese Vögel zu sichten.
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- Aus meinem Spitzbergen - Archiv -
- Aus meinem Westspitzbergen - Archiv - Rechts im Bild kann man das "Einhorn" des Narwals erkennen (Freihandaufnahme vom Zodiac aus )
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Was mich faszinierte beim Blick auf diese herrliche Landschaft waren die regelmäßigen Muster, welche nur durch Temperaturwechsel hervorgerufen werden und die Farben im Umfeld des kleinen Gewässers.
Diese Eisbärin hielt sich insgesamt 4 Stunden in der Nähe des Schiffs auf. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, was mich tief berührt hat.
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das foto habe ich auf svalbard gemacht als ich morgens unterwegs war. die wolken und der berg dazu haben mich sehr fasziniert
Das Spitzbergen-Ren ist eine kleine endemische Unterart des Rentieres, die auf dem hocharktischen Archipel von Spitzbergen zu Hause ist. Es gilt als Beispiel für eine sogenannte Inselverzwergung.(Wikipedia) Westspitzbergen - 2012
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...sind etwas kleiner als ihre Vettern in Skandinavien. Aufgenommen in diesem Sommer am Isfjord / Svalbard.
Aufgenommen in diesem Sommer auf einer wunderbaren Spitzbergentour.
diesen polarfuchs konnte ich auf spitzbergen fotografieren als er gerade in ein Seevogelkolonie nach eiern suchte... ich fand es toll das etwas wind ging, da hat das winterfell noch schön geweht. das foto entstand um ca. 03:30 uhr in der früh.
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solche bilder sind sicherlich nicht für jeden was, aber als ich auf einer bootstour war und es gerade "nichts" zu fotografieren gab, habe ich mich nach Details umgeschaut. tja dieses bild ist dabei rausgekommen. das Gletscherwasser hat eine sehr sehr intensive farbe.
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dicht an dicht sitzen sie am fels. was mir so gut gefallen hat ist der helle kot der vögel auf dem dunklen stein. das bild entstand dieses jahr auf spitzbergen
diesen polarfuchs konnte ich auf spitzbergen fotografieren und er/sie war auf der suche nach vogeleiern... dieser fuchs hat sich in keinster weise von mir stören lassen
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Diese beiden Krabbentaucher konnte ich letzten Sommer auf Spitzbergen fotografieren. Es war ein bewölkter Abend mit mehr oder weniger langweiligem Licht aber dafür umso kälterem Wind. Um kurz vor 2 kam dann aber (mitten in der Nacht ) doch nochmal die Sonne raus und tauchte den Berg auf der gegenüberliegenden Talseite in orangenes Licht. Auch wenn ich nach einigen Stunden des Kauerns zwischen den Felsen ziemlich ausgekühlt war, hat sich dieser Abend zumindest für mich gelohnt. viele Grüße, Valen
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Diese gefräßigen kleinen Küstenseeschwalben konnte ich in Spitzbergen beobachten. Gleich nach der Ankunft auf dem Campingplatz in Longyearbyen fotografierte ich diese Szene im Mitternachtssonnenlicht. Vater und Mutter waren beide beschäftigt, ihr Junges mit kleinen Fischen und Krill aus dem Meer zu füttern. Dazu flogen die ausgewachsenen Vögel knapp über den Kleinen, der gekonnt nach dem Futter schnappt und es entgegennimmt.
Letzten Sommer hatte ich auf Spitzbergen das Glück, einen Polarfuchs aus nächster Nähe fotografieren zu können. Er (oder sie) ist regelmäßig von den umliegenden Hügeln runter an den Fjord gelaufen, um in der Küstenseeschwalbenkolonie auf Beutezug zu gehen. Anhand der aufgeregten Vögel konnte man immer recht gut abschätzen, wo sich der Fuchs gerade befand. Also wartete ich an einer Stelle, die er vermutlich passieren würde, und nach einer Weile zeigte sich der Fuchs tatsächlich. Und zu meinem Glü
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hallo an alle, ich habe mich entschlossen diesen juli in meine norwegenurlaub ein ausflug nach spitzbergen zu machen und da wollte ich diejenigen die schon vor ort waren fragen ob mir jemand tipps (unternehmungen, fotografisch, usw) geben kann. wir haben vor zu zelten. lg nico
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Hallo zusammen, nach längerer Abwesenheit melde ich mich mit diesem Foto mal hier im Forum zurück. Da ich während der letzten zwei Monate nicht in Deutschland war, konnte ich meine Norwegen-Serie leider nicht fortsetzten. Jetzt bin ich aber zurück und es kann weitergehen. Zunächst einmal mit dieser Eiderentendame, aufgenommen auf Spitzbergen im August 2014. viele Grüße, Valentin
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Es wurmt mich schon, dass ich Euch zuletzt ein schlecht ausgerichtetes Bild zeigte. Als Wiedergutmachung möchte ich daher gleich einen erneuten Versuch starten, Euch die Schönheit Spitzbergens nahe zu bringen….
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Im Gegensatz zu Grönland, das seinen, uns bekannten Namen einem Werbeversprechen Erik des Roten verdankt, macht Svalbard („Kalte Küste“) diesem alle Ehre, liegen doch seine Jahresmitteltemperaturen um -7 Grad C und zum Nordpol sind es nur noch ca. 1000 km. Auch die Bezeichnung Spitzbergen, die holländische Entdecker einem Teil der Inselgruppe gaben, ist gerechtfertigt. Die spitzen Berge, die aus dem Eismeer oder den Gletschern herausragen, bestehen z.T. aus Gestein, das vor 560-450 Mio Jahren ge
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Wie die beiden Schmarotzerraubmöwen konnte ich auch dieses Rentier auf Spitzbergen aufnehmen. Im Gegensatz zu seinen Verwandten auf dem Festland ist das Spitzbergenrentier gedrungener und allgemein kräftiger gebaut, um den harten Bedingungen der Arktis zu trotzen. Dieses Exemplar ist allerdings kein ganz so typischer Vertreter dieser Unterart, da es verhältnismäßig "normal" gebaut und auch recht dunkel gefärbt ist. Das Bild entstand im Lich der Mitternachtssonne zwischen dem Flughafen
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Ein weiteres Bild der von mir bereits gezeigten Schmarotzerraubmöwe. Zumindest ich habe diese Art als überhaupt nicht scheu erlebt und konnte daher gänzlich ohne Tarnung oder sonstige Tricks fotografieren. Der abgebildete Vogel ist Teil eines Paares mit erfolgreicher Brut zwischen dem Campingplatz und Longyearbyen auf Spitzbergen. viele Grüße, Valentin
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Hallo zusammen, nach längerer Abwesenheit melde ich mich mit diesem Bild einer Schmarotzerraubmöwe zurück. Ich war im Sommer knapp 7 Wochen mit Zelt und Rucksack kreuz und quer in Norwegen unterwegs und auch wenn ich für die meisten Vogelarten schon zu spät war, sind doch einige Bilder entstanden, die ich im Rahmen dieser Serie zeigen möchte. Gestartet habe ich meinen Trip auf Spitzbergen, anschließend ging es nach Stavanger, zum Preikestolen und nach Odda, wo natürlich die Trolltunga nicht fehl
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Hier oben auf Svalbard / Spitzbergen ist es seit einer knappen Woche soweit: nur sechs Wochen nachdem ich die Sonne nach der langen Polarnacht das erste Mal sah scheint sie jetzt schon 24 Stunden lang vom Himmel. Dieses Bild machte ich heute Morgen um 1 Uhr früh. Zum Bild: Ich hatte mich einer Gruppe Spitzbergen-Rentiere genähert und war ihnen über einen Zeitraum von drei Stunden hinweg vorsichtig immer näher gekommen. Letztendlich störten sie sich nicht mehr an mir und legten sich ganz zum Schl
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Vor ein paar Tagen hatte ich wahrlich großes Glück: auf der Suche nach einem stimmungsvollen Landschaftsfoto entdeckte ich am Abend ein äsendes Rentier: ein junger Bulle der immer noch sein Geweih besaß und der im kalten Sonnenschein trotz peitschender Schneeverwehungen einen vertrockneten Grashalm nach dem anderen abknabberte. Wer an den Anblick europäischer oder amerikanischer Rentiere gewöhnt ist, und das sind ja vermutlich die meisten von uns, der kommt Angesichts des Spitzbergen-Rens ins Sc
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....sturmvogel. Wenn auch nicht aus der heimischen Gegend so doch passend zur Jahreszeit ein Eissturmvogel der eine zeitlang mitschiffs mitflog. Wir waren auf einem Tagesausflug zu den Gletschern vor Spitzbergen. Nur den Vogel zu erwischen war nicht so schwierig. Probleme machte es aber bei den Schiffsschwankungen einen einigermaßen geraden Horizont hinzukriegen. Grüße Klaus th.
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Bei meinem vorangegangenen Rentierbild auf Spitzbergen gab es ja die Anregung zu einer Weitwinkelaufnahme. Allen denen es genauso ging und die sich mehr Landschaft gewünscht hätten, hatte ich ja versprochen nochmal hinzufahren und es "besser" zu machen. Ich hoffe das ist mir gelungen. Da ich das Bild doch noch auf meiner Festplatte "gefunden" hatte konnte ich an dem Licht leider nichts mehr ändern. p.s. In Anlehnung an Winfried Wisznewskis Erläuterungen zu dem Leopardenbild d
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Auf Spitzbergen gibt es eine besondere Spezies Rentiere, die es meines Wissens nur dort gibt. Hier ein Exemplar in den Hügeln vor Longyearbyen vom letzten Sommer. Die Rentiere leben dort völlig frei und wild, anders als im restlichen Norwegen. Sie haben aber keine Feinde und werden auch nicht gejagt; selbst die Eisbären ignorieren sie; daher lassen sie manchmal eine gewisse Nähe zu. Hier hatte ich besonderes Glück, da das Tier beim Fressen direkt auf mich zukam, so dass selbst mein 50er Objektiv
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An unserem letzten Tag in Longyearbyen auf Spitzbergen entdeckten wir bei einer letzten Wanderung oberhalb der Fjorde auf einem Berg nochmals eine Schneehuhnfamilie. Während das Elterntier unbeeindruckt von uns seine Sandkuhle bewachte, liefen die jungen Küken aufgeregt hin und her. Dabei kamen Sie uns teilweise näher als wir selber uns getraut hätten. Ein hektisches Treiben welches bei dem manuellen Fokus doch die Schärfenachführung erheblich erschwerte. Hier ein juveniles Schneehuhn mit einem
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Schneehuhn im Sommerkleid. Ich erwischte es auf Spitzbergen als ich vor Longyearbyen Rentiere fotografierte. Es kam ganz unauffällign einen Hang herunter und ließ sich in unmittelbarer Nähe vor mir nieder. Auch als ich langsam den Abstnd nochmals verringerte ließ es sich überhaupt nicht beeindrucken, sondern begann eine Schlafkuhle für sich und Ihre Jungen einzurichten.
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fern der "heimat" am strand von Longyearbyen, Spitzbergen. Die Aufnahme ist vom Juni 2011
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Fünf Wochen ist es nun her, dass sich die Sonne in Longyearbyen über den Horizont erhob: zum letzten Mal leuchteten die Gipfel des Hiorthfjellet in ganz sanftem Rosa. Einen Monat später kann man auf 78° nördlicher Breite auch zur Mittagszeit die Sterne zählen: die Polarnacht hat das Archipel voll im Griff. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich die Bilder der vergangenen Monate durchblättere und mich nach Licht sehne. 24 Stunden Dunkelheit ist doch verdammt dunkel, wenn Bewölkung und Schne
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Ich stelle jetzt mal ein ganz gewagtes und für mich ungewohntes Bild ein: Natur mit Mensch! Ich bin mir nicht sicher, ob es in diese Kategorie passt: die hier abgebildeten Menschen haben keinen Einfluss auf die Höhle, weder positiven noch negativen. Aber ohne sie bzw. die künstlichen Lichter hätte ich die Schönheit dieser Eiskristallhöhle nie abbilden können! Höhle in einer Gletschermoräne bei Longyearbyen, Spitzbergen, Oktober 2011. Hinter diesem Bild versteckt sich eine längere Geschichte. Ich
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Der Sommer scheint ja inzwischen doch wieder in Deutschland angekommen zu sein. Daher hier zur Abkühlung ein Bild von der Gletscherfront des Mittag-Leffler-Breens auf Spitzbergen. Um 2:53 Uhr stieg die Sonne schon wieder über den Horizont und zauberte dieses Farbenspiel an die Berggipfel.
Diesen Eiderenten-Erpel konnten wir auf unserer letztjährigen Spitzbergen-Reise aufnehmen. Es war wie fast immer neblig an diesem Tag, als plötzlich aus dem Nebel ein Eiderentenpaar auf uns zugeflogen kam. Daher ist der Hintergrund auch ziemlich weiss, was aber für mich gerade den Reiz dieses Bildes ausmacht. Svalbard - Russoya
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Polarfuchs (Alopex lagopus) auf Spitzbergen im goldenen Licht der flach über dem Horizont stehenden Mitternachtssonne
Kaum zu glauben das dieser recht kleine Vogel jedes Jahr von der Arktis in die Antarktis und zurück fliegt.
Ein Erpel im Prachtkleid bei der Gefiederpflege. Seit Ende April sind die Eiderenten zurück auf Svalbard und haben sich teilweise in größeren Kolonien eingefunden in denen sie momentan brüten. Ich hoffe, dass ich dann bald die Chance habe Küken zu fotografieren.
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Das Spitzbergen-Ren ist eine Unterart, die im Vergleich zu ihren Artgenossen vom Festland einen kleineren, gedrungeneren Körperbau aufweist.
Eine Ringelrobbe an ihrem Eisloch, immer bereit bei drohender Gefahr abzutauchen. Solange die Fjorde noch zugefroren sind, kann man sie hier auf Svalbard überall sehen - nah herankommen lassen sie einen aber wie gesagt nicht.
Ein Polarfuchs (Alopex lagopus) beim anpirschen. In wenigen Wochen wird er sein Winterfell gegen ein grau-braunes Sommerfell getauscht haben und ist damit den vorherrschenden Farben im "sommerlichen" Spitsbergen perfekt angepasst.
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Wir treiben mit dem Schiff gestoppt an der Eisgrenze entlang. Großes Glück: Das Walross ist mittlerweile aufgewacht. Und läßt sich nach wenigen Minuten gelangweilt über die Eiskante ins kalte Wasser abkippen. Sein Mittagsschläfchen ist beendet. @ Toph - hier ganz nah aus der gleichen Position... Der Sicherheitsabstand von 500 Metern zur Kolonie Moffen wurde immer gewahrt, auf Eisschollen "herumliegende" Walrosse stören sich nicht groß an unserer Anwesenheit, sondern gehen ihren "G
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Walross an der nördlichen Eiskante bei Moffen (große Kolonie in NW Spitzbergen). Vom Schiffsbug aus im Liegen durch ein Speigatt (Loch in der Bordwand für Wasserabfluß). Das Walross stützt hier im Schlaf seinen Kopf auf die Stoßzähne...
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