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Hallo zusammen! Am Langisjór war es also so gut wie windstill als wir dort ankamen. Wir wanderten dann noch ca. 4-5km am südlichen Ufer entlang zu unserem geplanten Zeltplatz. Und immer wieder boten sich faszinierende Spiegelungen der Berge im See. Beste Grüße, Philip
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...vom Langisjór (wenn man mal vom Blick des Sveinstindur-Gipfels absieht) war überwältigend. Nach ca. 4-5km ab der Sveinstindur Hütte kam der See hinter einer kleinen Anhöhe in seinem langgezogenen Tal zwischen zwei Bergrücken erstmals ins unser Blickfeld. Es ging kaum ein Lüftchen wodurch es auch noch fast völlig still war. Der See lag beinahe spiegelglatt vor uns. Wohl kein häufiger Anblick... Beste Grüße, Philip
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...war es, am 9. August, früh um 4.20 Uhr Ortszeit an der Sveinstindurhütte. Nachdem ich am Vorabend von meiner kleinen Fototour wieder zur Hütte kam, war dort inzwischen eine Gruppe Isländer in zwei Superjeeps angekommen. Nachdem sie fürstlich gespeist hatten bis weit in die Nacht, was mich schon am schlafen hinderte, schnarchte einer von ihnen wie ein Walross, sodass ich ab halb 4 Uhr einfach nicht mehr schlafen konnte. Und bevor ich nur wach rumliege dachte ich mir, schaust du dir halt den So
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Hallo! Nach der Aktion mit dem Schlamm vom letzten Foto gabs erstmal ein gutes Trekkingabendessen. Um mir danach noch etwas die Beine zu vertreten, stieg ich hinter der Sveinstindur-Hütte nochmal ein wenig die Hügel hinauf, da ich auf schönes Abendlicht hoffte. Es kam dann auch besser als ich zu hoffen gewagt hätte und mir bot sich dieser unvergessliche Ausblick auf das Skaftá-Tal mit den Hügeln der Laki-Spalten rechts und dem Vatnajökull im Hintergrund. Die Farben waren einfach unglaublich. Bes
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Hallo! Nach einer kurzen Pause (war mit meiner Freundin eine Woche in der Toskana) führe ich nun meine Island-Serie fort. Nach dem Abstieg vom Sveinstindur ging es zurück zur gleichnamigen Hütte, wo wir nach der anstrengenden Gipfeltour noch eine Nacht verbrachten. Gleich neben der Hütte lagerte die Skaftá bei ihren Gletscherläufen ebenfalls ihre Sedimente ab, die nach dem Rückzug des Wassers eine große, graue Schlickfläche formten. Die Trockenrisse - obwohl alles andere als trocken - fielen mir
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Hallo! Nachdem der Ruhetag nach der 2. Etappe schon wettermäßig nicht der Bringer war, wurde es über Nacht noch schlechter. Es regnete sich richtig ein und auch morgens war keine Besserung in Sicht. Aber damit ist in Island eben jederzeit zu rechnen und da Aussitzen im Zelt auch keinen Sinn machte, beschlossen wir, die dritte Etappe doch zu gehen, allerdings anders als geplant. Eigentlich wollten wir an diesem Tag schon unser Hauptziel, den See Langisjór, den wir umrunden wollten, erreichen. Abe
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Hallo! Das Bild zeigt ein Detail am Klarwasserfluss unseres Zeltplatzes nach der 2. Etappe wie unter dem letzten Upload beschrieben. Nicht weit von unserem Zelt entfernt floss er in eine enge, steile Schlucht, an deren Wände sich dieses Arktische Weidenröschen klammerte. Beste Grüße, Philip
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Serie mit 28 Bildern
Islandaufenthalt 2010 mit Trekkingtour im Gebiet Eldgjá - Langisjor - Landmannalaugar
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Hallo! Unsere erste Etappe verlief die Eldgjá entlang am Gjátindur vorbei zum Skaerlingarkofi, einer kleinen, unbewirteten Hütte des isländischen Wandervereins Utivist. Von dort aus gings am nächsten Tag weiter in Richtung eines wilden Zeltplatzes, an dem wir schon 1997 gezeltet hatten. Das Wetter wurde leider zusehends schlechter. Die weniger störenden kurzen Schauer gingen irgendwann in einen durchdringenden Dauerregen über, der uns mit seinen tief hängenden Wolken leider einige spektakuläre A
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Hallo zusammen! Ich bin wieder wohl behalten zurück aus Island! Wir hatten wieder ziemliches Glück mit dem Wetter, trotz ein paar Regentagen während unserer Wanderung. Das Foto zeigt den Start derselbigen, das Ende der insgesamt ca. 40km langen Eldgjá, einer Eruptionsspalte aus dem 10. Jahrhundert. Die Lichtstimmungen zwischen den durchziehenden Regenschauern zusammen mit diesem Ausblick waren faszinierend, es war schwer sich wieder abzuwenden und weiter zu laufen Ich werde die Serie wohl chrono
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Hallo zusammen! Dieses Foto aus Island habe ich bis jetzt nicht gezeigt, da es deutliche Schlieren meines Grauverlauffilters aufwies, welcher durch den omnipräsenten, feinen Staub im isländischen Hochland irgendwann mal einen Kratzer abbekam. Dabei gefällt es mir eigentlich gut, also habe ich mich eben mal etwas länger hingesetzt und versucht, die Schlieren zu eliminieren. Daher "EBV mehr". Ein ähnliches Foto, vom selben Abend, habe ich schon mal gezeigt ("Gaesavötn"). Beste
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Hallo zusammen! Ich hab mal wieder ein bißchen in meinen Island-Fotos gekramt und dieses hier gefunden! Ein paar Kilometer von den Gaesavatn nördlich des Vatnajökull entfernt furteten wir diesen kleinen Fluss, der ein paar hundert Meter weiter oben aus den Lavafeldern sprudelte. Inmitten der ausgedehnten Grundmoränenlandschaft, die man durchaus als Wüste bezeichnen kann, war es eine regelrechte Oase, an der wir uns dann auch über 2 Stunden aufhielten, um sie ein wenig zu erkunden. Ich hoffe, es
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Hallo zusammen! Die Neuerung, nun auch das Panoramaformat nutzen zu können, gibt mir die Möglichkeit, euch noch ein Foto meiner letztjährigen Islandreise zeigen zu können. Das Panorama ist eigentlich noch um einiges breiter und besteht aus 7 Aufnahmen, hier sind es nun vier. Es zeigt den Nordrand des Vatnajökull, welcher von den letzten Sonnenstrahlen des Tages getroffen wird. Rechts stauen sich am 2000m hohen subglazialen Vulkan Bardabunga die Luftmassen und regnen ab. Die Stimmung vor Ort war
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Blick vom Gipfel des Raudkollur zum geschätzt 50km entfernten vulkanischen Gebirgsstock Kerligarfjöll über die Kjölur-Ebene am späten Nachmittag. Dort oben ganz einsam den Sonnenuntergang zu erleben war einer der eindrucksvollsten Momente während meines Aufenthalts. Die Szenerie war schlichtweg atemberaubend. Langsam bin ich wohl am Ende mit meiner Island-Serie. Die meiner Meinung nach gelungensten sind gezeigt. Vielleicht treib ich noch zwei, drei auf, die ich für zeigenswürig erachte. Beste Gr
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Herðubreið, die Königin der isländischen Berge, hat ihr Krönchen auf. Dieses Foto konnte ich spät abends, schon im Schlafsack liegend, aus unserem Zelt heraus machen. Kann man sich einen schöneren Zeltplatz vorstellen? Der Anblick war atemberaubend und ich hoffe, das kommt ein bißchen rüber durchs Foto. Beim Schnitt bin ich etwas rigoroser zu Werke gegangen und hab mich fürs Panorama-Format entschieden. Liebe Grüße, Philip
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Unbeschreiblich schöne Lichtstimmung kurz vor Sonnenuntergang über dem kleinen Plateaugletscher Hrútfell an der Kjölur Route im isländischen Hochland. Ich hoffe, es gefällt euch! Beste Grüße, Philip
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In einem Talkessel östlich des Langjökull Gletschers im isländischen Hochland.
Ein weiteres Foto aus Island, das ich eben beim Durchforsten meines Archivs entdeckt habe. Es zeigt das 12km breite Hochtal Vonarskard nördlich des Vatnajökull bei bestem Wetter. Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter... Der Aufnahmestandpunkt ist auf einem alten subglazialen, durch Erosion herausmodellierten Vulkanschlot mit vielleicht 50 Metern Höhe. Die Aussicht in alle Richtungen war atemberaubend. Damit wünsche ich euch allen ein gesegnetes neues Jahr mit viel Erfolg, Gesundheit und we
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Serie mit 28 Bildern
Hochlandtrekking in Island im Sommer 2008.
Dies war der beeindruckendste und ergreifendste Moment auf meiner diesjährigen Islandreise. Am Anfgang unserer ersten Hochlandtour, voll bepackt mit 25kg pro Person, bot sich uns dieser unvergleichlich gewaltige, schöne Anblick kurz vor Ende der ersten Etappe. Sämtliche Schmerzen der harten Etappe waren sofort vergessen und es galt nur, diesen perfekten Anblick bei perfekter Stille zu genießen und in sich aufzusaugen. Das ist der Grund, warum ich Island liebe! Beste Grüße, Philip
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Ein weiteres Foto aus meiner Island-Reihe (und noch lang nicht das letzte ). Das wunderschöne Thjofadalir, das Tal der Diebe, an der Kjölur im isländischen Hochland: Dort kamen wir auf unserer zweiten Hochland-Trekking-Tour vorbei und es gefiel uns dort so gut, dass wir einen zusätzlichen Tag damit verbrachten, die Umgebung zu erkunden. Man könnte dort auch problemlos eine ganze Woche verbringen! Gruß, Philip
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Was für ein Glück: Windstille und bestes Wetter im isländischen Hochland nördlich des Vatnajökull an den Gaesavötn. Dazu ein traumhafter Sonnenuntergang am Abend. Weils an dieser Oase in der Wüste der Grundmoränenlandschaft so schön ist, haben wir dort einen Ruhetag eingelegt und versucht, an den Rand des Vatnajökull zu kommen. Nach dem zweiten Endmoränenwall kamen wir dann aber nich mehr weiter.
Das isländische Hochland an der Kjölur Route. Diese ist nach dem Sprengisandur die zweitwichtigste Nord-Süd-Direktverbindung durchs Hochland. Sie folgt in weiten Teilen einem hunderte Jahre alten Reitpfad, der inzwischen zum Teil als Wanderweg genutzt wird. Diesem Weg sind wir drei Tage lang von Norden nach Süden gefolgt mit Ausgangspunkt im Hochtemperaturgebiet Hveravellir. Das Bild entstand nach der ersten Etappe. Abends stieg ich noch auf denn 1000m hohen Vulkan Raudkollur neben unserem Zeltp
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Auf der 1. Etappe unseres Trekkings nördlich des Vatnajökull folgten wir einige Stunden lang dem wunderschönen Nyidalur auf dem angrenzenden Höhenrücken. Bei solchen Anblicken merkt man von den 25kg auf dem Rücken nichts mehr. Island 2008.
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Der Öskjuvatn in der Askja Caldera ist mit ca. 220m der tiefste See Islands. Er entstand 1875 bei einer gigantischen Eruption, nachdem die entleerte unterirdische Magmakammer in sich zusammenbrach.
..die gleiche Schlucht. Natürlich gibt's von diesem Motiv auch die klassische (langweiligere?) Ansicht. Wer mag, kann ja mal den Vergleich anstellen. Sicherlich war die Lichtstimmung nicht "spektakulär", aber ich war auch nicht auf Island um nur diese eine Aufnahme in optimalem Licht zu machen. Ich denke die meisten von uns Amateuren haben nicht die Chance im Ausland/Urlaub Stunden oder sogar Tage auf "das Licht" zu warten. Ich denke das sprengt bei den meisten den Rahmen. Gr
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Trotz der derzeiten "Katerstimmung" im Forum hier noch eine Aufnahme die auf Kritik wartet. Aufgenommen im Sommer '06 auf Island im Hochland. Endlose einsame Weiten.
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Einer der zahllosen Miniwasserfälle auf Island
Einer der vielen Gletscherabflüsse in Islands Hochland. Die Wassermassen kommen von Europas größten Gletscher, dem Vatnajökull.
Wasserfälle im unendlichen Hochland Islands am späten Abend.
Diese Aufnahme gelang mir in Äthiopien (Simien Mountain Nationalpark ). Bartgeier werden ständig von den kleineren Erzraben verfolgt, damit sie ihnen die Nahrung streitig machen können. Manchmal geben die geplagten Bartgeier einfach auf, wie in diesem Fall. Überreste von geschlachteten Tieren findet man überall, sodass es für beide nur gilt wer der schnellere ist.
Hier ist die Kargheit der Landschaft gut zu erkennen. Kein Baum, kein Strauch, nur ein paar Moose im Bereich des Gewässers. Auch dieses Bild entstand auf Island. Aber auch auf Island frißt die Industrie sich ins Land. Wie in den Nachrichten zu sehen war, ist dort einer der größten Staudämme entstanden. Grund war der ungeheure Energiebedarf der Aluminiumindustrie.
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