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Vom Gipfel des über 4.300 Meter hohen Vulkans im Bundesstaat Washington ziehen nicht weniger als 19 Gletscher zu Tal (Keine Flugaufnahme, vom Boden aus 2100 Metern Höhe fotografiert)
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1. Platz Landschaftsbild des Monats Juni 2020
Bild des Tages [2020-06-07]
Ein Panorama aus dem zauberhaften Nationalpark Lauca an der chilenisch-bolivianischen Grenze mit dem Vulkan Parinacota (6.348 m) links im Bild. Kalt wars in dieser Nacht, etwa -13 °C, und Raureif rieselte vom Dach des Innenzelts. Ich musste trotzdem raus, wo sonst bekommt man diese Aussicht? Ich hoffe, euch gefällt das Bild - meine letzten kamen scheinbar weniger gut an. Ich bitte ausdrücklich um Kritik, keine Zurückhaltung, ich möchte mich schließlich verbessern. http://www.machaon-lights.com
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Fast mittig im Bild thront der Vulkan Osorno, vielleicht der schönste der chilenischen Seenregion. Rechts hinter dem Lago Llanquihue der Vulkan Calbuco, der erst 2015 unvermittelt ausbrach. Wir zelteten in der Nähe dieser Wiese und der Morgen war fantastisch - leider gab es keine Sekunde, in der die Spitze des Osorno nicht von den schnell ziehenden Wolken verdeckt war. http://www.machaon-lights.com
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Der Gipfel des Mount St. Helens. Von seinen ursprünglich 3.000 Höhenmetern blieben nach dem Ausbruch 1 980 nur noch gut 2.500 übrig. Im Krater hat sich ein neuer Lavadom gebildet, der weiter wächst. Drumherum ist ein neuer Gletscher entstanden, was in diesen Zeiten eine Seltenheit ist. Schuld ist das Mikroklima im Krater. Panorama aus 4 QF, Stativ
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... als wir 2005 den Mount St. Helens 25 Jahre nach seiner Explosion besuchten, waren die umliegenden Berge bedeckt mit Bäumen, die damals umknickten wie Streichhölzer. Als wir jetzt wieder dieselbe Stelle aufgesucht haben, waren kaum mehr Bäume zu sehen, die Natur ist dabei, sich wieder zu regenerieren. Ich habe deshalb ein Foto aus dem Jahr 2005 angehängt auf dem man besser erkennen kann, was bei der Explosion des Mount St. Helens mit den Bäumen passiert ist. Bei uns manifestierte sich damals
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Normalerweise zeige ich ungern ähnliche Bilder vom selben Motiv, aber keine Regel ohne Ausnahme . Beim Durchforsten meiner USA-Bilder vom letzten Sommer bin ich an dieser Wetterstimmung hängen geblieben. Wind, Nebel, Schauer, Hagel und kurze Sonnenfenster wechselten im Minutentakt und immer mal wieder erstrahlte die Zauberinsel (wizard island) in magischem Licht. Noch dazu beeindruckten mich die steilen Kraterhänge mit meterdickem Altschnee. Irgendwie finde ich das Bild passend als Einstieg in d
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so nennen die Balinesen den Gunung Agung. Lange gewartet bis er seine Spitze zeigt, und 2 Minuten später war sie auch schon wieder in den Wolken verschwunden. Der Gunung Agung ist weiterhin aktiv und sollte nicht bestiegen werden. Im Juni 2019 kam es zu erneuten Eruptionen. Glühendes Vulkangestein und Asche wurden gen Himmel geschleudert. Die Ausbrüche dauerten jeweils nur einige Minuten, zeigen jedoch das der Gunung Agung weiterhin aktiv ist und jederzeit ausbrechen kann. LG Walter
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Der 3.425 Meter hohe Vulkan ist der höchste Gipfel Oregons und eine weithin sichtbare Landmarke. (Ansicht von Süden vom Trillium Lake)
Der Vulkan Mount St. Helens ist im Mai 1 980 ausgebrochen So sieht der zerstörte Berg und seine Umgebung heute aus. Er hat durch den Ausbruch die Nordflanke seines Kraters und 400 Höhenmeter verloren. Einst an die 3.000 Meter hoch, sind noch gut 2.500 übrig geblieben. Ganz links im Bild schaut der Mount Adams heraus, er ist stolze 3.700 Meter hoch. Im Vorfeld liegen die Asche- und Schlammfelder, die beim Ausbruch ins Tal gerutscht sind - von Schmelzwasser durchfurcht und neu begrünt. Auch der Wa
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Hallo zusammen, hier zeige ich euch eine Landschaft (fast) ganz ohne Pflanzen. Die Szenerie habe ich vor einigen Jahren im Urlaub auf den Azoren aufgenommen, auf der Insel Faial. Was ihr hier seht ist das Ergebnis des jüngsten Vulkanausbruchs 1957. Mich hat die Gegend fasziniert, Landschaft fast ohne Grün, nur Formen und Struktur. So stelle ich mir die Landschaft am zweiten Tag der Schöpfungsgeschichte vor. Wenn ihr genau hinseht, werdet ihr mit viel Fantasie zwei große Steinwesen mit breiten Sc
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5. Platz Landschaftsbild des Monats August 2019
Bild des Tages [2019-08-31]
Gegen Abschluss einer abendliche Umrundung der sog. Caldeira auf der Insel Faial/Azoren zog leichter Nebel auf. Streulicht, tief stehende Sonne und ein passendes Wolkenloch waren die "Zutaten".
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10. Platz Landschaftsbild des Monats August 2019
Bild der Woche [2019-09-02]
Einer indianischen Legende zufolge war der Mount Mazama einst das Portal, durch das der Herrscher der Unterwelt an die Oberwelt gelangte. Den Menschen offenbarte er sich als dunkle Wolke über den eisbedeckten Vulkangipfeln. Als der Herr der Unterwelt mit dem Herrscher der Oberwelt in Streit geriet, schleuderte er glühende Steine aus dem Berg. Dieses Ereignis fand vor 7700 Jahren statt und es ist nachgewiesen, dass diese Gegend zu dieser Zeit schon von Indinanern besiedelt war. Seitdem gibt es di
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Nochmal etwas aus der "Kreativecke" - ein rauchender aktiver Vulkan, aber ganz harmlos... er ist nur im Bachbett zu sehen. Schönes Wochenende Holger
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Ein ganz klein wenig Regen und Dunst gab es letzte Woche.
Inseln aus Asche in einem Fluss auf Island. Ein Luftbild aus einer Cessna fotografiert.
Hier noch ein Luftbild eines Flusssystems auf Island aus der Luft.
Hier nun mal ein anderes Luftbild von mir. Diesmal mit Horizont und als Übersicht. Island von oben !
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Hier noch einmal ein Flusssystem auf Island aus einer Cessna heraus fotografiert. Der rote Fluss im Südes des Landes nimmt eisenhaltige Mineralien aus der Vulkanasche und der Lava auf.
Ein Bild, aufgenommen unterhalb des Gipfels des Mauna Kea, das letzte Sonnenlicht lässt das ohnehin sehr farbintensive Gestein der Subgipfel und Vulkankrater zusätzlich glühen.
Die Kollegin Ute Valentin hat mich auf die Idee gebracht mit ihrer Version dieser Basaltrose auf Teneriffa mal meine Version aus dem Archiv auszugraben. Sehr oft liegt diese Basaltrose im Nebel wegen der anbrandenden Passatwolken aus Nordwest. Das verleiht dem Ort eine etwas mystische Stimmung wie ich finde. LG Holger PS Wer noch mal Lust hat mehr Bilder von Teneriffa zu sehen, der kann ja noch einmal auf meiner Homepage "Portfolios" vorbei schauen. (Link über mein Profil)
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Hier noch eine Aufnahme vom Teide, wie er mit seinen Erdfarben in den blauen Himmel ragt. Die Farben der Lavagesteine reichen von hellem Beige über bräunliche, fast schwarze Töne.
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Der Teide ist der höchste Berg Spaniens ( 3718 m )und der dritthöchste Vulkan der Welt. Allein die Fahrt auf der gut ausgebauten Straße bis zur Seilbahn (2356 m) ist ein Erlebnis. Der Vulkan ist seit dem letzten Ausbruch vor 109 Jahren noch nicht erloschen.
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Nebel und Raureif in der Vulkan Eifel boten an diesem Dezember Tag spannende Stimmungen. Der weibliche Turmfalke war gerade in der Birke gelandet und ich konnte einige Aufnahmen machen. Die Ginsterbüsche habe ich bewusst mit einbezogen um Strukturen zu schaffen, auch der kleine ABM ist gewollt. Mein Bestreben ist es nicht mehr ausschließlich formatfüllend zu fotografieren und Umgebungen mit einzubeziehen und Stimmungen einzufangen. (Zumindest, wenn dies möglich ist.)
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Auf geheimen und stillen Wegen auf den Liparischen Inseln! Liebe Grüße Horst
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Im Unterholz des Urwaldes am Vulkan Taranaki in Neuseeland fühlt man sich in eine Märchenwelt versetzt. Wer nur Zeit für einen Blick übrig hat, wird nichts als Chaos sehen. Wer sich Zeit für ein Waldmärchen nimmt, wird reich belohnt.
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Diese Kanarenkiefern sind schon zähe und genügsame Vertreter ihrer Gattung. Im Lavafeld ohne Wasser und ordentlich Humus auszukommen bedarf es schon außerordentlicher Überlebensfähigkeiten. - Im Gegenlicht glühend erinnern sie mich irgendwie an Weihnachtsbäume und mit brennen hat es ja auch irgendwie zu tun. LG und frohe Weihnachten Holger
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Hallo zusammen, so sieht das Gestein nahe eines Schwefelgebietes auf Island aus. Unglaubliche Farben und Formen auf gerade mal 0,5 m². LG Udo
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...heißt dieses Gebiet unterhalb des Teide-Vulkans innerhalb der riesigen Caldera des Teide-Nationalparks. Um diese Uhrzeit früh morgens ist man dann tatsächlich dort auch mal alleine. LG Holger PS Mehr Bilder von dort auf meiner Homepage. (Link über mein Profil hier)
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Wie sich manch einer bestimmt denken kann, schauen Mark und ich derzeit mit großem Interesse, aber auch ein bisschen besorgt nach Hawaii. Im Moment ist der Kilauea gerade sehr unruhig und man spricht von einem größeren Ausbruch. Einerseits reizt es uns ganz sehr, vor Ort zu sein (wir haben vor zwei Wochen ernsthaft darüber nachgedacht ), andererseits ist diese Naturgewalt auch extrem respekteinflößend und entsprechend respektvoll verfolgen wir das auch. Wir wussten, dass diese Insel sich dauernd
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Eisen und Schwefel waren wohl beteiligt, als die Lava nach dem letzten Ausbruch erstarrte und diese phantastischen Gebilde entstanden sind, die sich vereinzelt schichtweise ablösen.
Der Chinyero ist der jüngste Vulkan Teneriffas (1909) und seine Hänge zeigen ein Interessantes Farbenspiel.
Der Vulkan Garachico etwas weiter östlich als hier (Vulkan.Garachico). Immer wieder erstaunlich diese Knarischen Kiefern die im Nichts wachsen.
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Blick vom Monte Baldo auf den Monte Altissimo mit interessanter Wolkenformation.
Faszinierend, die kanarischen Kiefern, die im Nichts Wachsen. Das Leben ist stärker!
Im Gegensatz zur sinnlosen Silvesterknallerei kann man ihm sein Feuerwerk nicht verbieten! Liebe Grüße Horst
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Eigentlich wollte ich ein anderes Bild von diesem Wald zeigen, aber die Datei war zu groß und ich habe zum kleiner Rechnen jetzt keine Zeit gehabt. Müsst ihr halt dieses Bild anschauen aus dem Anagagebirge auf Teneriffa. Wem es gut gefällt und mehr sehen möchte, der kann weitere Bilder von dort auf meiner Homepage finden (Link über mein Profil hier - Portfolio Teneriffa). Viel Vergnügen und LG Holger
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Die Krafla ist einer der aktivsten Vulkane Islands. Bei einem Ausbruch um 1724 entstand in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft der smaragdgrüne Kratersee Viti. Mehr zu sehen gibt es unter https://www.gottlieb-schalberg [verkürzt] 017-island-von-innen/?logout=1
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Der Kronotsky Vulkan erhebt sich mit 3527 m über der Tnudraebene als einer der schönsten aktiven Vulkane Kamtschatkas und der Welt. Er ist absolut ebenmäßig und im oberen Bereich mit Eis bedeckt. Der letzte Ausbruch war im Jahr 1923. Etwa eine Woche hielten wir uns am Fuß dieses Vulkans im Kronotsky-Reservat auf. Licht und Wolkenstimmungen sorgten oft für beeindruckende Szenarien. Ich bin auf eure Meinungen zu dem Bild gespannt.
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Es hatte den ganzen Tag geregnet ... Klar, dass ich nach Feierabend den durchgeweichten Wald ablichten musste So viele Gelegenheiten gab es in diesem Jahr bei uns in der Tat noch nicht. Der alte Buchenbestand unterhalb der Mühlsteinbrüche in Hohenfeld-Essingen war durchaus einen Besuch wert VG Ingrid
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Mal früh genug aus den Federn gekommen, um den Nebel am Hochkelberg noch zu erwischen VG Ingrid
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Die tief über dem Atlantik ziehenden Passatwolken branden wie Wellen des Ozeans an die Berghänge der Vulkaninsel Teneriffa. Ein Anblick, den man sonst nur aus dem Flugzeug heraus geboten bekommt. LG Holger PS Wer hier im Forum nicht mehr weiter schauen mag oder direkt mehr von dieser tollen Insel (abseits der Touristenströme) sehen möchte, der ist herzlich eingeladen sich mein neues Portfolio Teneriffa / Spanien auf meiner Homepage anzuschauen. Den Link findet Ihr wie immer über mein Profil. Vie
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Kawah Ijen, Java, Indonesien
-Blick auf Schwefelsee
Über dieses Bild bin ich kürzlich beim Stöbern gestoßen. Das ist zwar noch mit meiner Lumix aufgenommen, es gefällt mir aber nach wie vor sehr gut, da es ziemlich authentisch die Stimmung wiedergibt, die man vor Ort beim Anblick dieser gigantischen Landschaft auf Lanzarote empfindet. Aufgrund der krassen Kontraste hab ich eine Belichtungsreihe aus drei Bildern zusammengefügt.
Mit meinem freund Franz am Stromboli! Liebe Grüße Horst
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Im Hintergrund dampfte der Eyjafjallajökull ganz still und leise vor sich hin. Unterwegs am Laugarvegurtrekk. Liebe Grüße Horst
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eines ehemaligen Vulkanes in Kamtschatka, Russland
Serie mit 0 Bildern
Kamtschatka-Braunbären, Ziesel und Vulkanlandschaften
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