Phasianus colchicus Baltrum. Auf einer feuchten Wiese suchte dieser Hahn nach Nahrung. Passt irgendwie heute zum Wetter... (zumindest hier in unserer Region...) Viele Grüße, Tobias
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...lassen sich nur aus größerer Höhe erkennen. Dann aber sind sie atemberaubend schön. Ich wünsche allen Usern ein erfolgreiches Jahr 2015 und guten Rutsch. Beste Grüße aus Ostfriesland Gerd
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auf einen Kuckuck, der bis dahin ganz fröhlich vor sich hin kuckute Der Wiesenpieper hatte ganz in der Nähe sein Gelege und verteidigte es mit einer solchen Ausdauer, dass der Kuckuck schließlich das Weite suchte. Diese Szene war ein wahrer Glücksfall und ist aus dem Auto heraus entstanden. Die schwarzen Punkte sind übrigens keine Sensorflecken sondern zahllose Insekten. Aufnahme aus dem Frühjahr.
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Welche Ähnlichkeit doch die Entstehung von etwas Neuem in der Natur mit dem Entstehen von Leben vorangehen kann. Stark an einen Embryo erinnert die Sandbank, die jetzt einer Vogelkolonie eine Heimat bietet. Die kleine Insel im ostfriesischen Wattenmeer heißt "Lütje Hörn" und liegt zwischen Borkum und Juist.
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Noch ein weiteres Bild der Wiesenpieper-Attacke auf den Kuckuck.
Fortsetzung von Unverhoffte.Begegnung Der Kuckuck hatte mich wegen des starken Gegenlichts der tiefstehenden Sonne noch nicht bemerkt und kuckute ausdauernd vor sich hin. Ich denke mal, dass sich ein Weibchen ganz in der Nähe befunden haben muss, konnte aber keines entdecken. Schon nach kurzer Zeit fühlte sich jedoch ein Wiesenpieper ziemlich gestört und attackierte den Kuckuck fortwährend. Zuerst störte ihn das wenig, irgendwann wurde der kleine aber wohl lästig. Ganz in der Nähe des Pfahls bef
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Bei fast jedem Überflug über das Watt gibt es andere Eindrücke zu verarbeiten. Hier scheint sich eine schwarze Schlange durch das Watt zu schlängeln. Tatsächlich handelt es sich natürlich um einen Hauptpriel, der sich mäandernderweise seinen Weg in Richtung Meer bahnt. Eine durch und durch naturbelassene Landschaft, völlig zu Recht Nationalpark. Das ändert sich allerdings schlagartig, wenn man den Uferbereich am unteren Bildrand ansieht. Hier hat der Mensch seine unübersehbaren Spuren hinterlass
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....im Wattenmeer
Gut getarnt sitzt diese Sumpfohreule im Gras der Niederung. Aufnahme aus dem Frühjahr. Ausschnitt
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... im Gebiet des Fehntjer Tiefs in Ostfriesland scheint diese Rohrammer zu singen. Tatsächlich stellt ein solches Naturschutzschild eine höhere Warte in dem Niederungsgebiet dar, die dadurch zum attraktiven Singstandort wird.
Heute möchte ich nach längerer Zeit mal wieder ein Bild aus dem Wattenmeer vom vergangenen Sommer zeigen. Diese Aufnahme machte ich kurz vor Sonnenaufgang. Dabei wurde die Seite links vom Pril schon in das warme Licht getaucht. Die rechte Seite lag dagegen noch im Schatten. Diesen Kontrast habe ich bei der Bearbeitung des Bildes noch durch den digitalen Verlauffilter verstärkt.
Ich bin mir nie sicher, ob das jetzt bei "Vögel" oder "Landschaft" hochgeladen werden kann ... Aber bei dem schlechten Wetter sehe ich mir gerne solche Stimmungen an.
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Kleine Erinnerung an das Frühjahr.
... für einen Naturfotografen, als wenn Tiere vor ihm einschlafen (Fritz Pölking) - Und das stimmt!
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Hallo Allerseits, nach einiger Abstinenz wollte ich auch mal wieder ein wenig aktiver werden. Hier seht Ihr einen Bluthänfling den ich in Ostfriesland ablichten konnte. Für mich war das etwas besonderes, da ich diese Vögel eigentlich bis dato nur zweimal (inklusive des Bildes) gesehen habe. Es könnte ein wenig knackiger sein aber insgesamt bin ich doch zufrieden. Freue mich wie immer über Anregungen und Kritik. Liebe Gruesse, Jochen
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Hier noch mal ein Nachtrag zu Ordentlich Futter .... Hier sieht man das dazugehoerige Maennchen, das etwas weniger fleissig Raupen sammelt . Die Quali hier ist schon an der Grenze des fuer mich machbaren mit meiner derzeitigen Ausruestung (naja, das Objektiv hab ich von meiner Freundin geliehen, also stimmt das auch nur so halb ). Freue mich wie immer ueber Anregungen und Kritik. Gruss, Jochen
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... fuer den Nachwuchs hat diese Schwarzkehlchendame im Schnabel. Konnte ein Paerchen laenger beobachten und sie liessen mich auch ein paar Bilder machen. Ist schon Wahnsinn wie emsig die beiden waren um genug Futter ranzuschaffen. Auch wenn ich im Moment selbst nicht sooo aktiv bin freue ich mich wie immer ueber Anregungen und Kritik. Liebe Gruesse, Jochen
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Durch Veränderung der Perspektive bekommt der Betrachter oftmals einen ganz anderen Eindruck einer Landschaft. Besonders spektakulär zeigt sich das ostfriesische Wattenmeer kurz nach Sonnenaufgang, weil jetzt die Farben intensiv leuchten und Schatten die Prile und Mäander schön nachzeichnen. 90% des Jahres liegt Dunst in der Luft und so muss man sehr genau planen, wann Ebbe, kalte und klare Luft und wenig Thermik die optimalen Ergebnisse bringen. Fehlversuche ohne Planung sind zudem sehr teuer,
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Hallo Allerseits, nach gefuehlter ewiger Abstinenz stelle ich auch mal wieder was ein und werde mich in Zukunft auch wieder mehr am sonstigen Forumsleben beteiligen. Hier ein Bild das auf Langeoog am Abend in der Melkhoernduene entstand. Die zwei Haehne "stritten" sich um eine Henne und haben dies hauptsaechlich mit anstarren ausgetragen. Fuer mich eine interessante und neue Szene. Ausserdem war ich begeistert, dass man nicht nur auf Texel so nah an die Fasane rankommen kann. Freue mic
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Bei den derzeit herrschenden Temperaturen sollte es nicht wundern, wenn sogar die Brandenten Schnupfen bekommen. Doch es soll ja bald besser werden. Gegen Abend kommt zumindest schon mal die Sonne hervor und taucht diesen schönen Erpel in helles Licht. Das bringt gleichzeitig allerdings auch gehörige Belichtungsprobleme mit sich, weil die Kontraste recht hart werden und die Lichter im Gefieder schnell mal ausbrennen. Das ist bei diesem Bild (wie auch beim vorherigen) nicht der Fall, zumindest n
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scheint dieser Erpel zu rufen, als wenn er mich bemerkt hätte. Das hat er jedoch nicht, lediglich das Kamerageräusch (ein ewiges Ärgernis) hat verraten, das sich hier noch ein anderes Wesen aufhält. Trotzdem sind er und seine Angebetete doch recht nah an mich heran. Mittlerweile halten sich an dieser Stelle eine ganze Menge Tadornas auf und viele Paare haben sich bereits gefunden und brüten sehr versteckt in kleinen Höhlen.
Ein weiteres Bild von meinen Brachvögeln. Wie im vergangenen Jahr befinden Sie sich wieder auf dem Durchzug. Zwar nicht so zahlreich wie sonst, aber dafür nicht minder eindrucksvoll.
Nachdem ich mich hier in den letzten Monaten etwas rar gemacht habe, melde ich mich jetzt mal wieder. Diese beiden Großen Brachvögel hatten beim ausgiebigen Baden großes Vergnügen. Offensichtlich sind es schon keine Durchzügler mehr und ich hoffe, dass sie auf den hier umliegenden Flächen eine Brut zustande bekommen. Leider sind einige Landwirt nicht davon abzubringen, ihre Wiesen noch bis in den Mai hinein zu walzen und zu güllen - das sichere Ende eines Geleges. So sind sie denn auch, wie auch
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An der Badestelle tummeln sich noch einige Kampfläufer auf dem Durchzug herum, zum großen Teil schon im Brutkleid. Sie nutzen die Aufmerksamkeit der Regenbrachvogelschwärme ganz offensichtlich, um in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Ruhephasen einzulegen.
Hier laufen beide aneinander vorbei und man kann sehr schön den doch beachtlichen Größenunterschied erkennen. Leider bewegt sich der Große Brachvogel nicht in der gleichen Schärfeebene, daher ist er etwas unscharf. Die Situation, dass beide Arten auf gleicher Ebene waren, hat es aber während der ganzen Zeit nicht gegeben. Ich denke aber, dass das Bild den Größenunterschied auch so eindrucksvoll zeigt.
Serie mit 11 Bildern
Ungefähr 250 Regenbrachvögel und Große Brachvögel tummelten sich an einer Badestelle, an der ich im Versteck lag.
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scheint dieser Regenbrachvogel zu denken. Gerade einfliegende neue Schwärme brauchen seine ganze Aufmerksamkeit. Insgesamt waren zuletzt bis zu 250 Regenbrachvögel an der Badestelle.
Noch ein Bild aus der Brachvogel-Serie. Es sind teilweise so viele Regenbrachvögel, dass man gar nicht weiß, auf welchen man als nächstes scharf stellen soll. Dazu kommt das beeindruckende laute Rufen. Andere Vögel nehmen das gesellige Treiben gerne zum Anlass, sich "unters Volk" zu mischen, wie hier die Lachmöwe.
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Zweites Bild zu dieser Szene: ein Wassertropfen wird wie eine Perle im Schnabel jongliert, bis sie schließlich mit einem kurzen Ruck herauskatapultiert und dem Tropfen dabei hinterher geguckt wird. Diese Szene habe ich übrigens mehrmals eingefangen - also kein Einzelfall. Vielleicht wenig spektakulär, aber schon bedeutend, wenn man es mehrfach in solch einer Nähe beobachten kann.
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Ob Regenbrachvögel spielen können? Mehrfach habe ich diese Szene beobachtet: ein Wassertropfen wird wie eine Perle im Schnabel jongliert, bis sie schließlich mit einem kurzen Ruck herauskatapultiert und dem Tropfen dabei hinterher geguckt wird. Hier Bild 1 zu der Szene, ich lade sofort das zweite Bild dazu. Diese Szene habe ich übrigens mehrmals eingefangen - also kein Einzelfall. Vielleicht wenig spektakulär, aber schon bedeutend, wenn man es mehrfach in solch einer Nähe beobachten kann.
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Drittes Bild hier aus meiner kleinen Serie der Brachvögel. Die Wassertropfen stammen von abfliegenden Vögeln.
Zweites Bild aus einer Serie, die ich liegend inmitten von ca. 250 Regenbrachvögeln an einer Badestelle machen konnte. Das doch sehr laute Auslösegeräusch der D2x wurde durch beeindruckendes noch lauteres Rufen der Regenbrachvögel übertönt. Wenn man so nahe dran ist, fallen einem dann fast die Ohren ab. Ich kann nur sagen, wenn sich dann noch direkt vor dem Objektiv einige Tiere ausgiebig baden (ohne dass sich dauernd andere Tiere dazwischen schieben), kann man sein Glück kaum fassen. Allerdings
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Nach einer kleinen Pause werde ich jetzt in der nächsten Zeit mehrere Aufnahmen von meinem Lieblingsplatz in einer Serie hochladen. Den Anfang macht diese Brachvogeldame, gewissermaßen als "Einstand". Wegen des kürzeren Schnabels könnte es sich hier um einen Regenbrachvogel handeln. Bin gespannt, wie die Bilder auf Euch wirken. Übrigens hatte ich schon länger den Verdacht, dass die Objektiv-Kombination aus 500er VR und TC 14 II gerne einen "Backfocus" produziert, sowohl bei D
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In meiner Gegend gibt es viele Baggerseen, deren Ufer als Schlafplätze für viele Zugvögel dienen. Hier ist es ein Trupp Großer Brachvögel, die einen der Seen aufsuchen. Manchmal sind an solchen Sammelplätzen weit über hundert Stück. Ab April sind sie dann entweder weitergezogen oder in die umliegenden Brutgebiete abgewandert.
Diesen Bläuling entdeckte ich nahe einer Kieskuhle in Neermoor (Ostfriesland). Er war hier nicht der einzigste Vertreter seiner Art.
Juni in Neuhalingersiel. Bin mal auf Eure Meinung gespannt.
Ein Bild aus dem ostfriesischen Rheiderland, das hierzulande zu den wichtigsten Überwinterungsgebieten arktischer Gänse gehört. Neben zigtausenden Gänsen kann man hier und da auch Gruppen nordischer Schwäne beobachten.
Lachmöwe kurz nach dem Abheben, 15.03.07 Carolinensiel

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