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Hier eine zweite Aufnahme von ihm. Nachdem ich in so dicht bei mir fotografiert hatte, hatte er das Auslösen gehört und einen Satz gemacht. Dann blieb er jedoch sofort stehen und sah sich irritiert um.
Ich sah ihn recht spät und meine erste Aufnahme gelang nicht. Dann ging er jedoch auf Armlänge vor mir vorbei. Ich getraute mich nicht zu Atmen. Als er kurz zur Seite blickte konnte ich dann nicht widerstehen.
19. Platz Tierbild des Monats Juni 2019
Bild des Tages [2019-06-08]
Heute Morgen herschte fliegender Wildwechsel.
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Eigentlich bin ich eher ein Liebhaber klarer und scharfer Fotos in natürlichen Farben. Und trotzdem mal ein Gegenstück. Mir hat es beim runterladen auf den Rechner spontan so gut gefallen, dass ich es zeigen wollte. An konstruktiver Kritik bin ich immer interessiert. VG Peter
Bild der Woche [2019-05-27]
In Rheinland Pfalz kamen im vergangen Jahr ca 23.000 Wildtiere im Straßenverkehr ums Leben.... Ist ein Zusammenleben von Mensch und Tier überhaupt möglich ohne dass es zu Opfern kommt ?
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Diesem Rehbock schmecken die neuen grünen Blätter an den Bäumen sehr. VG Annika
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Man kommt in völliger Dunkelheit an...baut die Tarnung möglichst geräuschlos auf...es kehrt Ruhe ein...es beginnt zu Dämmern und ab jetzt wird es spannend...jedes Geräusch wird wahrgenommen...alle Sinne laufen auf Hochtouren...und da ist er, dieser Moment in dem einem kurz der Atem stockt, das Herz hüpft und man realisiert das es einer dieser wundervollen Momente ist wo alles passt...Windrichtung...Tarnung und vor allem Glück. So wie an diesem Morgen als der Rehbock 12 min. nach Sonnenaufgang üb
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in Lauerstellung an einer alten Rückegasse ließ sich dieser Bock sehen, trotz Tarnanzug und dicker Roteiche war ihm klar das gehört hier nicht hin und einige Augenblicke später verschwand er im Dickicht....
Lange musste ich auf den Bock warten bevor er aus dem Dickicht kam. Zur Zeit sind sie noch im Fellwechsel und sehen daher arg zerzaust aus, das Gehörn ist allerdings schon gefegt. Das Geräusch der Kamera hatte ihn zwar irritiert, gesehen hat er mich allerdings nicht, so konnte ich trotz eines nahegelegenen Feldweges einige Aufnahmen machen. Als sich 2 lautstark unterhaltende Radfahrer über den Weg kamen wurde ihm die Sache zu bunt und er verschwand lautlos. Allen noch eine schöne Woche, VG Raine
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Bild des Tages [2019-05-12]
Unser Wildtier des Jahres"Das Rehwild" Ein Lieblingsplatz des Rehwildes,die jungen zarten Triebe der Weinreben stehen ganz oben auf der Speisekarte.
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Vermehrt sieht man sie jetzt wieder in den Rapsfeldern. Ein Bild von heute Morgen.
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gestern am Nachmittag noch einmal auf die Elbwiesen geschaut und dabei in sehr weiter Entfernung diese vier gesehen. Da ich mit ISO 100 gearbeitet habe konnte ich das Foto auf 30 % croppen.
Eine Ricke und 2 Böcke, jeweils in unterschiedlicher Distanz. Also fokussiert man mal auf den einen Bock, dann auf Sie, dann wieder auf den Anderen, und variiert den Ausschnitt in der vagen Hoffnung, dass dabei ein gutes Bild entsteht. Und dann trottet der Kleine zum Großen und sie beschnuppern sich. Ja!
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Nach mehreren Ansitzen hatte ich das Glück, dass die Entfernung zum Rehwild und das Licht irgendwie zusammen passten.
Aufnahme war vom Mai 2018,die Decke war noch nicht vollständig verfärbt,er hatte mich gerade bemerkt,stellte die Lauscher und verhoffte regungslos,das sind für mich die schönsten Momente,vor einigen Tagen begegneten wir uns wieder,war ich froh das er Herbst und Winter gut überstanden hat.
Diesen Rehbock konnte ich gestern früh auf einer taunassen Wiese ablichten. Der Tau ist auch schön auf seiner Nase zu erkennen. Sein Blick sieht aber nicht so erfrischend aus. Er muß wohl gerade zum Friseur. Doch bald hat er den Bast wohl los. Sein Winterfell wird er wohl auch bald ablegen. Wünsche euch noch einen schönen fotogenen Sonntag.
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Dieser Bock zog mit einigen Ricken auf der Anhöhe umher. Das Wetter hat perfekt mitgespielt.
Diesen Bock entdeckte ich heute am späten Abend als es schon recht dunkel war auf einem Feld. LG André
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Dieses Rehfoto war das erste einer ganzen Serie. Ein paar Rehe lagen an einem Dickicht am Feldrand, woraufhin ich mich ihnen in einem tiefen Graben genähert habe. Als ich nah genug dran war, hieß es warten. Irgendwann stand dieser Rehbock auf und zog aufs offene Feld. Dieses erste Foto machte ich noch durch einiges offenes Gestrüpp hindurch, wodurch die verwaschenen Effekte im Umfeld erzeugt wurden. Am Ende konnte ich noch eine ganze Serie von diesem und weiteren Rehen machen, aber keines der fo
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Hallo, das Bild ist nicht gelungen, aber das erlebte dazu macht es zumindest zu einem witzigen Bild. Das ist auch der Grund, warum ich es hier einstelle. Bitte entschuldigt den langen Text, ich hoffe, der eine oder andere finden Gefallen daran. Letztes Wochenende war ich endlich mal wieder draußen und hatte unfassbares Glück. Ich lief an einem alten Weidezaun entlang, als ich plötzlich einen Fuchs entdeckte, der aber zu schnell im hohen Gras verschwand. Also setzte ich mich an den Rand der Wiese
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Ein Rehbock an einem Mai Morgen vom letzten Jahr, ich freu mich schon wieder auf diese Zeit!
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Am Abend im Dickicht des Feldgehölzes. Zeigte der Bock sein feines Bast- Geweih. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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überraschte mich dieser Sprung Rehe. Damals hatte ich das 300mm neu und war hocherfreut, es gleich ausprobieren zu können.
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Rehe im Schneesturm.
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In der Blattzeit,werden sie unvorsichtig,da kann man schon mal nah rankommen.(rehbock)
In der Blattzeit wird der Rehbock in seinem Umfeld ziemlich unvorsichtig,seine ganzen Sinne sind der Damenwelt gewidmet,sogar dem Fotografen schenkt er kaum beachtung.
Die Blattzeit des letzten Jahres fiel sehr passend mit einem Besuch bei meinen Eltern zusammen. Bereits auf der ersten Tour in meiner dortigen Lieblingsecke konnte ich diesen kapitalen Rehbock mit einer Ricke beobachten. Ihr Einstand war jedoch sehr ungünstig an einer Maisfeldecke gelegen, von welcher aus sie beide Seiten recht offen einblicken konnten. Mit viel Mühe kam ich gleich am ersten Abend auf gute Fotoentfernung an sie heran, als sie plötzlich beide die Flucht ergriffen. Am Weg etwas en
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Das Horn nicht mittig. Und die Farbe stimmt, wie ihr es ja von mir gewohnt seid, auch nicht. Aber es wohnt in meinem Märchenwald.
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Ein wenig verträumt steht er da der Bock, kein Wunder bei diesem Morgenrot.
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Beim Ordnen der Festplatte findet man doch immer wieder Überraschungen,es ist schon einige Zeit her (Juli 2016) da wurde ein Wildacker für das Niederwild angelegt, eine sogenannte Ruhezone eingerichtet,die nicht nur von Hasen,Fasanen,und Rehwild genutzt wird,sehr viele Schmetterlinge und vieles andere Kleingetier findet man hier in seiner schönsten Form. und mein Lieblingsmotiv findet hier alles was es braucht. (Jährlingsbock) Allen Forumsmitgliedern,und Besuchern wünsche ich noch eine schöne We
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Arbeitsbedingt ist es mir im Moment leider fast nicht möglich auf Fototour zu gehen - deshalb muss hier mal ein Archivbild herhalten. Ich weiß, der Rehbock steht eigentlich etwas zu mittig - in meiner Erinnerung ist aber die Entstehung des Fotos noch lebhaft da. Ich hatte eigentlich zwei Rehe, die gerade vor mir auf dem Feld standen, versucht zu fotografieren. Aber sie waren zu weit entfernt und machten letztendlich keine Anstalten näher zu kommen. Als ich einsehen musste das es wohl nichts mit
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Letztes Frühjahr lud mich Walter Sprecher ein, ihn in das Auer Riet zu begleiten. Wir waren sehr zeitig unterwegs und schon nach wenigen hundert Metern querten zwei Rehböcke den Weg. Der eine suchte das Weite und zu unserem Glück war der andere etwas neugieriger und beobachtete uns aus sicherer Distanz. Da er so schön aus dem Schilf schaute, hielten wir Beide diesen Moment fest und da Walter das Bild bisher nicht zeigte, möchte ich dieses nachholen. Ich möchte mich somit auch noch einmal bei ihm
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... könnte man hier fast meinen. Aber nein, das Reh lief knapp hinter den Bock über den Weg. Den Bock habe ich euch schon gezeigt, als er 20sek vorher als Erster auf den Weg trat (Raureif II). Zum Glück für mich siegte seine Neugier vor dem Fluchtreflex. Ganz im Hintergrund ist noch ein Reh aus einem anderen Sprung schemenhaft zu erkennen.
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Etwas bedröppelt schaut er ja schon drein.
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Die Stimmung am frühen Morgen liebe ich einfach! Auf der Suche nach Kornweihen und Sumpfohreulen, welche mir zwei Tage zuvor dort begegneten entdeckte ich plötzlich diese beiden Rehe auf der mit Reif überzogenen Wiese. Die Sumpfohreulen zeigten sich zwar nicht, aber etliche Weihen konnte ich schön beobachten und diese beiden Rehe ,,präsentierten´´ sich dann auch noch kurz für die Kamera. Schönen Sonntag noch und freundliche Grüße Samuel
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..., ist kalt am Huf. Früh morgens in meinem Lieblingswald.
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Dieser Rehbock hatte sich nur kurz gezeigt, doch dass hat für ein Foto gereicht
Der junge Lausbub,war ganz schön neugierig und steuerte direkt auf mich zu,zwischendurch verhoffte er kurz,sengte öfter sein Haupt lief dabei unbekümmert weiter, ja,und da macht er schon große Augen,stand er doch wirklich fast vor mir (junger Jährlingsbock im Juni 2018)
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Erleichtert war ich ,als ich Ihn heute mittag endlich wieder vor meinen Augen hatte,und natürlich vor der Kamera, ein alter Bekannter den ich im Sommer oft in den Weinbergen antraf.
Ich hatte schon ein Bild des Bockes gezeigt, dieses ist ein weiteres von eine Morgen im Raps den ich so schnell nicht vergessen werde. Selbst das Klicken der 1er hat diesen Bock immer näher kommen lassen. Ich konnte sogar den 1,4 Konverter abschrauben damit ich weiter fotografieren konnte nach dieser Aufnahme. Ein toller Kerl.
... als ich noch jung war ... da konnt ich das auch.
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Dieser Bock kommt meist sehr spät und dann auch nur für wenige Augenblicke abends aus dem Miscanthusfeld. Er verhällt sich dabei sehr scheu. Diese Eigenschaft könnte aber wohl auch sein Überleben sichern. Keine 20m rechts von ihm wurde vor ein paar Tagen ein fahrbarer Jagdansitz aufgestellt.
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In den letzten Lichtstrahlen der untergehenden Sonne trat der Rehbock endlich aus der Deckung und lief zielstrebig zum mit reifen Äpfeln behangenen Apfelbaum. Er frass jedoch lieber die bereits abgefallenen Äpfel am Boden, vielleicht waren sie noch etwas süsser...? Ich sass mit leichter Tarnung im Schatten eines anderen Baumes und genoss die Abendstimmung. Leider komme ich aufgrund der Bilderflut im Forum und meiner begrenzten Zeit im Augenblick nicht dazu, Eure Bilder zu kommentieren.....ich sc
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Von weitem konnte ich schon die Bockkitze beobachten ,wie sie spielerrisch auf dem Feld umher sprangen,die Rehgeißen liegen dann meistens im Ruhemodus im Weinberg. und es dauert in der Regel auch nicht lange bis die Kitze ihre Mütter wieder aufsuchen. mit etwas Glück,und viel Geduld konnte ich die Rehgeißen finden,mit entsprechendem Abstand wartete ich eine Zeitlang,und tatsächlich kamen sie genau gegenüber in den Weinberg. Erstaunt war ich über die durchaus gute kräftige Entwicklung der Kitze,w
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7. Platz Tierbild des Monats September 2018
Bild des Tages [2018-09-18]
Kurz vor der Traubenernte,schaut er nochmal nach dem rechten in seinem Weinberg. Kein Wunder es soll ja ein Spitzenjahrgang geben dieses Jahr.
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Dieser recht kapitale Bock jagte hier einen kleineren weg, der seiner Ricke kurz zuvor ziemlich nah gekommen war, siehe Anhang.
Mit diesem liebestollem Blick des Rehbockes, vor Ihm seine Traumricke, scheint die Blattzeit nun vorbei. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Serie mit 3 Bildern
....konnte ich unlängst wieder diesen Rehbock auf dem Weg zu seinem Tageseinstand für eine kurze Zeit beobachten. Es gab Zeiten, da ließ sich hier niemand blicken. Immer wieder werden sie durch Spaziergänger mit Hunden gestört oder vertrieben. Ich bin einfach nur froh, dass sie immer wieder zurück kehren. Zur Zeit hält sich dort eine Ricke mit ihren zwei Kitzen auf, vielleicht hab ich ja Glück....
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Gestern Abend hat es endlich gepasst und mein alter Freund kam auf eine vernünftige Entfernung vorbei. Herzstillstand ...... LG Tom
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