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Hallo! Wird mal wieder Zeit, die Islandserie fortzuführen Hier seht ihr den Wasserfall, an dem auch "Kaskaden" entstanden ist (die kleine Steininsel mit dem Moos liegt links oberhalb der Bildmitte), in seiner ganzen Pracht. Bin mal gespannt, was ihr von dem Bild haltet...später kommt dann noch eines aus sehr ähnlicher Perspektive als Vergleich. Beste Grüße, Philip
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50m flussaufwärts von unserem Zeltplatz war diese Schönheit zu bewundern. Ein gradioser Wasserfall, bestimmt 30m breit in zwei Ästen mit jeweils ca. 3m Höhe. Den besten Standort zu finden war nicht leicht. Rechts von mir ging die Wand teils überhängend 20m in die Höhe, links von mir gings ruckzuck tief ins Wasser runter. Hiermit möchte ich euch allen ein gesundes, erfolgreiches und unterhaltsames Jahr 2011 wünschen! Beste Grüße, Philip PS: Das Pano in höherer Auflösung gibts hier: http://aphanto
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Die Winterdunkelheit in Island hat einen Vorteil: die Sonne geht derzeit erst gegen 11.15 h morgens auf und der Fotograf muß nicht sehr früh aufstehen, um einen Sonnenaufgang zu erwischen. Heute morgen beschloß ich spontan, noch im Dunkeln aufzubrechen und von Reykjavik zum Kleifarvatn rauszufahren und wurde mit einer prachtvollen Morgen-Stimmung belohnt. Allen Mitgliedern des Naturfotografen-Forums wünsche ich einen guten Start in das Jahr 2011, immer gut Licht und mögen alle persönlichen Wüns
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Ein Detail des Wasserfalls, der nur ca. 10m neben unserem Zelt über eine ca. 1,5m hohe Geländestufe rauschte....
Auf Kangeroo Island in Südaustralien gibt es eine Seelöwen-Kolonie, der man in Begleitung eines Rangers relativ nahe kommen kann. Die Tiere lassen sich von den Menschengrüppchen nicht weiter stören.
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Bei Ebbe stranden die größten Eisberge in der Brackwasserlagune Jökulsárlón am Vatnajökull am Ausfluss des Gletschersees. Der Abfluss aus der Lagune wandelt sich zum Einstrom sobald der Meeresspiegel höher als der Seespiegel liegt. Die aufgestauten Eisberge rotieren dann in großen Kreisen in der Strömung. Sobald nach der Flut das Wasser wieder abzulaufen beginnt driftet eine Armada großer Eisberge in den Ozean, wo sie der Brandung ausgesetzt werden. Nur wenige Eisberge überstehen den Brandungssc
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Die Eisbrocken auf dem Jökulsárlón wurden durch eine schmale Öffnung aufs offene Meer hinausgetrieben. Die Lichtstimmung war fast unheimlich. Der schwarze Sand, das leicht blau schimmernde Eis, sowie das eiskalte, blaugraue Wasser trugen zu diesem Eindruck bei. Es war bitterkalt.
Dieses Bild entstand auf Iceland, am Rande eines Gletschers. Die Formen des Steins und das zurüchweichende Eis stehen m. E. in einem interessanten Spannugsverhältnis. Auch Stein und Eis in dieser Konstellation zu zeigen war mein Anliegen.
Gullfoss- "as cold as ice". Es war im August, doch meine Hände waren steif gefroren. Es war mühsam, das Stativ aufzustellen... "Der Weg ist das Ziel"- ja , den Satz kennen wir alle. Ich höre noch deutlich das Donnern des Fossen. Ich stand gewissermaßen am Abgrund. Die Gischt schäumte und ich hatte Angst um meine Kamera. Es war das Ende der Welt... Endzeitstimmung
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Guten Morgen zusammen :) Nachdem wir unsere Zelte bzw. unser Zelt am Langisjór abgebrochen hatten, ging es auf der nächsten Etappe durch eine Landschaft, wie ich sie bisher noch nicht gesehen hatte. Es war wie auf dem Mond. Völlig kahle Sand- und Steinwüste, kaum eine einzige Pflanze, die Sonne brannte an diesem Tag ziemlich gnadenlos herab. Links und rechts die Überbleibsel von alten Vulkanbauten. Dann tauchte mitten drin, ohne Vorwarnung so zu sagen, ein See auf. Aber auch da wuchs so gut wie
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Hallo! Ich verkaufe einige Exemplare des Islandkalenders 2011, zu dem ich selbst mit einem Bild beigetragen habe (September). Der großformatige (ca. DIN A3), nicht nur qualitativ sondern auch materiell hochwertige Kalender geht für 15€ plus Versand über den virtuellen Tresen. Gerade für Islandfans eine feine Sache denke ich, außerdem ein nettes Geschenk. Ein Übersichtsbild der Monatsfotos gibt es auf meiner Homepage unter dem Punkt ".news", zu erreichen über meine Profilseite. Bei Inte
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...zwischen den beiden Wasservögeln? ...zwischen Photograph und Landschaft? Ein kleiner Farbtupfer im momentanen Einheitsgrau draußen. Obwohl es ziemlich kalt war an dem Abend, vermittelt das Bild Wärme wie ich finde Es war der eindrucksvollste Sonnenuntergang auf dieser Island-Reise. Viele Grüße, Philip
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Am Leuchtturm Bjargtangar auf Island kann man die besten Papageitaucherbilder machen. Hier kommt man bis fast 50 cm an die Vögel heran. Auch Lummen und Dreizehenmöwen kann man hier sehr gut im Foto festhalten.
Papageitaucher vor der Kolonie am Latrabjarg/Island vgl. Zielgenau... aber manuell
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Am Langisjór blieben wir 2 Nächte und am "Ruhetag" machten wir eine Wanderung ohne Gepäck seeaufwärts im südlichen Paralleltal, in welchem wie an einer Schnur aufgereiht mehrere kleinere Seen hintereinander liegen. Die Landschaft ist einfach gigantisch und nicht in Worte zu fassen. Ich hoffe, meine Bilder vermögen dies zumindest ein wenig. Dieses hier ist kurz nach Beginn der Tagestour aufgenommen am ersten und südwestlichsten See im Paralleltal. Rechts hinten, der große Klotz, ist wie
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Etwa 11% Islands entsprechend einer Fläche von 11.000 km2 sind vergletschert mit 256 Kar- und Alpingletschern sowie 14 Eiskappen von denen 5 ausgedehnte Eisdome sind. Vatnajökull, der Wassergletscher, im Südosten ist größte Eiskappe mit einer Fläche von 8000 km2 und einer Höhe von bis zu 1725 m. Die Eiskappe ist bis zu 900 m tief mit einer mittleren Eismächtigkeit von 400 m. Die Eisscheide liegt im Zentrum am höchsten Punkt und das Eis fließt talwärts radial nach außen, dem unterliegenden Geländ
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Naturgewalt! Natürlich kann man das Bild auch "nur so" betrachten. Eine Erläuterung scheint mir in diesem Falle dennoch sinnvoll: Der wohl bekannteste Wasserfall Islands dürfte der Gullfoss, der Goldene Wasserfall sein. Er liegt im Südwesten des Landes, in der Nähe der heißen Quellen und Geysire des Haukadalur. Über zwei gewaltige, fast im rechten Winkel aufeinanderstehende Kaskaden stürzt das Wasser des Gletscherflusses Hvítá in eine 2,5km lange und 70 m tiefe Schlucht. An warmen Somm
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Hallo! Dieses Bild konnte ich eines Abends zu Beginn der blauen Stunde am Langisjór machen. Die letzten Sonnenstrahlen ließen die Wolkendecke über dem Sveinstindur rosafaren leuchten, ein toller Anblick. Viele Grüße, Philip
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Papageitaucherkolonie auf der Insel Grimsey (Island). Die Papageitaucher werden auf dieser Insel auch gefangen. Abstand etwa 3-4 m. Bei etwas Zeit und Geduld kommt man auch etwas näher heran. Buchen kann man diese Tour im Guesthouse Malahorn in Drangsnes. Sehr schöne Unterkunft. Vom Hafen geht es mit dem Boot zur Insel Grimsey. Eine kleine Insel mit an die 30.000 Papageitauchern.
Bei einem Tagesausflug konnte ich heute am Kleifarvatn eine interessante Stimmung einfangen. Die Tage in Island werden jetzt merklich kürzer, und vor einigen Tagen fiel in Reykjavik der erste Schnee.
Aufgenommen auf Island. In der Nähe vom Leuchtturm Bjargtangar (Latrabjarg) kommt man sehr nahe an die Vögel heran.
Hallo zusammen! Dieses Foto zeigt einen Blick zurück in die Richtung, aus der wir an diesem Tag kamen. Am Ufer entlang (wo die letzten Spiegelungs-Aufnahmen entstanden) ging es unterhalb des hier zu sehenden Sveinstindur (den wir ja ein paar Tage zuvor bestiegen hatten) bis an diese Stelle. Das Foto entstand mehr oder weniger direkt aus dem Zelt heraus Ein unvergleichlich schöner Zeltplatz... Beste Grüße, Philip
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Aufgenommen auf Island
Hallo! Diesmal eine abstrakte Spiegelung vom Langisjór. Habs mal in S/W bearbeitet, dadurch werden die Linien noch viel mehr betont als in der Farbversion. Bin mal gespannt, was ihr davon haltet Beste Grüße, Philip
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Endlich komme ich dazu ein Bild von unserer Fotoreise in Island im September einzustellen. Es ist ein Detail vom mächtigen Gullfoss das mich anzog. Eins meiner liebsten Bilder von der Reise und vielleicht gefällt es ja auch hier.
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Eine weitere Spiegelung vom See Langisjór. Im Moment hab ich ziemlich viel um die Ohren, der neu eingeführte Studiengang M.Sc. Physische Geographie läuft etwas holprig an und die B.Sc.-Arbeit will auch noch fertig gestellt werden. Daher komme ich leider zur Zeit kaum ins Forum, ich hoffe, ihr verzeiht. Kommen auch wieder aktivere Zeiten Beste Grüße, Philip
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Hallo! Die paar Kilometer entlang des Langisjór an dem Tag waren grandios. Daher gibts noch einige Fotos von diesem Tag Beste Grüße und einen guten Start in die Woche, Philip
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Hallo zusammen! Am Langisjór war es also so gut wie windstill als wir dort ankamen. Wir wanderten dann noch ca. 4-5km am südlichen Ufer entlang zu unserem geplanten Zeltplatz. Und immer wieder boten sich faszinierende Spiegelungen der Berge im See. Beste Grüße, Philip
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...vom Langisjór (wenn man mal vom Blick des Sveinstindur-Gipfels absieht) war überwältigend. Nach ca. 4-5km ab der Sveinstindur Hütte kam der See hinter einer kleinen Anhöhe in seinem langgezogenen Tal zwischen zwei Bergrücken erstmals ins unser Blickfeld. Es ging kaum ein Lüftchen wodurch es auch noch fast völlig still war. Der See lag beinahe spiegelglatt vor uns. Wohl kein häufiger Anblick... Beste Grüße, Philip
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Ein weiteres Papageitaucherbild aus meinem Urlaub von 2009. Stolz trohnt der tollkühne Sandaaljäger auf seinem Felsen, der über und überzogen mit den typisch signifikanten Flechten/Algen der Farne-Islands ist. Und somit ist klar, wo mir diese Aufnahme in den Schossfiel. Wobei das fallen nicht wirklich stimmt, denn es war ein trauriger langer und frustrirender Weg ein paar Puffins zu Gesicht bekommen. Aber es klappte ja alles und zu guter Letzt ziert dieses Bild mein neues Arbeitszimmer als eine
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...war es, am 9. August, früh um 4.20 Uhr Ortszeit an der Sveinstindurhütte. Nachdem ich am Vorabend von meiner kleinen Fototour wieder zur Hütte kam, war dort inzwischen eine Gruppe Isländer in zwei Superjeeps angekommen. Nachdem sie fürstlich gespeist hatten bis weit in die Nacht, was mich schon am schlafen hinderte, schnarchte einer von ihnen wie ein Walross, sodass ich ab halb 4 Uhr einfach nicht mehr schlafen konnte. Und bevor ich nur wach rumliege dachte ich mir, schaust du dir halt den So
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Hallo! Nach der Aktion mit dem Schlamm vom letzten Foto gabs erstmal ein gutes Trekkingabendessen. Um mir danach noch etwas die Beine zu vertreten, stieg ich hinter der Sveinstindur-Hütte nochmal ein wenig die Hügel hinauf, da ich auf schönes Abendlicht hoffte. Es kam dann auch besser als ich zu hoffen gewagt hätte und mir bot sich dieser unvergessliche Ausblick auf das Skaftá-Tal mit den Hügeln der Laki-Spalten rechts und dem Vatnajökull im Hintergrund. Die Farben waren einfach unglaublich. Bes
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Hallo! Nach einer kurzen Pause (war mit meiner Freundin eine Woche in der Toskana) führe ich nun meine Island-Serie fort. Nach dem Abstieg vom Sveinstindur ging es zurück zur gleichnamigen Hütte, wo wir nach der anstrengenden Gipfeltour noch eine Nacht verbrachten. Gleich neben der Hütte lagerte die Skaftá bei ihren Gletscherläufen ebenfalls ihre Sedimente ab, die nach dem Rückzug des Wassers eine große, graue Schlickfläche formten. Die Trockenrisse - obwohl alles andere als trocken - fielen mir
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Hallo! Nachdem der Ruhetag nach der 2. Etappe schon wettermäßig nicht der Bringer war, wurde es über Nacht noch schlechter. Es regnete sich richtig ein und auch morgens war keine Besserung in Sicht. Aber damit ist in Island eben jederzeit zu rechnen und da Aussitzen im Zelt auch keinen Sinn machte, beschlossen wir, die dritte Etappe doch zu gehen, allerdings anders als geplant. Eigentlich wollten wir an diesem Tag schon unser Hauptziel, den See Langisjór, den wir umrunden wollten, erreichen. Abe
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Hallo! Das Bild zeigt ein Detail am Klarwasserfluss unseres Zeltplatzes nach der 2. Etappe wie unter dem letzten Upload beschrieben. Nicht weit von unserem Zelt entfernt floss er in eine enge, steile Schlucht, an deren Wände sich dieses Arktische Weidenröschen klammerte. Beste Grüße, Philip
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Serie mit 28 Bildern
Islandaufenthalt 2010 mit Trekkingtour im Gebiet Eldgjá - Langisjor - Landmannalaugar
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Hallo! Unsere erste Etappe verlief die Eldgjá entlang am Gjátindur vorbei zum Skaerlingarkofi, einer kleinen, unbewirteten Hütte des isländischen Wandervereins Utivist. Von dort aus gings am nächsten Tag weiter in Richtung eines wilden Zeltplatzes, an dem wir schon 1997 gezeltet hatten. Das Wetter wurde leider zusehends schlechter. Die weniger störenden kurzen Schauer gingen irgendwann in einen durchdringenden Dauerregen über, der uns mit seinen tief hängenden Wolken leider einige spektakuläre A
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Hallo zusammen! Ich bin wieder wohl behalten zurück aus Island! Wir hatten wieder ziemliches Glück mit dem Wetter, trotz ein paar Regentagen während unserer Wanderung. Das Foto zeigt den Start derselbigen, das Ende der insgesamt ca. 40km langen Eldgjá, einer Eruptionsspalte aus dem 10. Jahrhundert. Die Lichtstimmungen zwischen den durchziehenden Regenschauern zusammen mit diesem Ausblick waren faszinierend, es war schwer sich wieder abzuwenden und weiter zu laufen Ich werde die Serie wohl chrono
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.. ich frage mich immer, wie es funktioniert, aber es scheint zu ja zu klappen. Die Wiesen sind karg, soweit vorhanden, und die Wachstumsphase ist extrem kurz... Der im HG zu sehende Betrieb liegt unmittelbar an diesem schönen grünen Maar. Das Ganze wirkt auf mich immer sehr widersprüchlich und unwirklich, zumal es oben in den Bergen brodelt und nach faulen Eiern stinkt. - Man sieht auch den aufsteigenden Dampf. In dieser Kategorie sollte das Bild eigentlich gut aufgehoben sein. Island 2010
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Habe nach dem schönen Bild von Karl-Heinz mal in meinem Material gekramt und möchte zwei Bilder dazu zeigen: 1. die Dampfblase kurz vor dem Ausbruch Strokkur - Ausbruch in Phasen - A#link_408567 2. HIER: der Durchbruch der Dampfblase durch den Wasserhorizont = Explosion Bis zur Maximierung des Ausbruchs dauert es weitere 13 Bilder = 1,8 sec. Der ist in einem früher eingestellten Bild zu sehen... Strokkur
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Die Eiskappe des Vatnajökulls auf Island endet im Süden Islands in der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull. Unter diese Gletscherzunge greift ein See, der Jökulsárlón. Dieser ist mit Eisbergen des abrechenden Gletschereises gefüllt. Die Gletscherlagunge liegt auf Meeresniveau und ist mit dem offenen Ozean über einen nur 500 m langen Fluß, den Jökulsa, verbunden. Bei Flut strömt Meerwasser in die Gletscherlagune und hebt den Seespiegel deutlich an. Bei beginnender Ebbe setzt ein starker Abfluss
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Stürmischer Morgen am Skaftafellsjökull, einer der Gletscherzungen des Vatnajökull.
Islands Westfjorde begeistern mich immer wieder auf´s Neue. Vor allem zur Neben-Saison kann man hier eine wunderbare Ruhe genießen. Wale haben wir im nächsten Fjord gesehen und als auch Seehunde ganz nah. Einfach schön.
Eine Strand-Grasnelke (Armeria maritima) an der Blauen Lagune nahe Reykjavík.
Hraunfossar, das ist eine Reihe von Wasserfällen, die sich in den Fluß Hvítá ergießen. Das Wasser sprudelt hier direkt aus dem Lavagestein und bildet diese vielen kleinen hübschen Wasserfälle. Es stammt von einem Seitenarm des Flusses, welcher für einen Teil des Weges unterirdisch verläuft.
Irgendwo an der nördlichen Küste der Snæfellsnes Halbinsel.
Blick auf die Bucht Breiðavík in den Westfjorden. Im Vordergrund sieht man typische Pflanzen Islands: Den Arktischen Thymian (Thymus arcticus), der oft dem kargen steinigen Boden etwas Farbe verleiht, und die Strand-Grasnelke (Armeria maritima), die sich mit ihrem helleren Farbton dazugesellt.
Aufgenommen beim Warten auf die Fähre bei Brjánslækur.
Dieses Foto entstand bei unserer Fahrt durch die Westfjorde, auf 550 m Höhe zwischen dem Önundarfjörður und dem Dyrafjörður. Das Wetter war wie immer durchwachsen und sehr windig. Hier schaffte ich es einmal, an einem Anstieg anzuhalten um die wunderbare Sicht ins Tal festzuhalten (meist findet man keine geeignete Stelle zum Anhalten). Just in dem Moment als ich die Kamera aus dem Kofferaum geholt hatte und dabei war, sie startklar zu machen, frischte der Wind auf und eine Boe presste mich regel
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