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In diesem Jahr konnte ich erst sehr spät Kitze fotografieren. Sie haben kaum noch Ihre weißen Punkte auf Ihrem Fell. Hier erwehrt sich ein Kitz einer Mücke am Auge. Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Heute wieder einmal nach "meinen" Rehen geschaut, das Wetter hat ja doch deutlich abgekühlt, Regen fiel auch etwas - endlich !!! Wind war heute recht kräftig, daher versucht mich so an den Wiesenrand zu setzen, dass meine "Duftnote" möglichst von den Apfelbäumen wegzog. Die Rehe kamen heute jedoch aus einer ungewohnten Richtung, der Wind passte gerade noch. Die Ricke war etwas vorsichtiger als sonst (viele Spaziergänger und Hunde unterwegs !), ging jedoch in Richtung Apfelbau
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legen Rehe an den Tag, wenn sie durch eine Getreidefeld "hüpfen"...
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Rehbock auf einer Wiese
An dieser Stelle konnte ich das Rehwild einen längerenZeitraum beobachten. Ab und zu traten sie aus dem kleinen Wäldchen mit dem Apfelbaum und zogen sich dann wieder dort zurück. Manchmal steckten sie aber auch nur mal kurz den Kopf heraus.
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Auf der Suche nach einem neuen Fotorevier sah ich einen Apfelbaum in einem winzig kleinen Wäldchen. Inspiriert durch Uwes "Apfelrehe" war mir klar, da mußt du morgens hin. Noch bevor der Morgennebel sich verflüchtete kamen die Rehe an dieser Stelle dann zum Frühstück. Und für mich hatte sich das Aufstehen wieder gelohhnt.
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Kurze Zeit nach dem fliegenden Bock den ich gezeigt hatte kamen noch zwei andere. Diesmal aber richtig auf uns zu. Sie kamen aber zusammen, haben einander nicht verfolgt. Ich denke sie wurden eher aufgeschreckt durch Spaziergänger oder ähnliches. Man hat auch den restlichen Morgen gemerkt das es mit der Blattzeit langsam zu ende geht.
Der Rehbock streifte durch eine Wiese, um zu fressen. Als er an mir vorbei zog konnte ich ein paar Fotos machen. Bei genauen betrachten der Fotos sah man das er eine Augenverletzung hat und über den Auge Geweih ist.
Als ahnte das Reh schon, dass das Getreidefeld bald abgeerntet wird. Verstecken ist dann nicht mehr so einfach.
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Während der Rehbrunft geben die Böcke alles um ihre Gene weitergeben zu können. Sie schiessen förmlich durch das Revier, angetrieben vom Duft der Geissen im Wind.
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Serie mit 5 Bildern
Letztes Bild meiner "Apfelrehe" : Nur ab und zu reagierte die Ricke auf das Auslösegeräusch der Kamera. Hier drehte es mir die Breitseite zu und versuchte aufmerksam die Quelle des Dauerklickens zu erspähen. Die Beinhaltung erinnert mich etwas an einen Vorstehhund der ein Wild gewittert hat. Kurz darauf entspannte sie sich wieder völlig und verputzte genüsslich Apfel auf Apfel. LG Uwe
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Die Rehe haben doch ganz schön Schwierigkeiten die auf den Boden gefallenen Äpfel zu verzehren. Immer wieder fällt der Apfel nach unten, Abknabbern geht wegen der fehlenden Hände ja auch nicht....! Aber es scheint so viel Wasser und Geschmack darin zu stecken, dass sie jeden auf dem Boden liegenden Apfel der Reihe nach aufgegessen haben. Es war unglaublich schön den Rehen dabei zusehen zu können, und zu erleben, wie unbeeindruckt sie vom Auslösegeräusch der Kamera blieben (trotz der 110 Aufnahme
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Bei der Hitzewelle der letzten Tage war es recht schwer das Rehwild vor die Linse zu bekommen, erst wenn die Sonne unterging und die Hitze etwas abnahm bestand eine kleine Chance... Durch die lange Trockenphase und den wohl mehr und mehr einsetzenden Durst wurden einige Rehe jedoch tagaktiver und suchten schon bei Tageslicht die Apfelbäume auf, um das dort heruntergefallene Obst zu geniessen. Dabei können sie auch gleich ihren Durst stillen, die Äpfel wurden regelrecht verschlungen. Interessante
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Eine Ricke hat ihre Jungen versteckt und kommt mir näher, um zu sehen, ob alles i.O. ist! Allen eine schöne Woche! LG Rüdiger
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Da fühlen Sie sich wohl,gute Deckung,Schatten,und so ein Rebenblatt schmeckt zart und fein. 2 Reihen weiter steht die Rehgeiß,die er nicht aus den Augen lässt,mal sehen was da noch abgeht.ist ja schließlich Blattzeit.
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Seinen Zenit hat der Bock schon überschritten und bei der Anstrengung der letzten Tage soll man sich schon mal was gutes gönnen.
Ein aktuelles Bild was eigentlich keine Worte benötigt.
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Kommt immer darauf an, ob die Angst oder Neugierde des Tieres (wie hier im seltenen Fall) siegt, ob man so ein Bild hinbekommt...
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Auf Begleitung war dieser junge Rehbock ganz sicher aus aber die hätte er sich wohl seinem Aussehen etwas ähnlicher gewünscht. Er irrte durch die Gegend und versuchte eine Geiss zu erobern aber die erfahrenen Böcke stellten sich ihm in den Weg. So rannte er geradewegs auf mich zu und ich schoss einige Bilder. Als ich mir diese Aufnahme genau ansah, erblickte ich seine feuerrote Begleitung und freute mich über diesen Zufall !!
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Wir würden sagen Liebe liegt in der Luft. Aber es geht ja nur um die Erhaltung der Art. An diesem Morgen waren einige jüngere Böcke unterwegs. Man hatte das Gefühl das sie kreuz und quer durch das Naturschutzgebiet liefen. Aber alle verfolgen das gleiche Ziel nämlich die Szene im Bild. Diese zwei konnten wir eine Zeit lang beobachten. In dieser Zeit wurde die Geiss oder Ricke mindestens 3 Mal vom Bock beschlagen. Einmal sogar ein paar Meter von der Buschgruppe entfernt in unsere Richtung
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Auser Atem,mit vollem Energie Einsatz treibt er die Regeiß,sein Haupt immer in höhe des Feuchtblatts der Rehgeiß,die das Signal sendet ich bin bereit,
Rehbock im Luzernefeld
Einstangenbock
Der Plan war, sich ans Getreidefeld zu setzen und warten bis ein Reh kommt. Eigentlich sollte die Sonne auch mit bei sein. Doch als nach nicht ganz einer Stunde plötzlich zwei Ohren vor mir standen, war ich schon froh, dass ich wenigstens ein halbes Auge auf den Chip hatte. Habe das Bild minimal beschnitten.
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Diesen Rehbock konnte ich, zwischen all den hochgewachsenen Blättern und Gräsern, in den Großräschener Wiesen beobachten. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Ein verdutztes Reh im abendlichen Gegenlicht.
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Eine Ricke in einem Meer aus blühenden Johanniskraut, in den Wiesen von Großräschen. Allen einen schönen Sonntag! LG Rüdiger
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Er kam so nah, man hätte ihn fast streicheln können. Eines meiner Lieblingsbilder im Moment - trotz, bzw. wegen des bewegten Umfeldes und der Nähe.
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Sie denkt wohl noch immer ich hätte sie nicht gesehen.
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Nach dem abendlichen Fuchsbesuch entdeckte ich am dunklen Waldeingang dieses Reh. Hinter einem Busch entledigte ich mich des Rucksackes, legte mich auf den Schotter und robbte in diese Schneise. Das Reh bemerkte, dass sich da etwas bewegte und kam Schritt für Schritt näher, bis sie ausserhalb der Bäume in etwas besserem Licht stand. Da hier die Berge in westlicher Richtung nur 2km entfernt, gut 1300m über Boden, in die Höhe ragen, nimmt das Licht nach Sonnenuntergang schnell ab. Im Flachland hät
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Als ich mich gestern abend an eine Ricke auf allen Vieren anpirschte, gab plötzlich dieser Bock neben mir Laut. Etwas so ähnlich wie: Hier bin ich ! Da mußte ich natürlich den Auslöser betätigen. Euch noch einen schönen Pfingstsonntag.
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Morgendliche Begegnung mit dieser Ricke. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Rehkitzrettung Im Mai/Juni werden Rehkitze geboren die Ricken legen die Kitze in Wiesen ab und kommen nur zum Säugen. Für die übrige Zeit liegen die Rehkitze nahezu reglos im (hohen) Gras. In dieser Zeit mähen die Landwirte ihre Wiesen und so kommen jährlich tausende Rehkitze ums Leben. Wenn ihr Landwirte in 06712 Zeitz / 07545 Gera und Umgebung kennt, die im Mai oder Juni mähen müssen, dann sagt ihnen Bescheid. Wir suchen Rehkitze und retten sie vor dem Mähwerk. Selbstverständlich ehrenamtlich.
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Diese beiden jungen Böcke sind quasi ein Beifang von meinem Fuchs Ansitzt vorgestern. Ich war froh, dass die beiden gerade so in das Bild gepasst hatten. Allen eine schöne Restwoche und Grüße Jürgen
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Diesen Weißen Rehbock konnte ich im April 2020 zum ersten mal sehen.
Die ersten Kitze sind da ...
Sonntags früh am Waldrand auf einer Wiese ...
... im hohen Kornfeld MIT HÖCHST DISKUTABLEN BÄRLAUCH - FOTOS KANN ICH LEIDER NICHT DIENEN.
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Gestern hatte ich das Glück, dass sich ein Sprung Rehe überhaupt nicht stören ließen und sich im schönsten Licht präsentierten. Allen eine schöne Restwoche und Grüße Jürgen
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Begegnung am Morgen ...
... morgens auf der Wiese. Er wird sich in den nächsten Tagen das dichte Winterfell zurückwünschen.
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... vertreibt Kummer und Sorgen !!! Da ich im Betrieb Überstunden abbauen musste, marschierte ich gestern wieder hoch über unsere Gemeinde. Als ich einen Waldweg hoch wanderte ging just die Sonne auf und knapp 70 Meter vor mir stand dieser Rehbock und beobachtete mich. Ich kniete langsam ab und machte einige Bilder bevor er kurz "bellte" und mit seiner Begleitung den steilen Waldhang hoch eilte. Gerne hätte ich ihm erzählt, dass er mir den Tag schon in der Früh rettete, denn die restli
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... der eingentlich gar nicht vorhanden war ist jetzt so ziemlich vorbei. Genau so meine Serie vom Rehbock im Raureif. Doch dieses Bild will ich euch nicht vorenthalten. Der Bock und hinter ihm die Geiss zogen recht nah an mit vorbei.
Auf der Sonntagspirsch,konnten wir den Rehbock der hier sichtlich im Ruhemodus ist,und die Rehgeiß längere Zeit beobachten.Da zur Zeit die natürliche Deckung in den Feldern fehlt,findet man sie oft in den Weinbergen,
Und die Frage, wieso es immer heißt, Rehe seien rotbraun :D
... sich anzunähern, da staunten selbst die Rehe. Aber als ich noch bei bestem Licht keine 300m weiter auf den Bock im Bast gewartet hatte, und er nicht kam, hoffte ich am Parkplatz die Rehe aus dem Miscanthus kommend zu erwischen. Und sie kamen. Nur viel zu weit vom Auto entfernt. Also aussteigen und entgegenlaufen. Wegen des schon fast nicht mehr vorhandenem Lichts klappte das ganz gut. Das Ergebnis für die Verhältnisse sagt mir: Hast dir die richtige Kamera zugelegt.
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Nach einer Pirsch durch den Wald mit einigen Sichtungen aber ohne Bilder schaute ich noch einmal bei meinem Garten vorbei. Heute Vormittag hatte ich leider schon einen, im Schilf, ruhenden Rehbock aufgeschreckt. Als ich nun einen jungen Rothirsch mit Kuh erspähte suchte ich mir, hinter einem alten Weidezaunpfahl, Deckung. Diesen für meine Kamera als Auflage nutzend, wartete ich. Plötzlich raschelte es vor mir und der Rehbock kam auf mich zu. Leider änderte er seine Richtung und trottete nach lin
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Von mir noch einen späten Sommergruß, für den Neuen! Allen ein schönen Sonntag! LG Rüdiger
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So wie es aussieht kommt Schnee tatsächlich nicht mehr in fotografisch relevanter Menge und die Tiere der thüringischen Ebene blieben ohne jahreszeitlich adäquate Umgebung. Nächsten Monat fangen die Böcke in Vorbereitung der Revierkämpfe an, den Bast vom nachgewachsenen Geweih zu fegen, -die Jüngeren öfter, die Älteren lassen es hingegen ruhiger angehen.
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