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Wandert man vom Gasthof Breitlahner über den Forstweg in Richtung Berliner Hütte fällt etwas unterhalb der Grawand Hütte der tiefe Bach mit seinen vielen Gumpen und glatt geschliffenen Granitsteinen auf. Im Herbst, wenn die Gletscherschmelze zu Ende ist läuft fast kein Wasser mehr. Geht man dem Bachlauf folgend hinein wendet sich der Bergbach unter den hohen Felswänden des Greiners gegen Süden und man kommt bald darauf in eine enge Klamm, wo ein Weiterweg nur noch schwierig zu bewältigen ist. Li
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Mal wieder etwas herum experimentiert. kamerainterne Doppelbelichtung. Viele Grüße Wera
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Noch eines aus der gestrigen Serie. Hier gingen sie bereits in den Birkenwald zurück. Diesen Wald zu begehen ist ein sonderbares Erlebnis. Gehen kann man eigentlich nur in den Wildwechseln. Sie bilden tiefe Pfade zwischen hohen Moosbergen. Oft steht auch das hohe Grundwasser darin. Das Moos bildet um die Birkenstämme meist richtige Pyramiden und der gesamte Boden federt bei jedem Schritt.
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Der Schnee scheint sich vorzeitig zurückgezogen zu haben. Die Vorboten des Frühling sind eingetroffen: Haselnuss und Erle blühen, die ersten Leberblümchen kommen hervor. Die Blattkonspen sind zum Zerspringen.
......der kommt ja nicht in die Gänge, dafür aber der Sturm....wird mehr und mehr..... Deshalb hier einen Spätherbstwischer der mir ganz gut gefällt. Kommt gut durch "Sabine".......sie hat einen langen Atem.....
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Hallo zusammen, im Hohen Venn war ich wirklich häufig, aber mein heutiges Bild ist an einem besonderen Abend entstanden: es war der schönste Sonnenuntergang an den ich mich erinnern kann. Im Anhang habe ich euch ein Bild beigefügt, das entstand, bevor die "Lichtshow" anfing. Durch das Weiß auf den Verästelungen spiegelte sich der extrem von rosa und blau gefärbte Sonnenuntergang intensiv wider. Ich wünsche euch einen schönen Abend und viele Grüße, Thomas
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Leider fehlt der Vierte. Auch dieses Jahr gab es wieder eine Unmenge an Pilzen. Hier zeige ich den Schwärzlichen Birkenpilz, auch Dunkler Birken-Raufuß genannt.
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Herbst von seiner schönsten Seite
Birken im November. Erinnerung an eine herbstliche Fototour mit Rolf.
Flußufer mit Weidenröschen. Euch allen einen schönen Sonntag.
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Da es an diesem Abend extrem überfüllt war in der Heide, habe ich mich für diesen Ausschnitt entschieden. So viele Leute und Hunde kann man gar nicht alle wegstempeln VG Silke
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Eigentlich war ich unterwegs um Birken Porlinge zu sammeln. Erstaunt war ich als ich, trotz der extremen Trockenheit, ein paar Rotkappen gefunden habe.
... an der Schwarzwaldhochstraße. Die Grinden dort in fast 1000m Höhe erinnern fast an die Heidelandschaften im Norden der Republik, mit vielen Birken zwischen den Heidepolstern.
Traditionell melde ich mich zurück mit einem Wischer. In diesem Land kommt man an diesen Blumen einfach nicht vorbei....sie sind prägend für die Landschaft. Ich hoffe, euch allen geht es gut ....seid herzlich gegrüßt In meiner Abwesenheit ohne Internet hatte ich die Ehre ein BdM und ein BdT zu haben und darüber habe ich mich auch verspätet richtig sehr gefreut Die Anerkennung für so manche Mühe in der Form tut einfach gut !
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In den letzten zwei Wochen haben hier in der Gegend zwei Moore gebrannt. Eine Brand ging durch die Presse, ein anderes Feuer betraf ein kleineres Moor und darüber wurde nicht berichtet. Ich habe mich gestern, nach den Löscharbeiten hingewagt. Es riecht überall nach Feuer, wenn man über den bereits wieder trockenen Boden läuft, steigen Rauchwolken auf. Und die Stimmung ist sehr besonders. Im letzten Jahr war der Jahrhundertsommer. In diesem Jahr reden wir bereits im April über Trockenheit und Wal
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Manchmal lohnt sich auch ein Blick nach oben. Bei dem an sich einfachen Motiv war das schwierigste wo ich mich zwischen die Bäume legen musste um die gewünschte Ausrichtung zu erhalten. Ein schönes Wochenende Michael
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Kommt mir irgendweie surreal vor, ist aber real. Ich mach mal weiter mit meinen Antimainstreambildern
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Auch die Birken frieren in 1.000 Metern Höhe auf dem Schliffkopf im Schwarzwald
Seit 1 1/2 Wochen waren wir bei den Moschusochsen und haben die Tiere jeden Tag begleitet. Am letzten Tag hatten wir das fotografierten beendet und uns in der Tundra einen Kaffee gekocht als plötzlich dieser Jungbulle auftauchte... naja, was soll ich sagen - der Kaffee musste warten.
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...der durch die Birken scheint... Da mein Birkenwaldwischer von neulich nicht ganz so gut angekommen ist, möchte ich euch heute vom selbigen Tag ein anderes Ergebnis zeigen und bin auch hier auf Meinungen gespannt. Da dieser Industriewald auf einer alten Bergehalde des Steinkohlenbergbaus steht (Halde Rheinbaben) passt mein Glück Auf, Guido recht gut
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Ja, ich habe es getan und mal gewischt. Ein reiner Birkenwald mit recht geradem Aufwuchs bot sich, bei seitlich von rechts kommendem Licht, geradezu an. Da ich kein Experte auf dem Gebiet bin, würden mich Meinungen dazu schon interessieren. Glück Auf, Guido
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Ihrendwie möchte man jedes Jahr ein Stück vom Herbst einfangen. Und manchenmal ist es wirklich nur ein kurzes Leuchten. LG Kerstin
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Jetzt ist es bald vorbei mit der Farbenpracht. Die meisten Birken haben ihren Feenstaub bereits abgeworfen. Bevor uns das Wintergrau (und hoffentlich auch -weiß) ganz umfängt, möchte ich auch noch einen Wischer präsentieren. Es ist eine Doppelbelichtung (Stativ)aus einer unverwackelten und einer gewischten Version dieses Herbstwalds mit Birken, Kiefern, Buchen und Pfaffenhütchen..., der vom ersten Morgenlicht verzaubert wurde. Erwähnen möchte ich noch unbedingt, dass der Bearbeitungs-Feinschliff
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Es herbstelt intensiv. Und die Birken herbsteln mit. (Hagenschieß, 04.11.2018)
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in der herbstlichen Nachmittagssonne.
Serie mit 6 Bildern
Das Farnkraut bringt die ersten Herbstfarben in den Wald. Am schönsten im Gegenlicht.
Ein erstes Mitbringsel aus Norwegen, von wo wir gerade zurückgekommen sind. Auf dem Weg zu den Lyngen-Alpen haben die zwergwüchsigen Birken einen eindrucksvollen Tanz in der Sonne vorgeführt. Das musste ich mitnehmen.
Mal ganz etwas Normales Aber die sind auch schön.
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kann man auch an Erlen finden, wie hier in diesem Fall. Der aufgerichtete Körper ist eine Schreckstellung. Die Raupen hatten meine Anwesenheit anscheinend bemerkt.
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Solch einen Moment habe ich nicht oft angetroffen, letztens hat es endlich geklappt. Die Kontraste sind natürlich stark gewesen, daher entschied mich für eine Belichtungsreihe und verrechnete sie in LR.
Trotz eisiger Kälte, aber wunderbarem Sonnenschein!!!, bin ich gestern zu meiner frühen Schellenstelle gefahren. Und siehe da, die Ersten hatten sich schon rausgetraut. Der HG entstand durch vom letzten Sonnenlicht angestrahlte Kiefern und Birken. LG Kerstin
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Ein kleines Wäldchen im Venn bei neblig trübem Wetter. Auch, wenn ich im letzten Jahr durch einen Unfall stark eingeschränkt war, 7 Monate nur liegen und nicht im Gelände umherspringen konnte, sind mir doch einige nette Wischer gelungen, so wie in meinen Augen dieser hier....vielleicht gefällt er euch ja auch.
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Immer wieder bin ich versucht zu wischen
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..... wachsen die Birken in der Heide ....ein trüber Tag und Zeit zu wischen
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Das Hohe Venn (französisch Hautes Fagnes, niederländisch Hoge Venen) ist eine grenzübergreifende, schildförmig gewölbte Hochfläche zwischen Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von über 600 km². Davon liegen 133 km² in Deutschland. In Belgien sind gut 4500 ha Vennfläche als domaniale Naturschutzgebiete des Hohen Venns unter Naturschutz gestellt. Das Hohe Venn soll auf belgischem Staatsgebiet um 500 Hektar wachsen. Damit wächst das größte Naturschutzgebiet Belgiens auf über 5.300 Hektar a
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Kein Wischer im eigentlichen Sinn, sondern eher ein "Zitterer", wie das Angelika mal bezeichnet hat
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Das mag ich so sehr an den nordischen Wäldern.....viele Steine, Moos in allen Farben, knorrige kleine Minibäumchen und krüppelige Birken dazu ..... das sieht klasse aus....wie aus einem Märchen...gleich kommt der Weihnachtstomte mit seiner roten Zipfelmütze und bei John Bauer und Tomte Tummetott von Astrid Lindgren hat er auch immer seinen Fuchs dabei, wenn er im tiefen Schnee um die Höfe schleicht und kleine Geschenke hinterläßt ...vielleicht kennt jemand diese tollen Bilder ?
Bei meinem letzten Bild hatte ich schon erwähnt, dass ich mir für meine diesjährige Reise in den Norden gelbe Birken bzw. Herbstfärbung auf ihrem Höhepunkt gewünscht hatte. Wer ein wenig Erfahrung hat, weiß, dass es absolutes Glück ist, diesen Zeitpunkt abzupassen, bei dem die "Verantwortlichen", wie Sonne und Frost mitspielen müssen. Auch ist dieses Schauspiel oft nur von kurzer Dauer, besonders dann, wenn die Gegenspieler wie Sturm und Schnee Oberhand gewinnen. Hier neigt sich ein s
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Früh-morgentlicher Blättervorhang auf einem Heidegebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes. Bei offener Blende(f 0,95) überlagerte ich drei Bilder. „Die Natur des Auges ist es die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.“ (Lü Buwei, chinesischer Philosoph, 300-235 v.Ch.)
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Das Farbenspiel bat förmlich darum, gewischt zu werden. Viele Grüße Wera
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Normalerweise werden reine Nadelwälder eher als "Stangenwälder" bezeichnet. In diesem Fall ist es nochmals eine Aufnahme von einem Industriewald auf einer kleinen Halde des Steinkohlenbergbaus (keine Kohlehalde, sondern taubes Gestein), wo ein reiner Birkenwald stockt. Dies ist ein Ausschnitt mit bewusst knapper gesetzter Schärfe. Ausgearbeitet habe ich das Foto als HDR in DPP und den Rest in LR CC entwickelt. HDR hätte nicht zwingend sein müssen, doch ich wollte den Kontrast so betone
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im Hintergrund das rotbraune alte Laub der jungen Buchen am Waldrand
Hallo liebes Forum, hiermit zeige ich euch einen etwas ungewöhnlichen Wald, einen sog. Industriewald. Er befindet sich auf der Halde Rheinbaben (Steinkohlenbergbau) an der Stadtgrenze zwischen Bottrop und Gladbeck und ist auf dem oberen Niveau der Halde als fast reiner Birkenwald ausgeprägt. Die zugehörige Zeche Rheinbaben ist seit 1971 stillgelegt und die Halde ist m.W. nicht, wie die jüngeren (und z.T. größeren) Halden planmäßig begrünt worden. Die Natur hat sich das Gelände seitdem erobert. D
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Aufgenommen in Schottland.....ein minimalistischer Wischer.
gewischt. Diese Birkenstämme haben es mir angetan,- oft schon haben sie sich mir angeboten,- auch vor ein paar Tagen kam ich nicht an ihnen vorbei, ohne mit ihnen zu experimentieren. Euch schönes Wochenende Viele Grüße Wera
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Hallo ! Heute fiel im Fichtelgebirge der erste Schnee. Zumindest in den höheren Lagen. Mir schwebte schon seit längerem ein Bild mit buntem Laub und weißem Schnee vor. 2h bin ich heute morgen durch den Wald gezogen, um ganz viel auszuprobieren. Viel schwieriger als ich dachte. Mein Lieblingsmotiv wurde dann dieses hier: aufgenommen zwischen vielen jungen Birken, welche wie eine Insel in einem Fichtenwald wuchsen. Viele Grüße ! Florian
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Diesmal ungewischt ....Abwechslung muß sein Diesen Waldabschnitt fand ich sehr schön ......
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