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....sollte das Wasser durch mein Bild schießen. Die Wahl des Ausschnitts betont ferner die beiden Dreiecken ober- und unterhalb des Schussstrahles. Mein Bild entstand bei der diesjährigen Herbsttour an die Verzasca. Das Motiv wurde bereits von Martin Schmidt in ähnlicher Form gezeigt. Es ist schon erstaunlich, wie das Auge doch immer wieder an besonders aufallenden Motiven - selbst an kleinen Ausschnitten davon - hängen bleibt. Nun ja....wir waren ja auch schon das zweite Mal gemeinsam auf Herb
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Bei diesem Motiv haben mich die Spiegelung der nackten Felswand und der Verlauf der Wasserlinie gereizt. Mit der langen Brennweite aufgenommen verdichtet sich die Bildwirkung. Auch dies ein Bild, welches in den Gneisrinnen der Verzasca bei Lavertezzo entstand. Von der Stimmung her ist es für mich ein Bild für den zunehmend grauen Spätherbst.
Hier das Bild eines Motivs, das ich schon einmal eingestellt hatte. Diesmal im Hochformat und mit einer etwas anderen Lichstimmung. Wie ein großer Meeressäuger streckt dieser Fels seinen Rücken aus der Strömung.
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Hier ein weiteres Regenbild der Verzascaschlucht oberhalb der historischen Brücke von Lavertezzo. Es entstand im Oktober 2010 bei fast identischen Wetter und Lichtverhältnissen wie das neueste Bild von Martin Schmidt vom November 2010. Ich stelle es als Ergänzung zu seinem Bild ein - unterschiedliche Ausschnitte und Blickwinkel erzeugen bekanntlich ganz unterschiedliche Wirkungen. Ich bin gespannt, was das Forum zu diesem Vergleich (der keinesfalls im Sinne des Wettbewerbes verstanden werden sol
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Hier eine Mikrolandschaft im Felsriegel von Lavertezzo. Bei Nieselregen herrscht ein super Licht welches die Steinstrukturen und ihren Glanz herrlich zur Geltung bringt - die Wasserschlieren an den Felsen bescheren dazu noch eine feine Zugabe.
Vorlage für diese Pastellmalerei ist wieder mal Wasser und die Farben hat die Verzasca beigesteuert . Ich war eigentlich nach einem langen Fototag zusammen mit Sabine schon müde und nicht mehr konzentriert genug. Es wurde auch langsam kalt, denn die Sonne hat das Tal schon gegen 15:00 Uhr verlassen. So probierte ich einige Wischer aus und war freudig überrascht über die pastellartige Wirkung. Allen zusammen wünsche ich ein schönes Wochenende. Liebe Grüsse, Betty
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.....schimmern die Orthogneis- Felsrinnen der Verzasca bei Regen. Fotografisch ergeben sich dadurch völlig neue Eindrücke und ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Besuch lohnt sich also selbst bei "schlechtem" Wetter.
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Die bereits von mir gezeigte "Welle" im Gneis des Verzasca-Tal. Diesmal ohne den Stein . Fotografiert, kurz nach Sonnenuntergang.
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Das kühle Licht des Herbstmorgens erhält durch die warme Spiegelung des Herbstlaubes seinen Gegenspieler. Aufgenommen bei Lavertezzo auf meiner Herbsttour 2011 an die Verzasca.
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Hallo zusammen! Wie schon angekündigt, möchte ich hier noch das vollständige Bild der Verzascawelle mit etwas mehr Umgebung zeigen. Hier sind also die beiden letzten gezeigten Bilder jeweils mit unterschiedlicher Perspektive entstanden. Jetzt gibt's dann erst mal eine Verzasca-Pause, damit ich auch mal wieder was anderes zeigen kann und es Euch nicht langweilig wird! Solltet Ihr auch hier noch Lust zum Kommentieren haben, dann würd's mich natürlich sehr freuen! Liebe Grüsse, Sabine
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...ist das Wasser der Verzasca. Hier (in der Sprache der Hydrauliker) ein sogenannter "Wechselsprung" der immer dann auftritt, wenn Wasser von Strömen in Schießen übergeht und dabei eine Wasserwalze erzeugt. Aus Vorfreude auf meine kommenden Herbsttage im Verzascatal stelle ich dieses Bild aus dem Vorjahr ein.
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Serie mit 3 Bildern
Für alle Kommentatoren, Betrachter und Sternchengeber meines letzten Bildes möchte ich dieses Bild mit einem Dankeschön und einer Entschuldigung hier einstellen! Ein Dankeschön dafür, dass Ihr Euch die Zeit für Eure Rückmeldung genommen habt, sei es in Form eines positiven Kommentars, einer Anregung, einer Kritik oder gar eines Sternchens (oder mehrerer). Das hat mich sehr gefreut! Eine Entschuldigung an Euch, weil ich es bis heute nicht geschafft habe, auf Eure Inputs zu antworten, mich zu beda
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Hallo zusammen! Am letzten Wochenende waren Betty und ich im Tessin. Sonnenaufgänge haben wir leider an beiden Tagen in Lavertezzo nicht erlebt, zu eingeschlossen liegt Lavertezzo zwischen den Bergen. Es war ziemlich windig und kalt, aber wir haben die Zeit trotzdem sehr genossen und uns über die wenigen täglichen 3-4 Sonnenstunden gefreut. Tagsüber waren wir sehr intensiv mit Fotografieren, Wandern und intensiven Gesprächen beschäftigt und abends haben wir uns dann gleich die Fotos am Bildschir
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der Verzasca (»verde acqua« - grünes Wasser). Diese Aufnahme ist so gegen 17:00 Uhr entstanden und ich war auf der Schattenseite des Flusses (leider). Neben den Strukturen im Stein hat mich jedoch hier mehr das Farbspiel im Wasser fasziniert, das trotz Schatten sehr schön zur Geltung kommt. Feinste Farbnuancen von türkis, olivgrün, rostrot und blaugrau hat das Licht hervorgebracht. Ich weiss, dass das Farbspiel auf unterschiedlichen Monitoren auch unterschiedlich ausfallen wird. Auf meinem Monit
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einer kleinen Gletschermühle lassen sich die wunderschönen Strukturen dieses Steins erahnen. Aufgenommen zwischen Lavertezzo und Brione. Dies ist die letzte Aufnahme meines ersten Verzascabesuches, der ja, wie ich schon angekündigt habe, nicht mein letzter sein wird. Schöne Grüsse, Betty
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Mit diesem Bild von meiner letztjährigen Verzasca- Herbsttour mit Martin möchte ich mich wegen einer Reise in den Südwesten der USA für die nächsten 6 Wochen aus dem Forum verabschieden. Das Bild zeigt symbolhaft, womit ich mich in dieser Zeit beschäftigen werde. Es geht zunächst in den zahlreichen Canyons um das Thema Stein. Im Anschluss daran werde ich ins Kajak umsteigen und mich bei einer Befahrung des Grand Canyon mit dem Thema Wasser beschäftigen. Drückt mir die Daumen, dass alles gut geht
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zeigen sich die mit Eisen durchzogenen Steine im Verzascatal und bilden zusammen mit dem blautürkisfarbenen Wasser sowie ihrer grauen Naturfarbe eine Farbharmonie, die sicherlich jedes Malerherz erfreut. Diese Farbharmonie möchte ich mit dieser Aufnahme zum Ausdruck bringen. Allen zusammen wünsche ich ein schönes Wochenende. Betty
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sucht sich das Wasser der Verzasca tösend seinen Weg. Hier hat man den Eindruck, als ob das Wasser aus dem Stein selber kommt. Es schwappt mit hoher Geschwindigkeit über diesen wunderschönen Fels und es bilden sich immer wieder neue kleine "Wasserfällchen". Ich habe etliche Aufnahmen von dieser Stelle, die Auswahl war schwer .
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... im Verzascatal, welches immer einen Besuch wert ist. Es war mein erster und ich bin einfach nur beeindruckt. Viele Grüsse, Betty
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Ergänzend zu meinem letzten Bild hier ein größerer Ausschnitt der gleichen location an der Verzasca in Lavertezzo. Ich stelle es daher zum Thema Landschaften ein. Man ist an diesen Katarakten ständig mit der Wahl der verschiedener Bildausschnitte beschäftigt. Schon eine kleine Veränderung des Aufnahmestandortes und Blickwinkels führte hier zu einer größeren Farbsättigung.
erzeugen an der Verzasca oft im Sekundentakt wechselnde Motive. Das Ergebnis lässt sich wegen der pulsierenden Wasserströungen oft nur schwer vorhersagen. Experimentieren ist angesagt.
Ein Bild von der letztjährigen Verzasca- Tour mit Martin Schmidt. Ich würde angesichts der momentanen Hitze viel dafür geben, wenn ich jetzt dort am kühlen Fluss sein könnte.
Mangels geeignetem Wetter und ohne Lust auf Regenbilder, erlaube ich mir ein sommerliches Bild vom 2010 einzustellen.
Ganz kommt ihr auch bei mir nicht an weiteren Winterbildern von der Verzasca vorbei . Bei genauem Hinsehen erkennt man im Hintergrund noch Eisreste an den Felsen. Solange die Sonne schien, war es ganz angenehm, aber als sie weg ging, wurde es lausig.
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Im Schatten der Steine fand sich überall Eis auf den Wasserpfützen der Verzasca. In der Mittagssonne musste man sich allerdings mit der Wahl des Ausschnitts schnell entscheiden, sonst war das Motiv weggeschmolzen. Ich hoffe, ihr mögt am letzten offiziellen Tag des Winters noch ein Eisbild sehen. LG, Barbara
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Ein winterliches Mitbringsel von 3 Tagen Flucht vor Hochnebel in den Süden möchte ich euch hier zeigen. Wo das Verzascatal eng ist, geht die Sonne im Winter spät auf und früh unter. Anfangs Januar hatte Lavertezzo gerade mal Sonne zwischen 11 und 13 Uhr mittags, jetzt 1 Monat später waren es schon etwa 5 Stunden über Mittag. Die Sonne verdankte man diesmal dem recht heftigen Nordföhn. Das Stativ auf den teils vereisten Felsen festzuhalten, war manchmal nicht ganz ungefährlich. LG, Barbara
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Noch ein Bild aus der Verzasca. Beim Bearbeiten war ich mir unschlüssig, ob ich den Stein oben rechts lassen soll oder nicht. Bei der Aufnahme fand ich ihn als Gegenpol zum fließenden Wasser wichtig. Jetzt könnte ich es mir auch ohne ihn vorstellen. Ich bin gespannt, wie Ihr es seht.
Wie ein Fisch der an der Wasseroberfläche schwamm, so sah dieser Felsen aus. Rechts kam leider ein weitere Stein ins Bild, deshalb an dieser Stelle der etwas knappe Schnitt.
Hier noch eine HF-Aufnahme aus dem Oktober von der Verzasca on Tour mit Klaus Steegmüller. Hier gefielen mir besonders die Farbkontraste von Paragneis und Orthogneis
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Ich hoffe, Ihr könnt noch Bilder der wilden Verzasca ertragen .
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Im Felsriegel bei Lavertzezzo gibt es viele interessante Auswaschungen im Gneis. Hier habe ich eine kleine Kette von Pfützen im Regen aufgenommen.
Wir hatten ideale Bedingungen Ende Oktober im Verzascatal. Die Herbstfarben waren voll ausgeprägt und dazu Regenwetter, sodaß sich die Farben noch verstärkten. In einer Regenpause am Abend nahm ich diese Stimmung auf. Eine meiner Lieblingsaufnahmen, weil sie den Eindruck erweckt, als Betrachter unmittelbar dabei zu sein, mitten im Fluß zu stehen und das Wasser links und rechts an sich vorbeiziehen zu lassen. So empfinde ich es jedenfalls.
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Ein Herbst- Ansicht des Wildflusses der selbst bei Niedrigwasserführung einen guten Eindruck von seiner Kraft und Wildheit vermittelt. Bei Hochwasser kann dieser Fluss immerhin Gerölle von PKW- Größe transportieren.
Ein Wasserdetail aus dem Flussbett der Verzasca bei Lavertezzo.
Diesmal ein Bild des Künstlers aus einem Flussabschnitt in der Nähe von Brione. Welche Gesteinsarten es sind, weiß ich allerdings nicht .
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Hier eine Ergänzung zu meinem gestrigen Bild. Im geologischen Fenster von Lavertezzo gibt es neben dem Orthogneis hauptächlich noch den Paragneis zu bewundern. Dieser fällt durch seine Buntheit und Bänderung auf. Damit ihr euch das besser merken könnt, habe ich ein buntes Herbstblatt zwischen die Bänderung gelegt . Keine Angst - ich bin kein Lehrer, habe mich aber etwas schlau gemacht .
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Dieser Orthogneis entstand durch Metamorphose von Granit während der Auffaltung der Alpen. Man findet ihn insitu - an Ort und Stelle - im Felsriegel von Lavertezzo. Dieser sehenswerte geologische Aufschluss wurde durch die Erosionskräfte des Wassers besonders schön geformt und bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Farben und Formen.
Erstaunliche Formen findet man überall an den Flüssen im Tessin wie hier an der Verzasca.
An der Verzasca stolpert man immer wieder über "Arbeiten" dieses Künstlers. Erstaunlich, was er alles zustande bringt ! Ich hoffe, seine Werke finden etwas Anklang.
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Zwischen den Felsrippen bei Lavertezzo gibt es neben wilden Gewässerabschnitten auch ruhige Stillwasserbereiche. Hier fließt das Wasser aus einer höher gelegenen Rinne in solch einen ruhigen Gewässerabschnitt. Die Situation hat mich spontan an einen, nach Zen- Vorstellungen gestalteten japanischen Wassergarten erinnert. Hier brauchte es aber keine Gestaltung - diesen schönen Entwurf hat sich die Natur schon lange vor uns erdacht. Zen- Gestaltung ist eben auch nur der Natur nachempfunden. Die Auf
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1 Woche nach dem sehr intensiven und kreativen Treffen mit Klaus Steegmüller kamen wir auf dem Heimweg nochmals dort vorbei. Jetzt war es endlich richtig Herbst geworden und durch den Regen - es schüttete aus allen Kübeln - ergab sich eine zusätzliche Intensivierung der gigantischen Farbstimmung. Auch der sonst so moderate Wasserfall wuchs schlagartig zu einem gewaltigen Sturzbach an. Der Regen macht das Bild evtl. ein wenig flau, strört mich aber nicht.
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Bei der Ankunft im Verzascatal regnete es in Strömen. Hier hatten, in eine Felsrinne bei Lavertezzo herab rinnende Wassertropfen ein interessantes Gemälde geschaffen. Es erinnerte mich spontan an steinzeitliche Höhlenmalerei.
Bei Fusio im oberen Verzascatal mündet dieser Quellbach in die Verzasca.
Melde mich zurück vom Herbsturlaub mit dem WoMo. Wir waren im Verzasca-Tal, wo ich mit Klaus Steegmüller ein sehr intensives und vergnügliches Foto- Meeting hatte z.T. bei sehr heftigem Regen. Hierbei entstand auch diese Lurchi-Aufnahme.
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Angler erzählen sich gerne Geschichten von großen, dicken und schweren Fischen. Naturfotografen berichten von seltenen Tieren und Pflanzen in großartiger Umgebung - und liefern dazu selbstverständlich das "Beweisfoto" gleich mit. Hier das Foto von einem Wal in goldenen Fluss. Ich hoffe, ihr glaubt mir das! Manipuliert habe ich jedenfalls nichts.
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Die Morgensonne hatte die herbstlichen Maronen- oder Buchenwälder im Verzascatal beleuchtet und für kurze Zeit ein traumhaftes Fotolicht gezaubert. Der Fluss lag noch im Schatten während sich die Herbstfarben im absolut klaren Wasser spiegelten.
Serie mit 31 Bildern
Bilder vom Herbst 2010 und 2011
Ein weiteres Bild von der wilden Verzasca. Details vom schießenden klaren Wasser mit Lichtspiegelungen faszinieren und regen zu Darstellungen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln an.
Die Verzasca ist ein Wildfluss mit enormem Gefälle und großer Wasserwucht. Bei Hochwasser transportiert sie Felsbrocken von beachtlicher Größe und fräst sich durch das anstehende Grundgebirge. Die ungestüme und zum Glück auch ungebändigte Wasserkraft kann unterhalb der alten Bogenbrücke von Lavertezzo bewundert werden.
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