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An diesem Tag waren sehr viele Rotdrosseln und Wachholderdrosseln in den Feldern unterwegs, um dort nach Nahrung zu suchen. Etwas entfernt sah ich, dass dort anscheinend ein Vogel auf einem komischen, undefinierbarem Haufen saß. Als ich näher kam sah ich, dass es sich um ein Sperber Weibchen handelte, das bewegungslos das Geschehen beobachtete. Sie hat vermutlich nur auf die richtige Chance gewartet. Irgendwann wurde sie von einigen Krähen entdeckt und die Ruhe war vorbei. Daraufhin suchte sie s
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Über Ostern war ich zu Besuch bei meinen Eltern und konnte meine bekannten Reviere durchstreifen. Am frühen Morgen entdeckte ich diesen Fuchs, wie er in einen Wald lief. Zunächst versuchte ich ihn auf der anderen Waldseite an einer Wiese abzufangen, aber er kam nicht. Auf dem Rückweg durch das Waldstück begegneten wir uns dann glücklicherweise im Wald. Das trockene Knisterlaub ist nicht die beste Grundvoraussetzung, aber es hat ganz gut funktioniert.
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Mein größtes Ziel auf Bali war es einmal mit einem Mantarochen zu schwimmen. Es gibt entlang einer Küstenlinie einen hotspot, wo die Chancen auf eine Sichtung ziemlich gut sind. So kam es auch und ich hatte einige geniale Stunden bei diesen Riesen im Wasser. Es zählt definitiv zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die ich jemals in der Natur hatte. Teilweise waren bis zu 10 Mantas um mich herum, was sich einfach nicht mehr in Bildern festhalten lässt. Noch dazu ist es unheimlich schwierig fresse
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Serie mit 4 Bildern
Meine erste Begegnung mit Gänsesägern hatte ich vor über 10 Jahren an der Ostsee. Damals war ich mit meiner ersten Kompaktkamera am Strand unterwegs und knipste die “komisch aussehenden Enten” einfach mal mit. Nachdem ich Jahre später realisiert hatte was es für eine Chance war, ärgerte ich mich lange Zeit, dass ich sie nicht wiederholen konnte. Mittlerweile haben sich die Sichtungen wiederholt und ich konnte einige Fotos dieser tollen Art machen, die ich in dieser Serie zusammengefügt habe.
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Ein junger Gänsesäger aus dem Mai letzten Jahres. Der kleine war erst wenige Tage alt und jagte eifrig den umherschwirrenden Maifliegen nach. Wirklich süße kleine Federbälle.
Letzte Woche war ich mal wieder bei einem Heimatbesuch in meinen alten Fotorevieren unterwegs. Im letzten Winter konnte ich dort eine schwarze Ricke entdecken, die ich bislang nicht kannte. Als ich sie jetzt in einem Sprung Rehe entdecken konnte, war ich froh zu sehen, dass sie noch lebt. Sie stehen allerdings immer mitten im Feld und man kann sich kaum auf Fotodistanz nähern. Hier konnte ich sie kurz nach einem heftigen Hagelschauer mal erwischen. Immer wieder schön!
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Das Bild habe ich bereits 2010 auf Curacao gemacht. Damals habe ich mich geärgert, dass ich nicht das 100-400er drauf hatte. Jetzt ist es mir in die Hände gefallen und ich bin sehr froh, dass ich nicht das 100-400er drauf hatte. Die Wolken und das urbane Umfeld zur abendlichen Stimmung gefallen mir mittlerweile ziemlich gut. Zu sehen ist ein Fischadler mit erbeutetem Fisch in den Krallen. Aufgenommen bei einer Bootstour im Hafen von Willemstad, der Hauptstadt von Curacao.
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Ein Nebenprodukt vom Seeadleransitz. Immer wieder schön wenn die kleinen Edelsteine einem die Zeit vertreiben.
Einfach mal wieder ein Reh.
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Diese Aufnahme wurde ebenfalls beim Schnorcheln auf Curacao aufgenommen. Die gelben Meerbarben waren häufig an der gleichen Stelle über dem Riff und stellten ein schönes Motiv dar. Sobald man ihnen zu nahe kam drehten sie allerdings ab. Dieses Mal tauchte ich etwas in Deckung an sie heran, wodurch sie meine Anwesenheit etwas länger aushielten.
Ein weiteres Herbstbild von mir. An dieser Stelle halte ich mich im Herbst besonders gerne auf, weil abends die Sonne auf die hohen Bäume der anderen Uferseite scheint. Dadurch ergeben sich im Wasser warme Herbstfarben.
Heute zeige ich mal wieder einen Prachtfregattvogel. Es handelt sich hierbei um ein ausgewachsenes Männchen. Meistens zeichnen sich die langen Schwanzfedern nur als zwei lange Striche gegen den Himmel ab, aber wie er hier zeigt, haben sie auch einen wichtigen Verwendungszweck. Im kräftigen Wind werden sie als Steuer benutzt, um perfekt ausbalanciert zu sein. Die Größe der Fregattvögel ist wirklich beeindruckend. Mit einer Flügelspannweite von 217 bis 229cm machen sie schon was her, wenn sie über
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Eben gerade ist mir ein Herbstbild eines Gänsesägers in die Hände geraten, das mir gut gefallen hat. Ich dachte mir ich lade es mal hoch. Der gelbe Hintergrund ist die Spiegelung einiger sonnenbeschienener Bäume.
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Bei meinem Urlaub auf Curacao entdeckte ich diesen jungen Leguan in einem aufgefächerten Blatt. Während der Jugendphase sind sie noch deutlich grüner, wodurch sie im Buschwerk perfekt getarnt sind. Später verblassen die Farben nach und nach und sie sehen schwachgrün bis beige aus. Nach einigen Bildern entdeckte ich eine kleine Lücke im Blätterdach, die mir ganz gelegen kam. Jetzt noch schnell zurück zum Hotelzimmer, das 70-200er gegen das 150er Makro getauscht und wieder hin! Er saß noch dort -
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Bevor der Trubel der Weihnachtsfeiertage losgeht will ich nochmal schnell ein Bild in die Runde werfen. Diesen großen Tümmler habe ich während meines diesjährigen Jahresurlaubs in der Karibik aufgenommen. Es ist wirklich ein geniales Gefühl mit einem Delfin auf Tauchstation zu gehen. Wünsche euch ein paar schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015.
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Weil der Blick aus dem Fenster mal wieder nur grau in grau bereithält, zeige ich lieber nochmal ein Bild aus dem Herbst. Das gelbe Laub am anderen Ufer wurd von der Abendsonne angestrahlt und zauberte eine herrliche Wasserspiegelung. Außerdem waren die Tafelenten bereits mit der Mauser durch, weshalb ihr Gefieder echt schön aussah.
Letztes Jahr konnte ich dank Christian Albrecht einen Standort mit wilden Schachbrettblumen kennenlernen. Es waren nicht so viele wie an den Hotspots bei Hamburg oder an der Elbe, aber auch die wenigen Exemplare machten sich gut im Abendlicht.
Drachenköpfe gehören zu den Skorpionsfischen und halten sich als schlechte Schwimmer vor allem auf dem Untergrund auf. Ihre Flossenstrahlen der Rücken- und Afterflossen beinhalten ein Gift, das zu starken Schmerzen und Schwellungen führen kann. Man sollte daher vermeiden auf sie draufzutreten. Für gewöhnlich habe ich Drachenköpfe, in diverse Weltmeeren, immer erst im etwas tieferen Bereich von über einem Meter ausmachen können. Bei meinem letzten Curacaoaufenthalt staunte ich nicht schlecht, als
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In der südlichen Karibik herrscht eigentlich ständig kräftiger Wind. Die Prachtfregattvögel nutzen diese Umstände, um mit ihren riesigen Flügeln einfach in der Luft zu stehen. An diesem Tag haben einige von ihnen Jagd auf kleine Fische gemacht, weshalb sie ihre Flügel auch mal benutzen mussten und mitunter dicht über der Wasseroberfläche zu sehen waren. Mit einer Flügelspannweite von über 2m ist sogar dieser Jungvogel hier schon sehr eindrucksvoll.
Mein zuletzt gezeigtes Bild war ein vor sich hin schlummernder Waldkauz in seiner Höhle. Das Bild hatte ich vor einigen Wochen aufgenommen, als die Bäume noch Blätter hatten. Als ich am vergangenen Wochenende wieder an der Stelle war, saß er wieder an Ort und Stelle. Ohne die Blätter war mir allerdings immer zu viel Himmel im Bild, weshalb ich mich für eine Lebensraumaufnahme mit seinem alten knorrigen Baum entschieden habe. Ich finde der alte, moosbewachsene Baum passt perfekt zu einem Kauz.
Heute zeige ich nochmal ein Waldkauzbild, das ich vor einigen Wochen aufgenommen habe. Am vergangenen Wochenende war bereits alles Laub runter.
Hier seht ihr noch eine weitere Aufnahme von dem Oktopus aus Curacao. Vorne links liegt die große Schnecke, die er über mehrere Stunden gefressen hat. Mit seinen Armen ging er immer wieder in das Schneckenhaus, um auch den letzten Bissen noch herauszufischen.
Diese Fähe konnte ich, zusammen mit mindestens zwei Jungen, kurz nach Sonnenuntergang beobachten. Sie kamen aus einem Maisfeld und machten auf einer Wiese Jagd auf Mäuse und größere Käfer. Es ist bislang meine einzige Fuchsserie, bei der ich die Tiere mal über längere Zeiträume beobachten konnte. Grund dafür war eine perfekte Tarnung mit Tarnklamotten, Ghillie-Anzug ums Stativ und am Oberkörper, Tarnschal drüber und Gesichtstarn auf. So gings dann.
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Auf Curacao gibt es einige Salzseen, die gelegentlich vom Meer gespeist werden. In den Becken tummeln sich Limikolen, Reiher und eben auch Flamingos. Als am Abend die Sonne noch einmal durch die Wolken brach, entdeckte meine Freundin noch zwei weitere Flamingos, die ins Gegenlicht zogen. Die Situation ließ ich mir natürlich nicht entgehen.
Da ich gestern bereits eine meiner Lieblingsaufnahmen vom Uhu gezeigt habe, will ich heute mal mit einem Waldkauz weitermachen. Mein Ziel war es an diesem Tag mal etwas neues aus diesem Motiv herauszuholen. Das klappte auch bedingt, aber irgendwie war ich noch nicht zufrieden. Kurz bevor ich loswollte entdeckte ich noch eine winzige Lücke, die durch mehrere, im Schatten liegende Bäume hindurchführte. So kam ich dann doch noch zu meinem schummrigen Foto der mystischen Eule in ihrem Lebensraum. Da
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In diesem Frühjahr habe bereits ein Foto von einem Gänsesägerweibchen gezeigt, das einige ihrer Jungvögel auf ihrem Rücken herumträgt. Vor kurzem war ich wieder vor Ort und habe mal nach ihnen geschaut. Wie ihr seht haben sie sich prächtig entwickelt. Sie schwammen am Rande eines finsteren Waldstücks, wodurch sich die schwarze Wasserspiegelung ergab. Die grüne Wasserspiegelung von meinem gestrigen Bild ist übrigens auch an dieser Stelle des Waldrands entstanden.
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Da ich bei meinem letzten Bild ja bereits eine Blume gezeigt habe, will ich heute mal mit der unkonventionellen Linie fortfahren. Eigentlich fotografiere ich ja am liebsten Vögel und Säugetiere, aber wenn sich ein Motiv anbietet, nehme ich es auch gerne mit. An diesem Tag war ich eigentlich dabei Gänsesäger zu fotografieren. Leider schwammen sie irgendwann in einen sehr dunklen Waldbereich. Ich wartete am Waldrand und beobachtete das Geschehen, während der Liveview noch eingeschaltet war. Dabei
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Es passiert nicht oft, aber wenn sich nichts anderes blicken lässt, fotografiere ich auch mal eine Blume. An diesem warmen Frühlingstag war ich, zusammen mit Julius Kramer, auf der Suche nach Blaukehlchen. Im letzten Licht machten wir noch einmal eine Runde durchs Gebiet, um nach Rehen und evtl. Bibern zu schauen. Als dann das letzte Licht auf eine kleine Lichtung fiel, wurden wir doch schwach und legten uns in die Schlüsselblumen. Hat auch mal Spaß gemacht und der Biber hat sich danach sogar no
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Hier nochmal eine Aufnahme der kleinen Anolis Eidechse. Leider konnte ich noch keinen deutschen Namen finden, weil sie ausschließlich auf den beiden Karibikinseln Curacao und Aruba vorkommt. Es müsste aber so etwas sein wie "Gestreifter Anolis". Ich konnte sie öfters dabei beobachten, wie sie an Ameisenbauen hockten, um sich den Bauch vollzuschlagen. Kommt man ihnen zu nahe laufen sie ein kleines Stück weiter und zeigen ihren imposanten Kehlsack, um ihrem Feind zu imponieren.
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Die Leguane gehören zu meinen Lieblingsmotiven auf Curacao. Tagsüber liegen sie oft auf großen Büschen oder an Felskanten rum und nachts klettern sie zum Schlafen in die Bäume. Bei meinen morgendlichen Touren konnte ich sie daher öfters zwischen den Kokosküssen entdecken. Wer genau hinschaut wird auch noch weitere Leguanschwänze entdecken können. Besonders beeindruckend waren ihre Kletterkünste. Diese großen Echsen klettern problemlos die vertikale Baumrinde hoch. Anschließend liegen sie auch ge
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Normalerweise erwartet man Reiher ja immer in der Nähe des Wassers. Morgens und abends habe ich die Grünreiher auf Curacao auch immer an Salzseen, in Mangrovenbereichen oder am Meer gesehen. Tagsüber hingegen habe ich mehrfach beobachten können, wie sie zwischen Büschen auf Eidechsenjagd waren. Sie schlichen sich im Zeitlupentempo an, um dann blitzschnell zuzuschlagen. Das Umfeld kam mir natürlich sehr gelegen im Vergleich zu den kargen Ufern, wo sie sonst rumstehen.
Als ich im Urlaub irgendwann kaum noch neue Motive im Riff entdecken konnte, begann ich (auf Anregung meiner Freundin hin) häufigeren Arten gezielt nachzustellen. So habe ich über mehrere Stunden lang Trompetenfische verfolgt. Ich hatte ein spezielles Bild im Kopf, bei dem einer vertikal über dem Riff steht, sich nicht mit den Korallen überschneidet und die Wasseroberfläche zu sehen ist. Hierfür musste ich mich allerdings leicht unterhalb von ihm positionieren und ziemlich nah an ihn ran, um ihn
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Dieses Bild zählt zu meinen Favoriten aus dem Jahr 2013. Den ganzen Tag über verbrachte ich zusammen mit Alex Ahrenhold in einer Beobachtungshütte, die hier einigen nicht unbekannt ist. Einer der beiden adulten Seeadler saß an seinem Stammplatz in der großen Eiche und es tat sich nichts. Gegen Abend wechselte er die Stelle minimal, weshalb er genau in der Lücke zu sehen war. Da saß er dann eine ganze Weile und es passierte wieder nichts. Weil er sich aber so schön vom Himmel abhob, kam mir die I
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Nach meinem gestrigen Foto der Haubenlerche haben einige Leute auch was zum Erhaltungszustand der Art geschrieben und den Rückgang bedauert. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden noch 1,2 weitere Bilder der Haubenlerchen zu zeigen. Sicherlich mehr mit dokumentarischem Wert, aber irgendwie haben diese Aufnahmen auch eine andere Bedeutung. Für mich ist es ein Privileg dabei zusehen zu dürfen, wie ein (bei uns) so seltener Vogel seinen Nachwuchs füttert. Falls sich wer für die Art intere
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Vor einigen Jahrzehnten gehörten sie noch zu den Allerweltsvögeln, die überall zu sehen waren - die Haubenlerchen. Mittlerweile sind die Bestände drastisch zurückgegangen. In Niedersachsen haben wir nur noch ca. 10-20 Brutpaare. Die letzten Winter haben ihnen recht gut getan, weshalb aktuell ca. 15 Brutpaare da sein sollten. Glücklicherweise gibt es in der Gegend, in der ich großgeworden bin noch zwei dieser Paare. Immer wenn ich meine Eltern besuche, schaue ich auch bei meinen Haubenlerchen vor
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Leider schaffe ich es dieses Jahr nicht zurück in die alte Heimat, um lila Makros zu machen. Ich zeige daher ein Bild aus dem letzten Jahr, als ich dort mit Phillip Schulze unterwegs war. Zunächst war ich mit einem Hauhechelbläuling beschäftigt und er mit einem Perlmutterfalter. Nach einiger Zeit warf ich mal einen Blick zu ihm rüber und genau in dem Moment machte der Perlmutterfalter seine Flügel auf. Genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen. Freihand und schräg von oben konnte ich so das kräfti
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Dieses Foto entstand bereits im Mai zur Zeit der Jungfüchse. Obwohl ich etliche Baue kontrolliert habe, war einfach kein wirklich fotogener von ihnen befahren. Jungfüchse gab es natürlich trotzdem. Der Bau lag an einem Hang in einem kleinen Wäldchen und war total zugewachsen. An freigestellte Fotos war nicht wirklich zu denken. Einen freien Blick auf die Jungen hatte man ohnehin nur, wenn sie sich auf einem Holzhaufen aufhielten, wie dieser kleine Racker hier. Was solls? Es kann nicht jedes Jahr
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Vor einiger Zeit habe ich ein Waschbärfoto bearbeitet, das unter wirklich grenzwertigen Bedingungen entstanden ist. Ich saß nach Sonnenuntergang in einem düsteren Eichen-Mischwald mit dichter Krautschicht und sah wie der Waschbär langsam näher kam. Als er für einen kurzen Moment frei stand, schoss ich freihand noch eine Serie bei ISO 8000. Als ich es mir gestern noch einmal angesehen habe, war ich erstaunt wie gut man das Rauschen doch im RAW-Konverter wegbekommt. Die 5D Mark III ist wirklich ei
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Hier nochmal ein weiteres Bild der Fähe, die ich an Pfingsten mehrfach bei der Jagd beobachten konnte. Das Sehvermögen der Füchse ist jedes Mal aufs Neue eine echte Herausforderung. Selbst wenn man in Volltarn am Rand der Wiese im dichten Gras sitzt, gucken sie einen noch aus der Graskante heraus. Ich habe mehrere Anläufe mit jeweils 1-5 Fotos gebraucht, bis ich sie so nah im Bild hatte. Nach 2,3 Fotos war dann aber auch wieder Schluss. Es ist jedes Mal wieder ein Katze und Maus Spiel mit wenig
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In diesem Frühjahr konnte ich mehrmals Fischadler und Seeadler beobachten. Einmal flog ein Exemplar einfach so über die offene Feldflur, ein anderes Mal sah ich einen an einem See und an einem Tag konnte ich ihn sogar beim Jagen fotografieren. Obwohl ich bereits einige Fischadlerfotos aus südlicheren Gefilden habe, bedeuten mir die Fotos aus Deutschland doch noch etwas mehr. Bei uns sind sie einfach deutlich schwerer zu bekommen, als im Süden. An diesem Tag flog der Fischadler drei Angriffe vor
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An Ostern konnte ich in einem kleinen Wäldchen einen Fuchsbau entdecken, den ich noch nicht kannte. Wegen meines Studiums war ich leider nach kurzer Zeit nicht mehr in der Gegend. Ein Freund von mir hat ihn allerdings im Auge behalten. Als ich jetzt wieder in der Gegend war, bekam ich endlich die ersten Fotos von Jungfüchsen aus 2014. Der Bau lag allerdings an einem dichtbewachsenen Hang, weshalb er mir fotografisch gar nicht gefiel. Viel interessanter waren da die frisch gemähten Wiesen in der
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Ein weiteres Foto meiner Waschbärserie aus dem Mai. Um das Klicken der Kamera zuordnen zu können, stellte er sich, ganz zu meiner Freude, auf die Hinterbeine. Die restliche Zeit zog er vor dem Wald entlang mit dem Kopf am Boden und dem Körper im hohen Gras.
Letzte Woche war ich auf dem Weg zu einer gemähten Wiese, wo ich auf Füchse hoffte. Auf dem Weg dahin sah ich, dass ein Feldhase direkt auf den Bahnschienen hockt. Ich fuhr noch ein Stück weiter, bis ich ihn im Gegenlicht hatte. Nach einigen Fotos bemerkte ich den schönen Baum im Hinterland. Also platzierte ich mich so, dass ich ihn ins Bild einbeziehen konnte. Ein herrlicher Start in den Tag.
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Ich habe mich vor kurzem dazu entschieden mal wieder ein Jahr einen Spenderaccount hier im Forum zu führen, damit ich ab und zu mal wieder ein paar Bilder hochladen kann. Heute gibt es ein Sommergoldhähnchen zu sehen, das ich im April diesen Jahres aufnehmen konnte. Es war bei meinen Eltern im Garten unterwegs und flog immer wieder die eine Fichte an. Dort habe ich es abgepasst.
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Über Ostern war ich mehrere Male in einer Wiesengegend, um nach Schwarzkehlchen, Wiesenpieper & co. zu sehen. An einem Tag sah ich, wie ein Hermelin in einem jungen Kornfeld neben der Straße lief und in einen Graben huschte. Ein unscharfes Bild gönnte er mir. Beim nächsten Mal sah ich ihn wieder, als er über die Straße huschte. Ich wollte ihn nicht nochmal vermasseln, also wartete ich. Er kam nach 5 Minuten wieder raus und lief auf der Straße in die entgegengesetzte Richtung. Ich verfolgte i
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13. Platz Vogelbild des Monats Mai 2014
Bild des Tages [2014-06-02]
Im Frühjahr konnte ich mehrfach eine Kopula der Gänsesäger beobachten. Hier seht ihr was einige Wochen später dabei rausgekommen ist. Sie tragen die Jungen nur wenige Tage auf dem Rücken. Danach werden sie runtergeschubst und müssen alleine schwimmen. Man muss den Zeitpunkt also genau abpassen.
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Nachdem in diesem Frühjahr auf der Wildkamera einer Bekannten ein Waschbär aufgetaucht ist, war für mich klar: "will ich haben". Bislang hatte ich nur ein altes Foto eines Waschbären, bei dem er aus einer Baumhöhle schaut. Umso eher ein Grund sich das Motiv nochmal vorzunehmen. Letzte Woche war ich nochmal in Richtung Norden unterwegs und es gelangen die ersten Aufnahmen.
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Über Ostern habe ich einige Tage bei meinen Eltern verbracht und konnte einige gute Stellen abklappern. In der alten Heimat waren bereits Fuchs, Wiesenpieper, Haubenlerche, Hermelin und weiteres im Kasten. Bevor ich allerdings in den Zug zurück nach Bayern gestiegen bin, wagte ich noch einen Fotoansitz in einer Beobachtungshütte, die hier auch einige Fotografen kennen. Es lag Nebel auf dem See und lange Zeit passierte gar nichts. Gähnende Leere, nichtmal ein Graureiher. Irgendwann kam Leben in d
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Gestern war ich seit langem mal wieder in der Natur unterwegs. Zusammen mit Julius Kramer wurde ein neues, sehr vielversprechendes Gebiet in der Nähe von München erkundet. Es gab Rohrammern, Rohrweihen, Blaukehlchen, Schwarzmilane, Turmfalken, Eisvögel, Flussregenpfeiffer, Flussuferläufer, Rehe, Hasen, Biber und viele weitere Tiere zu sehen. Es war wirklich klasse, was wir in 12 Stunden alles sehen und beobachten konnten. Nach 12 Stunden in der Natur waren wir abends beide kaputt. Weil Ostern vo
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Vor kurzem habe ich mich einige Tage mit einer Gruppe Rehe beschäftigt. In dem Gebiet waren 17 im offenen Feld unterwegs, wovon 14 immer zusammenlagen und eine Dreiergruppe etwas abseits war. In drei Richtungen hatten sie mehrere hundert Meter freies Feld und in der letzten Richtung kam ein kleiner Fluss. Was tun? Den Wind checken und sich was überlegen. Ich bin also geduckt über den Acker hinter dem Fluss gepirscht. Die Rehe lagen in etwa 50-100m vom Fluss entfernt und die Deckung war nicht son
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