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gibt es reichlich hier, auch sehr gute. Damit kann ich nicht dienen, da wir jeden Tag Regen hatten. Trotzdem mag ich dieses Bild ganz besonders. Lange habe ich dort verweilt und die Ruhe förmlich in mich aufgesogen.
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scheinen die Küstenseeschwalben mit kalten Füßen zu haben
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... auch ein passender Name für den höchsten Berg der Alpen. Fast unbedeutend klein nimmt sich die Tour Ronde am linken Bildrand, obwohl sie die Höhe des Großglockners hat. Dann folgt die technisch sehr schwierige Aiguille Blanche de Peuterey mit 4112m ebenso hoch wie die "Durchschnitts-4000er" der Schweiz. Und dann, nochmals 700m dazu, der Montblanc. Ein wilder Berg!! Mit diesem Bild, das frühmorgens von der Aig. Verte aufgenomme wurde, verabschiede ich mich mal für knappe 2 Wochen in
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Die angekündigte Kaltfront hat uns heute nachts erreicht uns sorgt für kühles und nasses Wetter! Nässe die die Natur dringend braucht. Zum Bild, aufgenommen im Winter im Süden Islands, es war viel zu Warm und das Begehen solcher Eiswelten nicht ganz OHNE! LG und schönen Sonntag Horst
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Was ist da oben- dass du unbedingt da hinauf musst? Die grenzenlose Aussicht? Der Triumph? Ruhm? Nichts und alles! "Alfred Kröll 2000" Spätnachmittagspanorama zum Großen Möseler, Hochsteller, Breitnock,Rotbachlspitze, Hochfernerspitze, Hintere und Vordere Weißspitze. Die Nordflanken der Hochfernerspitze sind im Frühling und Spätherbst begehrte Eisfahrten in den Zillertaler Alpen. Die beiden Hängegletscher des Grießferners und des Hochferners krallen sich an die steilen und abschüssigen
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Beim Abstieg über den SO-Grat der Tour Ronde hin zur Rifugio Torino (Montblanc-Massiv) entstand diese Aufnahme. Hier in S/W, wobei das Original sich nur wenig davon unterscheidet. Von Nord-West schieben sich Wolken herein - der nächste Tag brachte Schnee bis auf 3000m. Der Blick geht zum ziemlich großen Glacier du Géant, der weiter unten das "Vallée Blanche" bildet und noch viel weiter unten auch "Mer de Glace" genannt wird. Horst wird es was sagen . Grüße aber an alle volker
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Diese Frage stellt man sich hier ganz natürlich. Wahrscheinlich war zu wenig Wasser in der Luft. Für uns war es aber zu viel und der Wind zu heftig, als dass ernsthaft an Touren an diesem Tag im Montblanc-Gebiet zu denken war. Es gibt kaum eine Region in den Alpen, die alpinistisch so wild und anspruchsvoll ist, wie diese hier. Das Bild entstand gestern in der Frühe auf der Südseite des Montblanc, unterhalb des Glacier de la Brenva. Grüße aus der Pfalz volker
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Das Bild ist nicht ideal, habe die Blende geöffnet, wollte nicht verwackseln, aber ich fand das letzte Abendlicht auf dem Gletscher dieser höchsten Erhebung der Alpen so wunderschön.
Ganz klein am Horizont hinter den Basaltsäulen von Reynisfjara.
Hier war es definitiv zu heiß heute ...ist immer noch 30 Grad, deshalb schicke ich euch mit dieser kleinen Erfrischung in ein hoffentlich sehr schönes Wochenende. Zu sehen ist ein Ausläufer des großen Vatnajökull, der nicht so sehr besucht ist ....man braucht schon ein Allrad und etwas Mut, um zu dieser Stelle zu kommen, dafür ist man alleine mit diesem wunderbaren Anblick.
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Der Standort ist natürlich x-Mal aufgenommen worden, trotzdem ist er nicht weniger reizvoll Viele Grüße, Mark
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Nicht alle Gletscherbruchstücke schaffen es, die weite Reise nach Süden anzutreten. Die kleineren von Ihnen verbleiben in Gletschernähe, treiben gemütlich vor sich hin, ohne die große weite Welt je kennen zu lernen... Es ist übrigens eine Legende, dass die Inuit hunderte Begriffe für Eis und Schnee haben – aber es gibt schon interessante Wörter für die verschiedenen Eis-Sorten, für deren Beschreibung wir fast einen halben Satz brauchten. Ich weiß nicht, wie die Inuit das Eis auf diesem Bild b
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...kalben die grönländischen Gletscher in die eiskalten Fjorde und ihre Bruchstücke begeben sich auf die Reise nach Süden, auf der sie nach und nach an Mächtigkeit und Erhabenheit verlieren werden. Zuvor jedoch wurden tausende Tonnen Gestein zermalmt, zu Tal befördert und abgelagert. Auch wenn das Bild fotografisch kein „Renner“ ist, schien es mir in diesem Zusammenhang doch zeigenswert.
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Bei diesem Anblick wird mir warm um´s Herz, so paradox es auch klingen mag. Es war ganz früh am Morgen ........ Ein etwas ähnliches Bild hab ich schonmal gezeigt, aber diese wunderbare Lichtstimmung zeige ich gerne nochmals in etwas anderer Form. Auch ein Grund, warum ich den Norden so mag. Das.Erwachen?rel=search&di [verkürzt] rby=o.create_date&pqpage=3
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Noch einmal der Jökulsarlon Wir haben dort zwei volle Tage verbracht und konnten einige Aufnahmen mit nach Hause nehmen. An diesem Morgen beeindruckte mich vor allem eine tiefe fast finstere Stille. Mit diesem Bild möchte ich allen hier im Forum ein frohes neues Jahr wünschen.
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Eine "Wanderung" durch die Seracs und Schründe des Skaftafellgletschers, einem Seitenarm des Vatnajökull war ein Erlebnis. Glasklar zeigte sich das uralte vom Regen glattpolierte Eis. Es machte richtig Lust mitten durch die Landschaft zu marschieren, hinter jedem Eisturm sah es wieder ganz anders aus. In tiefe Gletschermühlen konnte man blicken. Leider hatten wir nur leichte Aluminiumsteigeisen und 2 Leichteispickel dabei. Mit dabei waren noch 2 Titaneisschrauben, ein 60m Halbseil, ein
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unter dem Eis war damals angesagt. Lange suchten wir die verschiedensten Gletscherzungen des Vatnajökull nach einem geeigneten Gletschertor ab. Leider war es an diesem Wintertag viel zu warm und so tropfte es von der eisigen Decke. Der Boden war auch nicht gefroren, was oftmals mit Einsinkaktionen im tiefen Gletscherabrieb endete. Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag Horst
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....und die Welt darunter war verschwunden. Nach langem Aufstieg durch die Waschküche waren wir froh wieder die Sonne zu sehen und der Ausblick war herrlich. Das Format ist nicht ideal, aber anders wären Schutzzäune, kahle Stellen oder Abgeschnittenes in Sicht gewesen. Ich wünsche allen im Forum ein gutes neues Jahr!
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Unheimlich und faszinierend, wenn man durch das Gletschertor durch ist und diese Eismassen des Gletschers über sich spürt , diese vielen Blautöne sieht, sich so unendlich klein und zerbrechlich vorkommt ...... ein Erlebnis das süchtig macht ! Frohe Weihnachten nochmal euch allen und ich hoffe, ihr hattet einen wunderschönen Heiligen Abend ..... und auch das ein, oder andere brauchbare Geschenk? Dies soll mein letztes Bild in diesem Jahr sein und deshalb wünsche ich mit diesem eisig-warmen Gruß a
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Wir wissen nicht, wann der Schnee gefallen ist, der dieses Blaueis gebildet hat – vielleicht vor 1000, 10 000 oder gar 100 000 Jahren? Mächtige Schneemassen haben ihn dicht zusammengepresst, in Eis verwandelt und ihm dabei jegliche“ Luft genommen“. Selbst das Licht, das ihn, frisch gefallen, noch mit Leichtigkeit durchdrang und zu „Weiß-heit“ verhalf, rüttelt nun bis zur Erschöpfung an seinem Inneren und wird, seiner Kraft beraubt, gnadenlos verschluckt. Nur das starke blaue ist kräftig genug um
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Im Gegensatz zu Grönland, das seinen, uns bekannten Namen einem Werbeversprechen Erik des Roten verdankt, macht Svalbard („Kalte Küste“) diesem alle Ehre, liegen doch seine Jahresmitteltemperaturen um -7 Grad C und zum Nordpol sind es nur noch ca. 1000 km. Auch die Bezeichnung Spitzbergen, die holländische Entdecker einem Teil der Inselgruppe gaben, ist gerechtfertigt. Die spitzen Berge, die aus dem Eismeer oder den Gletschern herausragen, bestehen z.T. aus Gestein, das vor 560-450 Mio Jahren ge
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Der Besuch in der Gletscherhöhle war etwas vom Eindrücklichsten, was ich bis jetzt erleben durfte. Man wurde förmlich vom Eis umringt und hörte einzig den Bach in die Tiefe verschwinden und ab und zu einmal ein Kracken im Gletscher. Man fühlte die Kraft des Gletschers förmlich. Das Fotografieren war aufgrund der ständig tropfenden Decke nicht ganz einfach... Freue mich auf eure Kritik
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In Wirklichkeit ist diese Gletscherspalte etwa 4-5 m lang, auf Bildern verlieren sich meist solche Dimensionen. Von den Farben (und Formen) an einem solchen Gletscher bin ich nach wie vor fasziniert.
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Die ersten Sonnenstrahlen tauchen den Jökulsarlon und die umgebenden Berge in ein Herrliches Licht. Das frühe Aufstehen hatte sich wieder einmal gelohnt ... =========================== Nordietreffen in Hamburg am 22.11.2014 Hier anmelden: 10..Nordietrefen.in.Hamburg.am.22.11.2014 =========================== Gruß aus HH Georg
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Beeindruckende Gletscherspalten auf dem Jungfraujoch in einer Höhe von 3471 m. Da geht man doch lieber nicht ohne Führer über einen Gletscher. Hoffe die Rubrik richtig gewählt zu haben. Grüsse Rita
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Diesen Gletscher habe ich wie die Bilder zuvor aus dem Flugzeug heraus aufnehmen können. Es ist ein Gletscher direkt am Eyjafjallajökull, der 2010 ausbrach. Die Asche stammt wohl noch von 2010. =========================== Nordietreffen in Hamburg am 22.11.2014 Hier anmelden: 10..Nordietrefen.in.Hamburg.am.22.11.2014 ===========================
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Ein weiterer Versuch Gletscherfluss-Strukturen im Bild festzuhalten. der schwarze Lavasand und grünlich türkisfarbige Gletschermilch geben einen schönen Kontrast wie ich finde. Dieses mal habe ich versucht "störende" Querlinien durch den Schnitt zu vermeiden.
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Moin zusammen, nachdem ich die Bilder von Island aus der Luft gesehen hatte, war der Entschluss bereits vor der Reise gefasst, dieses auch auszuprobieren. Gezeigt wird hier eine Gletscherflussmündung in einen anderen Fluss. Das Ganze im Süden Islands. Gruß aus HH Georg
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Am Abend hat es geregnet, ... 5.25 Uhr ... ein menschliches Bedürfnis...das Bett im Womo ist kuschelig warm, draußen 5 Grad ...wat mutt dat mutt und dann der Blick aus dem Fenster ..... wie elektrisiert aufgesprungen, Cam startklar gemacht ...alles andere war vergessen...ich war WACH ! Dieses Tagerwachen in den Bergen von Jotunheimen NP in Norwegen war einmalig schön ... 30 Min. später kam der Regen zurück, aber der Tag war gerettet. Was gibt es Schöneres ?
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Anfang Juli bis Mitte August ist Sommer in Grönland. In dieser Zeit entwickelt sich die Vegetation nahezu explosionsartig. Immerhin gibt es in Grönland bis zu 4000 Pflanzenarten, von denen allerdings nur 500 zu den höheren zählen. Überall anzutreffen ist jetzt die grönländische Nationalblume „Niviarsiaq“- „Die Jungfrau“ – uns eher bekannt als Arktisches Weidenröslein. Die pink-roten Blütenteppiche der Weidenröslein heben sich auffällig von den Schotterböden, auf denen sie bevorzugt wachsen ab u
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..... habe ich noch nicht gewußt, was ich da fotografiert habe und habe überlegt, ob ich dieses Bild zeigen sollte, aber vielleicht kann es dem ein, oder anderen als Warnung dienen Es handelt sich hier um den Nigardsbreen, einer Gletscherzunge des größten Gletschers auf dem europäischen Festland ...des Jostedalsbreen. Um 15.34 entstand dieses Bild...Sekunden später löste sich ein tonnenschwerer Eiskoloss direkt am Gletschertor li neben dem Schmelzwasserbach.....man erkennt einen großen dunklebl
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Die ersten Sonnenstrahlen erreichen den etwa 850m hohen Tuffausläufer des Þórisjökull auf dem wir das Zelt für die "Nacht" aufgestellt haben. Aufgegangen ist die Sonne bereits zwei Stunden früher um 3:00. Bei Sommertouren direkt südlich der großen Gletscher ist das späte Erscheinen der Sonne fotografisch ein echtes Problem. Zum Glück musste ich mir wegen des Sonnenaufgangs meistens keine Gedanken machen... Dieser hier war für die nächsten 15 Tage eine Ausnahme. Der spitze Berg mit dem
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Ziemlich beste Freunde sagen manchmal, wenn ich von meinem Lieblingsommerreiseziel erzähle (Grönland? zelten?): „Warum tun Menschen so was…? . Warum? Unter anderem, um Mitternacht vor dem Zelt zu sitzen und solche Ausblicke zu haben! Zudem ist der grönländische Sommer besser als sein Ruf. Die Temperaturen liegen zwischen 15 Plus- und wenigen Minusgraden – Tag-und Nachttemperaturen unterscheiden sich nur wenig und das Wetter ist erstaunlich stabil (stabil heißt in diesem Falle: es regnet oder
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Eigentlich wollte ich kein Foto aus dieser Reihe mehr zeigen, aber dieses möchte ich euch doch nicht vorenthalten - in 4 Wochen passt es nicht mehr . Das Bild kippt übrigens nicht nach links, auch wenn man es so empfinden kann. Grüße aus der Vorderpfalz volker
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... oder das, was davon noch übrig blieb. Mit diesem Bild vermittele ich einen Gesamteindruck des Zustandes unter den Nordwänden von Königspitze, Zebru und Ortler (v.l.n.r), einem klassischen Dreigestirn der Ostalpen. Einen Ausschnitt zeigt mein Bild "Schwarz/Weiß?". Aber, dort, wo sich das Eis verabschiedet hat, keimt nach Jahren auch wieder Leben: Im VG hat Moos-Steinbrech ein Plätzchen gefunden. Dennoch, an jenem Tag glich meine Stimmung der Wetterlage. Gruß aus der Vorderpfalz volk
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Nein!! Fast farblos zeigen sich die Seitenmoränen des nördlichen Sulden-Gletschers. Der Gletscher hat sich wohl für immer verabschiedet: Für den Bergsteiger ist das meist ein großes Ärgernis, da viele Zustiege schwieriger und gefährlicher werden. Für den Fotografen eröffnen sich dagegen neue Perspektiven. Unter dem grauen Schutt befindet sich z.T. noch meterdickes Eis. Grüße aus der Vorderpfalz volker
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... war es, als dieses Bild am Normalweg zu "König" Ortler entstand. Mit 3905m ist er übrigens der höchste Gipfel Südtirols. Wir hatten gerade die Steigeisen an den Schuhen, als es leichter Schneefall einsetzte und dichte Wolken und Nebel uns jede Sicht nahmen. Fast schon dazu entschlossen umzukehren, riss die Wolkendecke wieder auf und gab den Blick nach Westen frei. Das Wetter würde schon noch halten ... Noch vor 10 Uhr standen wir glücklich am Gipfel. Grüße aus der Vorderpfalz volke
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Bild des Tages [2014-08-09]
Aus etwa 0,0012km Höhe. Ihr seht hier das Gletschermehl, das der Plateaugletscher Þórisjökull in diesem schwer zugänglichen Tal ablagert. Wir hatten glücklicherweise an zwei Tagen in drei Wochen genau zur richtigen Zeit freundliches Wetter. Der Passübergang vom Kaldidalur über namenlose Gletscherflüsse, Endmoränen, ein moosiges Paradies und eine steile, sehr rutschige Scharte wäre sonst heikel geworden. Nur einzelne Regenschauer zogen in schneller Abfolge vom Geitlandsjökull in das östliche Þóri
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Wie zurechtgelegt wirken die, vom sich zurückziehenden Eis hinterlassenen Findlinge. Überall auf Grönland findet man Spuren der vergehenden Eiszeit. Diesem Bild stehe ich selbst zwiespältig gegenüber - irgendwie mag ich es (wegen der Perspektive), aber recht glücklich werde ich damit auch nicht - woran könnte es liegen (an dem Kontrast von warmen und kalten Farben?, Sicher könnte man auch rechts und links etwas mehr Platz einräumen, aber ich wollte Nebelbank und Eisberg nicht zu weit in den HG s
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So wie auf diesem Bild gibt es dieses Gletschertor leider nicht mehr. Es war ein recht kühler Herbststag am Gletscherrand des größten österreichischen Gletscher. Schon von Weitem konnten wir das große Gletschertor sichten. Durch die Kühle des Morgens konnten wir uns zu zweit im Inneren des Gletschers aufhalten! Die dritte Person war zum "Schmierestehen" verurteilt, nein nicht wegen etwaigen ungesetzlichen Handlungen, nein einfach wegen der Gefahr dass etwas einstürzen könnte und der Sc
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Nachdem sich die meisten Fotografen verzogen hatten und die Sonne untergegangen war, trat Ruhe ein. Die Blaue Stunde zauberte am Lavastrand eine wunderbar mystische Stimmung im klaren und immer noch intensiven Abendlicht des Nordens. Deshalb wollte ich bewußt viel Himmel mit drauf haben. Ein unvergessliches Erlebnis.
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Serie mit 15 Bildern
Rund 15 Mio km2, das sind ca. 10% der Landfläche der Erde, sind von Gletschern bedeckt. Das grönländische Inlandeis bringt es immerhin auf eine Fläche von 1,8 Mio km2 und ist damit die weltweit zweitgrößte vereiste Fläche nach der Antarktis mit 13 Mio km2. Wollte man den grönländischen Eispanzer durchdringen, um auf festes Land zu stoßen, müsste man ca. 3000 m (!) zurücklegen und würde am Ende auf ca. 200 000 Jahre altes Eis stoßen. Die Mächtigkeit dieser Eismassen und die lebendige Erdge
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Ein Stück faszinierendes, blaues Gletschereis.
Nach einem Kurztrip nach Chamonix wieder zurück in der Pfalz!! Das Bild zeigt die Grandes Jorasses, einem 4000er im Mont-Blanc-Gebiet, an der vor 80 Jahren Alpingeschichte geschrieben wurde. Die Nordwand dieses Berges ist 1000m hoch: Der linke Pfeiler, der Walker-Pfeiler, wurde 1938 von Cassin erstbestiegen, links daneben das sog. Leichentuch und in der Mitte der Wand der Croz-Pfeiler. Alle Routen sind extrem schwierig. Wir dagegen sind "nur" im Wymper-Couloir, einer steilen Eisrinne a
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Hier einmal meine Interpretation der viel gezeigten Gletscherlagune Jökulsárlón in Südisland im Mittagslicht. Ich hoffe ihr habt euch noch nicht daran sattgesehen. Mich hat dieser Ort nämlich sehr fasziniert. Schon Kilometer bevor wir den See erreichten, sank die Temperatur immer mehr. Von 15°C bis es schließlich am See nur noch 4°C waren. Trotz Sonnenschein. Wir konnten eine Gruppe Robben im Wasser beim Spielen beobachten und sahen hunderte Vögel, die am Abfluss zum Meer jagten. Und das alles v
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...liegt auf der anderen Seite des Vatnajökull. 97 Kilometer sind es bis zum Parkplatz der Lagune, Lichtjahre zum Trubel. Dort funkelt das kristallklare Eis im Sonnenschein, hier fliegt an Sonnentagen Staub durch die Luft. Dort treiben blaue Eisberge durchs Wasser, hier ist es unter Schutt und Asche begraben. Dort gibt es einen Kiosk, hier ist das Nichts. Verbunden nur durch das ewige Eis des Vatna...
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Dieses Bild habe ich extra für heißere Tage aufgehoben und ich denke, jetzt ist die richtige Zeit dafür. Eigentlich ist es alles Andere als zum Schmunzeln und eine sehr traurige Geschichte, wenn man bedenkt, daß diese am Vulkanstrand herumliegenden Eisblöcke doch über 1000 Jahre im Gletscher verborgen durch Umwelteinflüsse aus diesem herausgekalbt und dann an den Strand geschwemmt wurden. Es gibt kein Zurück und kein Entrinnen, sie schmelzen nun in kurzer Zeit unter der Sonne förmlich dahin. Ich
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Immer wieder entdecke ich neue Bilder von unserem Flug über der Südküste Islands auf meinem Chip, die mich begeistern. Hier sieht man sehr eindrucksvoll, wie sich die Gletschermilch mit ihrem einmaligen Farbenreichtum in`s seichte Gewässer des Atlantik ergießt. Dazwischen die Struktur der Sandbänke. Hoffe, es gefällt...
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Weil ich Bilder sortiere und gedanklich mal wieder dort bin. Stativbild !!
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Es liegt zwar bereits eine Woche zurück, aber vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an "Spotlight". Der nächste Morgen: Noch im Schatten der umgebenden Bergkämme steigen wir auf Skiern einen mäßig steilen Gletscherhang hinauf in Richtung Königspitze. Dann überklettert die Sonne im Osten den Kamm und taucht das eben noch fahle Weiß in ein warmes Licht. Die ersten flachen Strahlen modellieren alle Unebenheiten des Untergrundes heraus, die sich aber bald, wenn die Sonne höher
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