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Hallo, Ich wollte hier einen Goldregenpfeifer im Abendlicht zeigen. Ich hab hier Glück gehabt, dass seine Schwingen doch noch ins Bild oben passten und hoffe es gefällt euch etwas. Gruss Eric
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Ein weiterer Sandregenpfeifer der Nordsee. Viele Grüße, Alex
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Hallo, bis zu den Oberschenkeln steckte ich im Watt, als ich diese kleinen Flitzer beobachtete. Diese Szene gefiel mir besonders. Der vom Wind und Wasser geformte Queller sieht aus wie der Schlangenkopf von Medusa. Ich hoffe das Bild gefällt. Viele Grüße, ALex
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Auch wenn die Nähe zu den Tieren oftmals Gold wert ist, wurde es hier beinahe zu viel. Dieser Alpenstrandläufer hatte keinerlei Angst vor mir, ungetarnt bin ich am Wasserrand gelegen.
Ein besonderes Highlight in Island waren die vielen Goldregenpfeifer im Prachtkleid. Manchmal haben sie gar die Angewohnheit, in die Naheinstellgrenze des 500ers hineinzulaufen.
Meine ersten Ergebnisse in der Vogel-Fotografie. Leider reicht die Brennweite noch nicht ganz
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Wenn man eine Weile am Nest der Flussregenpfeifer verbringt beginnt man schonmal ein wenig zu experimentieren. Ich hoffe das Bild gefällt euch.
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Die Flussregenpfeifer kümmern sich sehr sorgsam und liebevoll um ihr Gelege. Es geht sogar soweit, dass möglich Feinde, die dem Nest zu nah kommen abgelenkt werden, in dem sich die Tiere krank und schwächlich erscheinen lassen. Das Verhalten nennt man Verleiten... Hier war alles in Ordnung. Der Flussregenpfeifer sah mich nicht und ging geradewegs auf das Gelege zu um es weiter zu bebrüten. Wildlife, Deutschland 2013
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Hier ein weiteres Bild meiner Regenpfeiferserie. Hat einen Wahnsinss-Spass gemacht die Vögel 3 Wochen beim Brüten zu beobachten. Am Ende zeigten sie nur noch eine geringe Scheu und ich kam bis auf die Naheinstellgrenze an sie heran. Weitere Bilder werden bestimmt folgen. Die Jungen, so sie denn geschlüpft sind konnte ich leider nicht sehen/fotografieren. Nach guten 3 Wochen der Beobachtung des Brütens war ich, nachdem ich zuvor ein paar Tage nicht an der Nistmulde war, wieder am Nest und konnte
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Ein gemeinsames Projekt mit Hermann Hirsch. Wir verfolgen es seit einigen Jahren und es macht uns jedes Jahr aufs neue Spaß die kleinen Flitzer zu beobachten und zu fotografieren!
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Dieses Jahr hab ich auch die Balz der Flussregenpfeifer endlich fotografieren können! Es ist ein Zeit, in der es nicht einfach ist sie zu fotografieren. Da sie nicht an einen Platz gebunden sind, laufen sie wild umher und braucht einige Mühen um das Balzgehabe (Breitfächern der Schwanzfeder) festzuhalten...
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Bei einer kleinen Erkundungstour konnte ich auf einer Kiesfläche in einem ehemaligen Tagebaugebiet ein Paar dieser schönen Vögel entdecken. Da sie sehr zutraulich sind bin ich sooft es geht bei ihnen zum fotografieren. So konnte ich inzwischen die Kopula beobachten und dokumentieren und entdeckte ihr Gelege, welches nun schon ca. 2 Wochen bebrütet wird. Ich hoffe auf Nachwuchs... Dieses Bild entstand letzten Samstag. Weitere Bilder werden sicherlich folgen. Das Bild kam so aus der Kamera und wur
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Flussregenpfeifer waren schon immer eine meiner Lieblingsvögel. Seit vielen Jahren bin ich nun im Schutz aktiv und fotografiere sie dabei auch. Den Moment des Schlüpfens zu erleben ist dabei jedes Mal wieder ein Highlight!
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Ein Ostergruß aus Costa rica. Ich wünsche allen ein Frohes Osterfest! Schöne Feiertage. Beste Grüße Jalil
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Auch dieses Foto habe ich vor 3 Wochen auf dem Fil de Cassons aufgenommen.
Hallo zusammen..... Ich hätte hier auch noch einen Mornellregenpfeiffer, welchen ich letztes Wochenende auf dem Cassonsgrat fotografieren konnte. War ein tolles Erlebnis. Danke an Fabian Fopp und ich glaube, Urs Bütikofer war auch dort. Ich hoffe, der Gähner gefällt euch und bin gespannt auf eure kritischen Anmerkungen. Grüsse aus der Schweiz Heini
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Hallo Zusammen, eine gute Erinnerung an die Kiebitz Mama, die gegen Bussarde, Karakaras und und und gekämpft hat und drei kleine durchgebracht hat. Alle 5 sind letzte Woche weiter geflogen. Demnächst gibt es paar Bilder von den kleinen. Ich hoffe, es gefällt etwas. Die Farben sind so aus der Cam. Nur geschärft und etwas entrauscht. Viele Grüße Jalil
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Eigentlich wollte ich das Bild enger beschneiden, doch dieses Licht in seinem Lebensraum wollt ich Euch nicht vorenthalten VG Steffen
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Flussregenpfeifer | 30.05.2012 | 16.52 Uhr Neusiedler See
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Ein weiteres Bild aus Helgoland. Ich war etwas erstaunt, dass es trotz dem 2x Konverter gestochen scharf ist! Es wurde zudem noch leicht beschnitten. Hoffe es gefällt euch. LG Fabian
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...nämlich mitten ins emsländische Moor. Dort hält sich eine Flussregenpfeiferfamilie mit Ihrerm Nachwuchs auf und spazierte munter über diesen Fahrdamm. Auch der kleine Kerl hier kann den Hals schon ganz schön langmachen... Morgens voll im Gegenlicht, es ging leider nicht anders. Gruss Eric
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noch ein Bild des Bronzekiebitzs. Aufgenommen nach der Paarung. VG Jalil
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Hallo Zusammen, die letzten Tage habe ich bei den Kiebitze verbracht. Dabei sind 100te von Bildern entstanden. Einige sind auf meiner Seite zu sehen. Eins davon möchte ich jetzt zeigen. Info Wikipedia: Der Bronzekiebitz (Vanellus chilensis) zählt innerhalb der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae) zur Gattung der Kiebitze (Vanellus). Im Englischen wird die Art Southern Lapwing genannt. Der mittelgroße Bronzekiebitz erreicht eine Körperlänge von 31 bis 33 Zentimeter, eine Flügelspannweite von
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Sandregenpfeifer Archivfoto Helgoland | Düne
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Die kleinen schnellen Vögel stehen selten still. Doch bei ihrem Balzritual blieben sie für wenige Sekunden verhältnismäßig ruhig stehen.
Hallo, die kleinen Regenpfeifer abzulichten war mir ein großes Bedürfnis nachdem ich gesehen habe in welchem Licht die Abendsonne den kleinen Brackwasserteich anstrahlte, in dem sie sich aufhielten. Das Foto entstand als "Beifang" meiner Kolibritour durch Kalifornien. Gruß Daniel edit: Ok, jetzt ist das Bild schon hochgeladen. Habe aber gerade eine leicht dunklere Version auch noch auf meiner Seite hochgeladen, die finde ich pesönlich nen Tick besser, auch wenn der Unterschied nur mini
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Dieser kleine Kerl landete fast immer an der gleichen Stelle. Es brauchte ein paar Aufnahmen, bis ich endlich seine Flugbahn richtig berechnet hatte und ihn beim Aufsetzen festhalten konnte. Viel Spaß beim Betrachten, Gerhard
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Auch wenn es auf diesem Foto nicht so aussieht, so gehören die Flussregenpfeifer zu den hibbeligsten Vögeln die ich bisher fotografieren durfte. Unaufhörlich laufen sie umher, strecken den Kopf in alle Richtungen, bleiben abrupt stehen, fliegen in rasantem Tempo umher und lassen weit hörbare Rufe erklingen. Diese kleinen aber auch sehr vielseitigen Vögel zu fotografieren, gehört für mich zu eine der unterhaltsamsten Beschäftigungen in der Naturfotografie. :P Mit diesem Foto verabschiede ich mich
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Wie auch letztes Jahr, hatte ich dieses Jahr die Möglichkeit ein Pärchen Flussregenpfeifer bei der Brut und dem Schlupf der Jungen zu begleiten. Es war ein unbeschreibbares Gefühl, die kleinen Fluppis beim Schlupf zu beobachten, nachdem ich über mich über einen Monat intensiv mit diesen Vögeln auseinander gesetzt habe und auf diesen Augenblick hingearbeitet habe. Auf dem Foto ist der erste Fluppi geschlüpft und noch keine 5 Minuten alt. Nach und nach machten es ihm seine Geschwister gleich und c
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Auf der Suche nach Blaukehlchen, bin ich offensichtlich diesem Kiebitz etwas zu Nahe gekommen. Aufgeregt drehte er über mir einige Runden, bis ich nach einigen Bildern wieder weiter ging.
Tief am Boden liegt das Nest des Flussregenpfeifers, gut versteckt in niedriger Vegetation. Wobei Nest fast ein wenig übertrieben ist, denn es sind nicht mehr als ein paar zusammengetragene Steinchen, welche die Heimat für 4 Eier ist. Aus diesen Schlüpfen dann nach 4 Wochen die Jungen, zumindest wenn sie es bis dahin schaffen. Die Gefahr für die Kleinen ist groß, denn Marder, Fuchs und Krähenvögel warten nur darauf, dass Nest ausrauben zu können. Deswegen sind die Eier bestens getarnt an ihre Um
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Es ist beeindruckend welche Lichtstimmungen sich im morgendlichen Gegenlicht ergeben können. Mein Nikon Sensor glich plötzlich dem einer Sigma mit Foveon Sensor. Die Farben knallten wirklich sehr, als die frühste Sonne des Tages die Brutfläche des Flussregenpfeifers in Licht hüllte. Wenn man dann noch aus nächster Nähe miterleben darf, wie ein Brutwechsel vonstatten geht und die kleinen Wollknäuel über die Fläche huschen, dann fängt der Tag schon wirklich sehr gut an!
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Auch wenn ich heute schon ein Userbild hochgeldaen habe, möchte ich Euch ein weiteres Foto zeigen. Aufgenommen auf Helgoland vor wenigen Tagen. Ich hoffe es gefällt. Gruß Sebastian
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Ich liebe das Moor und das morastige Land. Für mich gibt es keinen tolleren Lebensraum: Unzugänglich, nass, reich an Vögeln... Wenn man sich morgens durch das Moor bewegt, kann man den Ruf des Brachvogels, den des Kibitzes, der Bekassine und der Uferschnepfe hören, gemeinsam mit den vielen anderen Limikolen, ergibt sich eine einmalige Geräuschkulisse...
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Hallo, hier ein weiteres Vogelbild aus Afrika. Es handelt sich hier um einen Dreibandregenpfeifer, den ich fruehmorgens in einem fast trockenen Flussbett in Namibia erwischt habe. Freue mich wie immer ueber konstruktive Kritik. Gruss, Jochen
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Hier nochmal eine weitere Aufnahme von meinem Mornelltreffen. Vielleicht gefällt Euch dieser Schulterblick ja auch. Gruß Michael
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Mornellregenpfeifer in Nordschweden aufgenommen. Nachdem ich vor ein paar Wochen den Film von Arendt&Schweiger gesehen habe, war es um so mehr ein tolles Erlebnis diese Vögel so dicht zu erleben. Zu sehen ist hier ein Altvogel aus einer Gruppe von neun Tieren. Gruß Michael
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Fluppi suchte den Himmel nach Fressfeinden ab, während ich hinter der Kamera auf dem Boden lag, nach oben schaute und auf die Wolke warte. Und sie kam wieder. Viele Grüße Oli
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Es gibt Männer- und Frauenfotos. Wenn ein Löwe hinter einer Antilope herjagt und dabei Staub aufwirbelt, finden wir Männer das faszinierend - erstaunen wir über die Kraft und Wendigkeit der Raubtiere. Frauen denken zumeist an die Antilope... Es gibt aber auch die andere Seite - Frauenbilder. Fotos die besonders Frauen ansprechen, die sie "süß" finden. Nun bin ich kein Soziologe und untersuche keine Geschlechtsunterschiede, dennoch bin ich gespannt wie die Verteilung der Kommentatoren/K
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Charadrius - Ich hatte lange von ihm geträumt und hoffte ihn irgendwann einmal schön erwischen zu können. Was dieses Frühjahr dann aber brachte, sprengte meine Vorstellungskraft. Ich durfte nicht nur die Fluppis fotografieren, sondern beim Brutgeschehen dabei sein und richtig das "Leben" der Flussregenpfeifer studieren. Zudem ist der Fluppi der "Wappenvogel" der Nordrhein Westfälischen Ornithologen, die ihre ornithologischen Rundbriefe bzw. Zeitschriften deshalb auch Charadri
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aus einer Vielzahl von Bildern habe ich diese freigestellte Variante bevorzugt. Irgendwie hat sie mir besonders gefallen. VG von Steffen
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Gestern und heute schlüpften viele Frühe Adonislibellen und ein Plattbauch in "meinem" Steinbruch, der fast zur 2. Heimat geworden ist. Nur durch Zufall und wegen des Verleitens der Altvögel entdeckte ich, dass die Fluppis bereist brüten (ein Ei erkennt man im Bild). Da das Kleinod (Südlicher Blaupfeil, Kleine Pechlibelle, Laubfrosch) immer mal wieder von Vandalen und Mopedfahrern heimgesucht wird, bange ich dieses Jahr sehr um den Nachwuchs. Viele Grüße Oli
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Der Flussregenpfeifer hatte ein Bein angezogen und ruhte immer wieder, bevor es wieder auf Nahrungssuche ging. An einer kleinen Senke in einem Gewerbegebiet konnte ich ihn im letzten Jahr gut beobachten und fotografieren. Langsames Annähern ganz ohne Tarnung reichten aus, um diverse Aufnahmen machen zu können. Viele Grüße Oli
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Hallo Ihr alle, die heutige Fortsetzung meiner Australien-Serie stelle ich mal als dokumentarisch ein, für mehr reicht die Qualität auch nicht (mit dem Licht und dem aus dem Kopf wachsenden Ast sowie dem notwendigen Crop). Vorenthalten wollte ich Euch den Maskenkiebitz aber nicht, denn erstens hat das Forum noch keinen, zweitens ist es ein recht bemerkenswerter Vogel. Dies zum einen wegen der dreieckigen gelben Kehllappen, die ich noch bei keinem anderen Vogel so gesehen habe. Zum anderen aber w
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Dieser junge Sandregenpfeifer konnte ich bei Ebbe an der Küste von Island fotografieren. Trotz dem Spätsommer waren bei den Regenpfeifer immer noch ein starkes Reviergehabe zu beobachten.
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Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) fotografiert in Island. Nach einigen vergeblichen Versuchen, gelang dann überraschend diese Aufnahme! Schritt für Schritt konnte ich mich dem Regenpfeifer nähern. Am Schluss konnte ich einige Fullframe-Aufnahmen machen bei 500mm.
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Nach langem warten und beobachten konnte ich den "Durchzügler" fotografieren. Mal wieder hat mir ein 600er gefehlt, somit musste ich von 12 auf 5,2Megapixel beschnieden. Wann werde ich endlich vom Lottoglück beschenkt?
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Dieser Eichenwurzelstock ist eigentlich die meiste Zeit des Jahres unter Wasser. Er wurde von bis zu 5 Flußuferläufern gern angeflogen.
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Auf dem Dovrefjell konnten wir etwa ein Dutzend Sandregenpfeifer beobachten. Sie hielten sich an den Bachläufen oberhalb der Hütte Snoeheim auf.
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