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Nach langer Abstinenz habe ich es endlich geschafft mit Wolfram einen Abend in unserer Kiesgrube zu verbringen. Die Qualität dieses "Paarlaufes" von Bruchwasserläufer (links) und Rotschenkel (rechts) ist zwar nicht die Beste, aber zeigenswert fand ich die Szene. Der Bruchwasserläufer sollte wohl noch etwas sein Kostüm ordnen, der Rotschenkel noch an seiner Kopfhaltung arbeiten. Ansonsten sieht es aber schon schön synchron aus. Liebe Grüße an alle.
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Bienenfresser (Merops apiaster)
Falkenlibelle aus der Goldgrube ! lg mirko
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in Pastell. Einfach wunderbare Vögel...
Ein zweites Bild von den wunderschönen Regenbrachvögeln in unserer Kiesgrube.
Gestern abend ist einer meiner langgehegten, persönlichen Träume in Erfüllung gegangen: zwei Regenbrachvögel kamen vor das Versteck. Trotz schlechtem Licht war das eines meiner persönlichen Highlights bei der bisherigen Limikolenfotografie in unserer Kiesgrube. Als die beiden dann noch badeten, sich putzten und zum Schütteln hochsprangen....ihr werdet daher entschuldigen, wenn ich den nächsten Tagen noch zwei Bilder zu diesem Thema einstelle.. Da fährt man dann irgendwie mit einem Dauerlächeln n
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gehören zu den neozonen Vogelarten, wie man aus dem Namen ja eigentlich schon erkennen kann und damit nicht zu unserer ursprünglich heimischen Fauna. Die sind zugegebenermaßen hübsch anzusehen, gelten aber als aggressiv gegenüber anderen, heimischen Arten. Wie auch immer, sie sind aus vielen Parkanlagen nicht mehr wegzudenken und es gibt auch gänzlich wilde Populationen, zu denen auch dieser Ganter gehört. Ganz eifersüchtig hat er sein Weibchen bewacht, alle Brandgänse verscheucht und lange vor
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...kamen die Großen Brachvögel endlich einmal noch im Hellen vor das Versteckzelt in unserer Kiesgrube. Leider war es sehr windig, so dass sie nicht gebadet haben. Was sie gerne tun und worauf ich auch gehofft hatte. So standen sie eine Zeit lang unmotiviert herum, riefen gelegentlich (wie hier im Bild) und flogen dann wieder weg. Aber es gab durchaus noch andere Vögel...
Die Großen Brachvögel kommen immer erst lange nach Sonnenuntergang vor unser Versteck in der Kiesgrube, bevor sie zu ihrer eigentlichen Schlafinsel fliegen. Gestern waren es neun Tiere im Herbst können es aber auch einmal 50 und mehr sein. "Richtige" Bilder sind da oft gar nicht oder wenn nur oberhalb von 3000 ISO möglich. Ich kann es aber nicht lassen, trotzdem auf den Auslöser zu drücken, muss aber zugeben, dass solche Bilder eigentlich nicht mein Ding sind. Aber man lernt ja nie au
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Vorgestern am Abend präsentierte sich diesr Sandregenpfeifer im besten Licht in unserer Kiesgrube.
ganz vielen Dank für die netten und vielen Kommentare zu dem "sehnsüchtigen" Grünschenkel mit den reduzierten Farben. Es freut mich immer sehr, wenn euch meine Bilder gefallen.... Hier noch ein Bild von diesem Abend in einem ganz anderen Stil. Es ist technisch nicht perfekt, mir persönlich fehlt die Schärfe am Kopf. Aber die Tiere sind wirklich extrem schnell und das Licht war nicht das beste. Auch hier hat man bei dem hektischen Grünschenkel eigentlich nicht gesehen, was man das fotog
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...schaut der Grünschenkel der Fliege hinterher. Grünschenkel fangen sehr geschickt Fliegen, dabei sind die unglaublich flink. Das ging den ganzen Abend sehr actionreich zu, leider war das Licht nicht das beste und viele schöne Szenen fielen der Bewegungsunschärfe zum Opfer. Leider auch alle, in denen man die Fliege im offenen Schnabel sieht, was ich mir besonders gewünscht hatte. Ein paar gute Bilder haben sich aber doch ergeben. Für mich ist dieses Bild ein kleines Experiment. Ich habe hier et
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führt bei den Flussregenpfeifern häufig zu anschließenden Paarungen. Man gehört eben zusammen. Ich wünsche euch allen ein schönes Ostern. Bleibt gesund oder werdet es wieder.
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...wollte ich Flussregenpfeifer fotografieren, als plöttzlich und unerwartet dieser Kampfläufermann durch den Sucher "gelascht" kam. Ich hatte nicht bemerkt, dass er vor dem Zelt gelandet war. Der Limikolenzug ist voll im Gange. Ich freue mich unheimlich auf die kommenden Tage.
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In einer ehemaligen Kiesgrube gab es vor der Rekultivierung ein kleiner Bestand von einigen Tieren.
Wenn ich ein Wurm wäre, hätte ich vor diesem Bruchwasserläufer doch erheblichen Respekt.
Auch wenn es in diesem Herbst mit den Limikolen in unserer Kiesgrube so gar nicht läuft, will ich doch einen Beitrag zu den vielen schönen Limibildern der letzten Tage und Wochen hier im Forum leisten. Daher ein Grünschenkel bei sehr windigem Wetter aus diesem Frühjahr.
vollführen Limikolen häufig einen "Schüttelsprung", um das Gefieder wieder zu trocknen. So wie dieser Sichelstrandläufer. Leider läuft es in unserer Kiesgrube in diesem Spätsommer mit den Limikolen nicht so gut, das Wasser ist einfach zu hoch und beruflich ist alles so vollgestopft, dass kaum Zeit bleibt. Aber in den letzten Jahren sind ja durchaus noch ein paar Bilder entstanden, die noch nicht gezeigt sind . Sichelstrandläufer gehören für mich zu den schönsten Limikolenarten, vor all
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... geht es mir im Moemnt wie Steffen: die beruflichen und privaten Verpflichtungen lassen keine Zeit zum Fotografieren und zu einer nennenswerten Teilnahme hier am Forumsleben. Daher ein Verzweiflungsbild aus dem letzten Jahr, in dem ich so viele schöne Kiebitzbilder aufnahmen konnte, dass man sich ein Zimmer damit tapezieren kann. Und ein Kiebitz gent ja eigentlich immer.
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Mit diesem Bild möchte ich mich für ein paar Tage in die Camargue verabschieden. Mal sehen, was es da für Limikolen gibt.
Der kleine Temminckstrandläufer gehört auch im Brutkleid zu den unscheinbaren Limikolenarten. Ein wenig Braun an Kopf und Brust sowie einige schwarze Federn auf den Flügeldecken und schon ist das "Prachtkleid" fertig. Trotzdem macht es unheimlich Spass, die kleinen Quirle zu fotografieren. Ich hatte hier das 800er schon mit der Sonnenblende auf den Schlamm aufgelegt, trotzdem bekommt man keinen vernünftigen Hintergrund zu stande - sie sind einfach zu niedrig . Auf Action reagieren kann
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Gestern abend war das Licht richtig gut. Gestern abend waren über 80 Limikolen direkt vor dem Vesteck. Gestern abend waren auch 13 Dunkle Wasserläufer in mehreren Kleidern vor dem Versteck. Gestern abend ist mit diesen schwarzem Dunklen Wasserläufer ein Traum in Erfüllung gegangen. Gestern abend war der Abend der Glückseligkeit....
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im Übergang zum schwarzen Brutkleid. Sie ziehen in diesem Jahr in unserer Kiesgrube häufiger durch als sonst. Vielleicht klappt es ja die nächsten Tage auch mal mit einem richtig schwarzen Tier.
gab es bei diesem Bruchwasserläufer zum Abendbrot.
ist dieser Dunkle Wasserläufer. Er kam erst abends spät vor das Versteck, als das Licht schon weg war. Das einzige halbwegs scharfe Bild aus der kurzen Serie, die er mir ermöglichte. Unheimlich grazile und wunderschöne Vögel.
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ziehen im Moment bei uns inn großer Zahl durch. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses Tier sich noch in die Sonne dreht und die wunderschöne gelbe Brust nich mehr zu Geltung kommt. Aber: auch der Rücken ist schön.
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Wenn Kiebitze auf die Flächen vor unseren Verstecken einfliegen, sichern sie kurz und Baden dann sofort ausgiebig. Meist haben sie offensichtlich einen langen Flug hinter sich. Das Baden endet immer mit einem "Trockenschütteln". Das ist der Moment, auf den der Fotograf dann wartet. Einfach sind solche Bilder aber nicht, meist drehen die Tiere sich weg, andere Kiebitze stehen unmotoviert im Bild oder irgendwelche Schwäne schwimmen im Hintergrund. Ich hätte mir hier etwas mehr Schärfe ge
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ist im vollen Gange. Manchmal macht einem der Blick durch den Sucher richtig Angst, wenn die aggressiven Männchen auf dem am Boden liegenden Fotografen zustürmen . Einfach richtig coole Vögel. Hoffentlich bekommen sie in diesem Jahr in unserer Kiesgrube zwischen all den Maschinen und LKWs ihre Jungvögel groß.
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.. gestern war der erste Alpenstrandläufer unter den Kiebitzen und Großen Brachvögeln in unserer Kiesgrube. Da freut man sich doch schon auf die kommenden Wochen. Hier ein junger Flussregenpfeifer vom letzten Herbst. Typischer Teenie: ungewaschene Füße, ungekämmt und immer hungrig.... Euch noch einen schönen Restsonntag.
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..ist die einzige in unserer Kiesgrube brütende Limikolenart. Diese Bild habe ich beim Aufräumen der Daten gefunden. Es ist schon etwas älter. Ich bin kein Freund von blauen oder blassen HIntergründen und wollte einmal eure Meinung dazu hören.
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Gelegentlich schwimmen sie am Versteck in unserer Kiesgrube vorbei. Allerdings ist das Wasser hier eigentlich nicht tief genug zum tauchen. Das Bild ist ein recht starker Crop - entsprechend ist die Qualität nicht ganz so gut. Zeigenswert fand ich es aber trotzdem. Euch einen schönen Tag...
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Unsere Pfütze in unserer Kiesgrube ist wieder da - zumindest als Hohlform im Boden, noch fehlt das Wasser. Vielleicht sind dann im kommenden Jahr auch hier wieder Limikolen zu fotografieren. Ich wollte mal etwas mit Format und Bearbeitung experimentieren. Mal sehen, ob es euch gefällt....
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Beim Graben der Höhlen sammelt sich im Gefieder doch allerlei Sand. Der muss regelmäßig ausgeputzt werden... Das Bild stammt vom letzten Jahr, wo wir fantastische Möglichkeiten hatten, die Tiere zu fotografieren. Allerdings hatte 2017 die ganze Kolonie keinen Bruterfolg, der Fuchs hat alle Jungen ausgegraben. Dieses Jahr haben die Tiere in einer anderen Steilwand gebrütet, wo der Fuchs nicht rankam - wir allerdings auch nicht...
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... aus dem Frühjahr. Ganz früh am Morgen zur blauen Stunde kam dieser Bruchwasserläufer vor das Zelt. Es war so still, dass man ihn laufen hören konnte.
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.. in diesem Jahr die jungen Brandgänse in unserer Kiesgrube aufwachsen zu sehen. Während die Masse der Alt- und Jungvögel im September abgezogen ist, blieb ein Jungtier bis jetzt und war Dauergast vor unseren Verstecken. Im Vergleich zu den kleinen Strandläufern und Kiebitzen sind es dann schon gewaltige Tiere. Im Prachtkleid sind sie sicherlich ansehnlicher als im halbgerupften Jugendkleid, beeindruckende Vögel sind sie aber allemal.
Graugänse zu fotografieren ist an sich ja kein Problem - bei den Tieren, die in Parkanlagen etc. leben und an Menschen gewöhnt sind. Richtig wilde Graugänse zu fotografieren ist hingegen eine Herausforderung. Ich bin selten so einem misstrauischen Wesen begegnet, wie diesem Ganter auf dem Frühjahrsdurchzug in unserer Kiesgrube....
Kiebitze waren in diesem Jahr häufige Gäste vor unseren Zelten. Ich konnte sie so oft bei gutem Licht fotografieren, dass man ein ganzes Zimmer mit den Bildern tapezieren könnte. Einen in klassicher Pose mit "angewinkeltem Bein und hängenden Zehen" wollte ich euch noch zeigen.... Der Limikolenzug ist nun fast vorbei, die letzten Alpenstrandläufer in unserer Kiesgrube packen gerade ihre Koffer. Irgendwie freut man sich dann doch schon auf das kommende Frühjahr...
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Im Frühjahr sehen die Männchen natürlich schöner aus, aber ich war froh, die Art endlich mal halbwegs vernünftig in meine Foto-Arten-Liste buchen zu können. Ein klares Bestimmungs- bzw. Abgrenzungsmerkmal gegenüber Stock- und Knäckente ist im Übrigen der grüne Flügelspiegel, der hier ansatzweise zu sehen ist.
Nach den doch recht zahlreichen Limikolenbildern aus unserem Versteck in der Kiesgrube hoffe ich, dass ihr noch ein paar mögt ... Es gibt noch ein paar Arten bzw. Szenen, die noch nicht gezeigt sind und eigentlich werden es ja alle paar Tage einige Bilder mehr... Oft kommen die Tiere erst abends, wenn das richtig gute Licht schon weg ist. So wie diese Grünschenkel aus einer Gruppe von fünf Tieren, die sich intensiv rufend um den Zuflug von weiteren Artgenossen bemühten.
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Drei junge Uferschwalben werfen aus der Brutröhre einen Blick in die grosse unbekannte Welt.
Ich muss ja zugeben, ich stehe nicht so auf diese kleinen blauen "Stäbchen": sie sind winzig klein, sie verstecken sich so gut es geht hinter ihrem Ansitzhalm, sie machen fotografisch nicht viel her weil sie kaum bildwirksam in Szene zu setzen sind und bei der Bestimmung setzt man sich auch noch häufig in die Nesseln, weil sie alle so schrecklich ähnlich aussehen, aber dann oft eine ganz andere Spezies sind. Tja, aber an diesem Morgen war einfach kein anderes Motiv zu finden. Ich musst
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In der Nacht hatte es leicht geregnet, am frühen Morgen fand ich diesen Südlichen Blaupfeil. Als die Sonne durchkam gab es diese wundervolle Gegenlicht-Stimmung. Nur wenige Aufnahmen waren möglich, dann wurde das Licht zu grell.
war die Mücke für den Kleinen Wasserfrosch (so vermute ich mal...). Mit dem Tele die Frösche in einer kleinen Fahrspur zu fotografieren war aufgrund des grossen Mindestabstandes nicht ganz einfach. Über der kleinen Wasserfläche wimmelte es nur so von Mücken. Würde mich sehr über eure Kritik freuen, da das eines meiner ersten Frosch-Fotos ist
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Diese Wechselkröte konnte ich letzte Woche in einer Kiesgrube bei Leipzig ablichten. Die Kröten hatten die warmen Tage genutzt und man konnte Abends ihrem Trillerkonzert lauschen. Weitere Fotos gibt es auf meiner Homepage zu sehen.
Fotos von einem meiner Lieblingsvögel während einer inzwischen schon dreijährigen Beobachtungsphase :-)
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Waldwasserläufer auf Nahrungssuche in der Kiesgrube.
Hallo, aufgenommen habe ich das Bild leider bei bewölktem Himmel in einer Kies-/Sandgrube in Sachsen-Anhalt. Unbearbeitet wirkte es zunächst recht grau, kontrast- und farblos. Dank Bearbeitung in Lightroom ist es jetzt eins meiner Lieblingsbilder! Viele Grüße C.F.
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Dies ist das letzte Bild der badenden Stelze. Gruß Volker
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Naja, beim Baden eben ....
Ein weiteres Bild der Gebirgsstelze beim Baden. Gruß Volker
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