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... hat dieses Landkärtchen das Licht der Welt erblickt ...
Heute konnte ich dieses frisch geschlüpfte Landkärtchen entdecken, habe mich riesig gefreut und hoffe es gefällt Euch
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Passend zum letzen Upload: Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) Die Puppe des Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni), die Flügel und auch das Auge des Falter/Imgao sind schon deutlich durch die Hülle zu sehen.
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Kürzlich zeigte ich die Flügelunterseite vom Admiral. Die Stürzpuppe vom Admiral finde ich genauso beeindruckend. Das schillernde Gold, einfach beeindruckend! Die Welt der Falter hat mich verzaubert, vom Ei über die Raupen sowie Puppen als auch schließlich die Falter. Bei einer kürzlichen Schmetterlingswanderung vom NABU, geführt durch Arik37, hat er und ich je eine Raupe vom Admiral gefunden. Vor wenigen Tagen hat sie sich dann verpuppt. Admiral (Vanessa atalanta)
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Anscheinend einer der wenigen Falter, der von der Klimaerwärmung profitieren könnte. Früher war er in meiner Gegend sehr selten, seit es mehrere heiße Sommer hintereinander gab, fand ich immer wieder Raupen und Falter auch auf den bewaldeten Hügeln auf 650 m. Vor dem Jahr 2000 gab es sie dort noch nicht. Nur vereinzelt in den tiefer liegenden Illerauen. Hier ein paar Bilder der Raupen, die ich an Zitterpappeln entdecken konnte. L3 Die zweite Raupe nach der Häutung zu L4 Wie auch beim kleinen Eis
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Eigentlich war ich damals auf der Suche nach den Raupen des Sichelflüglers... Der.helle.Sichelfl..gler Aber als ich aber dann diese Raupe auf einem Erlenblatt fand, entfuhr mir ein Freudenschrei... Auf den ersten Blick könnte sie man auch für die der häufigen "normalen" Pfeileule (Acronicta psi) halten... Die.Pfeileule Aber es war die seltene Erlen-Pfeileule (Acronicta cuspis). Das wichtigste Merkmal zur Unterscheidung, diese hat auf dem vierten Segment ein langes, braunes Haarbüschel.
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Thomas hatte vor ein paar Tagen geschrieben, dass er Eier und Jungraupen am Wegrand vor dem Mäher rettet. Vor einigen Jahren nahm ich auch ein paar Eier mit, die an Knoblauchsrauken am Waldweg abgelegt wurden. Auch dort wird der Rand mehrmals im Jahr gemäht. Die nachfolgende Zucht wurde dann in allen Stufen dokumentiert, nur von den Eiern sind die Aufnahmen missglückt. Hier das Jungräupchen, ein paar Stunden alt... Nach ein paar Tagen, sie ist kurz vor der ersten Häutung. Die neue größere Kopfka
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Die Raupen dieses kleinen Spanners fressen wie die des kleinen Eisvogels ebenfalls die Blätter der roten Heckenkirsche. Am gleichen Waldweg, wo ich die des kleinen Eisvogels fand, konnte ich auch einige dieser Nachtfalterart entdecken. Sie sind so gut getarnt, dass ich sie beim ersten Mal nur durch Zufall bemerkte. Als ich damals einen kleinen Astknoten berührte, wunderte ich mich, dass er sich so weich anfühlte und zu meiner Überraschung bewegte sich dieser sogar plötzlich. Könnt ihr die Raupe
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Im Wald südlich meiner Heimatstadt wächst an den Wegrändern und in den lichten Laubwaldbereichen im Unterholz reichlich rote, aber auch schwarze Heckenkirsche (Lonicera xylosteum und nigra), die Nahrungspflanzen der Raupen vom kleinen Eisvogel. Vor allem an einem besonders günstig, also sehr schattig und luftfeucht stehenden Busch fand ich diese dort immer wieder. So schaute ich mir diesen zur Flugzeit genauer an und so konnte ich dann mehrere Eier entdecken. An einigen Blättern waren sogar zwei
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Einige meiner Funde sind nur aufgrund dieser Internetseite möglich gewesen... http://www.pyrgus.de/ Der Betreiber, Dr. Wolfgang Wagner, stammt aus meiner Gegend und hat viele der hier vorkommenden Arten ausführlich beschrieben. (einfach mal "Memmingen" in die Volltextsuche eingeben) Das Artportait bei diesem Schwärmer war ja schon fast eine Suchanleitung... http://www.pyrgus.de/Herse_convolvuli.html Auch wenn Herr Wagner schreibt, dass der Falter dort seltener geworden ist, machte ich
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In meiner Gegend ist diese imposante Schmetterligsart nicht selten. In jedem Wald rund um meine Heimatstadt, egal im Osten, Süden, Norden oder Westen, überall konnte ich diese Art nachweisen. Sei es auch nur durch Fraßspuren der Raupe oder durch Eifunde. Weibchen sind viel seltener zu finden als die schillernden Männchen. Als ich vor einigen Jahren ein solches auf einem feuchten Waldweg entdeckte, war mir klar, die Dame würde sicher dort in der Umgebung ihre Eier auf die dort wachsenden Salweide
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Ich hatte die Metamorphose schon mal im Dezember gezeigt, aber anscheind ist diese im vorweihnachtlichen Trubel untergegangen. Nicht mal 50 Benutzer hatten dieses Bild angeklickt. Darum hier die Entwicklungsstadien noch einmal, aber mit einem anderen Startbild oben. Typisch auf einem Blatt an einem Waldweg sitzend, wie ich ihn in meiner Gegend meistens antreffe. Vor ein paar Jahren konnte ich ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebe
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Schon im zeitigen Frühjahrkurz nach der Überwinterung paaren sich die Falter. Und kaum kommen die ersten Brennnesseltriebe aus dem Boden, legen die Weibchen ihre Eier in einem kleinen Häufchen auf der Unterseite eines Blatts an den jungen Pflänzchen ab. Die frisch geschlüpften jungen Räupchen kriechen zur Spitze der frischen Triebe und bauen dort ein Gemeinschaftsnest, in dem sie sich die meiste Zeit aufhalten, dort drin etwas geschützt vor Fressfeinden und Witterungseinflüssen. Die winzigen Räu
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Das Weibchen dieses schönen Schmetterlings legt seine 200 - 300 Eier in einem Häufchen auf der Unterseite eines Brennnesselblattes ab. Konnte ich zwar noch nicht beobachten, aber einmal fand ich die winzigen, wenige mm großen Jungräupchen. Dicht gedrägt sitzen sie dann zusammen und überziehen das Blatt mit ihren Gespinstfäden... Auch halb erwachsen leben sie noch gesellig zusammen... Erst nach der letzten Häutung sind die fast ausgewachsenen Raupen dann auch einzeln anzutreffen... Man findet grü
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Die Weibchen dieses imposanten, fast exotisch wirkenden Falters legen ihre Eier an Doldengewächsen ab. In der Natur konnte ich diese bzw. die Raupen an wilder Möhre, Kleiner Bibernelle, Pastinak und Gewöhnlicher Wiesensilge entdecken. In Gärten werden auch Dill, Fenchel, Petersilie oder die Garten-Möhre als Nahrungspflanze genutzt. Einmal konnte ich, als ich mit meinem Rad unterwegs war, die Eiablage direkt am Rand einer Landstraße beobachten. Das Weibchen suchte sich ausgerechnet die mickrigen
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Wilhelm hatte heute ein gestochen scharfes Bild dieses kleinen Schwärmers im Flug gezeigt. Wenn er ruht, wird er oft nicht erkannt. Selbst die Eiablage an der Futterpflanze, dem Labkraut, findet fast im Flugmodus statt. Während es sich mit den Beinen festhält und den Hinterleib krümmt, um das Ei an der Pflanze abzulegen, wird ununterbrochen mit den Flügeln geschlagen. Es ist fast vierzig Jahre her, da konnte ich das beobachten und nahm eines der Eier mit. Hier die sich daraus entwickelte halberw
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Schon öfters haben sich die Falter auf meiner Haut niedergelassen, um die salzigen und mineralhaltigen Ausscheidungen mit dem Rüssel aufzusaugen. Hier ist es ein Landkärtchen, dass sich an einem Waldweg auf meinem Handrücken niederließ, während ich eigentlich die Schillerfalter auf dem Boden fotografieren wollte. Schnell einhändig rübergeschwenkt und dabei ist diese Aufnahme entstanden. Hier noch ein paar Bilder zur Entwicklung... Die Jungraupen leben gesellig auf der Unterseite von Brennnesselb
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Wenn der Falter sich aus der Puppenhülle zwängt, ist das die eigentliche Geburt des Schmetterlings. Aus gegebenem Anlass (da hat doch ein berühmter Mensch das Licht der Welt erblickt ), möchte ich euch allen mit diesem Bild frohe Weihnachten wünschen.
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Was ich hier über den blauen Eichenzipfelfalter schrieb, trifft auch in vielen Teilen auf den Nierenfleck-Zipfelfalter zu. Blauer.Eichenzipfelfalter Nur zwei Falterbeobachtungen in über dreißig Jahren, aber die winterliche Eiersuche an einer Schlehenhecke war schon nach einer Minute erfolgreich. In Gärten werden auch Zwetschgen-, Pflaumen- und Mirabellenbäume belegt (allgemein Prunus Arten). Also eine Art, die eigentlich weit verbreitet ist, die man aber nur selten zu Gesicht bekommt. Die Eier w
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Wenn es nur nach den Falterbeobachtungen geht, könnte man annehmen, beim blauen Eichenzipfelfalter handelt es sich um einen äußerst seltenen Schmetterling. Seit man vor einigen Jahren angefangen hat, die Art über die winterliche Eiersuche nachzuweisen, stellte man fest, daß dieser kleine Falter praktisch überall vorkommt, wo Eichen vorhanden sind. Normalerweise fliegen sie aber hoch oben in den Bäumen und ernähren sich wahrscheinlich auch von Blattlaustau. An Heiligabend 2013 suchte ich tagsüber
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Auch hier kann ich euch die komplette Entwicklung zeigen. An einen Waldweg fiel mir damals ein C-Falter auf, der sich immer wieder nicht auf Blüten, sondern auf Brennnesselblätter setzte und dabei immer wieder den Hinterleib krümmte. Ein typisches Ablageverhalten. Ich merkte mir genau das letzte Blatt auf dem er (bzw sie) gesessen hatte und schaute es genauer durch mein Makro an. Und da war es, das Ei... Die winzige Jungraupe zeigte ein überraschendes Verhalten. Sie seilte sich bei Störung an ei
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Auch hier möchte ich einige Bilder zu den Entwicklungsstadien zeigen. Vor ein paar Jahren konnte ich an einem Waldweg ein Admiralsweibchen bei der Eiablage an einem Brennnesselblatt beobachten. Die Aufnahme des Eis ist ebenfalls mit dem 60 mm Tamron Objektiv gemacht, es ist ein starker Ausschnitt. Die Raupen fressen nur eine einzige Pflanzenart, die Brennnessel. Das geht soweit, dass sie alles andere verschmäht und eher verhungert. Sie fertigen aus einem oder mehreren Blättern ein Gespinst, in d
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Gestern hatte Erich die Raupe dieses Nachtfalters gezeigt. Eigentlich wollte ich ebenfalls diese Larve oben als Hauptbild einstellen, aber jetzt hab ich mich umentschieden, da sich die Fotos zu sehr gleichen. Die Raupe ist in der Schreckstellung, nimmt also eine für diese Art typische Abwehrhaltung ein. Sie frisst das Laub verschiedener Laubgehölze. Am häufigsten fand ich sie an Weiden (z.B. Salix caprea) Die Puppe in verschiedenen Perspektiven. Hier noch eine Aufnahme des Falters. Ich hoffe, ih
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Schon im zeitigen Frühjahr beginnen die Weibchen des Zitronenfalters mit der Eiablage. Kaum dass sich die Blätter des Faulbaums (Rhamnus frangula) entfalten, legen sie ihre Eier in die Nähe der Knospen ab. Die Entwicklung verläuft ziemlich schnell. Die grünen Raupen, die meist auf der Mittelrippe ihrer Futterpflanze ruhen, sind gut getarnt und fallen kaum auf. Hier eine halberwachsene Larve. In der Vergrößerung bessr zu erkennen. Nach ca. vier Wochen ist sie ausgwachsen und kurz vor der Verpuppu
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Bei der Kopula werden vom Männchen so viele Spermien in das Innere des weiblichen Individuums eingebracht, dass diese bis ans Lebensende des Weibchens ausreichen. Es werden nämlich nicht alle Eier sofort befruchtet, sondern das Weibchen hat ein Organ, in dem sie den Samen aufbewahren und am Leben erhalten kann. Die Eier wachsen nach und nach im Hinterleib heran. Erst bei der Eiablage werden einige Spermien freigesetzt, wenn das Ei zur Legeöffnung wandert. Die Pflanzen werden zur Ablage genau ins
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Vor ein paar Wochen hatte ich den Lindenschwärmer als Kulturfolger gezeigt. Kulturfolger Auch der Ligusterschwärmer gehört in diese Kategorie. Eigentlich ist dieser imposante, sehr große Nachtfalter selbst in Ortschaften nicht so selten. Die fingerdicken riesigen Raupen leben aufgrund ihrer grünen Färbung gut getarnt in Ligusterhecken. Oft sind nur die Kotballen auf dem Bürgersteig darunter der einzige Hinweis, dass sie dort versteckt zwischen den Zweigen hocken Dann hat man die Chance, diese zu
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Es hat mich schon überrascht, dass die Puppe des Admirals hier im Forum noch nicht zu sehen war. Manchmal ist es doch ganz nützlich wenn man nicht jedes "Unkraut" im Garten radikal entfernt
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Letzte Woche bemerkte ich auf einer lichten Wiese 2 "Blätter" - es waren frisch geschlüpfte Trauermäntel. Die Freude war riesengroß, diese schönen und frischen Falten beim Start beobachten zu können. Für wenige Aufnahmen war Zeit, die Falter zitterten bereits und zeigten im Moment des Abfluges ihre nicht minder schöne Flügeloberseite. Viele Grüße Oli P.S. Wie letzte Woche brauchte ich auch hier zwei Versuche beim Upload - die "neue" Variante friert beim Bild hochladen ein.
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Liebes Forum, letztes Jahr im September zeigte ich eine Aufnahme von einer Schwalbenschwanzraupe. Wir hatten mehrere in unserem Garten auf den Fenchelpflanzen. Ich habe die Puppen zur Überwinterung auf unserer Terasse an einer aus Weidenzweigen geflochtenen Stellwand überwintern lassen. Damit sie die Vögel nicht als Winterfutter verspeisen habe ich sie mit groben Maschen geschützt. Dann im April hoffte ich auf den Schlupf der Schwalbis. Leider vergebens. Meine Frau wollte die Hoffnung nicht aufg
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Natürlich hätte ich jedes Bild einzeln einstellen können. Doch so verwende ich es zum Druck und wollte es auch gern hier so zeigen. Es ist annähernd in der gleichen Größe aufgenommen. So kann man gut erkennen, wie schnell die wenige Millimeter kleine Raupe, die aus dem Ei schlüpft nach knapp 3 Wochen gewachsen ist. Alles in meinem Garten im Dillbeet aufgenommen. Ich hoffe dass es nicht gegen die Regeln hier verstößt.
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Vor einigen Wochen, im Juli, habe ich euphorisch von meinem Besuch im Garten erzählt. Und vor 3 Tagen traf mich ein freudiger Schreck: Auf meiner Kräuterspirale wächst eine Weinrauke und daran hatte sich doch tatsächlich eine Schwalbenschwanzraupe dick und rund gefressen. Einen Tag später schnallte sich Madamchen an und heute Nacht ging's ans Verpuppen. Einen hübschen Skaphander hat sie nun an für ihre wundersame Reise durch Raum und Zeit. Ich habe sie aber in Schutzhaft genommen, damit sie nic
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...schimmern die Lufteinschlüsse auf dem Rücken und Kopf der Schmetterlingspuppe.
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Besonders an dem Foto hat mich die knallrote Schmetterlingspuppe im Schnabel des Stinkhahns fasziniert. Ein seltenes Mitbringsel für den Nachwuchs. Beste Grüße Markus
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Noch eine Aufnahme der Puppe vom kleinen Eisvogel. Licht war an diesem schattigen Waldweg Mangelware. Wie schon geschrieben, war die Puppe leider parasitiert, also kein Happyend. Hoffe, das Bild gefällt ein wenig.
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(könnte mein Enkel schreiben, wenn er denn schon in die Schule ginge. Aber er wird ja erst am Sonnabend eingeschult...) Da ich gestern auf einer angelegten Schmetterlingswiese mehrere Schwalbenschwanzraupen entdeckt habe, bin ich heute noch einmal hin und hab diese hier und eine 2. kleinere mit nach Hause genommen. Vorher hab ich mich belesen (und da u.a. gefunden, dass nur 2% aller Schmetterlingsraupen überleben!). Habe eine Terrarium eingerichtet, und die Raupe dort hineingesetzt. Nach ein pa
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2014-03-07 19:30:00 - 2014-03-07 21:00:00
Am 07.03.2014 wird es um 19:30 Uhr einen Vortrag zum Thema "Die Entwicklung des Schmetterlings" geben. Er findet im Naturschutzzentrum Bergstraße (An der Erlache 17, 64625 Bensheim) statt. Zusehen werden sein Makroaufnahmen von arik37 die die kompletten Entwicklungsstadien der Tagfalter zeigen. Vom Ei über die Raupe zur Puppe bis hin zum adulten Schmetterling. Der Schwerpunkt von arik37 sind die heimischen Tagfalter aus Deutschland. Weitere Informationen und einen Vorgemschmack finden
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habe ich knapp einen Tag vor dem Schlüpfen des Falters aufgenommen. Man kann schon deutlich die Flügel und die Fühler erkennen. Gruss Otto
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frisst sich dieses Schwalbenschwanzraupe in Richtung Puppendasein. Die Wanderungen entlang der bretonischen Küstenabschnitte (hier in Richtung Pointe du Raz) mit erfrischenden Badepausen waren einfach klasse. Die Kamera habe ich im Urlaub über und unter Wasser mehr für Familienfotos eingesetzt. Ein paar Naturaufnahmen sind aber auch entstanden. Viele Grüße Oli
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... diesmal mit "Auge". Grüße und ein schönes Wochenende, Nico
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... ähm: Großer Schillerfalter – Schlupf II ... sollte es ja eigentlich heißen. Ob wohl ein chinesischer Tai Chi Meister eine Figur danach benennen würde, wenn er diese Szene beobachtet hätte …? Damit ist die Serie ziemlich vollständig. Das waren weitere 3 Minuten, also etwa 5 Minuten für den ganzen Schlupf. Ein paar Bilder des fertigen Falters aus verschiedenen Perspektiven zeige ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende an alle, Nico
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Nun habe ich ml etwas gebastelt, um den Schlupf in der Abfolge zu zeigen ohne zu viele Einzelbilder hochzuladen. Ich hoffe es gefällt etwas. Fortsetzung folgt … LG, Nico P.S. Diese Bilder sind innerhalb von zwei Minuten entstanden
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Der Schlupf eines Falter aus der Puppe ist immer ein besonderer Moment, der in wenigen Minuten abgeschlossen ist. Stürzpuppen wie diese sind dabei noch etwas dankbarer zu fotografieren, da der Falter nicht gleich „wegrennt“. Ich hatte das Glück den gesamten Schlupf dieses männlichen Schillerfalters fotografieren zu können, wobei mir ein paar Aufnahmen geglückt sind, mit denen ich einigermaßen zufrieden bin. Diese ist eine davon. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Nico
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Hier noch eine Variante meiner vorhin eingestellten Aufnahme, bei der die Raupe deutlich hinter der Schärfenebene ist. Es würde mich interessieren, was Euch besser gefällt. LG, Nico
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Hallo zusammen, da ich die Gelegenheit hatte Schwalbenschwanz-Raupen aus einer Zucht zu fotografieren, habe ich mir diese nicht entgehen lassen. Hier eines der Fotos. Die Raupe steht kurz vor der Verpuppung, wie man an Ihrer Haltung und dem „Gürtel“ aus Seide erkennen kann. Die Puppe ist noch frisch (ein Tag). LG, Nico
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Für mich war es ein grosser Moment, von einer Stunde zur anderen, Zeuge der Verwandlung zu sein. Trotz wahnsinniger Regengüsse, hat sich die angebundene Raupe an ihren zarten Fäden halten können, und heute nun hat sie sich in die Puppe verwandelt. Das Bild ist nicht spektakulär, denn es war sehr schwer, überhaupt ein Bild zwischen den vielen Blättern und dem nicht optimalen Licht zu schaffen. Aber man sieht die Metamorphose im Vergleich zum ersten Bild. Eigentlich wäre ja eine Seitenansicht inte
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...schlüpft höchstwahrscheinlich der Distelfalter aus seiner Puppe. Ich habe von Peter eine Raupe des Distelfalter geschenkt bekommen (nochmals DANKE an dieser Stelle) die sich dann letzte Woche verpuppt hat. Da bei Peter bereits gestern jede Menge Distelfalter geschlüpft sind und es auch bei meiner Puppe laut Zeitplan jetzt soweit sein müsste, gehe ich davon aus, dass er wahrscheinlich heute noch schlüpft - blöd nur, dass ich es sehr wahrscheinlich nicht mitbekommen werde Ich Aufnahme entstand
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... hat sich - wenn mich nicht alles täuscht - die Larve des Pappelblattkäfers. Viele Grüße, Jörg
Dieses Bild ist als Fortsetzung zum vorhergehenden gedacht. Binnen weniger Sekunden hat sich der Falter befreit und binnen weniger Minuten hat er seine Flügel aufgepumpt. Danach sitzt er noch etwa eine halbe bis eine Stunde völlig ruhig (in dieser Zeit "härten" die Flügel aus), bevor er sich in die Lüfte begiebt.
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Ich hoffe, es wird euch noch nicht zuviel mit meinen Segelfalter Aufnahmen! Seit Wochen versuche ich nun schon, den Zeitpunkt des Schlupfes fotografisch festzuhalten. Zwar scheinen bereits zwei bis drei Tage vor dem Schlupf die Flügel durch die Puppenhülle, doch kann man den genauen Zeitpunkt des Schlupfes nicht vorhersagen. Leider kann man sich auch die Wetterverhältnisse dafür nicht aussuchen ... Wenn's dann mal endlich soweit ist, geht alles derart schnell, das man eigentlich keine Zeit mehr
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