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Hallo zusammen, ein seltener Falter, der dunkle Wiesenknopf - Ameisenbläuling in höchster Gefahr. Zum Glück war die Krabbenspinne in diesem Fall nicht erfolgreich. Ihre Tarnung war so perfekt, das selbst ich sie erst zu Hause am PC. entdeckte.
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... unter Benutzung eines Aphrodisiakums Vorschlag: "Neue Rubrik: Schön nicht, aber selten"
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...gehört hier in Deutschland zu den stark gefährdeten Schmetterlingsarten. Der Falter ist auf Moore angewiesen, wo die Rauschbeere (Vaccinium uliginosum), die Nahrungspflanze der Raupe, in größerer Anzahl vorkommt. Leider wurden und werden diese immer wieder trockengelegt. Da in diesen Feuchtgebieten Nektarpflanzen oft Mangelware sind, müssen die Falter zur Nahrungsaufnahme auf angrenzende Wiesen fliegen. Werden diese zur falschen Zeit gemäht und überdüngt, fehlt den Weibchen der zur Entwicklun
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Diese Rarität kommt im Illertal an manchen Stellen sogar noch recht zahlreich vor. Selbst im Stadtwald von Memmingen, wo diese Aufnahme entstand, konnte ich ein Vorkommen nachweisen. Der Gelbringfalter ist europarechtlich streng geschützt: Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU (FFH), Anhang IV (streng zu schützende Arten von gemeinschaftlichem Interesse)
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Heute eigentlich ein sehr unattraktives Bild. Vielleicht nehme ich es später wieder heraus? Ich wollte euch nur meine Sichtung präsentieren. Solange ich Pilze suche habe ich nach diesen Ausschau gehalten. Jetzt habe ich tatsächlich 4 Exemplare gefunden. Der Moor-, oder auch Weiße Birkenpilz. Er ist zwar essbar, aber viel zu schade! Da er so extrem selten geworden ist, ist er auch Artengeschützt!
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selbst ein in Gefangenschaft lebender Luchs ist nicht oft zu sehen. Hallo zusammen, diese Aufnahme entstand im Nationalpark Bayerischer Wald. Natürlich in großer Entfernung, da diese Tiere auch in Gefangenschaft sehr scheu sind. Ich konnte ihn fast 2 Minuten auf diesem Felsen ablichten. Trotz ständiger Bewegung ist es mir einigermaßen gelungen. Ich war bestimmt schon 20 mal im Nationalpark. Dieses war meine erste Aufnahme eines Luchses. Sonst war das Gehege immer "leer". Die Luchse kön
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Aufgrund seines Lebensraums wird es auch als Moor-Wiesenvögelchen bezeichnet. Es wird immer seltener und verschwindet sogar aus geeigneten Habitaten. Ob es an der Klimaerwärmung oder anderen Faktoren wie Eutrophierung liegt, ist noch nicht hinreichend bekannt. Selbst im großen und eigentlich intakten Wurzacher Ried ist er das letzte mal vor 25 Jahren nachgewiesen worden. http://www.pyrgus.de/Coenonympha_tullia.html http://bemann.alfahosting.org/Coenonymphatullia.htm Vor ein paar Jahren fand ich
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Der Hochmoorgelbling gehört hier in Deutschland zu den stark gefährdeten Schmetterlingsarten. Der Falter ist auf Moore angewiesen, wo die Moorbeere (Vaccinium uliginosum), die Nahrungspflanze der Raupe, in größerer Anzahl vorkommt. Leider wurden und werden diese immer wieder trockengelegt. Da in diesen Feuchtgebieten Nektarpflanzen oft Mangelware sind, müssen die Falter zur Nahrungsaufnahme auf angrenzende Wiesen fliegen. Werden diese zur falschen Zeit gemäht und überdüngt, fehlt den Weibchen de
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Ihr seht hier Sumpf-Gladiolen oder auch Sumpf-Siegwurz genannt. Steht nahezu überall in Südosteuropa auf der roten Liste, in Deutschland als stark gefährdet eingestuft. Ein wenig zur Entstehung hatte ich bei meinem vorherigen Bild geschrieben. Unter diesen Aufnahmebedingungen bin ich zufrieden mit dem Ergebnis. Was meint Ihr?
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Ihr seht hier Sumpf-Gladiolen oder auch Sumpf-Siegwurz genannt. Steht nahezu überall in Südosteuropa auf der roten Liste, in Deutschland als stark gefährdet eingestuft. Eigentlich war ich einige Tage zu früh dann, da einige Pflanzen noch am austreiben waren. Aufgrund der Trockenheit in diesem Jahr sind allerdings auch beinahe 3/4 der Pflanzen in der Wachstumsphase abgestorben und haben eine braune Wiese hinterlassen. Folglich war das Schmetterlingaufkommen auch nicht vorhanden, da auch kaum ande
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Hallo Forum! Entschuldigt bitte mein etwas verspätetes Türchen, ich bin nicht zu Hause und hatte zwischendurch etwas Probleme mit dem Internet. Ich möchte dieses etwas ungewöhnliche Türchen nutzen, um mich bei allen lieben und netten Menschen zu bedanken, die mir dieses Jahr geholfen haben und mich auf viele Art und Weisen unterstützt haben. Ich zähle jetzt hier nur ein paar auf, es sind sicherlich deutlich mehr und man möge mir verzeihen wenn ich jemanden vergessen habe. Vielen Dank an meine se
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Hallo Fotofreunde, ich war mal wieder unterwegs - auf einem Brachacker sah ich mehrere von diesen Blumen. Der Blütenform nach könnte es eine Malve sein, bin mir da aber nicht sicher . Meist waren 2-3 Blüten am Stengel, nun vielleicht wisst Ihr ja Rat . Schon mal Danke im Voraus Ralf
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Ein erstes Bild aus meiner diesjährigen Apollo Serie. Leider findet man diesen wunderschönen Tagfalter nicht mehr all zu oft. Umso mehr hat es mich gefreut auch dieses Jahr wieder Erfolg gehabt zu haben.
Serie mit 2 Bildern
Zum Einstand bringe ich ein eher untypisches Bild für meine Verhältnisse. Noch untypischer ist aber wohl der Flamingo am bayerischen Chiemsee. Jedes Jahr machen ein paar Flamingos hier Zwischenstopp. Diesmal wollte auch ich ein Bild der schönen Tiere haben.
....überwinterten in Mitteleuropa erstaunlich viele Sperbereulen. Nomalerweise ist Mittelfinnland ihr südlichstes Überwinterungsgebiet. Nein, dies ist nicht die hier und anderswo allseits bekannte Eule.
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Selten ist nicht immer gleich scheu ! Die Korallenmöwe ist eine der seltensten Möwenarten der Welt, da sie nicht sonderlich anpassungsfähig ist und auf abgelegene Felsküsten als Brutplatz angewiesen ist. Diese Möwe ist auf Mallorca, wo ich meinen letzten Urlaub verbracht habe, noch relativ häufig zu finden. Das Exemplar was auf dem Bild zusehen ist, habe ich am Abend abgelichtet, als sie den Strand nach fressbarem abgesucht hat. Viel Spaß beim ansehen, LG Juri
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Kurz unterhalb des Gipfels des Schönbichler Horns in den Zillertaler Alpen ist das Habitat der extrem seltenen Luftschlange, die sich vom Gestein ernährt und nur in den Sommermonaten beobachtet werden kann. Aber Vorsicht! Ihre Beobachtung ist äußerst gefährlich, da ihre Bewegungen so langsam sind, dass - so geht die Sage im Tal - sich 1843 ihr Entdecker Alois Gschwendtner dabei zu Tode gelangweilt haben soll... Ein Mineraliensammler, dem ich das Foto am Abend zeigte, meinte, es handele sich um e
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... ich glaube von diesem skurrilen Pilzgebilde gibt es hier im Forum ganze fünf Abbildungen und ist in der Natur insgesamt nur noch sehr selten zu finden. Wenn überhaupt, dann in sehr alten Buchenwäldern wie zum Beispiel dem Ostteil des Müritz-Nationalparks. Dieses ca. Kuchenteller große Gebilde heißt "Ästiger Stachelbart". Hätte ich dieses Gebilde unter Wasser beim Schnorcheln gefunden, dann hätte ich gesagt, dass ist eine Koralle. Vermutlich deswegen auch der wiss. Name. Ich hoffe,
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Hallo, ein Bild von einen Ausflug zu den Schachbrettblumen. Die in Österreich nur auf wenigen Wiesen wachsen, das war ein herrlicher Tag. L.G. franz
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Gefingerter Lerchensporn ist genau wie der Hohle Lerchensporn eine sehr komplizierte Pflanze und entsprechend schwer ansprechend zu fotografieren. Die Blüten wachsen in alle Himmelsrichtungen und es gibt, wie man sieht, einige davon. Zumeist kommen sie in allen möglichen rosa bis lilafarbenen Varianten vor - in weiss jedoch, sind sie sehr sehr selten. Ich freue mich daher sehr, dass ich Euch den Gefingerten Lerchensporn in dieser seltenen Farbvariante zeigen kann. LG Holger
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Braunrötlicher Spitzdeckenbock - Stenopterus rufus
Der Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas)
Kleine Wolfsfliege (Molobratia teutonus) Kaiserstuhl 2012 Auf unserer diesjährigen Kaiserstuhltoure hatte ich das unvergleichliche Glück, eine der seltensten Raubfliegen Deutschlands fotografieren zu können und zwar "Die Kleine Wolfsfliege" Und zwar handelt es sich hier um ein frisch geschlüpftes Exemplar, daher machtes es für mich zuhause mit der Bestimmung erst richtig schwer. Erst ein dazu geholter Experte konnte mir da weiter helfen. Wie er mir auch berichtete kommt diese Raubflieg
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Spontan beim Wandern im Regen entdeckt, und nach paar Sekunden war er wieder weg..
Vor einiger Zeit hatte ich die Chance, zusammen mit einem befreundeten Biologen auf die Suche nach Geburtshelferkröten zu gehen. Die kleinen Glockenfrösche sind extrem schwer zu orten - aber wir waren erfolgreich. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Ich hoffe es gefällt. Viele Grüße Julius
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Diese schöne Blume ist leider sehr selten geworden. Habe erst zu Hause beim nachschlagen gesehen, was ich da fotografiert habe.
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Nochmal eine Gelbbauchunke von letzter Woche, diesmal mit recht starker Untersicht. Mir bereitete vorallem das Licht ordentliche Probleme, weil es durch den Diffusor doch recht flach wurde und ein zweiter Reflektor nicht zur Hand war. Ich denke aber das ist ein ganz guter Kompromiss geworden. Viele Grüße Julius
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Zu sehen ist eine Männchen der Grünen Flussjungfer, Ophiogomphus cecilia. Eine - in Baden-Württemberg - vom Aussterben bedrohte Art, deren Lebensräume immer stärker gefährdet sind. Zu finden ist sie an sehr sauberen Flüssen, welche mehr oder weniger naturbelassen sein müssen. Hoffe es gefällt
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Der Zweifleck ist ein Highlight für jeden Libellenfotografen. Nur wenige Naturfotografen haben die Art je gesehen und so fotografiert. Die meisten Bilder dieser Art sind Schlupfbilder, da die Tiere kurz nach dem Aufklappen der Flügel abfliegen, sich rund zwei Wochen in den Baumkronen aufhalten und danach an Waldseen weit draußen ihre Bahnen ziehen. Hinsetzen tun sich Zweiflecke fast nie und wenn dann nur auf der Wasserseite von Schilfflächen. Deutschlandweit ist die Art vor allem im Saarland und
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Diese Tierchen finde ich besonders schön. Ich habe ihre Entwicklung im Tropenaquarium Hagenbeck von Anfang an beobachtet und sie wurden immer interessanter. Sie sind jetzt ca. 5cm lang und dunkel-rosa gefärbt. Diese Quallen befinden sich ständig in schneller harmonischer Bewegung, daher sind sie besonders schwer zu fotografieren. Ich habe die kleinen Partikel im Wasser nicht entfernt und die Farben der Quallen (rosa) sowie das Licht im tiefen Wasser (ziemlich dunkel) nicht mehr optimiert damit d
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Diese Spinne habe ich absolut zufällig gesehen. Für mich das war die besste Tarnung, die ich bis jetzt bei einer Spinne gesehen habe. Man kann das Tierchen nur bei einer Vergrösserung auf dem Foto sehen, sonst fast gar nicht. Ein interessantes Naturdokument.
Noch was aus dem Juli. Ein wenig weitwinkelig mit dem Sigma 10-20mm östlich von Berlin aufgenommen.
Nach der Silhoutte hier jetzt noch ein schön ausgeleuchter Falter. Fast das ganze Leben dieser Falter spielt sich auf den kleinen Blütenständen des Großen Wiesenknopfes ab. Hier gibt es Nahrung, wird gebalzt, gepaart, geschlafen, Eier abgelegt und die Raupen finden Nahrung. Im Spätsommer/Herbst lassen sich die Raupen zu Boden fallen, täuschen ihre Wirtsameisenart und lassen sich so adoptieren. Im Ameisennest leben die Raupen bis zum nächsten Juni dann von der Ameisenbrut. Dann wird sich verpuppt
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Wie bei meinem letzten Bild angekündigt, kam ich erst heute wieder raus. Ich hatte ja geschrieben dass das nächste Ziel Ameisenbläulinge sind. Bis heute kannte ich zwar keine unserer zwei "Wiesenknopffalter-Arten", aber ich hatte Informationen über ein gutes Vorkommen östlich von Berlin. Dort war ich heute von 5:00 bis 7:00 Uhr und es hat sich mehr als gelohnt. Hier mal eine andere Sichtweise des Dunklen-Wiesenknopf-Ameisenbläulings von dem ich problemlos 5 Exemplare am Schlafplatz fan
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Zwar kein fotografisches Kunststück, aber immerhin eine der seltensten Orchideen Mitteleuropas (zugleich eine FFH-Art). Die gesamte Pflanze ist gerade mal 10 cm groß und wächst an den feuchtesten Stellen von Kalk-Flachmooren. Dieses Bild habe ich vor gerade mal 3,5 Stunden bei Biesenthal (Brandenburg) gemacht.
Dieser seltene Kamm-Wachtelweizen (Melampyrum cristatum) wuchs in einem Biotop. Der Kamm-Wachtelweizen kommt zwar noch in ganz Europa(Ausnahme Mittelmeerraum) vor, doch sein Bestand ist in den letzten Jahren zurückgegangen-in Deutschland ist er selten anzutreffen.(laut wikpedia steht er auf der roten Liste).Er wächst an lichten und sonnigen Wäldern und Gebüsche und an naturbelassenen Wiesen. Die Blütezeit ist von Juni bis September, während er manchmal bis zu 50cm groß werden kann. Die Pflanze z
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Ein Segelfalter in einem Waldstück nahe des Balatons
so sieht Kai seine Moosjungfer mal aus wenn sie ausgefärbt ist! Typisch für das Männchen dieser Art ist dieser hell leuchtender gelber Fleck auf dem Hinterleib. Die Große Moosjungfer ist als FFH-Art der Anhänge II und IV europaweit geschützt. Hier im Norden Brandenburgs ist die Art noch häufig.
Hier frisch vom Donnerstag ein Weibchen der Zierlichen Moosjungfer aus Nord-Brandenburg. Da Jens es vorzog sich mit niederländischen Säbelschnäblern rumzuärgern, konnten nur Oliver, Erich und Kai diese in Deutschland extrem seltene Art bewundern. Von denen kommt die Tage bestimmt auch noch etwas.
Doppelschnepfen waren um die vorletzte Jahrhundertwende in Nordwestdeutschland noch Brutvögel, heute sind sie selbst als Zugvögel selten, denn ihre Bestände sind auch in Skandinavien gering geworden. Ich hatte vor gut zwei Jahrzehnten das Glück, an einem Balzplatz in Härjedalen, Tanzen und Schnarren der Männchen auf ihren Revierhügeln in einem hochgelegenen Moor zu erleben. Auch die helle nordische Nacht brachte nicht genügend Licht, sodass der E-Blitz mit 2 Lampen zum Einsatz kam. Schwierig, di
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Tut mir Leid, aber ich habe zur Zeit keine Tiere im Angebot. Vielleicht tun es diese gelben Buwirös ja auch (weiße kann man ja derzeit zuhauf hier bewundern, aber keine Gelbe). - Ich habe leider keinen lateinischen Namen gefunden für diese Anemonen, kann mir einer von Euch helfen? LG Holger
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genießt dieser inzwischen selten gewordene Braunfleckige Perlmutter-Falter ( Clossiana selene ). Eine Aufnahme aus dem Valle Verzasca ( Tessin )
Hier sehen Sie ein Sommergoldhähnchen (Regulus ignicapillus)) bei der Nahrungsaufnahme. Mit 9cm ist er der kleinste Vogel Europas! ND
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Verwandte Schlüsselwörter