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Diesen Fischadler konnte ich auf Mallorca aufnehmen. Er saß zuvor lange auf einem alten Baum und fraß einen Fisch. Da hier der Hintergrund noch etwas dunkler war, ist die ISO bei den Flugaufnahmen noch bei 400. Bei der Belichtungszeit hätte natürlich ISO200 auch gereicht, es ging dann aber doch recht schnell mit dem Davonfliegen und so konnte ich noch ein paar Aufnahmen machen. In den 10 Tagen auf Mallorca konnte ich den Fischadler drei mal mit fressendem Fisch beobachten, so nah kam er mir alle
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El Fraile (Mönch) wird dieser Felsen auf Gran Canaria genannt. Die häufig am Vormittag aufsteigenden Passatwolken lösen den Felsen vom nicht so attraktiven Hintergrund. Häufig sind sie allerdings so dicht dass auch der Felsturm selbst nicht zu sehen ist. Viele Grüße Klaus
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Kranichstreitigkeit in Gallocanta. Wo immer viele Kraniche dicht an dicht stehen, gibt es gerne auch mal Streitigkeiten. Leider passiert dies meist im dichten Gedränge und an freie Sicht ist nicht zu denken. Hier, vor einer Ansitzhütte in Gallocanta, war mehr oder minder nicht viel los, nur eine Kranichfamilie hielt sich mehrere Tage immer dort auf. Zwar auf den ersten Blick nicht die Fülle an Motiven, die man sich wünscht, doch waren die Tiere sehr dominant und haben alles vertrieben, was in di
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Warten auf die Kraniche. Als abschließendes Bild der Serie, was eigentlich an den Anfang gehört, möchte ich einmal den Ort des Geschehens zeigen, den Puerto Mejoral. Dieser Pass durchschneidet einen Höhenzug am Rande der Serena, namens "Sierra de Tiros", der in west-östlicher Richtung verläuft. Wenn man sich also an den westlichen Rand des Passes stellt, blickt man nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen. Links, also Richtung Norden, liegt in mehr als 10 km Entfernung der Stausee, i
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Wenn man am Puerto Mejoral steht und die Kraniche an einem vorbei fliegen, sieht man ihnen hinterher und kann aus weiter Ferne ungefähr sehen, wo sie sich ihre Tageseinstände zwischen den Steineichen suchen. Wenn man auf das Schauspiel des Vorbeiflugs verzichtet und stattdessen bereits vor Sonnenaufgang einen Platz im Zelt in der Dehesa eingenommen hat, kann man das Glück haben, dass sie in der Nähe landen. Kraniche in der Extremadura zwischen den Steineichen zu fotografieren ist meiner Meinung
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Bisweilen durchqueren die Kraniche bei Sonnenaufgang den Pass auch unterhalb der Horizontlinie und auch unterhalb der gerade aufgegangenen Sonne. Da man als Fotograf am Hang postiert ist, ist man mit den fliegenden Kranichen auf Augenhöhe oder sogar noch höher und schaut so auf die fliegenden Kraniche herab.
Wo ich doch gestern hier ein Foto von Kranichen am Puerto Mejoral eingestellt habe, ist mir aufgefallen, dass ich aus gleicher Situation bereits vor zwei Jahren ein Bild gezeigt habe. Da kommt mir die Idee, doch einfach mal eine Serie anzulegen, die den gesamten Ablauf wiedergibt. Somit sind Teil 4 und Teil 7 bereits zu sehen. Damit die Reihenfolge aber nun nicht noch mehr durcheinander gerät, fange ich jetzt am Anfang an. Auf diesem Bild sieht man, wie sich die Kraniche in breiter Front dem Geb
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... würde das bunte Huhn nicht auffallen. Bei dem Ausschnitt war ich mir nicht sicher (links mehr wegschneiden oder besser Hochformat), da ein großer Bereich in der linken Bildhälfte durch Schilf unscharf ist. Die Form Porphyrio p. porphyrio des Purpurhuns kommt in isolierten Vorkommen im Mittelmeerraum vor und wird auf etwas über 7000 Brutpaare geschätzt. LG Martin
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Hi, ich dachte ich zeige aus aktuellem Anlass dieses Bild. Ihr seht den endemischen Gomera-Gecko (Tarentola gomerensis). Mit diesem feurigen Bild wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Radomir
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Hallo, den Mauergecko habe ich auf Mallorca aufgenommen. Bei einem Familienausflug entdeckt. LG Martin
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8. Platz Tierbild des Monats Dezember 2012
Bild des Tages [2012-12-12]
Ich durfte das Objektiv ausprobieren und bin nun Weitwinkelinfiziert ... Dies ist eins meiner Lieblingsbilder von den Geparden aus 2012, vielleicht gefällt es euch ja auch?
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Der Kollege Detlef Reich hat mit seinem Wespenspinnenbild mich daran erinnert, dass ich ja auch noch eine Wespenspinne von diesem Spätsommer in meinem Archiv schlummern habe. Wer Lust hat, der kann sich ja mal die Unterschiede in der Hinterleibszeichnung anschauen. Ich finde das hochinteressant zu sehen, wie die mitteleuropäische Unterart sich von dieser balearischen Unterart unterscheidet. Dieses Exemplar (vermutlich ein Weibchen) war für mein persönliches Empfinden geradezu riesig und hätte si
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Also mich hat der Blütenpollen dieses Amaryllisgewächses sofort an eine Banane erinnert. Viel Vergnügen beim Betrachten und schönes Wochenende Euer Holger
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...wenn Spaniens Blüten blühen. Der extrem gewitterreiche Frühling hat dieses Jahr zu einer wahren Blütenexplosion im nördlichem Andalusien geführt. Zudem haben die dunklen Gewitterwolken für dramatische Lichtstimmungen gesorgt. Mehr Infos auf meiner HP, verlinkt in meinem Profil.
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Heftige Stürme, Hagel, Regenfälle und eisige Temperaturen sorgten in den letzten Wochen in Südspanien für wunderbare Fotoverhältnisse. Mehr Fotos auf meiner HP, verlinkt in meinem Profil.
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Am Abend des 14.03. zog im Norden Mallorcas untypisch dichter Nebel auf. Für mich das Zeichen am nächsten Morgen um 05:30 Uhr aufzubrechen. Und zwar zum absoluten Touristen-Aussichtspunkt Mirador - mit Reiseführer-/ Postkartenblick zum Cap de Formentor. Ich schlängelte mich also die Passstraße empor und kam schließlich über den Nebel. Als ich dann in der Dämmerung am Aussichtspunkt ankam tat sich eines der spektakulärsten Naturschauspiele auf, die ich bisher beobachten konnte. Der stürmische Win
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Anfang März war ich in Spanien um Bartgeier zu fotografieren. Hier ein Bild eines jungen Vogels. Ich hoffe, es gefällt euch. Die Tiere werden angefüttert, teils um uns Fotografen Fotos zu ermöglichen, teils um ihr Ueberleben zu sichern. Daher füge ich mal beeinflusste Natur hinzu. Grüsse aus der Schweiz Heini
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Dieses Bild bedarf meiner Meinung nach keiner Worte Mitte April in Spanien
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Dies ist mein momentanes Lieblingsbild von den Geparden und ich musste es euch jetzt einfach zeigen. Entstanden ist es beim Workshop im Februar, es war eisig kalt, aber wir wurden mit tollen Lichtstimmungen belohnt. Bei Interesse gibt es mehr Informationen auf meiner HP.
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Im Februarworkshop war es leider ziemlich kalt. Aber wir wurden durch fantastische Lichtstimmungen entschädigt. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen im März und hoffe dann auf ebenso tolles Licht. Mehr Infos auf meiner HP.
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Im letzten Abendlicht entstand diese Aufnahme einer Sandlilie.
Aufgenommen im Greifvogel Park auf Fuerteventura. Die Greifvögel machten alle einen sehr guten Eindruck. Und diesen Uhu fand ich eine Aufnahme wert. Ansonsten mag ich auch nicht so gerne gestellte Fotos. Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo), die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) gehört. Der Uhu ist die größte Eulenart. Uhus haben einen massigen Körper und einen auffällig dicken Kopf mit Federohren. Die Augen sind orangegelb. Das Gefieder weist dunkle Längs- un
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Hi, ich wollte mich kurz aus La Gomera zurückmelden und gleichzeitig wieder verabschieden, am Donnerstag geht es schon wieder los nach Madeira. Ich hatte mit Hermann jede Menge Spass auf Gomera, das fing an bei unseren Mietwagen, den weißen Spassraketen aus dem Hause eines bekannten spanischen Autobauern, diese erreichten ihre volle Leistung bei 2900U/min und ließen sich nicht weiter drehen, da danach der Motor ruckelte. Weiterhin waren Sie mit extra komfortablen Bremsen ausgestattet, die selbst
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Nach schwerer Arbeit beim Graben einer Brutröhre (man sieht's am Schnabel) darf dieser Bienenfresser-Mann (ich hoffe, es ist einer) die Anerkennung seiner Angebeteten genießen. Eigentlich wollte ich ein Bild in die neue Kategorie "Wirbellose" hochladen, aber es geht nicht. Bei mir wird sie nicht angezeigt. Alle anderen Kategorien erscheinen im Auswahlmenü, aber da, wo "Wirbellose" in der alphabetisch geordneten Liste stehen müsste, ist nur ein Leerfeld. Es wurden heute schon
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Hände hoch oder ... - Geschossen habe ich trotzdem. Noch ein Bild von meiner Spanien-Reise vom April 2011 mit Tobias.
Jetzt wundert Ihr Euch bestimmt, gell? Ja, ist auch ein Schwarzkehlchen, welches ich fotografiert habe, aber auf der Schmetterlingspirsch nach den dortigen Grünlingen! Am vorletzten Tag vor meiner Abreise wollte ich es unbedingt nochmal wissen, weil diese tollen Falter mir fast zwei Wochen lang um die Nase geflogen sind, ohne das ich eine Chance zu einem Foto hatte. - Ihr ahnt es bestimmt schon... mit den Grünlingen ist es nix geworden, aber ganz plötzlich fünf Meter vor mir ein kleines Huschen
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Ich weiß ja, die Serie haut Euch nicht so vom Hocker, aber ein paar Bilder müsst Ihr noch erdulden. Trotzdem einen schönen Sonntag Euch allen Holger PS Das Himmelsrosa ist tatsächlich so, der Erdschatten lässt grüßen.
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Dieser Höhleneingang hat mich ebenfalls sehr inspiriert zu einem Foto, das Problem war nur passende Wellen zu erwischen, um die Wasserdynamik noch etwas hervorzuheben. Ich hoffe, es ist mir gelungen. LG Holger
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Auf dem Mittelmeer mit Blick nach Spanien's Küste nördlich von Barcelona: die Sonne entschwindet hinter dem Wolkenband, lässt dieses noch kurz erglühen - bald wird es Nacht sein.
Noch ein Bienenfresser beim Landeanflug aus der im April in Spanien entstandenen Serie
"Nun nimm sie schon, schmeckt gut!" Diese Worte kann man dem Bienenfresser vielleicht in den Mund legen. Bei meinem Besuch in der Extremadura in der zweiten Aprilhälfte waren die Bienenfresser emsig mit dem Herrichten der Brutröhren und der Paarfindung beschäftigt. Die Futterübergabe gehört dazu.
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Die Blauelster gehört zu den Steineichen-Dehesas Spaniens wie die Maus zum Käse. Man sieht die attraktiven Vögel oft im Fluge zwischen den Baumkronen hin- und herhuschen. Manchmal landen sie auch auf dem Boden und hüpfen dort auf der Suche nach Nahrung herum. So möchte man meinen, es sollte ein Leichtes sein sie zu fotografieren. Weit gefehlt! Es ist viel einfacher, 20 Bilder von Bienenfressern zu bekommen als eines von der Blauelster. Die Vögel halten sich nahezu überall im genannten Lebensraum
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19. Platz Vogelbild des Monats Mai 2011
Bild des Tages [2011-05-15]
Seit vielen Jahren besuche ich eine stattliche Bienenfresserkolonie in der spanischen Extremadura. Endlich einmal hatten wir Wind aus südlichen Richtungen, sodass die Vögel uns beim Anflug ihren Kopf zuwandten.
Zur Abwechslung hier mal ein Kranichfoto von mir... Wieder eins von der diesjährigen Spanientour, aus der Extremadura. Der morgendliche Flug vom Schlafplatz zu den Nahrungsflächen führt die Kraniche durch einen Gebirgspass. Wenn man sich dort an einem der beiden flankierenden Hängen postiert, hat man viele vorbeifliegende Kraniche auf Augenhöhe. Meist pünktlich zum Sonnenaufgang passieren ca. 1000 Vögel diese Stelle und das Schauspiel dauert eine halbe Stunde. Im Februar diesen Jahres bedeckte s
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In den letzten Jahren hat es mich im Februar immer in die Spanischen Winterquartiere der Kraniche gezogen. Den Tieren in einer völlig anderen Umgebung zu begegnen ist für mich etwas besonderes. Bei Spanien denkt man meist an lauschige Temperaturen aber ich habe schon oft Schnee dort erlebt und Nachttemparaturen von bis zu -15. Auch an diesem Tag, im Februar 2010, lagen die Temperaturen tagsüber nur um den Gefrierpunkt und es blies ein eisiger Wind durch die Ansiztzhütte. Am Nachmittag gab es dan
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Hallo, ich bin Markus und hiermit stelle ich mal mein erstes Bild rein. Es ist an den Wasserfällen Les Fonts de l’Algar in Spanien entstanden. Über Lob und Krit würd ich mich freuen
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Die beste Zeit für die Vogelfotografie neigt sich dem Ende entgegen. Hier zeige ich euch einen Bienenfresser, den ich vor 3 Monaten in der Extremadura fotografieren konnte.
Ein Gänsegeier im Anflug auf seinen Nistplatz. Ich finde die ausgebreiteten Flügel und die herabhängenden Füsse sehr gelungen. Foto entstand in der Nähe von Bolonia, Spanien, Aufnahmezeitpunkt am späten Nachmittag. Kommentare? Mischa
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Mit den Störchen in Spanien ist es wie mit den Eulen in Athen, sie sind allgegenwärtig und nisten auf fast allen Gebäuderuinen und Kirchen, auf vielen Stromleitungsmasten, einigen Bäumen und Felsen, sogar auf manchen Wegweiserbrücken über Autobahnen. An einigen Stellen findet man große Kolonien mit 30-50 Nestern. Diese Aufnahme entstand bei Sonnenuntergang in der Nähe von Cáceres, wo einige Nester recht tief angelegt wurden. Bei der Begrüßung eines heimkehrenden Storches gibt es ein regelmäßiges
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In einer großen Storchenkolonie in der spanischen Extremadura geht es nicht immer friedlich zu. Wenn ein Storch von einem Ausflug zurückkehrt, passiert es des Öfteren, dass er nicht sofort sein Nest findet und einen Landeversuch bei einem Nachbarn unternimmt. Dieser erkennt jedoch den falschen Partner und zeigt ihm unmissverständlich, dass er dort nicht willkommen ist.
Dieser Storchenpark wurde von Menschenhand angelegt. Früher einmal - und so kannte ich diese Stelle in der Extremadura gut - nisteten diese Störche auf dem Dach einer halb verfallenen Finca. Der Bauernhof wurde abgerissen, heute steht dort ein vornehmes Hotel, die Störche wurden erfolgreich auf bereitgestellte Masten umgesiedelt. Ich schätze den Bestand auf knapp 50 Nester mit fast ebenso vielen Paaren, von denen viele auch brüten.
Bin wieder da. Nach langer Zeit zeige ich ein weiteres Bild. Es ist auf meiner jüngsten Fotoreise entstanden, die ebenso wie im letzten Jahr in die spanische Extremadura führte. Seit vielen Jahren kenne ich dort eine stattliche Bienenfresserkolonie, die auf dem privaten Grund eines Landwirts liegt und die ich schon mehrfach besucht habe. In den ersten zwei Aprilwochen waren die bunten Vögel zunächst mit der Paarfindung und der Suche nach geeigneten Nistplätzen beschäftigt, dann folgte das Inspiz
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Eine Aufnahme aus unserem Spanienurlaub vom Vorjahr, als wir im April in der Extremadura waren, einer der ältesten Kulturlandschaften Europas mit ihren eindrucksvollen Korkeichen und den Schopflavendelbüschen.
Serie mit 26 Bildern
Zweiggeflüster zum 3. Advent Erfahrungen bei der Vogelfotografie in Spanien… Im Frühjahr konnte ich zwei Bienenfresser (Carlos und Carla) vor dem Tarnzelt belauschen. Hier die Übersetzung eines kurzen Gesprächs: Carlos: Eh, Carla, hast du das auch gehört? Carla: Ja, Carlos, was war das? Carlos: Weiß nicht, 'ne Nikon? Carla: Quatsch, sowas war neulich hier, die hört sich ganz anders an und ist nicht so schnell. Carlos: Ja, stimmt, und nicht so laut, also 'ne Canon Mark III. Carla: Oh je, hoffentl
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Wird heute ein Bienenfresser-Tag? Zwei Bilder dieser schönen Vögel sind bereits auf der Startseite des Forums. Wir hatten neulich einen Libellen-Tag (bestimmt nicht den ersten oder den letzten), vorgestern einen Gänsesäger-Tag, vor langer Zeitr auch einen Spinnen-Tag, vielleicht sind heute die Bienenfresser dran. Bilder von Bienenfressern, die auf einem feinen Zweig sitzen, haben wir oft gesehen. Viele weitere kreisen auf meiner Festplatte. Hier zeige ich eine Szene, die zum Zeitpunkt der Paarfi
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Aufnahme stammt aus der Nähe von Tarifa, Andalusien. Es waren insgesamt acht Geier in der Nähe. Einer davon im Flug und einen weiteren sieht man rechts hinten im Hintergrund auf einem Stein sitzen.
Bienenfresser Ein Fund aus den Katakomben meiner Festplatte: Dieses Bild entstand im April 2009 in der Extremadura in SW-Spanien.
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Ich habe diese Flamingos in Spanien an einem Salzsee beobachtet
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