Durch zauberhafte Mischwälder kann man an den Südwesthängen des Mt. Hood in Oregon eine Wanderung entlang des little zigzag rivers zu dem gelichnamigen Wasserfall machen. Passend zu seinem Namen windet sich der kleine Bach nicht in hartem Zick Zack, sondern in weichen Zigzagkurven durch den morgendlich dampfenden Wald. Eine zum Glück noch heile und geschützte Berg- und Waldlandschaft, die uns begeistert hat. Ich hoffe das Bild kann ein wenig von dem Märchenwaldeindruck, den wir hatten, ausdrücke
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Die Gletscherflüsse Islands zeigen sich aus der Luft in ungeahnten Strukturen und Farben. Zugleich überraschen immer wieder kleine Wasserläufe in rostroten Farben die ich auch auf meinen Wanderungen immer wieder entdecke. So entstehen an der Küste spannende Aufnahmen, hier treffen landwirtschaftliche Grünflächen und große Mäander der Flüße aufeinander. Form und Farbe pur. Bildausschnitt ca 300-400 Meter, schwierig abzuschätzen. Eines meiner persönlichen Favoriten, leider im Bildausschnitt nicht
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Wenn Gletscherflüße im Sommer mit ihrem milchig blauen Wasser niedrigen Wasserstand haben, dadurch viel des sandigen Flußbetts sichtbar wird... siehst du eines der Wunder dieser Welt. Aufnahmehöhe ca 80-100m, Bildausschnitt in Natur geschätzt ca 50m.
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An diesem Tag hat es uns mal so richtig eingeweicht auf dem GR20! Bald darauf kam wieder die Sonne und der Lac Nino mit seinen dort lebenden korsischen Pferde zeigte sich von seiner schönsten Seite. Das Ziel bis zum nächsten Campground war noch eine ganze Ecke entfernt. Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag Horst
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Diesen Stamm beobachte ich nun seit eingen Jahren und habe ihn hier ja auch schon öfters gezeigt. Bin mal gespannt, wann das Gebilde komplett zusammen bricht. Spannend wird es dann auch im Hinblick auf einen möglichen Aufstau des Baches und damit einee mögliche Laufverlagerung dieses Baches. Solche Laufverlagerungen kommen bei diesem Gewässertyp (Sander und sandige Aufschüttungen) häufig vor und gehen z.T. in Perioden <10 Jahren von statten. Glück Auf, Guido
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Hallo liebe Forumsmitglieder, nachdem ich im letzten Jahr von dieser Stelle bereits ein Foto hochgeladen habe, war ich in diesem Jahr nochmals an der gleichen Stelle unterwegs. Da ich mittlerweile einen L-Winkel und einen Einstellschlitten (beides Novoflex) habe, nähere ich mich für "kleines" Geld dem Nodalpunkt an, so dass ich wesentlich weniger Verschnitt bei der Panoramaerzeugung habe. Verwendet habe ich zudem den Rollei Filterhalter mit Polfilter und dem 1,2er Grauverlauf (soft). D
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Hallo liebe Forumsmitglieder, da mir momentan etwas die Zeit und auch die Motive fehlten und ich zudem als Ruhrgebietsmensch auch mal über den fotografischen Tellerrand geschaut und mich der Industriekultur gewidmet habe, zeige ich heute nochmals ein herbstliches Foto vom Rotbach, frisch entwickelt als HDR. Grundsätzlich habe ich 7 Belichtungen gemacht und dann drei davon ausgewählt zur HDR-Erzeugung. Dies habe ich mal nicht in LR, sondern in DPP gemacht und das Ergebnis dann in LR und dem Nik-O
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Diesen Stamm habe ich euch hier ja schon des öfteren gezeigt. So langsam sind die Verwitterungsspuren deutlicher an ihm und ich bin gespannt, wie lange er diese Position noch halten kann. Im Juni zur Hochwasserphase mit dem unsäglichen Dauerregen habe ich aus fast ähnlicher Position ein Foto gemacht, das Grün war recht frisch und der Rotbach eben rot. Auch dieses Foto ist bei Regen entstanden, die rote Färbung stellt sich jedoch nur bei ganz bestimmten Bedingugen ein. So unterschiedlich wirken s
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Ich hoffe ihr könnt noch Herbstwaldbilder ertragen... Hier zeige ich nochmals ein Panorama aus 4 QF vom Rotbach, meinem Haus- und Hofbach. Der Stamm in der linken Bildhälfte liegt nun auch schon einige Jahre und es interessant, ihm beim Verfall zuzusehen. Bewusst habe ich den rechten Bereich, auch wenn dort "nur" viele Blätter liegen so gehalten, denn einen blöden Anschnitt der Bäume im rechten Bereich wollte ich vermeiden. Ein Polfilter und ein Graufilter haben hier die Farben an dies
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Diese Schleife am Rotbach habe ich bereits mehrmals gezeigt. Hier ein aktuelles Foto von diesem Herbst. Die Buche hat die Hochwasser im Juni nicht ganz ohne Folgen überstanden, war sie doch zuvor schon deutlich geneigt. Der Rotbach nagt unaufhörlich an den Prallhängen, so dass die Buche letztendlich keine Schance mehr hatte. Dafür wird sie als Totholz zukünftig wertvoller Wohnort für diverse Tiere werden und vielleich "spendiert" sie mir ja in den nächsten Jahren auch mal ein paar schö
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Der Vollherbst hält am Rotbach viele schöne Motive bereit. Hier habe ich 4 QF zu einem Panorama zusammengefügt. Es hat permanent geregnet, so dass an einen Grauverlauffilter für den Himmelsbereich nicht sinnvoll zu denken war. Ein ND8x und ein Polfilter haben die Belichtungszeit verlängert um den Bach schön glatt zu bekommen und um die tollen Herbstfarben zu betonen. Die neuen Sensoren von Canon haben da schon zum Zeitpunkt der Aufnahme deutlich mehr Spielraum und durch die besseren Möglichkeite
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Nochmals möchte ich ein Foto aus den letzten Tagen vom Rotbach zeigen. Diese Schleife habt ihr hier ja schon des öfteren gesehen und doch ist jedes Foto irgendwie anders. Glück Auf Guido
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...lässt sich gut in die Bildgestaltung einbeziehen. Hier zeige ich euch nochmals ein Foto von meinem Ausflug zum Rotbach in der letzten, verregneten Woche. Der viele Regen und die besonderen Lichtverhältnisse an diesem Abend sorgten dafür, dass der Bach tatsächlich sehr rot erschien. Glück Auf, Guido
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Nach den Regenfällen der letzten Tage war ich nach längerer Zeit mal wieder am Rotbach. Er führt zur Zeit reichlich Wasser und als sandgeprägtes Fließgewässer wurde eine Menge frischer Sand umgelagert. Dadurch wird der Rotbach seinem Namen, gerade bei bedecktem Himmel, gerecht. Die rote Farbe belegt den recht hohen Eisengehalt der Sedimente (in Uferwänden kann man auch Eisen-Mangan-Konkretionen finden). Ich war selbst überrascht, denn so rot ist der Bach tatsächlich eher selten. Ein Polfilter ha
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Hier zeige ich euch nochmals ein Foto einer der größeren Bachschleife, bzw. Mäander am Rotbach. Die Fließrichtung ändert sich an solch extrem ausgeprägten Bögen oftmals um mehr als 180°. Glück Auf, Guido
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Nach Wochen hatte ich endlich mal wieder etwas Zeit und Muße, mich mit der Naturfotografie zu beschäftigen. Zwischenzeitlich habe ich mangels Zeit nur ganz punktuell Industriedenkmale im Ruhrgebiet vor die Linse lassen können... Diese gibt`s in der FC unter meinem Namen zu sehen. Kaum war der Winter im Flachland da, ist er auch schon wieder weg. Heute Morgen hat sich bei bestem Bachwetter eine sehr schöne Lichstimmung ergeben und so war ich schon sehr früh mit einem Fotokollegen am heimischen Ro
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Diesen wunderschönen Mäander konnte ich im weichen Abendlicht auf den Chip bannen. Auf dem sumpfigen Boden war nicht gut laufen - und trotz Spikes war es auch nicht einfach, das Stativ auf dem weichen Untergrund ausreichend stabil aufzustellen. Die frische Brise hat dazu noch mächtig am Material gerüttelt... Viel Spass beim Betrachten wünscht Euch Rolf
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Hier zeige ich euch nochmals eine Impression vom frühlingshaften Rotbachtal Ende April. Mittlerweile ist das Grün nicht mehr so frisch und das Blätterdach deutlich geschlossener. Der Rotbach mäandriert als sandgeprägter Tieflandsbach über 6 km sehr naturnah zwischen dem Hiesfelder Wald im Süden (Oberhausen) und der Kirchheller Heide im Norden (Bottrop) und bildet dabei die Stadtgrenze sowie die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen. An Grenzen hält sich die Natur dort eher nicht und so ist das
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Heute am späten Nachmittag waren bei leichtem Regen ganz gute Bedingungen zur Bachfotografie. Da ich noch keine Bilder vom Rotbach mit frischem Grün habe, hat es sich doch direkt angeboten... Grüße Guido
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Diesen Baumstamm kennt ihr ja schon aus vorherigen Jahren. Auch im letzten Herbst habe ich ihn mal wieder besucht und muss schon sagen, dass er sich tapfer hält. Insgesamt geht die Zeit und die Zersetzung aber auch nicht spurlos an ihm vorüber... Grüße, Guido
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...sagte ich gestern zu Christian Falk bei der gemeinsamen Fototour am Rotbach. Das Herbstlaub ist jetzt in voller Pracht und nachdem ich diesen Mäander bereits vor einigen Jahren mal in Forum gestellt habe, wollte ich mich an diesem Bogen mal selber wieder "updaten". Die Lichtverhältnisse waren alles andere als einfach. Was man mit dem Auge als als angenehmes und weiches Licht wahrnimmt, wird vom Sensor dann doch anders interpretiert. Wir waren nachmittags unterwegs, die Sonne näherte
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Diesen Baumstamm habe ich nun hier schon des öfteren gezeigt und so habe ich ihm auch am letzten Wochenende mal wieder einen Besuch abgestattet. Es ist schon interessant, wie er sich als Totholz entwickelt. Hoffe er gefällt ein wenig, Gruß Guido
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So langsam werden jetzt auch im Ruhrgebiet die Wälder herbstlich. Hier zeige ich euch den naturnahen Oberlauf des Rotbach, einem Leitgewässer für sandgeprägte Bäche. Der Bach mäandriert hier frei vor sich hin und ist zudem die Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Bottrop. Das System ist hochdynamisch und gerade bei Hochwasser kann man hier mit etwas Glück Mäanderdurchbrüche erleben und somit das Entstehen von Altarmen. Katastermäßig werden die exakten Stadtflächen der beiden Städte also nicht wir
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Hier noch eine Luftaufnahme aus Island vom März 2013. Hoffe, jetzt im März wieder solche Erlebnisse zu haben
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Da sich der Winter hier im Ruhrgebiet immer noch nicht wirklich eingestellt hat, zeige ich hier ein Bild vom Februar 2012. Damals hatten wir eine ziemlich lange und knackige Kältephase und der träge dahin fließende Rotbach ist mehr oder weniger komplett zugefroren. Das Bild ist an einem Spätnachmittag entstanden und da sich der blaue Himmel im Eis gespiegelt hat, hat der sonst eher rötlichbraune Bach sein Aussehen komplett geändert. Hoffe es sagt etwas zu... Gruß Guido
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...den Winter vor. Noch im letzten Dezember habe ich an selbiger Stelle ein Foto gemacht und hier unter dem Tenor: "So stelle ich mir den Winter nicht vor" eingestellt. Der Temperaturunterschied beträgt ja mittlerweile 20 ° und damit möchte ich meine kleine Serie von SW-Bildern am Rotbach beenden. Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich mit den SW-Bildern auseinander gesetzt haben; sei es in Form von Kommentaren als auch mit Sternchen. Hoffentlich komme ich noch dazu Bilder mit et
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Hier zeige ich nochmals ein SW-Bild von meinem Heimatrevier...dem Rotbach. Dargestellt ist einer der größten Mäander in diesem von Sand geprägten Fließgewässer. Die Sinuosität des Rotbach liegt über 2, d.h. die Lauflänge ist mehr als doppelt so lang, wie die direkte Luftlinie; die Mäandergürtelbreite ereicht bis zu 50 Meter. Zudem bildet der Rotbach in diesem Bereich die Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Bottrop, bzw. dem Hiesfelder Wald und der Kirchheller Heide. Die Bearbeitung ist eher als
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Endlich ist auch im Ruhrgebiet der Winter eingekehrt... Das bedeutet wettermäßig aber oftmals Hochnebeldecken und damit extrem diffuses Licht. Folglich war eigentlich von vornherein klar, dass ich die Bilder in SW ausgearbeitet werde. Durch das stark gestreute Licht ist der Schnee leider etwas zeichnungsarm. Allgemein habe ich die hellen Tonwerte voll ausgenutzt und versucht, den Schnee auch wirklich "weiß" zu bekommen. Ein Polfilter hat die Belichtung angenehm verlängert, so dass die
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...den Winter eigentlich nicht vor. Die Witterung der letzten Wochen in NRW / dem Ruhrgebiet war, was winterliche Verhältnisse anbelangt, mehr als bescheiden! Ich weiß nebenbei gar nicht, wann es das letzte mal so richtig hell war. Der Dauerregen der letzten Tage hat viele kleine Bäche ordentlich anschwellen lassen. So auch den Rotbach, dem ich vor Weihnachten mal wieder einen Besuch abgestattet habe. Ganz nebenbei waren das die ersten Fotos mit dem "neuen" EF 17-40mm... Gruß Guido
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Routen durch das südliche Hochland führen fast schon zwangsläufig durch das „Outdoor Mekka“ Landmannalaugar. Es ist immer wieder ein Erlebnis, egal von wo, in die bunte Liparit-Welt der Torfajökull Caldera einzutreten und dem Spiel aus Licht, Schatten und Farben zuzuschauen. Ach ja, die heiße Quelle ist auch nicht schlecht nach anstrengenden vier Wandertagen die wir von der Hekla kommend gebraucht haben ;) Dieses Bild der Jökulgil, durch die unser weiterer Weg zum Langisjór führte, entstand vom
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Leider lässt der Winter 2011/12 im Ruhrgebiet auf sich warten, so dass es etwas aus der Konserve von 2009/2010 gibt. Wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zufriedenheit, viel Zeit für die Fotografie und natürlich viele schöne Fotomomente! Gruß Guido
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...im Mittellauf des naturnahen Bereichs des Rotbach hat dieser schöne große Mäander ausgeprägt... Hoffe es gefällt; Anmerkungen und Anregungen sind immer willkommen. Gruß Guido
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Erst musste man im Ruhrgebiet lange auf die Herbstfarben warten, jetzt ist es endlich soweit. Ich denke aber, das die Herbstfärbung allerdings schnell weg ist... Anmerkungen und Anregungen sind immer willkommen. Gruß Guido
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Nach dem die ersten Winterbilder auftauchen, stelle ich nun auch mal eines ein. Es stellt, wie so oft, den Rotbach im Winter dar. Gerade bei Schneelage, welche im Ruhrgebiet eher selten ist, kommen die Mäanderstrukturen schön zur Geltung.
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Dargestellt ist ein Mäanderbogen des Rotbach. Der Rotbach bildet im naturnahen Bereich die Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Bottrop. Er ist, bezogen auf das Mäandrieren, hochdynamisch; Mäanderabschnürungen und die Ausbildung von Altarmen kann hier sehr gut beobachtet werden. Auch sonst zeigt er alle möglichen Flussmorphologischen Erscheinungen, die für einen sandgeprägten Tieflandsbach charakteristisch sind. Das Bild hat für mich lediglich einen dokumentarischen Charakter und ich warte für de
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Ich war vor einigen Wochen mal wieder früh morgens am Rotbach unterwegs. Der Bach zeigt im Sommer seinen typischen Niedrigwasserabfluss, die Zuläufe sind i.d.R. sogar sommertrocken. Hoffe es gefällt euch...
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Detail des Rotbaches im naturnahen Bereich. Das Bild gefällt mir besonders gut, da ich mich "stundenlang" auf der Gewässersohle verlieren könnte; mal sehen, wie ihr das so seht?
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Der Rotbach ist ca. 25 km lang und durchfließt das westliche Ruhgebiet. Er "entspringt" bei Bottrop-Grafenmühle (drei Quellbäche nach einem Mühlenstau) und mündet bei Voerde direkt in den Rhein. Der Oberlauf ist noch sehr naturnah und der Bach mäandriert mit einer Sinuosität von 2 fleißig vor sich hin. Sein tatsächlicher Lauf ist damit doppelt so lang, wie die direkte Entfernung / Tallänge. Der komplette Formenschatz und die zugehörigen geomorphologischen Prozesse dieses Gewässertyps k
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Auf mehrfachen Wunsch hier der Mäander am Nordseestrand bei Ebbe, den ich gestern als SW-Bild eingestellt hatte (http://www.naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=124230), nun in der Originalfarbe. Ich hoffe, Ihr seid nicht allzu enttäuscht - sehr bunt ist der Sand am Nordseestrand leider nicht ....
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Bild des Tages [2008-03-04]
Heute mal was mehr graphisches in SW: Mäander in einem kleinen Priel nach dem Ablaufen des Wassers bei einsetzender Ebbe ***Nachtrag: Das Bild wirkt hier sehr dunkel und auch hart. In Photoshop sieht es erheblich heller und weicher aus. Anscheinend haben unterschiedliche Programme unterschiedliche Arten, die Grauwerte zu interpretieren****
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Dieses Bild entstand Anfang Januar im Wald. Ich fand die Vielfalt der Farben und Formen auf der Baumrinde sehr interessant. Freu mich wie immer über eure geschätzten Meinungen!

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