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... Stirnfalten, zwei Augen und eine ganz lange Nase ... Eine ruhige Restwoche wünscht euch allen Edith
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blau ... wie der Atlantik ... schwarz ... wie Lavagestein ... weiß ... wie Meersalz ... Eine angenehme Woche wünscht euch allen Edith
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Die gefurchte Rinde einer älteren Kanarischen Kiefer besteht aus bis zu fünfzig schuppigen Platten. Bei einem Waldbrand (wie im August 2016 auf La Palma) verkohlt sie nicht, sondern verkrustet und der Baum treibt an Stamm und Ästen wieder neu aus, was das Überleben des Individuums sichert. Das Bild hängt als Poster dekorativ in meinem Arbeitszimmer. VG Hans Peter
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Müde und hungrig von einer längeren Wanderung in der herrlichen Landschaft der Vulkaninsel La Palma ruht man sich gerne aus und genießt die letzten Sonnenstrahlen der Abendsonne, die sich im Gefieder wiederspiegeln. Schnell kommen Gäste wie Kanarenbuchfinken und Kolkraben in der (leider nicht erfüllten) Hoffnung, auch etwas vom noch verbliebenen Vesper abzukriegen.
Eisen und Schwefel waren wohl beteiligt, als die Lava nach dem letzten Ausbruch erstarrte und diese phantastischen Gebilde entstanden sind, die sich vereinzelt schichtweise ablösen.
... La Caldera de Taburiente auf La Palma, der größte Senkkrater der Welt. Am Horizont ist die Spitze des Teide auf Teneriffa zu erkennen. Schönes Wochenende wünscht euch allen Edith
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Aufnahme vom 10.09.2008: Einen Vogel, den wir auf La Palma relativ häufig entdecken konnten, war der Zilpzalp. Es machte uns viel Spaß, diese kecken kleinen Vögel zu beobachten... Obwohl sie nur eine Körpergröße von etwas mehr als 10 cm erlangen, können sie doch bis zu 12 Jahren alt werden und damit sehr viel älter als die meisten unserer Singvögel. In der Regel sind sie als Einzelgänger unterwegs und schlüpfen dabei ziemlich versteckt durch die Büsche. Manchmal tauchen die Vögel dann wie aus de
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Aufname vom 11.09.2008: Die Graja ist fast schon so eine Art Wappenvogel der kanarischen Insel La Palma. Auf vielen Autos haben wir Aufkleber gesehen, die den Schutz dieser besonderen Vögel fordern. Sie ist eine inselendemische, nur auf La Palma vorkommende Unterart der in Mitteleuopa nahezu ausgestorbenen Alpenkrähe. Nach Auskunft durch die Nationalparkverwaltung haben die Bestände der Craja auch auf La Palma in den letzten Jahren wohl erheblich abgenommen. Wir konnten die auffälligen Vögel ein
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Aufnahme vom 09.09.2008: In den Lavafeldern La Palmas wird deutlich, wie gut die Zeichnung des Federkleides den Steinwälzer tarnt. Wir mussten die Vögel zwischen den Steinen wirklich im Auge behalten, um sie nicht aus dem Blick zu verlieren. Bei dieser Aufnahme gefiel uns besonders der forsche Schritt des Steinwälzers, der einsam durch das Lavafeld spazierte. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 12.09.2008: Bereits bei unser Ankunft auf La Palma wurden wir von dieser Samtkopfgrasmücke begrüßt. Auch danach konnten wir sie ziemlich regelmäßig in der Bougainvillea, die nahe unserer Unterkunft wuchs, beobachten. Natürlich reizte es, ein schönes Foto von ihr mit nach Hause zu nehmen. Das Vorhaben trieb uns schier zur Verzweifelung: Egal wie ruhig wir uns verhielten und wieviel Ausdauer wir mitbrachten - sobald sie sich von uns beobachtet fühlte, war sie im Gebüsch nicht mehr zu
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Aufnahme vom 08.09.2008: Der Kanarenpieper ist ein auf den Kanaren und Madeira endemisch lebender Vogel. Auf La Palma konnten wir ihn ein paar mal ganz gut beobachten: Kennzeichnend ist die auffällig gestrichelte Brust und der deutliche Überaugenstreif. Bei der Beobachtung fiel uns auf, dass er im Gegensatz zu unseren heimischen Piepern seinen Singflug nicht von einer Sitzwarte aus beginnt, sondern eigentlich immer vom Boden, wo er sich auch am liebsten aufzuhalten scheint. Selbst wenn er flücht
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Aufnahme vom 09.09.2008: Bestimmungsmäßig waren wir uns bei diesem Vogel zunächst nicht sicher - dieses Bild haben wir noch einmal hochgeladen, da hier die Zehen des Strandläufers gut zu sehen sind. Es ist vermutlich derselbe Vogel wie auf unserem Bild "im Schlick...". Zunächst tippten wir auf einen Langzehenstrandläufer, nach Euren Hinweisen sind wir uns aber jetzt auch sicher, dass es sich um einen Graubruststrandläufer, einen seltenen Ausnahmegast aus Nordamerika handelt. VG, Ralf h
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Aufnahme vom 09.09.2008: Bei der Bestimmung waren wir uns absolut nicht sicher... Einige Merkmale sprachen für einen Langzehenstrandläufer: Zunächst natürlich die langen Zehen, die bei dieser Aufnahme leider nicht zu sehen sind, dann aber auch die hellen Beine, die etwas hellere Unterschnabelbasis und die dunkle, bis zum Schnabel reichende Stirn,sowie die rotbraunen Federränder auf den Mantel- und Schirmfedern. Der Schnabel ist dagegen eigentlich zu lang und - was uns vor allem stört: Der Langze
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Aufnahme vom 06.08.2008: Im Nordosten La Palmas trifft der stete Passatwind auf die Insel und mit ihm viele Wolken, die dann den Weg über die hohen Berge der Caldera de Taburiente nicht schaffen und dort hängen bleiben. Sie versorgen die Gegend rund um Los Tilos mit häufigem Nebel und teils heftigen Niederschlägen. Diese stete, feuchte Wärme hat im Laufe der Jahrhunderte in der Region eine einzigartige Vegetation geschaffen, den Laurisilva, die Lorbeerurwälder von La Galga und La Palma, die zu d
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Aufnahme vom 09.09.2008: Ganz im Süden La Palmas befinden sich die Salinen von Fuencaliente, ein seit 1976 geschütztes Biospärenreservat. In den Salinen gedeihen Massen an Klein- und Kleinstlebewesen, die manchem Wasservogel willkommene Beute sind. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 11.09.2008: Auf einer unserer Wanderungen am Kraterrand der Caldera / La Palma trafen wir auf diesen Kolkraben. Es war schon beeindruckend, diesen größten aller Rabenvögel zu beobachten. Am Boden wirkte er auf uns ein wenig tapsig - trotzdem war ihm sicher klar, dass er uns in dem Gelände haushoch überlegen war. Obwohl wir uns ihm aufs Allervorsichtigste näherten, blieb er misstrauisch und flog kurz nach dieser Aufnahme auch davon und zeigte uns, wie elegant sich diese Vögel in der
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Aufnahme vom 02.09.2008: Neben der abwechselungsreichen Landschaft hat uns natürlich auch die Vogelwelt der Kanaren interessiert. Einen der ersten typischen Vertreter bekamen wir auf La Palma direkt an unseren ersten Tagen vor die Linse: Der Kanarengirlitz ist die Stammform unseres Kanarienvogels. Er ist insgesamt etwas größer und langschwänziger als der bei uns heimische Girlitz. Kennzeichnend sind außerdem der auffällig runde Kopf und der mattgrün-gelbe Bürzel, der bei dieser Aufnahme schön zu
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Aufnahme vom 14.09.2008: Da will ich mich natürlich nicht lumpen lassen... Bei der Bestimmung der Art bin ich mir nicht ganz sicher, zumal auch die Aufnahme ein Mitbringsel von unserem La-Palma-Tripp ist. LG an alle, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.09.2008: Vom Rand der Caldera schauen wir dem schwindenden Licht zu. Es geht so schnell, dass wir es eigentlich gar nicht fassen können - es gibt noch so viele Details zu entdecken... Wuchtig steht das mächtige Bergmassiv im Licht der untergehenden Sonne. Die Kiefernbäume nehmen sich aus der Distanz fast winzig aus... Angetan hatte es uns die Felsnadel am Fuße der hohen Wand. Die Aufnahme ist im übrigen vom gleichen Standort wie unser zuletzt eingestelltes Bild "das Licht de
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Aufnahme vom 03.09.2008: Weit draußen über dem Atlantik geht die Sonne unter. Über den Tag sind Wolken in die Caldera gezogen. Im Licht der untergehenden Sonne glühen die Berge für diesen Tag ein letztes Mal auf... VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.09.2008: Weit erstreckt sich unser Blick vom Kraterrand der Caldera über den Süden der Insel. Erste Wolken ziehen in den Krater. In der Ferne sehen wir im Dunst La Gomera und El Hierro. VG, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 02.09.2008: Der Nordostpassat drückt die Feuchtigkeit, die er über dem Atlantik aufgenommen hat gegen die Berge der Cumbre Nueva auf La Palma und hüllt die Berghänge in Nebel und Wolken. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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"Isla bonita" und "Isla verde"... so wird die Insel, von denen die sie kennen, liebevoll genannt. Die Schönheit La Palmas steckt in ihrer vielfältigen Natur: weite: grüne Wälder, die stellenweise bis an die Atlantikküste reichen, alpine Gebirge, junge Vulkane, Steilküsten, die an wenigen Stellen schwarzen Lavastränden Platz machen, Nebelurwälder und Wüsten, mehr als 700 verschiedene Pflanzenarten, viele Insekten, jede Menge Eidechsen, ein paar Vogelarten und einige wenige Säu
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Aufnahme vom 03.09.2008: Im rauen Norden La Palma's liegen mächtigen Gesteinsformationen vor den schroff ins Meer abfallenden Steilküsten rund um Garafia. Die Gegend hier hat ihren ursprünglichen Charakter noch weitgehend gewahrt. Auf unseren Wanderungen begegnen uns viele Ziegen, Menschen treffen wir kaum... LG, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 02.09.2008: Die Caldera de Taburiente ist das Herzstück La Palmas. 1.000 m hohe Felswände umschließen den gewaltigen Kessel. Die Feuchtigkeit der Passatwolken sorgt für das satte Grün der weiten Pinienwälder in der 1954 zum Nationalpark erklärten Region. Die kanarische Kiefer wächst fast überall auf La Palma und begegnet uns in Höhen bis über 1.800 m. Sie ist ein echter Überlebenskünstler: Über ihre bis zu 30 cm langen Nadeln nimmt sie aus vorbeitreibenden Wolken und Nebelschwaden L
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