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Auf den Kanarischen Inseln gibt es nur eine gute Handvoll Orchideenarten. Ob sie zu den europäischen Orchideen zählen, ist Ansichtssache, denn geografisch gehören die Kanaren schon zu Afrika. Der Kanarenstendel (Habenaria tridactylites) ist eine endemische Art dieser Inselgruppe und blüht bereits sehr zeitig im Jahr, genauer gesagt im Vorjahr. Denn der kanarische Frühling beginnt bereits, während wir noch aufs Christkind warten. Charakteristisch ist die dreigeteilte Blütenlippe, flankiert von de
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Auf den 7 Kanarischen Inseln gibt es insgesamt 9 Eidechsenarten der Gattung Gallotia, von denen 1-2 als ausgestorben gelten. Einige davon werden für Eidechsen-Verhältnisse riesengroß (bis 75 cm) - eine Phänomen, das als Insel-Gigantismus bekannt ist. Das weibliche Exemplar im Bild ist eine Westliche Kanaren-Eidechse (Gallotia galloti ssp. eisentrauti) von der Nordküste Teneriffas und wird nur etwa halb so groß, was im Vergleich zu unseren mitteleuropäischen Eidechsen immer noch recht stattlich i
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Ich bin ja wirklich nicht der größte Vogelfotograf vor dem Herrn, aber wenn sich ein Vogel schon vor meine Kamera setzt und unbedingt fotografiert werden will, dann tue ich ihm den Gefallen. Erst recht, wenn es am ersten Weihnachtsfeiertag passiert, so wie hier bei einem Urlaubs-Spaziergang durch ein bewaldetes Tal im Norden von Teneriffa. Der Kanaren-Zilpzalp setzte sich auf eine attraktiv blühende Staude direkt neben dem Wanderweg.
Dem Tosen des Atlantiks könnte ich tagelang zusehen ohne meine Faszination zu verlieren für das Treiben. Die Energie der Wellen, die sich an den Klippen brechen, ist unglaublich faszinierend und beeindruckend... selbst wenn eigentlich kein Sturm sondern nur eine zünftige Briese weht. LG und schönes Wochenende Holger PS Mein 2. Teneriffa-Portfolio ist jetzt fertig. Wer Interesse hat und hier mit Anschauen fertig ist, der ist herzlich eingeladen mich und meine Homepage zu besuchen. (Link über mein
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Die tief über dem Atlantik ziehenden Passatwolken branden wie Wellen des Ozeans an die Berghänge der Vulkaninsel Teneriffa. Ein Anblick, den man sonst nur aus dem Flugzeug heraus geboten bekommt. LG Holger PS Wer hier im Forum nicht mehr weiter schauen mag oder direkt mehr von dieser tollen Insel (abseits der Touristenströme) sehen möchte, der ist herzlich eingeladen sich mein neues Portfolio Teneriffa / Spanien auf meiner Homepage anzuschauen. Den Link findet Ihr wie immer über mein Profil. Vie
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Nach einigen Jahren Pause mal wieder ein Bild von mir.
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Der Ausbruch des Chinyero vor 105 Jahren war das letzte größere vulkanische Ereignis auf Teneriffa. Bei diesem Vulkanausbruch kamen weder Menschen zu Schaden noch wurden Siedlungen betroffen. Nur 3 km entfernt steht der Vulkan Garacchio der 1706 die 1000m tiefer liegende gleichnamige Hafenstadt zerstörte. Es ist beeindruckend wie schnell die Vegetation diese Landschaft wieder besiedelt. Die Vulkanlandschaft Teneriffas ist ein fantastisches Wandergebiet. Viele Grüße Klaus
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Das Bild zeigt die Steilküste von Los Gigantes/Teneriffa im Abendlicht. Im Vergleich zu unseren Breitengraden hat man auf Teneriffa früh und abends nur ein kurzes Zeitfenster mit gutem Fotolicht. Viele Grüße Klaus
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Rollt der Mond in das Tal oder nutzt er die Rampe um an den Himmel zu kommen? Beim Mondaufgang ist man nie sicher ob es eine Überraschung gibt. Beobachten konnte ich diesen Mondaufgang am Teide/Teneriffa. Viele Grüße Klaus
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Der Aschekegel des Chinyero ist das Ergebnis des letzten Vulkanausbruches auf Teneriffa vor reichlich 100 Jahren (November 1909). Die Farbigkeit der Aschen und Lava ist ebenso beeindruckend wie auch die Pflanzen die bereits wieder dort wachsen. Viele Grüße Klaus
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Dieses Bild entstand auf Teneriffa in dem Moment als die Abendsonne in die Passatwolken eintauchte. Es ist ein Erlebnis über den Wolken zu stehen und zu sehen wie die Sonne in diese eintaucht. Ein schönes Wochenende wünscht Klaus
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Aufnahme vom 03.09.2008: Vom Rand der Caldera schauen wir dem schwindenden Licht zu. Es geht so schnell, dass wir es eigentlich gar nicht fassen können - es gibt noch so viele Details zu entdecken... Wuchtig steht das mächtige Bergmassiv im Licht der untergehenden Sonne. Die Kiefernbäume nehmen sich aus der Distanz fast winzig aus... Angetan hatte es uns die Felsnadel am Fuße der hohen Wand. Die Aufnahme ist im übrigen vom gleichen Standort wie unser zuletzt eingestelltes Bild "das Licht de
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Aufnahme vom 03.09.2008: Weit draußen über dem Atlantik geht die Sonne unter. Über den Tag sind Wolken in die Caldera gezogen. Im Licht der untergehenden Sonne glühen die Berge für diesen Tag ein letztes Mal auf... VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 03.09.2008: Weit erstreckt sich unser Blick vom Kraterrand der Caldera über den Süden der Insel. Erste Wolken ziehen in den Krater. In der Ferne sehen wir im Dunst La Gomera und El Hierro. VG, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 02.09.2008: Der Nordostpassat drückt die Feuchtigkeit, die er über dem Atlantik aufgenommen hat gegen die Berge der Cumbre Nueva auf La Palma und hüllt die Berghänge in Nebel und Wolken. VG, Ralf http://www.wunderbare-erde.de .
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"Isla bonita" und "Isla verde"... so wird die Insel, von denen die sie kennen, liebevoll genannt. Die Schönheit La Palmas steckt in ihrer vielfältigen Natur: weite: grüne Wälder, die stellenweise bis an die Atlantikküste reichen, alpine Gebirge, junge Vulkane, Steilküsten, die an wenigen Stellen schwarzen Lavastränden Platz machen, Nebelurwälder und Wüsten, mehr als 700 verschiedene Pflanzenarten, viele Insekten, jede Menge Eidechsen, ein paar Vogelarten und einige wenige Säu
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Aufnahme vom 03.09.2008: Im rauen Norden La Palma's liegen mächtigen Gesteinsformationen vor den schroff ins Meer abfallenden Steilküsten rund um Garafia. Die Gegend hier hat ihren ursprünglichen Charakter noch weitgehend gewahrt. Auf unseren Wanderungen begegnen uns viele Ziegen, Menschen treffen wir kaum... LG, Gordana & Ralf http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 02.09.2008: Die Caldera de Taburiente ist das Herzstück La Palmas. 1.000 m hohe Felswände umschließen den gewaltigen Kessel. Die Feuchtigkeit der Passatwolken sorgt für das satte Grün der weiten Pinienwälder in der 1954 zum Nationalpark erklärten Region. Die kanarische Kiefer wächst fast überall auf La Palma und begegnet uns in Höhen bis über 1.800 m. Sie ist ein echter Überlebenskünstler: Über ihre bis zu 30 cm langen Nadeln nimmt sie aus vorbeitreibenden Wolken und Nebelschwaden L
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