Vogelfotografen sind eine seltsame Spezie. Es ist schwierig, jemandem zu erklären, dass man sich ein Loch in den Bauch freut, wenn ein Vogel direkt vor einem sein Gewölle hochwürgt. Ich hätte aber fast applaudiert, als er anfing, zu würgen
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..... man muss nur den Blick ins Licht drehen.
In einem alten, verlassenen und sehr versteckten Steinbruch, lebt ein Uhupaar, welches selbst von den Anwohnern fast nie gesehen wird. Der Steinbruch ist wunderschön zugewuchert und unten ist eine Sumpflandschaft mit Birken, die mit Moos behangen sind. Rund um den Steinbruch wächst wirrer Wald, der ebenfalls sich selbst überlassen ist. So wunderschön es auch ist, die Uhus zu finden war nur im Winter möglich, wenn keine Blätter an den Bäumen sind. Ich vermute, sobald die ersten Blätter kommen ist
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Auch wenn Fotos von Tieren auf künstlichen Ansitzen in den jeweiligen Tierkategorien inzwischen okay sind, sind Uhus in Städten doch immer noch für uns Menschen so ungewöhnlich und selten zu sehen, dass ich mich entschieden habe, das Foto in diese Kategorie hochzuladen. Uhus erobern sich inzwischen recht häufig den städtischen Lebensraum, weil ihre Optimalhabitate entweder je nach Lokalisation fehlen, oder aber schon besetzt sind. So selten sind diese Anblicke also gar nicht. Da die Uhus aber fa
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In einer bewölkten Nacht schien der Vollmond durch die Schleierwolken, als sich dieser Uhu direkt vor mein Mondmotiv setzen musste
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Junger Uhu vor dem Mondlicht auf einem Dach.
... ja was ist denn schon dabei, dann hol den Uhu rein.....
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22.30 Uhr abends in einer Stadt. Die scheinbaren "Fehlfarben", kommen von der nächtlichen Beleuchtung des Gebäudes.
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Uhus kann man inzwischen als Kulturfolger bezeichnen. Nachdem sie in den 60er Jahren in Deutschland praktisch als "ausgestorben" galten, und mit ca 30 Brutpaaren in ganz Deutschland ihren Bestand aus eigener Kraft nicht mehr hätten aufrecht erhalten können, wurde ein unbeschreibliches Wiederansiedlungsprojekt gestartet, infolge dessen in den 20 darauf folgenden Jahren rund 3000 Uhus aus Nachzuchten von Zoos und Falknereien ausgewildert wurden. Inzwischen hat sich der Bestand so gut erh
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Ein Foto von gestern Abend. Ich finde, es könnte auch der "Verbotene Wald" aus Harry Potter sein, in dem sich eine der Eulen ausruht Ich habe es nicht als ND angegeben, da ich eine Doppelbelichtung gemacht habe, um diesen leichten Nebeleffekt reinzubekommen.
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Zwei Junguhus von dreien. Der Dritte turnte auf dem Dach der Kirche herum und die beiden sahen gerade zu ihm hinüber.
Die Tarnung ist schon ziemlich perfekt, selbst wenn das Tier riesig groß ist. Fühlen Uhus sich gestört oder bedroht, oder sind unsicher, was da genau vor sich geht, kneifen sie die Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. So verstecken sie ihr auffälligstes Merkmal, ihre großen, knallig orangefarbenen Augen, die sie in der Steinwand oft als erstes verraten. Hier gut zu sehen, ein völlig entspannter Uhu mit locker zur Seite hochstehenden Federohren, offenen Augen und einem runden, entspannten Gesicht
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Ein Stadtuhu vor Urbanen Lichtern. Da nur das unten am Rand befindliche Licht einer Straßenlaterne den Uhu von hinten in der Nacht anschien, habe ich durch eine Doppelbelichtung die anderen Lichter der Stadt in den schwarzen Nachthintergrund fotografiert.
Die Greife der Uhus sind schon wirklich beeindruckend groß. Selbst von so einem Winzling, der gerade mal ca 3 Monate alt ist, sind die Klauen mitsamt der Krallen größer, als meine Hand. Die gewaltigsten Waffen der Uhus. Meistens haben die Menschen großen Respekt vor dem kräftigen Schnabel, mit dem die Eulen heftig klappern, um zu drohen. Aber der Schnabel ist ein Witz, im Vergleich zu den Krallen. Die Uhusaison ist für dieses Jahr vorbei. In meinen Revieren sind die Jungtiere schon lange flügge
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Mal wieder ein Uhu von mir
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Bei der Landung hat der Uhu gestern Abend leider keine Beute schlagen können. Gut für die Beute, schlecht für die Uhufamilie, die im Hintergrund schon bettelnd zu hören war
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.. sah dieser Uhu zwischen den Blättern hervor.
Naja, eigentlich kein Haus, sondern einverfallenes Industriegebäude. Die Wildtiere erobern sich den urbanen Lebensraum immer mehr zurück. Wo die Natur keinen Platz lässt, werden verlassene Gebäude und Brachflächen gerne angenommen.
Inzwischen erkennt man sehr gut, was aus den Plüschtieren einmal werden soll Sie erkunden die Steilwände, bleiben aber immer nah beieinander.
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..... der schönste Junguhu der Welt und ich will dir fressen (angelehnt an "Hallo Spencer und den Jungdrachen ) Ein Apell: Junge Eulen, die man zur Zeit am Boden hockend findet, bitte NICHT einsammeln. Sie sind nicht hilflos und werden dort von den Eltern weiterversorgt. Dieser junge Uhu ist scheinbar viel zu früh aus der Steinbruchwand gefallen. Ich hatte von Beginn an die Sorge, dass der gewählte Brutplatz sehr schnell viel zu eng für drei Uhu-Küken werden würde. Nun ist es also passier
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Während der schräge Felsvorsprung, auf dem sich die jungen Uhus aufhielten, nach unten zunehmend im Schatten versank, wurden die Vögel selbst und die Wand hinter ihnen noch vom letzten Licht getroffen. Eine Lichtstimmung, die nur wenige ca. 30 Sekunden dauerte. Und genau kurz vorher hatten sich die drei so schön aufgereiht.
Ein Junguhu kurz vor dem Verlassen des elterlichen Reviers. Nur noch an dem perfekten, feinen, fluffigen Federkleid lässt sich erahnen, dass es ein Jungtier ist. Das Gefieder der Alttiere sieht im Spätsommer/Herbst meistens deutlich mitgenommen aus.
Diese Aufnahme konnte ich gerade noch machen, bevor die Jungtiere das elterliche Revier verlassen haben. Wenige Tage später war kein Uhu dort mehr zu entdecken.
Ich hatte es ja angekündigt, dass es weiter geht mit den Uhus
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Ein Altvogel am späten Abend. Auch in diesem Jahr habe ich schon wieder einige Uhubilder machen können.
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Wenn abends das Licht schwindet kann man mit etwas Glück auch mal einen Blick auf die aufgestellten Ohren des Uhus erhaschen. Dieses Jahr konnte ich bereits 3 verschiedene Bruten beobachten. Der Uhubestand ist dabei sich bestens zu erholen. Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
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Als kleine Ergänzung zu meinem Foto von gestern ( Der Uhu - Kulturfolger auf dem Vormarsch ): Ich habe den Uhu durch die Stadt verfolgt und sah dann wie er im Sturzflug runterging. Als ich um die Ecke kam saß er am Boden und hatte eine Taube in den Krallen. Es war nur ein schmaler Durchgang neben einer Baustelle, den jeder benutzen musste, der da durch wollte. Als dann der erste Radfahrer vorbeikam flog der Uhu auf und landete auf diesem Rohr, das Teil der Baustellenbegrenzung war. Der Hintergru
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Vor einigen Jahrzehnten war der Bestand der Uhus noch stark gefährdet und er war vom Aussterben bedroht. Mittlerweile sind sehr viele Reviere wieder besetzt und der Bestand hat sich gut erholt. Im Laufe der Jahre habe ich von immer mehr Bruten in großten Städten erfahren. Bei einer dieser Bruten ist auch dieses Foto entstanden. Es kam übrigends schon zu mehr als 50 Stadtbruten von Uhus in den letzten 10 Jahren. Es ist ein absolut unkontrolliertes Naturdokument und der Uhu hat die Taube selbst g
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Zur Zeit komme ich einfach nicht raus zum Fotografieren, dank Uni und wochenlangem "ISO-2000-Wetter" Deshalb zeige ich nochmal ein Uhubild aus dem Sommer 2011. Als damals ein kräftiges Sommergewitter aufkam drückte sich der Uhu ganz dicht an dem Stamm, weil ihm der Wind um die Ohren pfiff.
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Sie sind wirklich unheimlich gefürchtete Jäger und wenn ihre Krallen erstmal zuschlagen, gibt es für die meisten Vögel kein Entkommen mehr. Die Jungvögel versuchen sich auch immer mehr an der Taubenjagd. Das sind Momente, die man nicht so schnell vergisst .
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Die Serie der Uhus geht weiter. Ich verbringe immernoch sehr viel Zeit bei diesen schönen Vögeln. Dieses Foto entstand eines Nachmittags, als ich kurz davor war abzubrechen. Der Himmel zog zu und es wurde dunkel, als gäbe es kein morgen. Dann folgte heftiger Platzregen und die Weltuntergangsstimmung war perfekt. Kurze Zeit später brach der Himmel auf und es ergab sich ein einzigartiges Lichterspiel, das sich bislang nicht wiederholte. Dabei entstand dieses Foto, das zusammen mit dem vorherigen B
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9. Platz Vogelbild des Monats Juli 2011
Bild des Tages [2011-07-25]
Diesen Sommer verbringe ich die ganze Zeit mit den zwei U's: Uni & Uhu. Mittlerweile sind die Junguhus sehr mobil und die Alten müssen immer mehr Futter ranschaffen. Ich konnte es schon mehrmals beobachten, dass der männliche Altvogel am hellichten Tage versucht hat eine Taube zu schlagen.
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...aber immer tief genug, um die Jungen genau im Blick zu haben. Das Uhumännchen sitzt täglich Wache und lässt die Kleinen fast nie aus den Augen.
Die Jungen Uhus sind jetzt seit einiger Zeit in der Umgebung unterwegs und sitzen mal hier und mal dort. Diese Aufnahme hier gefällt mir von den Junguhus bislang am Besten. Gestern Abend flog er schon weite Strecken und auch schon relativ hoch. Ich denke in 1-2 Tagen hat sich das am Boden erledigt und er sitzt im Baum.
Serie mit 23 Bildern
Die größte Eule Europas in freier Wildbahn zu beobachten und zu fotografieren ist jedes Mal wieder etwas Besonderes.
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Gestern gab es nicht nur das Rehkitz am Morgen, sondern auch noch eine Serie bei den Uhus. Meine beiden Junguhus sind mittlerweile flügge und sitzen außerhalb des Nests. Ein Jungtier saß in unmittelbarer Nähe und verspeiste eine Taube, während dieser Altvogel kurz im Baum saß. Nach kurzer Zeit flog er allerdings ab, weil eine Elster ihn von vorne belästigte und eine Zweite ihm an den Schwanfedern zog.

Verwandte Schlüsselwörter