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16. Platz Vogelbild des Monats Oktober 2022
Bild des Tages [2022-10-09]
Die beiden Jungvögel saßen so wunderbar am Waldboden. Durch die Blätter der Bäume fielen überall Lichtspots in den Wald. Ich musste nur hoffen, dass die beiden dort sitzen bleiben (was bei Uhus in der Regel ziemlich wahrscheinlich ist, da sie äußerst phlegmatisch sind), und warten, dass die Sonne so wandert, bis einer der Lichtspots auf die beiden fällt.
Adapter vergessen
Heute saß ich bei einem Uhu. Dieses Männchen sitzt oft recht entspannt irgendwie in den Bäumen. Ich habe also meine Rucksack abgestellt und musste erkennen, dass ich den Adapter für meine EF-Objektive zuhause vergessen hatte. Es nervt, dieses Adaptieren. Also habe ich mein Macro-Objektiv genommen und versucht, die Situation zu retten. Vermutlich hätte ich mit Adapter bei dieser Chance eines so freisitzenden Uhus kein Bild mit so einem kleinen Abbildungsmaßstab gemacht. Daher bin ich eigentlich g
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Waldbewohner
Sie saß da so fotogen und schlummerte vor sich hin.
Spätentwickler
Während "meine" Steinbruchuhus schon seit zwei Monaten ausgeflogen sind und die Steinbruchwand verlassen haben, sind diese urbanen Uhus echte Spätzünder. Sie haben sich erst vor ca. einer Woche wirklich aus der Nistkiste und auf das Dach getraut, aber von da sind sie dann auch direkt ohne Zwischenentwicklungsschritt einfach mal losgezogen auf die benachbarten Dächer der Umgebung. Das hatte ich mir zum Fotografieren ein wenig anders vorgestellt
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So viel neues zu entdecken macht müde
Gibt es für uns Fotograf*innen ein schöneres Kompliment, als wenn ein scheues Wildtier vor uns einschläft? Dieser junge Uhu war sehr agil, fit und gesund und hätte jederzeit weglaufen oder mimisch signalisieren können, dass er Angst hat. Aber er war völlig entspannt, als ich kam und hat sich gesonnt. Die Sonne fiel durch einzelne Blätter und er hatte sich einen Lichtspot gesucht und platt hingelegt, um möglichst viel Sonne abzubekommen. Dabei hat er interessiert die Umgebung abgeguckt, mit große
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Was raschelt denn da unten?
So imposant und beeindruckend ich Uhus auch finde - ein wenig langweilig sind sie ja schon, wenn man sie beobachtet. Die können stundenlang an gleicher Stelle hocken, vor sich hin dämmern und fast keinen Millimeter bewegen. Ich war wirklich froh, als dieses Männchen irgendetwas unterhalb seines Baumes gehört zu haben scheint und die Augen öffnete, um nachzusehen.
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Geschwister
11. Platz Vogelbild des Monats Januar 2021
Bild des Tages [2021-01-25]
Die zwei jungen Uhus waren eines meiner Highlights im letzten Jahr. Sie waren so tiefenentspannt und hatten sich komplett an mich gewöhnt. Ich konnte ohne Tarnung zwischen ihnen sitzen und sie haben um mich herum Flugübungen gemacht. Ein Once-in-a-livetime Erlebnis.
Plumps
Vogelfotografen sind eine seltsame Spezie. Es ist schwierig, jemandem zu erklären, dass man sich ein Loch in den Bauch freut, wenn ein Vogel direkt vor einem sein Gewölle hochwürgt. Ich hätte aber fast applaudiert, als er anfing, zu würgen
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Wo Licht ist, ist auch Schatten
..... man muss nur den Blick ins Licht drehen.
Waldbewohner
In einem alten, verlassenen und sehr versteckten Steinbruch, lebt ein Uhupaar, welches selbst von den Anwohnern fast nie gesehen wird. Der Steinbruch ist wunderschön zugewuchert und unten ist eine Sumpflandschaft mit Birken, die mit Moos behangen sind. Rund um den Steinbruch wächst wirrer Wald, der ebenfalls sich selbst überlassen ist. So wunderschön es auch ist, die Uhus zu finden war nur im Winter möglich, wenn keine Blätter an den Bäumen sind. Ich vermute, sobald die ersten Blätter kommen ist
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Balancetraining
Auch wenn Fotos von Tieren auf künstlichen Ansitzen in den jeweiligen Tierkategorien inzwischen okay sind, sind Uhus in Städten doch immer noch für uns Menschen so ungewöhnlich und selten zu sehen, dass ich mich entschieden habe, das Foto in diese Kategorie hochzuladen. Uhus erobern sich inzwischen recht häufig den städtischen Lebensraum, weil ihre Optimalhabitate entweder je nach Lokalisation fehlen, oder aber schon besetzt sind. So selten sind diese Anblicke also gar nicht. Da die Uhus aber fa
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Vollmond
In einer bewölkten Nacht schien der Vollmond durch die Schleierwolken, als sich dieser Uhu direkt vor mein Mondmotiv setzen musste
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Illuminati
Junger Uhu vor dem Mondlicht auf einem Dach.
Wenn der Abfluss mal verstopft ist....
... ja was ist denn schon dabei, dann hol den Uhu rein.....
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Im Schatten der Pagode
22.30 Uhr abends in einer Stadt. Die scheinbaren "Fehlfarben", kommen von der nächtlichen Beleuchtung des Gebäudes.
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Tetris
Uhus kann man inzwischen als Kulturfolger bezeichnen. Nachdem sie in den 60er Jahren in Deutschland praktisch als "ausgestorben" galten, und mit ca 30 Brutpaaren in ganz Deutschland ihren Bestand aus eigener Kraft nicht mehr hätten aufrecht erhalten können, wurde ein unbeschreibliches Wiederansiedlungsprojekt gestartet, infolge dessen in den 20 darauf folgenden Jahren rund 3000 Uhus aus Nachzuchten von Zoos und Falknereien ausgewildert wurden. Inzwischen hat sich der Bestand so gut erh
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Hogwarts
Ein Foto von gestern Abend. Ich finde, es könnte auch der "Verbotene Wald" aus Harry Potter sein, in dem sich eine der Eulen ausruht Ich habe es nicht als ND angegeben, da ich eine Doppelbelichtung gemacht habe, um diesen leichten Nebeleffekt reinzubekommen.
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Zwei von drei
Zwei Junguhus von dreien. Der Dritte turnte auf dem Dach der Kirche herum und die beiden sahen gerade zu ihm hinüber.
Tarnung
Die Tarnung ist schon ziemlich perfekt, selbst wenn das Tier riesig groß ist. Fühlen Uhus sich gestört oder bedroht, oder sind unsicher, was da genau vor sich geht, kneifen sie die Augen zu kleinen Schlitzen zusammen. So verstecken sie ihr auffälligstes Merkmal, ihre großen, knallig orangefarbenen Augen, die sie in der Steinwand oft als erstes verraten. Hier gut zu sehen, ein völlig entspannter Uhu mit locker zur Seite hochstehenden Federohren, offenen Augen und einem runden, entspannten Gesicht
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Uhuküken
Ein Stadtuhu vor Urbanen Lichtern. Da nur das unten am Rand befindliche Licht einer Straßenlaterne den Uhu von hinten in der Nacht anschien, habe ich durch eine Doppelbelichtung die anderen Lichter der Stadt in den schwarzen Nachthintergrund fotografiert.
Kleines Leben auf großem Fuß
Die Greife der Uhus sind schon wirklich beeindruckend groß. Selbst von so einem Winzling, der gerade mal ca 3 Monate alt ist, sind die Klauen mitsamt der Krallen größer, als meine Hand. Die gewaltigsten Waffen der Uhus. Meistens haben die Menschen großen Respekt vor dem kräftigen Schnabel, mit dem die Eulen heftig klappern, um zu drohen. Aber der Schnabel ist ein Witz, im Vergleich zu den Krallen. Die Uhusaison ist für dieses Jahr vorbei. In meinen Revieren sind die Jungtiere schon lange flügge
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Felswandbewohner
Mal wieder ein Uhu von mir
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Fehlversuch
Bei der Landung hat der Uhu gestern Abend leider keine Beute schlagen können. Gut für die Beute, schlecht für die Uhufamilie, die im Hintergrund schon bettelnd zu hören war
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Schüchtern
.. sah dieser Uhu zwischen den Blättern hervor.
Hausbesetzer
Naja, eigentlich kein Haus, sondern einverfallenes Industriegebäude. Die Wildtiere erobern sich den urbanen Lebensraum immer mehr zurück. Wo die Natur keinen Platz lässt, werden verlassene Gebäude und Brachflächen gerne angenommen.
Aus Federbällen werden Eulen
Inzwischen erkennt man sehr gut, was aus den Plüschtieren einmal werden soll Sie erkunden die Steilwände, bleiben aber immer nah beieinander.
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Uahhhhhhh... ich bin Poldi
..... der schönste Junguhu der Welt und ich will dir fressen (angelehnt an "Hallo Spencer und den Jungdrachen ) Ein Apell: Junge Eulen, die man zur Zeit am Boden hockend findet, bitte NICHT einsammeln. Sie sind nicht hilflos und werden dort von den Eltern weiterversorgt. Dieser junge Uhu ist scheinbar viel zu früh aus der Steinbruchwand gefallen. Ich hatte von Beginn an die Sorge, dass der gewählte Brutplatz sehr schnell viel zu eng für drei Uhu-Küken werden würde. Nun ist es also passier
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Drei Orgelpfeifen
Während der schräge Felsvorsprung, auf dem sich die jungen Uhus aufhielten, nach unten zunehmend im Schatten versank, wurden die Vögel selbst und die Wand hinter ihnen noch vom letzten Licht getroffen. Eine Lichtstimmung, die nur wenige ca. 30 Sekunden dauerte. Und genau kurz vorher hatten sich die drei so schön aufgereiht.
Fast erwachsen
Ein Junguhu kurz vor dem Verlassen des elterlichen Reviers. Nur noch an dem perfekten, feinen, fluffigen Federkleid lässt sich erahnen, dass es ein Jungtier ist. Das Gefieder der Alttiere sieht im Spätsommer/Herbst meistens deutlich mitgenommen aus.
Teenager
Diese Aufnahme konnte ich gerade noch machen, bevor die Jungtiere das elterliche Revier verlassen haben. Wenige Tage später war kein Uhu dort mehr zu entdecken.
Anflug auf den Aussichtsplatz
Ich hatte es ja angekündigt, dass es weiter geht mit den Uhus
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Blick über die Schulter
Ein Altvogel am späten Abend. Auch in diesem Jahr habe ich schon wieder einige Uhubilder machen können.
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~ shadow ~
Wenn abends das Licht schwindet kann man mit etwas Glück auch mal einen Blick auf die aufgestellten Ohren des Uhus erhaschen. Dieses Jahr konnte ich bereits 3 verschiedene Bruten beobachten. Der Uhubestand ist dabei sich bestens zu erholen. Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
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Seltener Ansitz
Als kleine Ergänzung zu meinem Foto von gestern ( Der Uhu - Kulturfolger auf dem Vormarsch ): Ich habe den Uhu durch die Stadt verfolgt und sah dann wie er im Sturzflug runterging. Als ich um die Ecke kam saß er am Boden und hatte eine Taube in den Krallen. Es war nur ein schmaler Durchgang neben einer Baustelle, den jeder benutzen musste, der da durch wollte. Als dann der erste Radfahrer vorbeikam flog der Uhu auf und landete auf diesem Rohr, das Teil der Baustellenbegrenzung war. Der Hintergru
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Der Uhu - Kulturfolger auf dem Vormarsch
Vor einigen Jahrzehnten war der Bestand der Uhus noch stark gefährdet und er war vom Aussterben bedroht. Mittlerweile sind sehr viele Reviere wieder besetzt und der Bestand hat sich gut erholt. Im Laufe der Jahre habe ich von immer mehr Bruten in großten Städten erfahren. Bei einer dieser Bruten ist auch dieses Foto entstanden. Es kam übrigends schon zu mehr als 50 Stadtbruten von Uhus in den letzten 10 Jahren. Es ist ein absolut unkontrolliertes Naturdokument und der Uhu hat die Taube selbst g
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Im Verborgenen
Zur Zeit komme ich einfach nicht raus zum Fotografieren, dank Uni und wochenlangem "ISO-2000-Wetter" Deshalb zeige ich nochmal ein Uhubild aus dem Sommer 2011. Als damals ein kräftiges Sommergewitter aufkam drückte sich der Uhu ganz dicht an dem Stamm, weil ihm der Wind um die Ohren pfiff.
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Killerinstinkt
Sie sind wirklich unheimlich gefürchtete Jäger und wenn ihre Krallen erstmal zuschlagen, gibt es für die meisten Vögel kein Entkommen mehr. Die Jungvögel versuchen sich auch immer mehr an der Taubenjagd. Das sind Momente, die man nicht so schnell vergisst .
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~ Wolkenbruch ~
Die Serie der Uhus geht weiter. Ich verbringe immernoch sehr viel Zeit bei diesen schönen Vögeln. Dieses Foto entstand eines Nachmittags, als ich kurz davor war abzubrechen. Der Himmel zog zu und es wurde dunkel, als gäbe es kein morgen. Dann folgte heftiger Platzregen und die Weltuntergangsstimmung war perfekt. Kurze Zeit später brach der Himmel auf und es ergab sich ein einzigartiges Lichterspiel, das sich bislang nicht wiederholte. Dabei entstand dieses Foto, das zusammen mit dem vorherigen B
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Bubo bubo
9. Platz Vogelbild des Monats Juli 2011
Bild des Tages [2011-07-25]
Diesen Sommer verbringe ich die ganze Zeit mit den zwei U's: Uni & Uhu. Mittlerweile sind die Junguhus sehr mobil und die Alten müssen immer mehr Futter ranschaffen. Ich konnte es schon mehrmals beobachten, dass der männliche Altvogel am hellichten Tage versucht hat eine Taube zu schlagen.
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Hoch oben in den Bäumen
...aber immer tief genug, um die Jungen genau im Blick zu haben. Das Uhumännchen sitzt täglich Wache und lässt die Kleinen fast nie aus den Augen.
Kleiner Räuber
Die Jungen Uhus sind jetzt seit einiger Zeit in der Umgebung unterwegs und sitzen mal hier und mal dort. Diese Aufnahme hier gefällt mir von den Junguhus bislang am Besten. Gestern Abend flog er schon weite Strecken und auch schon relativ hoch. Ich denke in 1-2 Tagen hat sich das am Boden erledigt und er sitzt im Baum.
Junger Räuber der Nacht Junguhu wildlife
Serie mit 23 Bildern
Die größte Eule Europas in freier Wildbahn zu beobachten und zu fotografieren ist jedes Mal wieder etwas Besonderes.
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Alles im Blick
Gestern gab es nicht nur das Rehkitz am Morgen, sondern auch noch eine Serie bei den Uhus. Meine beiden Junguhus sind mittlerweile flügge und sitzen außerhalb des Nests. Ein Jungtier saß in unmittelbarer Nähe und verspeiste eine Taube, während dieser Altvogel kurz im Baum saß. Nach kurzer Zeit flog er allerdings ab, weil eine Elster ihn von vorne belästigte und eine Zweite ihm an den Schwanfedern zog.

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